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Konzept-Diskussion: Lothlorien II
-Mandos-:
Feanor, du hast das Silmarillion doch bestimmt gelesen. Und wenn du es gelesen hast, dann weißt du auch, warum Noldorkrieger weder für Lorien noch für Düsterwald Sinn ergeben, es gibt genau eine bekannte Noldo in beiden Reichen und das ist Galadriel, alles andere sind Sindar. Aus Gründen der "Geschichte" bin ich ja auch dafür, Avari und Düsterwaldis strikt zu trennen (eigentlich gibt es keine Avari im Düsterwald).
Und zu den Bogeneinheiten: Meiner Meinung nach braucht Lorien auf jeden Fall mehrere Einheiten Bogis. Wenn sie nur die EG- Schützen haben und sie mit einem Upgrade für den Schaden (Silberdorn) und einem für die Reichweite (Langbögen) upgradebar sind, dann ist das nicht viel besser als jedes andere x- beliebige Volk. Gondor hätte bessere Bogis...
Damit es aber auch nicht nur LG- Schützen gibt (Galas), braucht man auch die EG- Schützen, sind zumindest zwei Einheiten. Und damit Lorien auch zu jedem Zeitpunkt eine Fernkampfüberlegenheit besitzen kann, müssen die EG- Schützen entweder im MG schon upgradebar sein (bei der Stärke der Silberdornpfeile lieber nicht), ein Entwicklungssystem wie bei Prinz Kael besitzen oder es muss MG- Bogis geben (momentan Wächter der Pfade). Welchen Weg man davon geht, ist eigentlich erstmal egal, aber nur Standardbogis zu stellen und zu meinen, dass die über Upgrades auch im LG noch mithalten... Ne, das geht nicht gut.
Zu AK: Deinen Einwand muss ich dagegen unterstützen :D
Nur Grenzer als Hauptnahkämpfer ist nicht so gut, das wird vermutlich nicht klappen. Vielleicht könnte man Düsterwald ja eine richtige Nahkampfeinheit geben (Schwerter) und Loriens Grenzer als reine Kavallerie- Abwehr umstellen, d.h. sie verlieren gegen Schwerter und gewinnen gegen Reiter. Damit hätte man mit Lorien zwar immer noch nur eine Nahkampfeinheit, allerdings reicht die alleine nicht wirklich aus, der Nachteil gegen Schwerter wird allerdings solange durch die Bogis gemildert, bis man auch nen Vorposten haben kann. (Bzw. ist ne konzeptionelle Infanterieschwäche bei einem Bogenvolk nicht so tragisch wie eine konzeptionelle Reiterschwäche)
FEANOR Lord Of Silmarils:
--- Zitat von: -Mandos- am 1. Jan 2014, 23:43 ---
--- Zitat ---Feanor, du hast das Silmarillion doch bestimmt gelesen. Und wenn du es gelesen hast, dann weißt du auch, warum Noldorkrieger weder für Lorien noch für Düsterwald Sinn ergeben, es gibt genau eine bekannte Noldo in beiden Reichen und das ist Galadriel, alles andere sind Sindar. Aus Gründen der "Geschichte" bin ich ja auch dafür, Avari und Düsterwaldis strikt zu trennen (eigentlich gibt es keine Avari im Düsterwald).
--- Ende Zitat ---
Habe ich. Mir ist jedoch nicht bekannt, dass Galadriel explizit als die einzige beschrieben wird. Es wird lediglich beschrieben, dass sie von Eregion nach Lothlorien gezogen ist - ob mit oder ohne Gefolge wird meines Wissens nicht erwähnt.
Aber egal, ich habe lediglich eine Möglichkeit gesucht eine starke Nahkampfeinheit aufgrund der beschriebenen Problematik einzubinden. Meines Erachtens eignen sich die Noldor Krieger dafür. Ein MUSS ist es jedoch nicht...
--- Zitat ---Und zu den Bogeneinheiten: Meiner Meinung nach braucht Lorien auf jeden Fall mehrere Einheiten Bogis. Wenn sie nur die EG- Schützen haben und sie mit einem Upgrade für den Schaden (Silberdorn) und einem für die Reichweite (Langbögen) upgradebar sind, dann ist das nicht viel besser als jedes andere x- beliebige Volk. Gondor hätte bessere Bogis...
Damit es aber auch nicht nur LG- Schützen gibt (Galas), braucht man auch die EG- Schützen, sind zumindest zwei Einheiten. Und damit Lorien auch zu jedem Zeitpunkt eine Fernkampfüberlegenheit besitzen kann, müssen die EG- Schützen entweder im MG schon upgradebar sein (bei der Stärke der Silberdornpfeile lieber nicht), ein Entwicklungssystem wie bei Prinz Kael besitzen oder es muss MG- Bogis geben (momentan Wächter der Pfade). Welchen Weg man davon geht, ist eigentlich erstmal egal, aber nur Standardbogis zu stellen und zu meinen, dass die über Upgrades auch im LG noch mithalten... Ne, das geht nicht gut.
--- Ende Zitat ---
Ich weiß nicht, so richtig sinnvoll erscheint mir das nicht. Ich komme mit den Galadhrim bestens aus. Wenn dann noch die DW Unterstützung dabei ist, läufts noch besser...
--- Zitat ---Zu AK: Deinen Einwand muss ich dagegen unterstützen :D
Nur Grenzer als Hauptnahkämpfer ist nicht so gut, das wird vermutlich nicht klappen. Vielleicht könnte man Düsterwald ja eine richtige Nahkampfeinheit geben (Schwerter) und Loriens Grenzer als reine Kavallerie- Abwehr umstellen, d.h. sie verlieren gegen Schwerter und gewinnen gegen Reiter. Damit hätte man mit Lorien zwar immer noch nur eine Nahkampfeinheit, allerdings reicht die alleine nicht wirklich aus, der Nachteil gegen Schwerter wird allerdings solange durch die Bogis gemildert, bis man auch nen Vorposten haben kann. (Bzw. ist ne konzeptionelle Infanterieschwäche bei einem Bogenvolk nicht so tragisch wie eine konzeptionelle Reiterschwäche)
--- Ende Zitat ---
Auch den Aspekt mit Pfeilen auf Gebäude zu schießen beachten. Da muss noch eine bessere Lösung her. Eine starke Nahkampfeinheit...
--- Ende Zitat ---
Grüße
FEANOR Lord Of Silmarils
Kael_Silvers:
--- Zitat ---Mir ist jedoch nicht bekannt, dass Galadriel explizit als die einzige beschrieben wird. Es wird lediglich beschrieben, dass sie von Eregion nach Lothlorien gezogen ist - ob mit oder ohne Gefolge wird meines Wissens nicht erwähnt.
Aber egal, ich habe lediglich eine Möglichkeit gesucht eine starke Nahkampfeinheit aufgrund der beschriebenen Problematik einzubinden. Meines Erachtens eignen sich die Noldor Krieger dafür. Ein MUSS ist es jedoch nicht...
--- Ende Zitat ---
Das einige Noldor von Eregion nach Lorien geflüchtet sind will ich gar nicht bestreiten doch ich halte es einfach für unwahrscheinlich das gerade diese paar Noldor losmarschieren würden denn in dem Reich leben hauptsächlich Galadhrim. Galadriel ist die einzige bekannte Noldor, die nach Lorien ausgewandert ist. Daher würde ich Abstand zu Noldorn bei Lorien nehmen (früher war Gil-Galad mit seinen Noldor-Kriegern auch als 25er Spell bei Lorien, bis dieser entfernt wurde, da es einfach nicht passend war schwer gepanzerte Noldor-Krieger bei Lorien zu besitzen).
--- Zitat ---
--- Zitat ---Damit es aber auch nicht nur LG- Schützen gibt (Galas), braucht man auch die EG- Schützen, sind zumindest zwei Einheiten. Und damit Lorien auch zu jedem Zeitpunkt eine Fernkampfüberlegenheit besitzen kann, müssen die EG- Schützen entweder im MG schon upgradebar sein (bei der Stärke der Silberdornpfeile lieber nicht), ein Entwicklungssystem wie bei Prinz Kael besitzen oder es muss MG- Bogis geben (momentan Wächter der Pfade). Welchen Weg man davon geht, ist eigentlich erstmal egal, aber nur Standardbogis zu stellen und zu meinen, dass die über Upgrades auch im LG noch mithalten... Ne, das geht nicht gut.
--- Ende Zitat ---
Ich weiß nicht, so richtig sinnvoll erscheint mir das nicht. Ich komme mit den Galadhrim bestens aus. Wenn dann noch die DW Unterstützung dabei ist, läufts noch besser...
--- Ende Zitat ---
Naja, du solltest auch berücksichtigen, dass die Galadhrim als EG-Bogenschützen bei weitem nicht mehr so stark sein werden, wie diese aktuell sind. In der 3.8.1 sind die Galadhrim Elite-Kämpfer von Lorien und es wird nicht passieren, dass solche starken Kämpfer schon im EG auftreten werden. Demnach müssten die Galadhrim extrem geschwächt werden auf das Niveau von aktuellen Lorien-Bogenschützen. Es muss aber weiterhin die Möglichkeit bestehen, diese im zukünftigen Verlauf zu besseren Bogenschützen auszubilden, da sonst der Bogenfokus bei Lorien noch weiter in den Hintergrund rückt. Jedes Volk besitzt eben eine Art Spezialisierung (Rohan=Kavallerie, Mordor=Orkspam, Gondor=Allrounder, Imladris Nahkampfelite etc.) und Loriens Fokus liegt eben auf den Bogenschützen. Daher würde ich es schon gern sehen, wenn Lorien weiterhin eine größere und bessere Auswahl an Bogenschützen aufweisen kann.
--- Zitat ---Zum einen sieht dein Vorschlag vor, dass aus meiner Sicht zwei am Ende gleiche Einheiten (Galadhrim Schwertkrieger / Bogenschützen) rekrutiert werden. Der Unterschied am Ende ist lediglich, dass jedem der beiden Einheitentypen nur für eine Waffe das entsprechende Upgrade zur Verfügung steht
--- Ende Zitat ---
Zum einen könnte man dadurch eine Einzigartigkeit bei Lorien schaffen, die sonst in keinem Volk existiert. Zwei Einheiten, die sich im späteren Spielverlauf angleichen, aber nie identisch sind, da jede von ihnen ihre eigene Stärke immer noch besitzt. Die Galadhrim-Schwerter werden nie so effektiv mit dem Bogen schießen, wie die Galadhrim Bogenschützen. Weiterhin betont dieser Waffenwechsel (zumindest bei den Schwertern) den Bogenbezug des Volkes.
--- Zitat ---Zu b) dass Lorien die stark befestigten Gebäude mit Pfeil und Bogen zerstören soll, lässt mich bei den doch vielen tollen bisher diskutierten Ideen etwas schmunzeln. Klar gibt es Ents - aber mit denen ist man in Sachen Geschwindigkeit limitiert. Und gerade die Geschwindigkeit wurde schon oft auch als Stärke Loriens genannt. Klar gibt es den Naturmagier, der irgendwo auch seinen Brotkrumen beiträgt.
Grenzwächter verkörpern in meinem Konzept die fehlende Anti-Kavallerie und übernehmen zeitgleich weitere Nahkampfaktionen, sollen jedoch eigentlich nicht primär auch noch Gebäudezerstörer sein. (Das war unterem auch der Hintergrundgedanke den Avari eine "Belagerungs-Support Funktion" in meinem Konzept zuzuweisen: mit der Saat von 'Wuchergehölz' in der Nähe feindlicher Gebäude.) Weiterhin möchte an dieser Stelle anbringen, dass ich die Idee - die ja von dir stammte - den Grenzwächtern einen Bannerträger mit Tierflüsterer Eigenschaften zur Verfügung zu stellen wesentlich besser finde, als eine Extraeinheit dafür zu rekrutieren
--- Ende Zitat ---
Interessant ist, dass nirgends von mir geschrieben wurde, dass Lorien Gebäude mit Pfeilen zerstören soll *zurück schmunzel ;)*. Gerade diese Rolle der Gebäudezerstörer soll den Schwertkämpfern im EG zu Gute kommen, sodass diese auch ihre Existenzberechtigung haben und gebaut werden. Momentan ist man mit Speeren immer besser beraten, da diese zusätzlich noch einen guten Schutz gegen Kavallerie bieten bei selben Werten. Demnach sind für mich aktuell folgende Belagerungseinheiten relevant: Schwertkämpfer, Naturmagier und Ents. Problem bei Avari als Belagerungssupport ist, dass die Avari schnelle Einheiten sind und damit auch wieder schwerer zu kontern werden, wenn sie ein Gebäude angreifen (siehe aktuelles Problem Kavallerie als Harass-Einheit -> Rennt zum Gehöft -> zerstört es und ist wieder weg, eh die eigenen Speere vor Ort sein können).
Eine weitere Frage, die mir zu deinem Konzept auffällt (oder ich nicht komplett richtig verstanden habe [ugly]) ist, dass die Galadhrim irgendwann zu besseren Bogenschützen werden und die Grenzwächter zur Anti-Kavallerie im Laufe des Spiels. Damit würde die Rolle der Schwertkämpfer entfallen, die du versuchst mit den Noldor-Kriegern zu füllen, richtig? Wie wäre eine Alternative, wenn keine schwere Nahkampfinfanterie im späteren Spielverlauf auftreten würde?
Weiterhin schlägst du die Wächter der Pfade als Speer-Bogen-Switch-Einheit vor. Vielleicht ist es durch einen temporären Switch nicht ganz so schlimm, aber solch ein Switch ist immer mit Balancetechnischen Schwierigkeiten verbunden, da man so schnell den Konter zum Konter zu Hand hat (so lange keine Kavallerie in Sicht ist mit Bögen arbeiten, und sobald Kavallerie sichtbar wird auf Speer wechseln -> Einheit nahezu unkonterbar).
Ja, ich weis, dass diese Idee (Grenzwächter+Tierflüsterer) von mir stammte und ich finde sie auch noch immer sehr brauchbar, nur leider lässt es sich aktuell schwer mit meinem Konzept vereinigen ohne zu stark in irgendeine Richtung auszuschlagen und möglichst treu zu sein oder die Einheit ansich zu überladen. Ich muss halt in dem Zusammenhang leider zugeben, dass die Grenzwächter sich als Elitebögen geradezu anbieten würden, da diese ja wirklich primär mit Bogen unterwegs waren...
Man könnte natürlich überlegen, ob man ein Upgrade einbindet, dass allen Bannerträgern die Fähigkeit des Tierflüsterers (vielleicht nur 25% Verlangsamung der Kavallerie) gibt. Hier kommt dann aber leider die Spielgeschwindigkeit dazwischen, da man erst einen Bannerträger oder eine Einheit Stufe 2 haben muss und das Tierflüstererupgrade irgendwo erforscht haben sollte. Demnach wäre man gezwungen seine Einheit schnell auf Stufe 2 zu bringe und das globale Upgrade (Bannerträger heilen und verlangsamen Kavallerie) zu kaufen, was aber effektiv im Spielverlauf zu spät sein wird (da man gegen einen Kavallerierush aufgeschmissen ist und verloren hat ehe man beide Bedingungen erfüllt hätte)
Ein Extra-Tierflüsterer-Upgrade passt leider nicht mehr so recht in die Einheiten hinein, denn wir haben einfach das Problem, dass Loriens Einheiten so schon krass überladen sind mit Lembas, Waffenswitch und Bonusfähigkeit (Bombardieren oder Düsterwaldpfeile) und zusätzlich noch mindestens ein Waffenupgrade, Bannerträger und Langbögen... Ich sehe es als gameplayunfreundlich an, wenn ich nicht zu Beginn alle Upgrades der Einheit sehen kann, sondern diese mit jeder neuen Entwicklung ein neue Upgrade bekommt. Daher sah auch die von mir beschriebene Idee 5 "Fähigkeiten/Upgrades" pro Einheit vor, wobei es 3 Upgrades und 2 Fähigkeiten waren. Und dort passt halt leider keine Tierflüsterer mehr rein, sonst wäre dieser auch dort gelandet. Wenn man jetzt eine Möglichkeit finden würde, den Tierflüsterer zeitnah zu Beginn des Spiels zur Verfügung zu stellen ohne ein eigenes Upgrade dafür zu benötigen bei der einzelnen Einheit und ohne der Einheit gleich den Bannerträger zu stellen und sie zu stark zu machen, würde ich den Tierflüsterer sofort mit ins Konzept einfügen und raus aus dem Heiligtum :D [uglybunti].
Mit besten Grüßen,
Kael_Silvers
Estel:
--- Zitat ---Dieses Konzept, für tauriel habe ich aus meinem, Minewalds und Admirs zusammen gestellt. Für beide an dieser meinen Dank.
Tauriel
http://heirsofdurin.files.wordpress.com/2013/11/thehobbit2-sneakpeek_h1080p-mov-mp4_000133341.jpg
Kosten: 1300
Primärwaffe: zwei Kampfmesser
--- Ende Zitat ---
Ist in Ordnung, nichts entgegen zu setzen
--- Zitat ---Aus Minewalds Konzeptvorschlag(von mir etwas verändert)
Lev. 1 Tochter des Waldes (passiv)
- Solange sich Tauriel nicht bewegt oder angreift ist sie für ihre Feinde in der Nähe von Bäumen nicht sichtbar. Hinzu bekommt sie in dieser Zeit eine leicht erhöhte Selbstheilung.
(Die leicht erhöhte Selbstheilung habe ich deshalb eingebaut, weil es bei ihr als Nahkämpferin durchaus Sinn macht.)
--- Ende Zitat ---
Schöne Idee den Namen als Grundlage für eine Fähigkeit zu nehmen, allerdings recht unspektakulär. Zudem sind afaik alle Elbeneinheiten in der Nähe von Wäldern getarnt (??).
--- Zitat ---In allen drei Grundkonzepten enthalten
Lev. 3 Elbenbogen (aktiv)
- Temporärer Switch zum Bogen.
--- Ende Zitat ---
Nichts entgegenzusetzen, evtl. inkl. temporärer Anpassung von Sicht-und Reichweite (sofern möglich)
--- Zitat ---Aus Admirs Konzeptvorschlag
Lev.5 Klingentanz (aktiv)
- Tauriel kämpft für eine Zeit lang so geschickt, das sie einen geringen Flächenschaden verursacht. Dabei bewegt sie sich so gewandt das sie vielen angriffen ihrer Gegner ausweichen kann.
--- Ende Zitat ---
Hm, davon bin ich jetzt nicht so sonderlich begeistert.
Allerdings stellt sich die Frage nach der Rolle, ich bin von der Spezifizierung auf Massenvernichter nicht sooo angetan. Frage also hier:
Welche Rolle ist ideal für Tauriel?
--- Zitat ---Aus Minewalds Konzeptvorschlag
Lev.7 „Es ist unser Kampf“ (aktiv)
- Tauriels Eifer für den Kampf gegen das Dunkle stachelt einen ausgewählten verbündeten Helden an. Dieser erhält kurze Zeit erhöhte Geschwindigkeit und verursacht mehr Schaden.
--- Ende Zitat ---
Nett...
--- Zitat ---Aus Admirs Konzeptvorschlag(Option B von mir etwas verändert)
Lev.10 Mut des Waldes: Auswahlmöglichkeiten:
- A) Schattenkämpferin (passiv): Tauriel kämpft mit einer solchen Geschwindigkeit, dass ihre Bewegungen verschwimmen. Ab sofort treffen feindliche Angreifer in ihrer Nähe auch ihre Verbündeten.
--- Ende Zitat ---
Interessanter Ansatz
--- Zitat ---- B) Anführerin der Wachen (aktiv): Tauriel ernennt ein Bataillon Avari zu Klingenwachen. (Max. 3 Bataillon, gleichzeitig) Ihre Rüstungswert steigt stark und sie erhalten, eine Rückstoßresistenz. Zudem verändert sich das Aussehen ihrer Panzerung.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat ---Ich finde Level 5 kann meines Erachtens in Level 7 mit einbezogen werden.
Level 7
Sie stachelt einen verbündeten Helden an, der kurzzeitig mehr Geschwindigkeit erhält und mehr Schaden verursacht
Die Angriffe beider verursachen zusammen einen Flächenschaden auf dem Schlachtfeld
So wird dieser Spell noch mehr seinem Namen "Es ist unser Kampf" gerecht.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat ---Ich schlage folgendes vor:
Level 5 "Rückendeckung"
Auf ausgewählte gegnerische Einheiten in ihrer nächsten Umgebung werden einige Pfeile schnell hintereinander abgefeuert.
Getroffen wird 1 Bataillon oder 1 Heldeneinheit
Bataillon/Einheit wird mittels Kursor ausgewählt
Unterschied zum bekannten "Pfeilhagel": dieser schmettert auf einer ausgewählten Fläche nieder und trifft eventuell niemanden. Die hier abgefeuerten Pfeile sind an die ausgewählten Einheiten gebunden, Flucht ist nicht möglich.
Schaden: Vernichtet ein Nahkampfbataillon ohne Rüstungsupgrade. Das Rüstungsupgrade reduziert den Schaden um 33%. Heldeneinheiten auf Level 1 befinden sich nach der Attacke im roten Bereich (je nach höherem Level weniger Schaden).
Ihr Temperament lässt sie über sich hinaus wachsen, wobei sie ihre eigene Sicherheit vernachlässigt. Legolas wäre ihre Rückendeckung. (Erinnerung an die Szene im Hobbit 2 als Tauriel auf der Suche nach der Zwergengruppe ungeschützt am Wasser steht und Legolas sieht eingeholt hat und ohne weiteres hätte töten können, wäre er ein Feind gewesen)
--- Ende Zitat ---
Dann mal dazu was wir so zu ihr (im Netz) finden:
--- Zitat ---Tauriel's parents were killed by orcs when she was younger and it is hinted that Thranduil looked after her since then. She is a very young elf, around the age of 600. Tauriel knows how to wield any weapon, but primarily uses a bow and arrow and two daggers in battle. She is a captain of the Mirkwood Elven Guard, and is fast, maneuverable, and lethal in combat, nearly equal to Legolas at hand-to-hand combat, and also has medicinal knowledge, being able to treat wounds from Morgul weapons. She is insightful into the changing nature of Middle Earth, recognizing the growing evils of the world and the need to eradicate them rather than withdraw into the safety of the elven fortress. She is shown to be incredibly effective in archery and highly skilled with dual knives. A native of the woodland realm, she is also a capable tree-climber and an adept leader.
--- Ende Zitat ---
Quelle
Zusammenfassung:
- sehr jung und darüber hinausgehend leicht aufbrausend
- Waise, von Thranduil unter die Fittiche genommen
- tödlich im Kampf mit dem Bogen und zwei Kampfmessern
- Beherrschung der elbischen Heilkünste
- weltoffen, nicht isolationistisch wie viele andere ihres Volkes
- Hauptfrau der Wachen
- rettet die Zwerge und besonders Kili mehrere Male aus brenzligen Situationen
- Verhör des Gefangenen
Basteln wir mal etwas zusammen:
Lvl 1: Kind des Waldes (passiv)
Als Kind des Waldes fühlt sich Tauriel in den Wäldern am wohlsten.
Unsichtbare Bewegung (solange kein Auge/Palantir gesetzt) und nicht unter Angriff/angreifend, erhöhte Geschwindigkeit und RÜstung in Wäldern
Aktiv (verfügbar ab Lvl 3): Bleibt für 5 (xxx) Sekunden auch während des Angrifens für den Feind unsichtbar
Anmerkung:
War früher eine Fertigkeit des Original-Thranduils, die ich immer ganz fies und eklig fand, aber passend.
Herrlich fies in Kombination mit:
Lvl 3: Elbenbogen
temporärer Switch für 20 Sekunden auf Fernkampf, erhöhte Sicht- und Reichweite
Lvl 5: Hauptfrau der Wache (anderer Name)
kann bis zu 3 Bataillone zu Tauriels Wächtern aufwerten
(weiteres dazu wenn Anklang)
Lvl 7: Es ist unser Kampf (passiv)
Da fand ich die Idee mit dem Motivieren ( =Buffen) eines ausgewählten Helden recht ansprechend.
Toll wie im Film Tauriel mit ihrer emotionalen Rede Legolas dazu bewegt ihr zu helfen den Orks zu folgen.
Darum schwebt mir hier eine Fertigkeit der Synergie zwischen Tauriel und nahen anderen Helden der Waldelben vor, bei der sowohl Tauriel als auch der/die jeweilige Held/in beide profitieren.
Könnte man allgemein (beide bekommen erhöhte Rüstungswerte) oder jeweils individuell gestalten, wenn das Konzept Anklang findet^^
Beispielsweise:
=> Legolas - tödliches Duo
Ziele die der jeweils andere angreift erhalten durch den Konterpart mehr Schaden
=> Thranduil - Ziehvater (??)
Thranduil stellt für Tauriel den Ersatz der Eltern dar. Er hat sie stets behütet und geleitet.
In Thranduils Nähe wird Tauriels Selbstheilung erhöht und ihre Rüstung gestärkt.
Darüber hinaus will Thranduil um jeden Preis die Verletzung Tauriels verhindern und fügt Feinden dadurch mehr Schaden zu
etc....
Lvl 10:
Hinterhalt der Waldelben ( angeregt durch die Szene im Film, in der die Elben die restlichen Spinnen blitzartig niedermachen und die Zwergen umzingeln; passt vllt vom Kontext her zu Legolas, aber who cares^^)
Im Zielgebiet entsteht ein kleiner Elbenwald, der den Truppen der Waldelben einen Bonus auf Verteidigung gewährt.
Darüber hinaus beim Setzen des Spells 4 Bataillone FU Bogenschützen, die nicht kontrolliert werden und 15 Sekunden alles niedermähen was in Angriffsreichweite ist.
La Fin!
Zerfleischt es!
Los
Isildurs Fluch:
@FAENOR Ich meinte tatsächlich unkanonisch (entschuldige den Tippfehler), also nicht im Einklang mit Tolkiens Kanon, seiner Schildererung der Wanderungen der Elben und damit einhergehend die Aufteilung auf die Stämme. Tatsächlich handelte es sich beim Großteil der Bevölkerung Lothloriens und Grünwalds/Düsterwalds um Nandor, also jene Elben, die auf der Reise nach Amman noch nicht mal das Nebelgebirge überquerten. Diese sind für ihre Ursprünglichkeit bzw. ihre Verbundenheit mit dem Wald bekannt.
Erst die mit dem Untergang Beleriands einwandernden Sindar gründeten dort Reiche, wie Amdir, Amroths Vater, in Lothlorien und Oropher, Thranduils Vater, in Grünwald und zivilisierten die einheimischen Nandor einiegermaßen. Insofern ist es relativ gesichert, dass Galadriel eine der einziehen Noldor in Lothlorien ist. Der Großteil der Noldor ging nach Eregion (reines Noldorreich) und vermischten sich nach dessen Sturz mit den Sindar und den Noldor Gil Galads in Lindon oder bildeten mit diesen zusammen die Bevölkerung Bruchtals.
Daher sind die Einheiten Imladris in Tradition der Noldor zu sehen, während die Einheiten Loriens und Düsterwalds eher in Tradition der Nandor zu sehen sind, von denen berichtet wird, dass sie noch nicht mal Eisen schmiedeten. Etwaige Rüstung und Schwerter lassen sich zwar mit dem Einfluss der Sindar erklären, die Einführung von schwergerüsteten Noldorkriegern bei den Waldelben wäre aber ein klarer Stilbruch der wie gesagt Tolkiens Kanon klar wiederspricht.
Als Rückschritt erachte ich es deswegen, weil es diese Einheit schon zu EA-Zeiten gab und sie mich damals schon gestört hat, da es eben kein reines Noldorreich mehr gibt und damit auch keine Noldorkrieger!
Ich denke damit ist meine Ablehnung der Noldorkrieger bei Lothlorien ausführlich genug begründet :P
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