Edain Mod > Konzeptarchiv
Konzept-Diskussion: Gondor/Arnor II
Krieger der Haradrim:
Auf was meinst du das bezogen, ich gehe davon aus, dass die meisten ( ich zähle mich mal als Beispiel hinzu) die normalen Gehöfte meinen, die ja sozusagen ausserhalb des "Stadtradius" liegen, also ausserhalb der imaginären Mauer :)
Souls of Black:
Ich meinte das auf mein Konzept bezogen, da Wohnhäuser abseits der Festung schlechter passen als zB Farmen. Ich würde es jetzt wirklich so machen, 2 Gebäude mit dann 2 Buttons, außerhalb des Mauerradius Gehödte und innerhalb die Häuser.
Denethors Notsteuer würde ich beibehalten und das Upgrade des Steinbruches in Steuererhöhung umbenennen. Ist zwar nicht wirklich innovativ, aber eine vorübergehende Lösung. Man könnte auch die Steuererhöhung an den Palast des Truchsesses koppeln und bei dessen Kauf die Steuern erhöhen, allerdings hat dann der Steinbruch ein Upgrade weniger.
Gruß Souls of Black
Krieger der Haradrim:
@ Souls of Black:
Ja, so meinten wir das ja auch, denke ich jetzt mal. Die Notsteuer passt doch ganz gut zu den neuen Gebäuden.
Kurz was anderes: Könnte man mein Konzept ( das 2. ) nicht in der Hinterhand behalten bis dass mit den Mauern etc. angepasst ist? Weil schlecht ist es ja nicht.
Tar-Palantir:
Für das Minas Tirith Konzept.
Die Mauern am Anfang wären zwar mal etwas anderes, aber ich glaube auch, dass es nicht sonderlich förderlich ist.
Ich würde es stattdessen wie vorgeschlagen einfach so machen, dass im Mauerradius die Häuser, und außerhalb davon die Gehöfte gebaut werden, ansonsten so wie es in Souls Konzept war.
@Harun:
Deine Bilder sind etwas klein. Lösch doch das /temp aus dem Link raus, dann sind sie größer und die verschiedenen Farben besser erkennbar:http://s7.directupload.net/images/120218/temp/grh7wxvq.jpg
ferguson:
Mir kam grade noch ein Gedanke zu den ganzen Vorschlägen, ich hoffe das ganze ist machbar und kommt gut an :)
Wie wärs wenn Gondor von Anfang an auf jeder Karte eine (begehbare) Mauer in kleinem Radius um die Festung hätte?
Es wäre dann ähnlich wie in Sum I und würde Gondors Stadtcharakter noch mehr betonen.
Innerhalb der Mauern sollten dann Häuser stehen, außerhalb Gehöfte.
Der Platz innerhalb der Mauern wäre recht begrenzt (ich schätze mal, mehr als 4 - 5 Häuser würden nicht reinpassen) deshalb sollten, damit man das Gefühl hat, dass in der Stadt mehr als nur 20 Leute wohnen, eventuell statt einzelnen Häusern, kleinere Gruppen von Häusern errichtet werden, die sehr dicht beieinander stehen und als ein Haus/Gehöft zählen würden (Wäre aber kein Muss und auch stark davon abhängig ob es optisch gut wirkt und die einzelnen Häuser dann nicht so klein werden, dass sie ausschauen, als wären sie für die Heinzelmännchen gebaut worden^^)
Innerhalb der Mauern könnte dann das "Stadfeeling" noch durch eine Pflastersteintextur auf dem Boden verstärkt werden.
Das ganze würde mMn den Stadtcharakter noch deutlich stärker betonen, als das ursprünglich vorgeschlagene Konzept, weil in diesem die Häuser schon sehr dicht beieinander gebaut werden müssten, damit es wirklich wie eine Stadt wirkt
und außerdem so viele Steinhäuser, die aber durch keine Straßen verbunden sind und einfach nur auf den Feldern und Wiesen stehen, etwas seltsam ausschauen könnten.
Der Platz innerhalb der Mauern, und damit auch der Rohstoffertrag der Häuser, sollte, damit Gondor sich nicht total verschanzen kann, so begrenzt sein, dass Gondor sehr früh auch Gebiete außerhalb mit Gehöften erschließen muss um wirtschaftlich überleben zu können. (Wenn es vom Team nicht abgelehnt wird, könnte es für diesen Zweck sinnvoll sein, innerhalb der Mauern auch das System aus Sum I mit Bauplätzen anzuwenden; das würde Gondor noch etwas einzigartiger machen und das Ganze nochh etwas vom Berg der Zwerge abgrenzen.)
Ich hoffe der Spagat
Wenig Bauplatz - Überzeugende Optik einer kleinen Stadt
ist machbar.
Auf Festungsmaps sollte dann das gleiche gelten, innerhalb der Mauern Häuser, außerhalb Gehöfte.
Ich will jetzt nicht groß über die Balance sprechen (dafür ist der Thread auch nicht da) aber trotzdem gerne zwei Gedanken dazu äußern, weil mein Vorschlag schon sehr große Änderungen mit sich bringt.
Ich könnte mir vorstellen, dass Gondors sehr schwaches EG durch die zusätzliche Startverteidigung genau die Stärkung erhalten würde, damit es nicht hoffnungslos untergeht, der Spieler sollte aber trotzdem, wie oben schon angesprochen, auf jeden Fall gezwungen sein, die schützenden Mauern recht bald zu verlassen.
Es wurde schon angesprochen, dass Bunkern langweilig und im MP nicht erwünscht ist, ich hab Sum I nicht gespielt, aber es heißt ja, dass die Balance in Sum I viel besser war, als im zweiten Teil (oder Edain) daher könnte ich mir vorstellen, dass das Team (mit Anregungen aus dem ersten Teil) das hier auch schafft.
Möglich wär z.B. dass die Startmauern am Anfang verhältnismäßig klein und schwach sind und auch von normalen Einheiten angegriffen werden können, das würde den Stress für den Gondorspieler stark erhöhen und er könnte sich nicht nur gemütlich aufbauen.
Später wäre dann ein sehr teures Upgrade verfügbar, welches die Mauern verstärken würde und sie nur noch von Belagerungswaffen angreifbar wären.
dafür:
1. Aragorn, der II.
2. Huan
3. oschatz
4. Souls of Black
5. mini1996
6. Ealendil 1997
7. Decoutan
8. Dark Slayer
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