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Hausaufgabenhilfe

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Vexor:

--- Zitat von: Nightmaster am 26. Okt 2010, 22:58 ---Erstmal hat Sauerstoff nicht immer die Ox-Zahl -2, nur fast immer: In Peroxiden hat es -1 (teilt sich mit dem anderen O die Elektronen), mit Flour hat es +2^^

Am einfachsten lassen sich die Ox-Zahlen bestimmen, wenn man sich das Molekül aufmalt samt Bindungen, dann schaust du dir die Elektornegativitäten der einzelnen Elemente an, die du anhand des PSE herausfindest, denn die nimmt innerhalb des PSE von rechts oben nach links unten immer weiter ab.
Hast du das gemacht, teilst du alle Elektronen der Bindungen jeweils dem elektronegativeren Partner zu, zum Abschluss zählst du, wie viele Elektronen jedes Element "bekommt" und wie viele es normalerweise hat. Der Übeschuss/Mangel ist dann die Ox-Zahl.

Die Endung -id kommt, wenn es sich um ein negativ geladenes Ion handelt, warum, musst du am besten die Herren von der IUPAC fragen ;)

Übrigens ist Mn Mangan, Vexor^^

--- Ende Zitat ---

Hupps...naja meine Chemiezeit ist schon länger vorbei und als wir das in der 12. gemacht habe...haben wir gelernt das Sauerstoff immer diese hat...ist ja letztendlich auch egal :D

Shugyosha:
Kann mir mal bitte jemand einfach die Wahrscheinlichkeitsrechn ung bei Baumdiagrammen erklären bitte? Unser Mathelehrer meint immer wir würden das alles selbst rausfinden, aber irgendwie liegt er da bis auf 1,2 in der Klasse falsch ...
Ich will nur die Erklärung, und schreibe deswegen auch keine Aufgaben dazu.


Danke im Voraus.
Shug



Ps: Hab gegoogelt, aber alles was ich daraus erfaht weiß ich schon :D

CrystalPhoenix:
Hm, es ist eigentlich relativ einfach, aber möglicherweise erklär ich dir dann hier Dinge, die du schon längst weißt (wenn selbst Google nicht mehr weiterhilft!).
Das ganze basiert auf der einfachen Grundregel: Wahrscheinlichkeiten multiplizieren sich.

Nehmen wir mal an, du hast einen Baum mit hunderttausend "Ebenen" (also, mit hunderttausend Punkten, an denen er sich wieder in mehrere Bestandteile aufspaltet), und du willst wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, einen ganz bestimmten "Weg" zu beschreiten... Dann musst du nur alle Wahrscheinlichkeiten auf diesem Weg miteinander multiplizieren.
(Vorrausgesetzt, dieser Weg ist einzigartig. Wenn bei einem anderen Weg nur die Reihenfolge der verschiedenen Wahrscheinlichkeiten gleich ist, sie aber dennoch alle vorkommen, dann muss man die Wahrschenilichkeit am Ende des Zweiges mal der Anzahl gleichartiger Zweige rechnen. Klar soweit?)

Guut... wie erkläre ich das am besten... Also, wir nehmen mal die ganz klassische Münze.
Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Münze Kopf zeigt: 4 zu 10 Bei Zahl dasselbe, auch 4 zu 10. Rand zeigt sie bei zwei Fällen, also 2 zu 10.
Drei Unterschiedliche Möglichkeiten, wie es ausgeht, drei Zweige:
(Ich hab die Zahlen auf den kleinsten Nenner gebracht, 4/10 = 2/5.)
Kopf - 2/5
Zahl -  2/5
Rand - 1/5

Der erste Zweig ist ganz klar, wenn du jetzt sagen müsstest, mit welcher Wahrscheinlichkeit Kopf geworfen wird könntest du sagen "Die Wahrscheinlichkeit liegt bei zwei Fünfteln, sehr geehrter Herr Lehrer." Naja, vielleicht nicht *ganz* so^^

Jetzt bringen wir einen zweiten Durchlauf mit hinein, die Münze wird ein zweites Mal geworfen.
So, sämtliche Wahrscheinlichkeiten potenzieren sich jetzt, von jeder Möglichkeit ausgehend kommen wieder die gleichen drei Möglichkeiten hinzu:
                   Kopf - 2/5
Kopf - 2/5   Zahl -  2/5
                   Rand - 1/5

                   Kopf - 2/5
Zahl - 2/5    Zahl -  2/5
                   Rand - 1/5

                   Kopf - 2/5
Rand - 1/5   Zahl -  2/5
                   Rand - 1/5

Die Wahrscheinlichkeit, zweimal hintereinander Kopf zu werfen ist jetzt nur noch zwei Fünftel von zwei Fünftel.
zwei Fünftel von zwei Fünfteln sind *murmelmurmel* Vier Fünfundzwanzigstel, in Zahlen 4/25

Wenn man jetzt zu allen Zweigen alle Wahrscheinlichkeiten ausrechnen würde, und sie dann zusammenrechnen würde, dann käme man auf 25/25. Also auf Eins. Diese Probe kannst du bei einfachen Baumdiagrammen machen, bei dem Baum mit hunderttausend Ebenen wär das eher unpraktisch, aber auch da würde die Summe aller Endwahrscheinlichkeiten Eins betragen

Bis hierhin Mitgekommen?
Dann hast du jetzt die eigentliche Regel der baumdiagramme verinnerlciht, alles weitere kann man sich mit ein bisschen Logik selbst erschließen.
Versuche dich zu testen, ob du diese logischen Fortführungen drauf hättest:

(Wenn man von selber auf etwas kommt, lernt man es viel besser... die Message, von Inception!)

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, Einmal Kopf und einmal Zahl, unabhängig von der Reihenfolge zu werfen?
Hier musst du alle Zweige, die diese Kombination (Zahl-Kopf, Kopf-Zahl) aufweisen, ausrechnen, und dann die Wahrscheinlichkeiten aller 4 Zweige zusammennehmen. (16/25 in diesem fall)
Was wäre, wenn beim zweiten Durchlauf die Münze nicht mehr Rand zeigen würde?
Die Wahrscheinlichkeiten von Kopf und Zwahl betragen jetzt nicht mehr 2/5... sondern sie machen insgesamt 100% der möglichen Ausänge aus.

Hoffe, ich konnte dir damit helfen, wenn du an einr anderen problematik festhängst, schreibs einfach rein.

Crystal

Shugyosha:
Arbeit schon verhauen xD Ne, ich konnte es besser als gedacht. Der hat nur die ganz einfachen Sachen abgefragt. Ich dachte der macht den komplizierten Kram ...

Mal sehen was rauskommt. Aber trotzdem danke.

drual:
Hallo.
ich hätte eine Frage und zwar muss ich nächste Woche in Latein ein Referat über den Text Echo halten. Also übersetzt habe ich ihn schon. Jetzt ist da aber noch die Aufgabe die Fortwirkungen des Textes in der Literatur, Kunst und Musik vorzutragen. Ich habe schon im Internet gesucht jedoch nichts außer einem Künstler (caravaggio) gefunden :(. ich hoffe ihr könnt mir helfen ^^.

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