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Konzept-Diskussion: Lothlorien II
Cruella de Vil:
--- Zitat ---(Gimli vergleicht ja, Lembas in Lothlorien mit dem Honigkuchen der Beorninger
--- Ende Zitat ---
Gimli vergleicht Lembas mit Cram, dem "Brot" aus Thal.
Shagrat:
nein, er sagt, wenn ich mich recht erinnere, dass das Lembas sogar besser schmeckt als die Honigkuchen der Beorninger, er befürchtet aber erst, dass es Kram sein könnte, wegen des... soweit wir wissen recht Faden geschmacks
Dr. Lecter:
Melkor, du ruderst nicht vollkommen dagegen. Ich verstehe offen gesagt auch nicht, was alle plötzlich gegen eine Einbindung der Beorninger haben...Es wird damit argumentiert, dass inhaltlich kein Bezug zwischen ihnen und dem Hauptvolk besteht, das kann ich kaum wiederlegen. Jedoch waren diese, wie bereits thematisiert wurde, zumindest mit den Zwergen in einer gewissen Handelsbeziehung. Wenn nun Beorninger, welche zumindest bei Beorn die Zwerge nie sonderlich leiden konnten, mit denselben Beziehungen haben, die regional weit weg sind, scheint es mir vollkommen plausibel zu sein, dass sie solche auch mit den regional nahen Elben unterhalten könnten, obwohl dies von Tolkien nicht thematisiert wurde. Sie stehen zweifellos auf der selben Seite und beide hassen Orks.
Schon aufgrund dieser Nähe sehe ich einen Siedlungsposten für sie als geradezu prädestiniert, da solche ja vor allem auch regionalen Verwandschaft betonen können (siehe die Hobbitfarm bei Imladris, obwohl das Auenland wohl kaum große Kontakte mit ihnen unterhielt, die Helden ausgenommen). Der Carrok liegt wunderbar zwischen Lorien und Düsterwald. Lorien bildet die Festung und der Düsterwald den Vorposten. Somit wäre ein Beorninger Siedlungsplatz optimal. Im Übrigen hatten auch die Ents wohl kaum Kontakt zu Lorien und bilden trotzdem die Belagerungseinheit wegen der regionalen Nähe, obwohl diese weder von den Elben geschaffen, (Das Filmzitat von Legolas bezieht sich auf Huorns) noch jeglicher Kontakt verzeichnet ist. Siedlungsplätze erzeugen eben nicht den Eindruck, dass deren Bewohner Teil des Hauptvolkes wären, sondern differenzieren klar zwischen Hauptvolk (Festung) und Minivolk (Siedlung), seien es einzelne Sub-Stämme wie bei der Vielvölkeransammlung Angmar oder dem expliziten Wildnisbezug bei den Nebelbergen. Diese Distanz wird somit klar verdeutlicht. Wenn die Siedlungsplätze bereits zum Bersten voll wären, könnte ich das noch verstehen. Aber so...
Eine Repräsentierung im Spellbook dagegen wiederspricht dem Sinn eines Spellbook Summons vollkommen. Diese erzählen Geschichten von Kriegsbündnissen, Schlachtenunterstützunge n und ähnlichem, immer mit klarem Fokus auf das Hauptvolk (Deshalb muss man ja im Fall Lothlorien überhaupt erst über einen Düsterwaldzweig sprechen). Jeder Spell stellt einen klaren Bezug her, beziehungsweise repräsentiert einen Teil dessen Geschichte. Gerade hierhin passen Einheiten, welche beispielsweise keine regionale Nähe aufweisen (siehe Galadhrim bei Rohan oder Tom Bomadil, dessen Existenz im Spellbook durch die Stelle begründet ist, in der klar wird, dass er eben als Rettung in letzer Not unvermittelt auftauchen kann) oder sich durch besondere Taten für das Hauptvolk auszeichneten (zb. Druadan bei Rohan). Von besonderen Ereignissen, welche einen solchen Spell rechtfertigen, ist mir nichts bekannt. Deshalb würde gerade die Repräsentation im Spellbook die Identität des Hauptvolkes beeinträchtigen, im Gegensatz zum Siedlungsplatz. Das Spellbook ist doch keine Abstellkammer für Einheiten, welche man ansich mag, die man aber für das Volk unpassend findet. Gerade die Idee, diese Einheit über den Spell dauerhaft verfügbar zu machen erscheint mir hier mehr als fragwürdig, schon weil ich es für balancetechnisch untragbar halte, eben mal einen Helden und Heldentöter für lau zu bekommen und weil es doch eben eure Meinung, dass die Beorninger nicht wirklich dazu passen, wieder untergräbt. Entweder oder...
Kael_Silvers:
Dann muss eben ein Siedlungsgebäude her, wobei es a) auf 1 limitiert sein sollte, wenn es Grimbeorns/Beorns Gehöft heißt oder b) einfach ein allgemeines Siedlungsgebäude, dessen Name recht allgemein gehalten wird (Beorninger-Gehöft). Auch sollte bei dem Gebäude beachtet werden, dass es nicht zu viele Funktionen inne hat: Rohstoffe produzieren, irgendetwas verbilligen, Einheiten rekrutieren und irgendwelche Spells wirken, wäre defintiv zu viel für ein Siedlungsgebäude, es sei denn es kostet 3000 Rohstoffe (Was aber nicht das Ziel sein sollte)
Mit besten Grüßen,
Kael_Silvers
Schwanenreiter:
Ich habe jetzt in diesem Thread gelesen, das warscheinlich Tauriel in die neue Version mit eingearbeitet werden soll, und da man jetzt auch Legolas aus dem Neuen Hobbitfilm etwas anders kennt als aus der hdr Triologie würde ich eine veränderung von Legolas skin vorschlagen, da er in Smaugs Einöde eine Art Rüstung trägt, und er mit Bogen und Dolchen(wie vorher auch),aber auch mit einem Schwert gekämpft hat. Daher würde ich bei Legolas einen switch von Bogen, Dolchen und Schwert vorschlagen, so dass man ihn ohne Zeitvorgabe mit Bogen,Dolchen oder Schwertern kämpfen lassen könnte. Dabei müsste er wenn er auf Nahkampf umsteigt erhöhte Rüstung haben, da er sonst zu schnell stirbt. Die Geschwindigkeit würde ich ebenfalls so lassen wie bei der Fähigkeit die er vorher hatte, als er beide Dolche verwendet hat. Wenn man kein dreier-switch mit den Waffen machen kann würde ich einen Switch zwischen Bogen und Schwert vorschlagen, der aber erst ab lvl 5 zur verfügung steht. Ansonsten würde Legolas, wenn er durch Nahkampfeinheiten angegriffen werden sollte, einen Dolch in die Hand nehmen und diesen verwenden, anstatt wie vorher einfach weiter zu schiessen, als wäre nichts gewesen. Das passt jetzt nicht ganz zu der jetzigen konversation, aber zum Thema Lothlorien [uglybunti]
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