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Konzept-Diskussion: Gondor/Arnor II
Whale Sharku:
--- Zitat von: Adamin am 24. Feb 2012, 00:15 ---Nur wenn es sich wirklich eindeutig von Isengard und den Zwergen unterscheidet, und kein direktes SuM1-Bauplatzprinzip wäre. Aber selbst dann wäre ich mir nicht zu sicher.
--- Ende Zitat ---
Kostet ja nix.
Nicht völlig ausgereift... sagt mir bitte nur, ob ihr diese Idee grundsätzlich unterstützen würdet oder ob das eurer Meinung nach gar nicht geht.
Konzept: Straßen Gondors
Die Gondorfestung hat, wie alle anderen auch, einen unsichtbaren Ring zwecks Mauern. Dieser Ring ist eine Chance, um das Gondor zustehende Stadtfeeling zu erzeugen, denn die Stadt sollte ja räumlich begrenzt sein.
Und was kann man einbauen, das städtisch ausschaut und nicht übertrieben ist? Gebäude? Eher nicht... Um auf den Punkt zu kommen, man könnte das Gondor-Lager mit Straßentexturen erweitern. Eine Straße, die vielleicht etwas breiter als ein Gehöft ist.
Diese Texturen würden zwischen der Festung und den einzelnen Kasernen, beziehungsweise zwischen den Kasernen untereinander erscheinen. Sie würden Gondors standardisierte Zivilisation, die nicht nur ein bisschen an das alte Rom erinnert, hervorragend zum Ausdruck bringen. Selbstredend wäre es nötig die Straßen um Zierbäume, kleine Gebäude und Statuen, vielleicht auch Brunnen zu ergänzen. Nur, wenn sich zumindest Teile davon einbauen lassen, ohne den Spielfluss zu beeinträchtigen, macht das Konzept Sinn - das kann ich einfach nicht überblicken.
Um das optisch anzupassen, sollte die Gondor/Arnorfestung von einem großen Platz aus Stein umgeben sein. Allein dies würde das Feeling sicher verbessern.
Unter "Kasernen" fallen hier alle Truppenrekrutierungsgebäude, aber auch Schmiede und Steinbruch. Kasernen außerhalb des Mauerrings haben auch keinen Anschluss ans Straßensystem.
Zunächst einmal sollte von neu gebauten Kasernen eine Straße zur Festung verleiten, aber das allein sähe nicht gut aus.
Deswegen ein paar Ergänzungen, die ich hier zur Option stelle und die ins Gameplay des Volks münden:
Ein neues Bausystem Gondors würde gänzlich an diese Straßen gebunden sein. Selbstredend mit ein paar Parallelen zu Lorien, aber starrer und wirksamer: Jede Kaserne sowie die Festung erhalten eine Fähigkeit, "Straße ebnen". Hiermit lässt sich kostenlos eine Pflasterstraße zu jedem anderen Ort des Lagers ziehen, sofern nichts im Weg ist. Dort entsteht ein Bauplatz, wo einmalig Kasernen oder auch Festungen errichtet werden können.
Die Baumeister können nur Unterstützungsgebäude und Gehöfte errichten. Außerhalb des Mauerrings lassen sich aber wie gewohnt Kasernen bauen.
Die freiwillige Variante ist es, normal zu bauen und "Straße ebnen" zwischen bereits bestehenden Kasernen und Festungen einzusetzen. Um den Spieler hierzu zu animieren, wird folgendes festgelegt: Die Straße verleiht Helden und Einheiten, die sich über ihr befinden, einen spürbaren Bonus auf die Geschwindigkeit.
So könnte man tatsächlich die Infrastruktur durch dieses System verbessern. Der Geschwindigkeitsbonus ist natürlich auch im Fall des innovativen Bausystems möglich.
Dafür:
1. Aragorn, der II.
2. DarkRuler2500
3. Themomarorkokusos
4. Dark Slayer
5. Chu'unthor (ohne Bausystem)
6. Eandril
7. oschatz
8. (Palland)Raschi
9. Elros
10. Smaug
11. xXx
12. Decoutan
13. ferguson
14. Pellaeon
15. Tar-Palantir (enthält sich zum Bausystem)
Chu'unthor:
Das Bausystem sagt mir jetzt nur bedingt zu, weil das dann irgendwie nach ziemlich seltsamen Zickzackkonstruktionen mit den Straßen aussieht - den Rest finde ich aber klasse.
Die Straßen als Geschwindigkeitsboost zu nutzen finde ich ziemlich praktisch, schnelle Truppenverschiebung ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil - hilft auch bei der Abwehr von harassenden Einheiten, wenn man Gehöfte irgendwie da mit einbeziehen kann (vllt mit dann kostenpflichtigen Straßen, wenn möglich?)
Evtl ist das System ja von die Mauern entlehnbar, die auch von nem Startpunkt aus sich gerade in eine Richtung aufbauen, nur dass man als Gebäude die begehbare Straßentextur hat, die als passive Eigenschaft einen Geschwindigkeitsboost im nahen Umkreis verleiht, sodass ein ganzes Gondorbat eben geschlossen darüberlaufen kann.
Zusammenfassung: Optischer Teil sowieso hervorragend und weiß zu gefallen, der zusätzliche Teil der selbst baubaren Straßen zur schnelleren Verbindung innerhalb des Lagers ebenfalls.
Wenn irgendjemand nur für einen Teil des Konzeptes war, möge er sich bitte bei mir melden bzw es eindeutig hier formulieren, damit die Verwaltung der Stimmen sinnvoller machbar ist!
\\@Eandril: So musstest du dir wenigstens die Mühe machen und hast damit bewiesen, dass dir das Konzept diese unglaubliche Arbeit des "Dafür"-Tippens (plus den diesbezüglichen Kommentar dazu) wert war :P
Elros:
Ich wäre auch dafür, habe aber auch in Erinnerung, dass so ein ähnliches Konzept mit Straßen schonmal abgelehnt wurde.
xXx Metzelmeister:
ich finde das konzept auch sehr gut
nur würde ich die straßen so bauen das man ein neues gebäude im Baumeistermenü (bekommt das dann vll ein kleiner platz oder einfach ein banner vom jeweiligem volk ist,) und diese dann überall hinbauen kann und dann wie die mauerknoten die straßen ziehen kann
also von grund auf schonmal ein dafür ;)
ferguson:
Klingt alles in allem sehr schön, bin dafür.
Beim neuen Bausystem bin ich mir nicht ganz sicher, ob es nicht zu Schwierigkeiten führen könnte, aber der Rest ist auf jeden Fall klasse.
Was ich noch einen schönen Bonus fände, wäre wenn anfangs die "Verzierungen" der Straßen noch eher selten und/oder schlicht wären und durch jedes Festungsupgrade häufiger und/oder etwas beeindruckender (größer, geschmückter) werden.
Das soll das Wachstum der Stadt symbolisieren.
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