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Konzept-Diskussion: Lothlorien II
Tohrwarneth:
Ich finde die Idee mit den Mallornbäume und den Heiligenbäume sehr gut.
Ich bin für folgende Ressis Gebäuden
-Elbenheim (passt unter adnerem wegen dem Feeling super [uglybunti])
-Versteck
-Seilerei
-Bognerei
Ich würde wünschen, dass man bei der Seilerei (fals wir uns dafür entscheiden und ein Konzept zusammen getragen haben) Galadriel einquatieren könnten. Denn ich fand das das gut zur stelle im Buch passt
Ich unterstütze auch das Konzept von Isildurs Fluch mit den Bauplätzen und dem Fluss überein. man könnte auch neben den Übergängen die Baummauer bauen^^
Libom:
Also das Versteck finde ich Tohrwarneth schon sagte vom Feeling toll.
Nur verstehe ich noch nicht so ganz, was für Ressourcen ein Versteck produziert und warum dadurch Lembas freigeschalten wird.
Erklärung wäre nett [uglybunti]
PS: nicht böse sein ^^ Is nur ne nett gemeinte Frage ;)
Tohrwarneth:
Man könnte es so Interpretieren, dass die Galadhrims Vorräte in den Verstecken zurückließen, für den Fall, dass die Grenzer sich verstecken müssen und nicht verhungern oder wenn eine Truppe weite Wege gehen müssten dort ihre Vorräte aufstocken können.
Isildurs Fluch:
--- Zitat von: Tohrwarneth am 7. Dez 2013, 12:21 ---Man könnte es so Interpretieren, dass die Galadhrims Vorräte in den Verstecken zurückließen, für den Fall, dass die Grenzer sich verstecken müssen und nicht verhungern oder wenn eine Truppe weite Wege gehen müssten dort ihre Vorräte aufstocken können.
--- Ende Zitat ---
So ähnlich wars gedacht :) Ich hatte gestern Abend einfach nicht mehr die Energie das noch ausführlich zu begründen 8-)
Ich hatte mir überlegt: Warum sollten die Galadhrim ihr Reich verlassen? Eig nur um ihre Grenzen zu beschützen, wewegen mMn alle Gebäude außerhalb der Lorienstützpunkte entweder zu auswärtigen Völkern (Düsterwald, Fangorn, Dorwinion, Beorninger) gehören sollten oder zu den Grenzposten. Außerdem fand ich die idee ganz schön den Lembasbroten ein Gebäude zu geben. Die Bäckerei fand ich allerdings nicht sonderlich interessant, außerdem fand ich die anderen Gebäude in der Basis schöner und Lorien sollte ja auch nicht überquellen vor unterschiedlichen Rohstoffgebäuden in der Base.
Dann hab ich mir überlegt, dass die Grenzposten auch zwei Gebäude erhalten könnten: Ein aktives zur Grenzverteidigung und ein passives Versteck in dem die Grenztruppen ihre Vorräte, hauptsächlich bestehend aus Lembas, auffüllen können. Das Versteck produziert also nicht im eigentlichen Sinne Rohstoffe (das tun Wohnhäuser ja auch nicht), sondern stellt diese den an der Grenze stationierten Wachtruppen zur Verfügung. Der Einfachheit halber dient es aber als externes Rohstoffgebäude.
Zu den Elbeenheimen hätte ich auch noch ne Idee (es scheint wohl gerade meine kreative Phase zu sein :D ):
Das Team hatte ja schon anklingen lassen, dass eins der vielen Nebenziele von 4.0 das entschlacken von einzelnen, nicht kämpfenden Einheiten sein wird (Abschaffung des Gelehrtensystems, neue Einbindung von Erestor, etc.). Diese werden oft versehentlich mit in den Kampf geschickt, werden getötet und müssen teuer wieder gekauft werden und sind generell mit einer Menge Micro verbunden. Wie wäre daher die Idee, dass die Elbenwohnheime den Gesang als Verteidigungseffekt im Lager freischalten?
Wo ich noch momentan ziemlich ideenlos bin, ist ein sinnvolles, feelingreiches Konzept zu der Seilerei...
Libom:
Ah jetzt versteh ich das mit dem Versteck auch xD
Die Sache mit dem Gesang fänd ich ja cool^^
Vielleicht könnte man sowas ja als Spell einsetzen "Gesang Lothloriens" oder so ähnlich
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