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Konzept-Diskussion: Gondor/Arnor II

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--Cirdan--:
Ganz einfach, dann bringen Schmiede, Gehöft und Jagthütte alle die gleiche Menge an Geld :P

Das Gehöft verbessert die Heilungsrate der Einheiten (durch das Essen erklärbar), eine bessere Heilungsrate macht deshalb Sinn, da es ja keine Brunnen an der Front mehr gibt.

Die Schmiede (nur innerhalb der Festung baubar) vergünstigt die Aufrüstungen an Truppen. Die Schmiede selbst sollte etwas mehr Geld kosten, da man auf ihr auch die Schweren Rüstungen und die geschmiedeten Klingen erforschen kann.

Die Jagthütte (nur auf Bauplätzen in der Nähe von Bäumen und nachdem der Ithilien-Vorposten gebaut wurde baubar) vergünstigt Waldläufer und lässt dessen Werte auch etwas ansteigen.

Alle diese Verbesserungen werden stärker, jemehr Gebäude dieser Art man gebaut hat.

Chu'unthor:

--- Zitat von: --Nowe-- am 29. Dez 2012, 18:28 ---
Das Gehöft verbessert die Heilungsrate der Einheiten (durch das Essen erklärbar), eine bessere Heilungsrate macht deshalb Sinn, da es ja keine Brunnen an der Front mehr gibt.
--- Ende Zitat ---
Derzeit haben Standardeinheiten eine Heilungsrate von 0, wenn sie nicht durch externe Quellen geheilt werden (Heilspell, Brunnen, Sängerin, Banner bei Imla, der Arnor-Spell, der genau das bewirkt usw.) - nur einem Volk eine solche allgemeine Heilung zu geben könnte sich als problematisch herausstellen, weil es so deutlich bessere Regenerationsmöglichkeiten (unabhängig von Brunnen, die ja durch die begrenzten und festen Bauplätze seltener werden dürften) nach einem Scharmützel hat, solange die Truppen nicht vollständig aufgerieben wurden.
Wenn man den Gehöften eine Verbesserung der Selbstheilung bei Einheiten geben will, dann sollten ALLE Soldaten jedes Volkes eine (geringe) Selbstheilung bekommen, und auch mit jeder Menge Gehöften sollte die Heilungsrate einem Brunnen immernoch weit unterlegen sein.


--- Zitat ---Die Schmiede (nur innerhalb der Festung baubar) vergünstigt die Aufrüstungen an Truppen. Die Schmiede selbst sollte etwas mehr Geld kosten, da man auf ihr auch die Schweren Rüstungen und die geschmiedeten Klingen erforschen kann.
--- Ende Zitat ---
War auch in SuM I schon so, das wird sehr wahrscheinlich wieder eingeführt^^

Skaði:
Zu den Jagdhütten - Irgendwelche Vergünstigungen werden vermutlich die Standardantwort.. wie wärs stattdessen mit einer Limitierung der Waldläufer, die sich über den Jagdstand nach oben ausbauen lässt? Vielleicht drei von dem Waldläuferlager und je Jagdstand darf man dann ein weiteres Battalion unterhalten. (Oder was an Zahlen mehr Sinn macht)

Selbstheilung sollte man auch nicht unbedingt verschenken.. und wenns so wenig ist, dass es bei zwanzig Gehöften nicht mit dem Brunnen konkurrieren darf, kann mans auch weglassen.

Krieger der Haradrim:

--- Zitat ---Ich denke da haben wir noch ziemliche Freiheiten. Ich fände es sinnvoll, wenn das Gehöft etwas mehr produziert, aber dafür keine Boni liefert. Wenn man sowohl Ithilien-Stützpunkt, als Supportgebäude, und Ithilienjagdstand, als Wirtschaftsgebäude, umsetzt, könnte man es auch so machen, dass man den Jagdstand vom Waldläuferlger abhängig macht...
--- Ende Zitat ---

Ich hätte hoierzu einen alternativ Vorschlag, auch an das team gerichtet, falls ihnend ass noch nicht eingefallen ist:

War es in SuM I nicht so, dass die gehöfte im EG bis zum MG extrem effektiv waren, da sie verdammt schnell gelevelt sind, insbesodnere die externen, also einzelnen Bauslot Gehöfte.

Wieso behält man dieses System nicht bei, nur dass die Gehöfte eben weniger in der Minute oder allgemein in einem bestimmten zeitraum prduzieren, aber dafür schneller. Bei den Schmieden wäre es andersrum. Diese sind im EG als Basisressource gedacht, aber eben nur als basis, sie leveln sehr langsam, produzieren dafür aber langsamer und mehr. Sprich im Lategame wesentlich effektiver, als die gehöfte, man könnte dadurch eben auch die Produktionsmenge etwas anheben, damit sich das ganze etwas ausgleicht, ein Zahlenbeispiel zu finden ist hierbei ziemlich schwer. Ich versuche mich mal an einem Beispiel, hoffe das bringt jetzt keinen durcheinander:

Nehmen wir ein Gehöft her: Sagen wir es produziert in einem halbminütigen zeitraum Rohstoffe, während eine Schmiede es in einem Minütigen Zeitraum produziert. Sprich das gehöft gibt dem Spieler jede halbe Minute eine bestimmte Anzahl an Rohstoffen. Dies kann auf Stuffe 1 noch Verhältnismäßig viel sein, weswegen auch ein gehöft schneller levelt. Auf Stufe 3 sollte es aber trotzdem nicht das doppelte oder dreifache produzieren können. Eine Schmiede gibt dem Spieler nur jede Minute Rohstoffe, welche am Anfang relativ wenig sind, und sich erst auf Stufe 3 entfalten, wodurch der Spieler anfangs schon eine frühe basis legt. Auf level 3 gibt es dem Spieler ebenfalls nur jede Minute eine bestimmte Anzahl an Rohstoffen, aber eben mehr als ein gehöft, dass es sich nicht mehr großartig lohnt nur auf gehöfte zu gehen, da aise über längere Sicht gesehen deutlich mehr produzieren als ein Gehöft. Dies würde sich auch meines Wissens nach schön einarbeiten lassen. Ich hoffe ein Mitglied des teams, äißert sich dazu, da es mich auch so brennend interessieren würde, ob diese Idee nicht schon im Umlauf ist.


--- Zitat ---Das Gehöft verbessert die Heilungsrate der Einheiten (durch das Essen erklärbar), eine bessere Heilungsrate macht deshalb Sinn, da es ja keine Brunnen an der Front mehr gibt.
--- Ende Zitat ---

Diese Idee muss ich schlichtweg ablehnen, da es in meinen Augen trotzdem das offensivbunkern unterstützen würde, wenn auch nicht sehr stark. Wenn es wie in SuM I die sogenannten Aussenposten/Vorposten (mit nur 3 bauslots ) gibt, sollte der Spieler eben abwägen wann und wo er einen Brunnen errichtet, sodass man auch mal entscheiden muss, ob man ejtzt seine wertvollen Truppen mit in den kampf schickt bzw. ob es sich lohnt, da der Weg zum nächsten brunnen doch sehr weit ist, oder nicht.

Zur Jagdhütte:

Finde ich persönlich nicht gerade empfehlenswert, evtl. könnte man etwas mehr auf die lehenstruppen aufbauen, da Gondors Armee ja wohl kaumn auf die Waldläufer aufgebaut wurde. In meinen Augen (jetzt reine selbstinterpretation ) waren die Waldläufe rnicht mehr als eine Spähtruppe, die sich in ithilien gut auskannte und lediglich den feind ausgekundschaftet hat, bzw. abgewägt hat wo man den Feind verwundbar treffen konnte und wo nicht, und haben dies dann auch ausgeführt (Die Stelle des Angriffs auf den Haradrim Zug, wie man später feststellen konnte, haben sie den Haradrim nicht gerade viel Verluste zugefügt. ) Auch die idee mit den verbesserungen, dass sie stärker werden je mehr man davon hat, finde ich sollte nur bis zu einem gewissen Punkt gehen, und fände es deshalb aus meiner Argumentation heraus nur bei der Schmiede angebracht.

Hoffe man äußert sich zu meinen Vorschlägen

Gruß Harun


Skaði:
Ich glaube genau die Rohstoffidee wurde schon bedacht, als Lord of Mordor von schwankenden Rohstoffproduktionen schrieb. Also führen Gebäude die sofort mehr bringen im Vergleich zu Gebäuden die jetzt weniger, aber im Lategame und auf Dauer dann eben mehr bringen, zu den genannten Balanceproblemen.

Einfacheres Zahlenbeispiel:
1 1 1 9 9 9
3 3 3 4 4 4 -> Wenn man nicht am Anfang gewinnt, hat man wirtschaftlich verloren.

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