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Konzept-Diskussion: Lothlorien II
Isildurs Fluch:
Das ist an sich gar keine schlechte Idee, die Umsetzung müsste aber noch etwas nach hinten verschoben werden, da Düsterwald ja ausführlich im 2. und 3. Hobbit behandelt wird.
Dadurch gäbe es sogar aller Wahrscheinlichkeit nach ausreichend Information um Düsterwald als Hauptvolk umzusetzen. Mich würde es zumindest freuen :D
Hier übrigens das nochmal veränderte Lorien-Konzept, es fehlen noch 5 Stimmen:
Loriens Lager besteht aus einem Wald mit Caras Galadhon in der Mitte. Das Bausystem mit den frei platzierbaren Bauplätzen bleibt bestehen, diese können über all im "Festungswald errichtet werden. Auf diesen können nun auch Mallornbäume als Rohstoffliferanten gebaut werden. Da die Fähigkeit nun auch für Rohstoffgebäude gebraucht wird, wird der Cooldown stark ernidriegt oder fällt ganz weg. Dann dürfte die Fähigkeit auch nicht unbegrenzt oft eingesetzt werden können, sonst hätte ja Lorien wiedeum einen Vorteil.
Da die Saat des Goldenen Waldes wohl in 4.0 entfällt, ist auch dieser Teil des Konzepts hinfällig.
Das Lager ist von etwas größeren Bäumen umgeben, zwischen denen begehbare Brücken gespannt sind (hoffentlich machbar, wenn nicht sind sie eben nicht begehbar, sondern gegen Geld mit passiven Bogenschützen bemannbar.). Diese Bäume lassen sich außerdem noch anklicken und (wie die Türme bei der Gondorfestung) mit Fleets ausüsten. Diese Fleets werden als mit unsteuerbaren Einheiten bemannte Plattformen an den "Festungsbäumen" umgesetzt, sind also nicht wie bisher eigenständige Gebäude, sondern vergleichbar mit den Turm- und Katapultanbauten der Gondorfestung.
Zusätzlich ist das Lager von einem Fluss umgeben, der insgesamt drei Furten besitzt. Der Fluss ist eine Erinnerung an den Fluss Nimrodel, der im Buch ausführlich geschildert wird. Da dieser wohl eine besänftigende, fast schon meditative Wirkung besessen hat, erhöht er von Anfang an leicht die Selbstheilungsrate von Einheiten in der Nähe. Damit wäre Lorien, obwohl es keine Mauern im eigentlichen Sinne besitzt, auch im EG nicht ganz so anfällig gegen Spam, da es ja nur drei Eingänge gibt, die relativ einfach von den Brücken aus verteidigt werden können. Diese Verteidigung kann noch aufgewertet werden, doch dazu später mehr.
Da Galadriel als ziemlich zentrale Person im Spiel mMn viel zu spät kommt, erhält sie ein neues System: Sie ist nun viel günstiger in Caras Galadhon verfügbar, besitzt jedoch kaum Angriff und ein vorerst stark reduziertes Fähigkeitenarsenal. Des weiteren ist sie (und nur sie allein) in der Lage im Lorienlager Heilige Bäume zu errichten, die jedoch kostenpflichtig sind. Die Heiligen Bäume sollten, da sie nun in höherer Anzahl vorhanden sind, etwas kleiner werden. Mit jedem errichteten Baum steigt Galadriels Verbundenheit mit Lorien und es wird eine weitere Fähigkeit freigeschaltet, außerdem steigt ihr Standartangriff, bis sie schließlich auf das jetzige Niveau kommt. Die Kosten und die Anzahl der zu erichtenden Heiligen Bäume sollte so angepasst sein, dass die entstanden Zusatzkosten den Preisunterschied zur aktuelen Galadriel ausgleichen. Interessant wäre noch die Mechanik, dass Galadriel durch die Zerstörung eines Heiligen Baumes wieder an Macht verliert, sodass der Lorienspieler sehr gut auf diese aufpassen muss. Bin mir aber nicht sicher ob eine solche "Zurückstufung" überhaupt möglich ist, bzw. gewünscht ist.
Wählt man einen der Heiligen Bäume an, so findet man dort die zusätzlichen Verteidigungsmechaniken. Davon lässt sich nur eine anwählen, pro erichtetem Baum jedoch jeweils eine weitere. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen, bekannten Effekten, wie z.B. Melians Bann, finden sich dort noch weitere Verteidigungsmechanismen:
Nebel Lothloriens Das ganze Lager wird in sanfte weiße Nebel gehüllt, die die Sichtweite feindlicher Einheiten einschränken und sie, da sie sich nun vorsichtiger bewegen auch etwas verlangsamen.
Gesang Nimrodels Verstärkt die Selbstheilungsrate, die der Fluss Verbündeten erteilt. Zu Hören ist nun das Geplätscher des Flusses gemischt mit sanfter Musik (siehe entsprechende Buchstelle).
Das Dornengestrüpp kam mir auch in den Sinn, erscheint mir jedoch eher lorienuntypisch. Das wäre dann eher was für Düsterwald oder Dorwinion.
Dieses Heilige-Baum-System erlaubt es, dass Lorien seine Verteidigung im späteren Spielverlauf ausbaut, zeigt Galadriels Verbundenheit mit der Magie ihres Landes und das begünstigende Wechselspiel zwischen Wald und Königin und sorgt dafür, dass Galadriel früher verfügabr ist, ohne dass Lorien der LG-Held genommen wird, Galadriel zu schwach wird, was auch Feeling vernichten würde, oder ein zu starker held ins EG platzen würde. MMn eine sehr passende Lösung.
Unterstützungsgebäude: Entthing und Düsterwaldschießstand, das wurde ja schon von Seiten des Teams angekündigt. Ich schreibe es nur dazu um unklarheiten auzuräumen.
Externe Rohstoffgebäude:
MMn sollten die Mallornbäume nur Innerhalb des Lorienstützpunktes, also innerhalb des Waldes verfügbar sein. Ein einzelner Mallornbaum in der Landschaft macht sich iwie nicht so gut.
Weingarten Dorwinions
Hier werden die Weingärtner gebaut. Ermöglicht den Bau von Naturmagiern im Heiligtum.
Dort würde noch ein weiteres alternatives externes Rohstoffgebäude fehlen.
Außerdem müssten Cirdan und die Beorninger noch iwie eingebunden werden, oder entfen diese bei Lorien?
Ich weiß, dass ich zu einem großen Teil bestehende Ideen aufgegriffen habe, aber ich wollte einfach den meiner Meinung nach günstigsten Mix aus den Ideen von Rogash, Dârk Numenor und --Nowe-- gewürzt mit etwas Eigenkreation vorstellen. Cool
Was haltet ihr davon?
Dafürstimmen:
1. Wulfgar
2. Aragorn, der II.
3. Dark Nûmenor
4. Eandril
5. Andaros, Drachenlord
6. --Cirdan--
7. Fangorns Waechter
8. HüterBruchtals
9. Fili
10. olaf222
Ealendril der Dunkle:
--- Zitat ---Da Galadriel als ziemlich zentrale Person im Spiel mMn viel zu spät kommt, erhält sie ein neues System: Sie ist nun viel günstiger in Caras Galadhon verfügbar, besitzt jedoch kaum Angriff und ein vorerst stark reduziertes Fähigkeitenarsenal. Des weiteren ist sie (und nur sie allein) in der Lage im Lorienlager Heilige Bäume zu errichten, die jedoch kostenpflichtig sind. Die Heiligen Bäume sollten, da sie nun in höherer Anzahl vorhanden sind, etwas kleiner werden. Mit jedem errichteten Baum steigt Galadriels Verbundenheit mit Lorien und es wird eine weitere Fähigkeit freigeschaltet, außerdem steigt ihr Standartangriff, bis sie schließlich auf das jetzige Niveau kommt. Die Kosten und die Anzahl der zu erichtenden Heiligen Bäume sollte so angepasst sein, dass die entstanden Zusatzkosten den Preisunterschied zur aktuelen Galadriel ausgleichen. Interessant wäre noch die Mechanik, dass Galadriel durch die Zerstörung eines Heiligen Baumes wieder an Macht verliert, sodass der Lorienspieler sehr gut auf diese aufpassen muss. Bin mir aber nicht sicher ob eine solche "Zurückstufung" überhaupt möglich ist, bzw. gewünscht ist.
Wählt man einen der Heiligen Bäume an, so findet man dort die zusätzlichen Verteidigungsmechaniken. Davon lässt sich nur eine anwählen, pro erichtetem Baum jedoch jeweils eine weitere. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen, bekannten Effekten, wie z.B. Melians Bann, finden sich dort noch weitere Verteidigungsmechanismen:
--- Ende Zitat ---
Kleine Sache zu dem Thema irgendwelche Gebäude selbst zu pflanzen oder spawnen zu lassen:
--- Zitat von: Ealendril der Dunkle am 5. Jan 2013, 10:12 ---Alter Tobi, was du hier ansprichst wurde doch, meines Wissens, bereits erklärt und dargelegt, warum es nicht funktionieren würde.
Dein vorgeschlagenes System entspricht dem Spielprinzip von Isengart und es liegt doch deutlich auf der Hand, dass dieses Spielprinzip nicht funktioniert. Nicht nur enorme Balanceprobleme entstehen dadurch, sondern auch viele grundlegende Probleme, die nicht von uns verhinderbar sind, wie z.b. das eigene Einkesseln der Truppen. Das sind aber nicht die einzigsten Probleme, die hierbei auftauchen würden, daran angeknüpft ist die KI. Du selbst hast betont, dass du gerne spielbare Festungsmaps hättest, das funktioniert aber nur mit dem Festen Bauen-Prinzip. Eine Mischform o. ä. hat dabei keinerlei Bewandnis, genauso eine mapabhängige KI, die nicht in dieser Weise definierbar ist.
Gleichermaßen sind Texturen, Modelle und Festungsdesigns auf ein gezieltes Bauen ausgelegt, weil es ansonsten zu sehr unschönen grafischen Auslegungen kommt. Ich möchte dir das anhand der Gondor-Festung zeigen.
Das hier ist eine Ansicht aus dem Worldbuilder:
Wie du sehen kannst, ist das gesamte Design perfeckt aufeinander abgestimmt und darauf ausgelegt, dass genau an der richtigen Position aufgebaut wird, damit eine wirklich sehr schöne Komposition entsteht.
Was würde nun entstehen, wenn der Spieler selbst bauen kann? Es ist jetzt das Extrembeispiel, wenn sich der Spieler eingekesselt hat (wie es derzeitig bei Isengart mit Schmelzöfen möglich ist):
Sowas lässt sich weder balancen, noch verhindern und wenn wir mal ganz ehrlich sind, sieht das einfach nur mehr als bescheiden aus. Sowas sorgt wirklich für totales Bunkern, hierbei aber ungezielt und ungewollt.
Natürlich kann man damit argumentieren, dass der Spieler ja selbst entscheiden kann, wo er die Gebäude baut und er könnte die Gebäude ja genau so drehen und platzieren, damit es wie im Festen Bauen aussieht. Dabei kann ich nur argumentieren: Wozu? 10 Minuten ingame rumfummeln, damit es wie ein Gemälde aussieht....dann kann man es doch gleich dem Spieler erleichtern und die Arbeit abnehmen. ;)
Ich hoffe damit konnte ich einen kleinen Ausblick in bestimmte Arbeitsvorgänge geben. Wir ziehen alle Vorschläge immer in Betracht, spinnen aber auch gleichermaßen diese Gedanken weiter um festzustellen, was letztendlich das Endprodukt dieses Lösungsvorschlages ist.
Wir werden jetzt nicht auf jeden Vorschlag so ausführlich eingehen, ich wollte das nur einmal für euch darlegen, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr wirklich sowas wollt, oder ob unsere Gedankengänge und Absichten nicht doch ansatzweise nachvollziehbar und durchdacht sind.
--- Ende Zitat ---
Du sprichst hierbei von Errichten per Kosten und von Erschaffen, das sind aber zwei unterschiedliche paar Schuhe. Wenn ein Gebäude per Kosten errichtet werden soll, dann muss das entweder über einen Porter-Mechanismus gehen oder aber per Buildplot am Boden.
Galadriel kann keine Porter-Funktion gegeben werden, weil sonst ihre gesamte Ringmechanik nicht funktioniert. Buildplots sind festgelegte Plätze,d.h. sie funktionieren auch ohne Galadriels "Interaktion". Ein "Erschaffen" bewirkt das von mir oben angebrachte Zitat, sowas ist nicht gängig richtig ohne Fehler umsetzbar.
--- Zitat ---Interessant wäre noch die Mechanik, dass Galadriel durch die Zerstörung eines Heiligen Baumes wieder an Macht verliert, sodass der Lorienspieler sehr gut auf diese aufpassen muss. Bin mir aber nicht sicher ob eine solche "Zurückstufung" überhaupt möglich ist, bzw. gewünscht ist.
--- Ende Zitat ---
Zurückstufen von Objecten ist nicht möglich.
Nur als Erklärungen am Rande. :)
Isildurs Fluch:
Gut dann verwerfe ich jegliche Einbindung der freien Platzierbarkeit und konstruiere das Konzept folgendermaßen um:
Loriens Lager besteht aus einem Wald mit Caras Galadhon in der Mitte. Wie im Mordor- und Isengartlager gibt es hier kleine und große Bauplätze. Diese sind jedoch weniger regelmäßig verteilt (sähe fänd ich schöner aus). Auf den großen Bauplätzen werden die Standartgebäude gebaut. Das sind bei Lorien: Kaserne, Heiligtum, Mallornbaum und Statue. Die Heiligen Bäume dagegen werden auf den kleinen Bauplätzen errichtet. Diese erhalten eine gesteigerte bedeutung, doch dazu später.
Das Lager ist von etwas größeren Bäumen umgeben, zwischen denen begehbare Brücken gespannt sind (hoffentlich machbar, wenn nicht sind sie eben nicht begehbar, sondern gegen Geld mit passiven Bogenschützen bemannbar.). Diese Bäume lassen sich außerdem noch anklicken und (wie die Türme bei der Gondorfestung) mit Fleets ausüsten. Diese Fleets werden als mit unsteuerbaren Einheiten bemannte Plattformen an den "Festungsbäumen" umgesetzt, sind also nicht wie bisher eigenständige Gebäude, sondern vergleichbar mit den Turm- und Katapultanbauten der Gondorfestung.
Zusätzlich ist das Lager von einem Fluss umgeben, der insgesamt drei Furten besitzt. Der Fluss ist eine Erinnerung an den Fluss Nimrodel, der im Buch ausführlich geschildert wird. Da dieser wohl eine besänftigende, fast schon meditative Wirkung besessen hat, erhöht er von Anfang an leicht die Selbstheilungsrate von Einheiten in der Nähe. Damit wäre Lorien, obwohl es keine Mauern im eigentlichen Sinne besitzt, auch im EG nicht ganz so anfällig gegen Spam, da es ja nur drei Eingänge gibt, die relativ einfach von den Brücken aus verteidigt werden können. Diese Verteidigung kann noch aufgewertet werden, doch dazu später mehr.
Da Galadriel als ziemlich zentrale Person im Spiel mMn viel zu spät kommt, erhält sie ein neues System: Sie ist nun viel günstiger in Caras Galadhon verfügbar, besitzt jedoch kaum Angriff und ein vorerst stark reduziertes Fähigkeitenarsenal. Zu iherer alten Macht kommt sie erst durch ein neues System:
Mit jedem errichteten Heiligen Baum steigt Galadriels Verbundenheit mit Lorien und es wird eine weitere Fähigkeit freigeschaltet, außerdem steigt ihr Standartangriff, bis sie schließlich auf das jetzige Niveau kommt. Die Kosten und die Anzahl der zu erichtenden Heiligen Bäume sollte so angepasst sein, dass die entstanden Zusatzkosten den Preisunterschied zur aktuelen Galadriel ausgleichen.
Wählt man einen der Heiligen Bäume an, so findet man dort die zusätzlichen Verteidigungsmechaniken, die nun statt dem näheren umfeld des baumes das ganze Lager betreffen. Davon lässt sich nur eine anwählen, pro erichtetem Baum jedoch jeweils eine weitere. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen, bekannten Effekten, wie z.B. Melians Bann, finden sich dort noch weitere Verteidigungsmechanismen:
Nebel Lothloriens Das ganze Lager wird in sanfte weiße Nebel gehüllt, die die Sichtweite feindlicher Einheiten einschränken und sie, da sie sich nun vorsichtiger bewegen auch etwas verlangsamen.
Gesang Nimrodels Verstärkt die Selbstheilungsrate, die der Fluss Verbündeten erteilt. Zu Hören ist nun das Geplätscher des Flusses gemischt mit sanfter Musik (siehe entsprechende Buchstelle).
Das Dornengestrüpp kam mir auch in den Sinn, erscheint mir jedoch eher lorienuntypisch. Das wäre dann eher was für Düsterwald oder Dorwinion.
Dieses Heilige-Baum-System erlaubt es, dass Lorien seine Verteidigung im späteren Spielverlauf ausbaut, zeigt Galadriels Verbundenheit mit der Magie ihres Landes und das begünstigende Wechselspiel zwischen Wald und Königin und sorgt dafür, dass Galadriel früher verfügabr ist, ohne dass Lorien der LG-Held genommen wird, Galadriel zu schwach wird, was auch Feeling vernichten würde, oder ein zu starker held ins EG platzen würde. MMn eine sehr passende Lösung.
Unterstützungsgebäude: Entthing und Düsterwaldschießstand, das wurde ja schon von Seiten des Teams angekündigt. Ich schreibe es nur dazu um unklarheiten auzuräumen.
Externe Rohstoffgebäude:
MMn sollten die Mallornbäume nur Innerhalb des Lorienstützpunktes, also innerhalb des Waldes verfügbar sein. Ein einzelner Mallornbaum in der Landschaft macht sich iwie nicht so gut.
Weingarten Dorwinions
Hier werden die Weingärtner gebaut. Ermöglicht den Bau von Naturmagiern im Heiligtum. falls dass zu unwichtig erscheint könnten auch die Kosten der externen Einheiten (Düsterwald, Fangorn, Dorwinion) verbilligt werden.
Was das Konzept momentan noch nicht erfastt sind:
* Ein zweites externes Rohstoffgebäude
* Die Einbindung Cirdans und der BeorningerAber was nicht ist, kann ja noch werden ;)
An dieser Stelle danke ich noch Rogash, Dârk Numenor und --Nowe-- bei deren Ideen ich mich teilweise bedient habe.
Dafürstimmen:
1. Wulfgar
2. Aragorn, der II.
3. Dark Nûmenor
4. Eandril
5. Andaros, Drachenlord
6. --Cirdan--
7. Fangorns Waechter
8. HüterBruchtals
9. Fili
10. olaf222
11. domi
12. Krieger der Haradrim
Darf ich nach diesen doch sehr groben Änderungen die bereits gegebenen Dafürstimmen überhaupt noch zählen? Falls ja würden nur noch 5 Stimmen fehlen...
Krieger der Haradrim:
Ich habe die Diskussion zum Konzept absolut nicht verfolgt, habe nur hier and er Stelle eine kleine Zweischenfrage an diverse Konzeptersteller oder das ein oder andere Teammitglied:
Habt ihr schon einmal evtl. daran gedacht, Lorien und Düsterwald unter einen Hut zu packen, als Waldelben? Und dann diverse "Unterstützungsvölker bze. Einheiten" unterzubringen?
Oder wird dies jetzt gänzlich abgewiesen, sodass es bleibt wie bisher. Fände ich persönlich nämlich als eine schöne Idee, da Lothlorien, auch wenn sozusagen der "Hauptsitz" dennoch gleichgestellt ist mit Düsterwald, da diese ja auch ein Reich sind.
Isildurs Fluch:
Wie kommst du auf die Idee, dass Lothlorien und Düsterwald im Grunde ein Reich sind? :P
Sie haben ehrlich gesagt ziemlich viele Unterschiede:
Die Herscher, das Elbenvolk an sich, dann gibt es ja auch kaum einen geographischen Hintergrund. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass beides wohl größteteils Sindar sind, die versteckt in Wäldern leben. Galadriel ist allerdings eine Noldo (Bei Celeborn weiß ichs gerade nicht).
Allein die Einbindung mit dem Bündnis der Waldelben ist ja schon einiegermaßen konstruiert, da glaube ich nirgendwo von einem solchen Bündnis geschrieben wird. Aber Düsterwald wird ja sowieso glücklicherweise externer werden.
Lorien ist als Hauptvolk eigentlich ideal umgesetzt, da a) mehr über sie bekannt ist und b) sie dank Galadriel wohl auch wichtiger sind. Seit der Dagorlad-Schlacht hat sich Düsterwald ja auch nirgendwo mehr eingemischt (außer Schlacht der Fünf Heere).
Was ich mir, da wir in den Hobbitfilmen wohl noch einiges von Düsterwald sehen werden, aber wünschen würde wäre Düsterwald auf einigen passenden Karten mapfetureartig als Hauptvolk umzusetzen.
Nun aber doch bitte wieder zum Konzept, ok? ;)
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