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Konzept-Diskussion: Lothlorien II

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Whale Sharku:
Klingt ziemlich interessant. :)
Vielleicht baut man es ja auch nur als ein zusätzliches Mauer-Upgrade ein, dann hätte ich noch den Vorschlag dass der Fluss nicht unpassierbar ist aber alle Gegner die sich durch ihn bewegen betäubt, und auch gerne viel länger als es der aktuelle Spell "verzauberter Fluss" tut.
Natürlich gehört der verzauberte Fluss zum Düsterwald, aber das Volk Lorien beinhaltet ja alle Waldelben.

Auf jeden Fall wäre das glaube ich eine schöne Einbindung.

Vexor:
Quelllauf Nimrodels als natürliche Umzäunung der Elben.

Da ich a) nicht weiß, ob ein Umlauf im Nachhinein noch erhoben werden kann (habe da in Erinnerung, dass so etwas nicht geht) oder b) ob er einen Effekt haben kann, schlage ich ganz simpel einen Flusslauf um die Festung vor, die aber Hauptsächlich aus Furten besteht.
So übernimmt der Fluss die Funktion der Umzäunungen, welche Isengart teilweise aufgestellt hat und wird dadurch nicht zu übermächtig.
Ebenso würde es zum reinen Waldthema Lóriens passen. Eine Fähigkeit würde ich dem ganzen gar nicht geben.

Um zu verdeutlichen, was ich meine noch einmal ein Bild: An den dicken roten Stellen sollen Furten vorhanden sein.

Dark_Númenor:
Das bild gefällt mir sehr gut, mit den drei Furten ;)
Ich würde dann noch Vorschlagen, dass jede Furt einen einzelnen Magier besitzt, so dass einer fällt, nicht gleich Gegner an 3 Stellen ins Lager kommen.
@Vexor:
Ich fände es schon gut, wenn der Fluss "kaputt" gehen kann, und die Furten sich schließen lassen. sonst braucht man im Lager immer Einheiten, welche die Furten bewachen, welche man wahrscheinlich brauchen kann, um Mallornbäume zu Verteidigen. xD

@Wächter der Arktis:
Ich würde eher Vorschlagen, dass der Fluss unpasierbar ist, aber dafür die Furten damit ausrüsten kann, sofern das Bündnis der Waldelben eingegangen wurde, und die Furt offen steht. (dann aber wahrscheinlich wieder die normale länge, sonst ist es unfair, wegen den ganzen bogenschützen).

Skaði:
Für das einzige gute Volk ohne Mauern ist so ein Fluss schon ein ungemein günstiges Zugeständnis, da die Furten irgendwie zu versperren wäre wiederum zu viel, wenn nicht gar besser als eine Mauer. Ein Drittel des ganzen ist ja ohnehin unüberwindbar.

Kaputtgehende Gewässer weil z.B Orks drauf hauen fände ich schon recht eigenartig.  Man sollte nur vielleicht überlegen, ob sowas nicht besser zu Imladris passt mit der Stadt am Wasser und den Bruinen als Verteidigungsmechanismus .

Isildurs Fluch:

--- Zitat von: Dark_Nûmenor am  4. Jan 2013, 18:02 ---Ich würde eher Vorschlagen, dass der Fluss unpasierbar ist, aber dafür die Furten damit ausrüsten kann, sofern das Bündnis der Waldelben eingegangen wurde, und die Furt offen steht. (dann aber wahrscheinlich wieder die normale länge, sonst ist es unfair, wegen den ganzen bogenschützen).

--- Ende Zitat ---
Keine Ahnung was du damit meinst. Vlt. etwas mehr auf gute Verständlichkeit achten  ;)
Hast du gerade vorgeschlagen, dass der Fluss für alle, also auch für Lorien , nur passierbar sein soll, wenn das Bündnis (das a so nicht mehr existiern wird) erforscht wurde? Das würde ja bedeuten, dass der Lorienspieler seine basis nie verlassen kann, da zur Erforschung dieses Bündnisses in Zukunft die externen Bauplätze gebracht werden  :P

Generell bin ich einer Einbindung einer Anspielung an Nimrodel nicht abgeneigt. Dann aber eher so wie Vexor vorgeschlagen hat, also als zusätzliches Optik-Feature. Eventuel könnte besagter Fluss durch entsprechende Spells oder Upgrades iwelche Boni für Verbündete oder Mali für Feinde erteilen. Mehr aber auch nicht.

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