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Konzept-Diskussion: Lothlorien II
EvilBuggie:
Sehr Feelingreich, passt zu Loriens Mechanik, für mich ein abgerundetes Konzept :) Vielleicht kann man es ja so machen, dass man die Flets AUF die Mauerbäume bauen kann anstatt daneben, aber das ist nur so eine kleine Idee :)
Edit: Isildurs Konzept gefällt mir doch noch ein Stückchen besser, es bkommt also mein Dafür. Evtl können die beiden Konzepte ja voneinander profitieren ;)
mfg,
Evil
Isildurs Fluch:
Die Bognerei als Rohstoffgebäude, welches die Langbögen freischaltet und in höherer Anzahl den Preis reduziert finde ich übrigens sehr interessant, da ließe sich einiges daraus machen. Außerdem schlage ich die Umbenennung der Langbögen in "Bögen der Galadhrim" vor, in Erinnerung an die Schöne Geschenkeszene aus FotR.
Da hier doch einige sehr ähnliche Ideen aufgetaucht sind, habe ich nochmal mein altes Konzept zu Lorien aus der Sammlung hervorgekramt, welches aber noch auf alten Informationen beruhte, aber eventuel hilfreiche Impulse zur momentanen Diskussion liefern kann:
Loriens Lager besteht aus einem Wald mit Caras Galadhon (da das Team ja angedeutet hatte, dass auch lorien weniger auf das Hauptlorien bezogen werden soll, ginge auch eine andere Zitadelle in Ordnung.) in der Mitte. Wie im Mordor- und Isengartlager gibt es hier kleine und große Bauplätze. Diese sind jedoch weniger regelmäßig verteilt (sähe fänd ich schöner aus). Auf den großen Bauplätzen werden die Standartgebäude gebaut. Das sind bei Lorien: Kaserne, Heiligtum, Mallornbaum und Statue. Die Heiligen Bäume dagegen werden auf den kleinen Bauplätzen errichtet. Diese erhalten eine gesteigerte bedeutung, doch dazu später.
Das Lager ist von etwas größeren Bäumen umgeben, zwischen denen begehbare Brücken gespannt sind (hoffentlich machbar, wenn nicht sind sie eben nicht begehbar, sondern gegen Geld mit passiven Bogenschützen bemannbar.). Diese Bäume lassen sich außerdem noch anklicken und (wie die Türme bei der Gondorfestung) mit Fleets ausüsten. Diese Fleets werden als mit unsteuerbaren Einheiten bemannte Plattformen an den "Festungsbäumen" umgesetzt, sind also nicht wie bisher eigenständige Gebäude, sondern vergleichbar mit den Turm- und Katapultanbauten der Gondorfestung.
Zusätzlich ist das Lager von einem Fluss umgeben, der insgesamt drei Furten besitzt. Der Fluss ist eine Erinnerung an den Fluss Nimrodel, der im Buch ausführlich geschildert wird. Da dieser wohl eine besänftigende, fast schon meditative Wirkung besessen hat, erhöht er von Anfang an leicht die Selbstheilungsrate von Einheiten in der Nähe. Damit wäre Lorien, obwohl es keine Mauern im eigentlichen Sinne besitzt, auch im EG nicht ganz so anfällig gegen Spam, da es ja nur drei Eingänge gibt, die relativ einfach von den Brücken aus verteidigt werden können. Diese Verteidigung kann noch aufgewertet werden, doch dazu später mehr.
Da Galadriel als ziemlich zentrale Person im Spiel mMn viel zu spät kommt, erhält sie ein neues System: Sie ist nun viel günstiger in Caras Galadhon verfügbar, besitzt jedoch kaum Angriff und ein vorerst stark reduziertes Fähigkeitenarsenal. Zu iherer alten Macht kommt sie erst durch ein neues System:
Mit jedem errichteten Heiligen Baum steigt Galadriels Verbundenheit mit Lorien und es wird eine weitere Fähigkeit freigeschaltet, außerdem steigt ihr Standartangriff, bis sie schließlich auf das jetzige Niveau kommt. Die Kosten und die Anzahl der zu erichtenden Heiligen Bäume sollte so angepasst sein, dass die entstanden Zusatzkosten den Preisunterschied zur aktuelen Galadriel ausgleichen.
Wählt man einen der Heiligen Bäume an, so findet man dort die zusätzlichen Verteidigungsmechaniken, die nun statt dem näheren umfeld des baumes das ganze Lager betreffen. Davon lässt sich nur eine anwählen, pro erichtetem Baum jedoch jeweils eine weitere. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen, bekannten Effekten, wie z.B. Melians Bann, finden sich dort noch weitere Verteidigungsmechanismen:
Nebel Lothloriens Das ganze Lager wird in sanfte weiße Nebel gehüllt, die die Sichtweite feindlicher Einheiten einschränken und sie, da sie sich nun vorsichtiger bewegen auch etwas verlangsamen.
Gesang Nimrodels Verstärkt die Selbstheilungsrate, die der Fluss Verbündeten erteilt. Zu Hören ist nun das Geplätscher des Flusses gemischt mit sanfter Musik (siehe entsprechende Buchstelle).
Das Dornengestrüpp kam mir auch in den Sinn, erscheint mir jedoch eher lorienuntypisch. Das wäre dann eher was für Düsterwald oder Dorwinion.
Dieses Heilige-Baum-System erlaubt es, dass Lorien seine Verteidigung im späteren Spielverlauf ausbaut, zeigt Galadriels Verbundenheit mit der Magie ihres Landes und das begünstigende Wechselspiel zwischen Wald und Königin und sorgt dafür, dass Galadriel früher verfügabr ist, ohne dass Lorien der LG-Held genommen wird, Galadriel zu schwach wird, was auch Feeling vernichten würde, oder ein zu starker held ins EG platzen würde. MMn eine sehr passende Lösung.
Unterstützungsgebäude: Entthing und Düsterwaldschießstand, das wurde ja schon von Seiten des Teams angekündigt. Ich schreibe es nur dazu um unklarheiten auzuräumen.
Externe Rohstoffgebäude:
MMn sollten die Mallornbäume nur Innerhalb des Lorienstützpunktes, also innerhalb des Waldes verfügbar sein. Ein einzelner Mallornbaum in der Landschaft macht sich iwie nicht so gut.
Weingarten Dorwinions
Hier werden die Weingärtner gebaut. Ermöglicht den Bau von Naturmagiern im Heiligtum. falls dass zu unwichtig erscheint könnten auch die Kosten der externen Einheiten (Düsterwald, Fangorn, Dorwinion) verbilligt werden.
Was das Konzept momentan noch nicht erfastt sind:
Ein zweites externes Rohstoffgebäude
Die Einbindung Cirdans und der Beorninger
Aber was nicht ist, kann ja noch werden
An dieser Stelle danke ich noch Rogash, Dârk Numenor und --Nowe-- bei deren Ideen ich mich teilweise bedient habe.
Dafürstimmen:
1. Wulfgar
2. Aragorn, der II.
3. Dark Nûmenor
4. Eandril
5. Andaros, Drachenlord
6. --Cirdan--
7. Fangorns Waechter
8. HüterBruchtals
9. Fili
10. olaf222
11. domi
12. Krieger der Haradrim
13. Slayer
14. Rogash
15. Rohirrim
Inzwischen bin ich ehrlich gesagt dafür, die Mallornbäume als Rohstoffgebäude ganz zu kicken (welche Art von Rohstoff sollten diese auch produzieren?) und diese dafür die Funktion der Heiligen Bäume übernehmen zu lassen...
Entschuldigung Tohrwarneth, ich hatte gerade getippt als du das Konzept gepostet hast und äußer mich gleich nach dem Lesen darüber...
Libom:
Vielleicht wäre es bei diese Diskussion sinnvoller sich nach und nach zusammen zu einigen, und nicht mit fertigen Konzepte rumzuwerfen (Trotzdessen natürlich Danke an alle, die sich schon Umfassende Gedanken gemacht haben)
Also als erstes wären die Wirtschaftsgebäude zu klären, auf die wir uns einigen sollten:
Momentan gibt es ziemlich viele Vorschläge:
1. Mallornbaum
2. Bäckerei
3. Feld Yavannas
4. Seilerei
5.Weberei
6. Bognerei
7. Wohnhäuser (Elbenheim)
Ich würde darum bitten, dass wir uns auf ein paar Gebäude einigen, denn 7 sind eindeutig zu viele. Ich fang mal an.
1. Mallornbäume - Waren bis jetzt Wirtschaftsgebäude, könnten von mir aus aber auch wegfallen und z.B. die Funktion der Heiligen Bäume übernehmen.
2. Bäckerei - Fänd ich ne schöne Idee, passt auch zu Lorien
3. Feld Yavannas - In Ergänzung zu der Bäckerei optional
4. und 5. Seilerei und Weberei - Sind sehr schöne Ideen und die Konzepte sind schön, könnten von mir aus aber auch wegfallen
6. Bognerei - Auch sehr schöne Idee [uglybunti], Lorien-Einheiten zeichnen sich ja durch super Bogenschützen u.ä. aus
7. Elbenheim - Fände ich als Idee klasse^^ könnte mir aber Vorstellen, dass Wohnhäuser Gondor vorbehalten bleiben sollen.
Also für mich würden folgende Wirtschaftsgebäude in Frage kommen:
1. Bäckerei
2. Feld Yavannas
3. Bognerei
eventuell noch die Seilerei, aber da muss ein überzeugendes Konzept her.
Ich würde euch auch bitten, euch für einige Wirtschaftsgebäude zu entscheiden, damit wir diese auf eine überschaubare Anzahl reduzieren können ;)
Kael_Silvers:
Ich würde von der Idee Abstand nehmen, dass Rohstoffgebäude verschiedene hohe Ressourcen produzieren. Ziel der 4.0 ist es u.a., dass jedes Volk grundsätzlich eine identische Wirtschaft hat und nur temporär die Möglichkeit besitzt sein Rohstoffincome zu erhöhen. Demnach ist der Punkt, dass pro Feld die Rohstoffproduktion um X steigt nicht so passend.
Mit besten Grüßen,
Prinz_Kael
Isildurs Fluch:
--- Zitat von: Prinz_Kael am 6. Dez 2013, 20:31 ---Ich würde von der Idee Abstand nehmen, dass Rohstoffgebäude verschiedene hohe Ressourcen produzieren. Ziel der 4.0 ist es u.a., dass jedes Volk grundsätzlich eine identische Wirtschaft hat und nur temporär die Möglichkeit besitzt sein Rohstoffincome zu erhöhen. Demnach ist der Punkt, dass pro Feld die Rohstoffproduktion um X steigt nicht so passend.
--- Ende Zitat ---
Ich stimme Prinz Kael insofern zu, dass das Team solche Konstelationen soweit ich mich erinnere schon im Hinblick auf die Balance abgelehnt hat.
Ich denke zu Lorien passt es eigentlich, wenn die größte Vielfalt der Ressourcengebäude im Lager verfügbar ist, da es sich eben auch um ein sehr zurückgezogenes Volk handelt, außerdem besitzt Lorien nur 3 andere Gebäude, die in der "Festung" gebaut werden müssen: Kaserne, Heiligtum und Heiliger Baum (wo ich mir eine Zusammenlegung mit dem Mallornbaum wünschen würde), weswegen für Rohstoffgebäude viel Platz wäre.
Im Lager würde ich mir daher die Bognerei, die Elbenheime und falls sich ein passendes Konzept findet die Seilerei wünschen.
Für Siedlungsbauplätze stelle ich mir folgendes vor: Das Entthing, ein Fleet, in dem Bogenschützen einquartiert und Grenzwächter rekrutiert werden können, ein Versteck, als Rückzugsort der Grenztruppen: Das Gebäude produziert Ressourcen und stellt das Lembasbrot zur Verfügung. Außerdem lädt sich die Lembasfähigkeit in der Nähe des Verstecks unmittelbar auf.
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