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Der Weg zu Edain 4.0 (I): Euer Feedback
Heiler:
Da muss ich auch CMG, Molimo und Ealendil recht geben. Die ersten 2 Updates waren gut, auch wenn ich dazu immer noch Bemerkungen hatte. Das dritte Update habe ich gelesen, und mein erster Gedanke war leider: Die Version 3.8.1 werd ich speichern, was ich zuvor noch bei keiner Version gedacht habe.
Dies liegt vorallem daran, dass durch dieses System meiner Sichtweise nach das Spiel an Flexibilität verliert. Wie schon gesagt kann man beispielsweise keine Brunnen mehr direkt an der Front bauen. Oder auch keine Schächte und Tunnel mehr um den Gegner zu überraschen, was ich sehr gemocht habe.
Noch dazu kommt, dass man gleich am Anfang eine zu große Festung hat, was zum Bunkern einläd, was mich gerade nicht sehr erfreut. Auch stelle ich mir das Herassen und Rushen am Anfang jetzt viel unmöglicher vor, was das Spiel dann wieder langsamer machen könnte ( mein schönen Nebel :( ) Auch hört sich das Wort "Belagerungsschlachten" so an, als würde das Update eher wieder in Richtung SP konzipiert ( sollte nicht abwertend klingen).
Die Festungen sehen wirklich klasse aus, vorallem weil der Berg mir beispielsweise mich immer gestört hat. Aber ich wäre lieber für eine gemischte Version zu haben gewesen, da so die Flexibilität die mit Sum2 kam nicht wieder verloren geht.
Könnte man nicht vielleicht irgendein Upgrade einfügen, welches einen Baumeister bauen lässt, der dann Brunnen oder Statuen überall bauen kann. Oder, dass man bei den einnehmbaren Ressplätzen immer noch ein Brunnen oder eine Statue dazu bauen kann.Wenn sowas dabei wäre würde ich es sehr begrüßen.
Dann hätte ich noch eine Frage: kann ich eigentlich keine Kasernen/Belagerungswerke dann an der Front bauen, oder wird es Außenposten geben? Wenn erste wegfallen würden, dann fände ich das doch sehr schade, da ich diese Spielweise immer sehr gemocht habe.
Ich denke meine negativere Haltung liegt vielleicht auch daran, dass ich Sum 1 noch nie gespielt habe oder so große Veränderungen nicht erwartet hätte, und vielleicht bin ich auch nicht der Typ für sowas.
Gruß
Heiler
Edit: Wenn man auf Belagerungsschlachten gehen will, dann bräuchte der, der sich einen Vorteil verschafft hat, ja irgendeine Heilquelle. Soll man dann wieder ganz zurück und seinen gerade bekommenen Vorsprung aufgeben?
Rohirrim:
--- Zitat von: Molimo am 26. Dez 2012, 18:58 ---Interesannt zu beobachten, wie ihr jahrelang versucht jedem Volk eine einzigartige Spielweise zu verpassen und dann einfach alle Grundsätzlichkeiten die die einzelnen Völker unterscheiden mit einem Schlag in den Müll haut. So ziemlich Schlechteste was ihr überhaupt hättet machen können..
--- Ende Zitat ---
Sign in jeder Hinsicht. Das dritte Update hat mich mehr als enttäuscht. Ich war sehr begeistert von der Mischform beider Bausysteme, die ich nach dem 1. Upgrade vermutet hatte. Aber ich verstehe einfach nicht, warum man hier versucht immer weiter zu SUM 1 zurückzukehren. Dan könnt ihr doch gleich ne neue Mod für SUM 1 machen, anstatt das System von SUM" komplett über den Haufen zu werfen. Welche grundlegenden Spielmechaniken entsprechen denn jetzt noch SUM 2? Spontan fallen mir gar keine mehr ein, was ich sehr schade finde. Obwohl SUM 1 einige Vorteile hat, so war SUM 2 mMn klar das bessere Spiel, und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich der einzige bin, der dieser Meinung ist.
Wie schon erwähnt wurde wird man durch festes Bauen stark in seinen Möglichkeiten eingeschränkt. Allein schon, dass Türme nicht mehr frei platzierbar sind halte ich für ein großen Rückschritt. Mein erster Schritt im Spielen, nach dem Bauen einiger Gehöft, war die Analyse der Karte, und die Überlegung an welchen Stellen ich am besten Türme, Brunnen und Heldenstatuen platziere. Stattdessen werden viele solcher Gebäude wohl wegfallen, da man die Bauslots alle für Militär, - und Rohstoffgebäude nutzen muss.
Hinzu kommt noch, dass durch das neue System, wie das Zitat am Anfang meines Posts schon sagt, viele volksspezifische Konzepte entweder komplett wegfallen, oder stark eingeschränkt werden. Isengarts einzigartiges Bausystem, welches zwar op war, aber grundsätzlich sehr feelingreich war, wird es nicht mehr geben. Loriens Bausystem wird es nicht mehr geben. Das System des Nekromanten, welches 3 verschiedene Gebäude freischaltet schränkt Mordor nun stark ein, da man mindestens 3 Bauplätze zu Anfang freihalten muss. Nebelberges Fähikeit zu spammen wird stark eingeschränkt, da sie nicht mehr unendlich viele Orkhöhlen bauen können (Gilt auch für alle anderen Spam-Einheiten). Rohan verliert den Vorteil gleich zu Beginn viele Bauern Batts gleichzeitig auszubilden. Durch all diese Dinge wird die Spielweise der einzelnen Völker wieder deutlich einseitiger werden, was ja das genaue Gegenteil der bisherigen Ziele Edains ist.
Außerdem verstehe nich eure Argumentation nicht ganz. Wenn ihr Belagerungsschlachten wollt, könnt ihr das neue System doch besser erstmal für Festungsmaps einsetzen, um diese spielbar zu machen. Außerdem könntet ihr neue, bessere, mp-tauglichere Festungsmaps erstellen, aber warum zum Teufel wollt ihr die alte, gängige Art Schlachten zu schlagen, komplett aus dem Spiel entfernen? Ich verstehe das einfach nicht.
Ein letzter Punkt, den ich ich vorbringen will ist, dass durch diese Festungen, bunkern doch wieder die bevorzugte Spielweise wird. Ihr hattet im ersten Update angekündigt, die Schlacht auf mehre Knotenpunkte verlagern zu wollen, aber wenn das Hauptlage von einer großen Mauer umgeben ist, wird es doch dazu führen, dass am Ende nur entscheidend ist, wer sein Hauptlager besser zu verteidigen weiß, was denke ich nur wieder zu Bunkertaktiken führen wird. Das Kämpfen um die Knotenpunkte, worauf ich mich sehr gefreut hatte, wird so wieder zur Nebensache. Man muss sich doch mehr um sein Hauptlager kümmern.
Und während ich schreibe fällt mir noch ein Gegenargument ein. Große Armeen werden nähmlich durch das neue System quasi bedeutungslos. Was nützen mir denn Morgulreiter, schwarze Uruks, Nazgul, Massen von Orks, Kastellanen usw. wenn sie zu Beginn der Belagerung nur darauf warten können, dass das gegnerische Tor zerstört wird (Das bezieht sich natürlich nur auf die Festungen der Armeen des Lichts).
So, bevor ich mich jetzt och weiter in Rage rede (schreibe), höre ich lieber mit meinen Ausführungen auf. Ich glaube ich konnte klar machen, warum ich mich mit dem neuen System überhaupt nicht anfreunden kann.
LG
Ein enttäuschter Rohirim.
P.S Ich habe SUM 1 gespielt und kenne das System daher. Meine Argumente beziehen sich also nicht vollständig auf Spekulation.
Edit: Um nach was positives zu erwähnen: Die neue Zwergenfestung sieht sehr gut aus, und ich begrüße die Idee, den Berg zu streichen.
Nightmaster:
Ich muss mich (leider) einigen meiner Vorposter anschließen und empfinde die komplette Umstellung auf festes Bauen eher als Rückschritt, denn als Fortschritt.
Sicherlich war SUM1 ein tolles Spiel, das feste Bauen war mal eine interessante Abwechslung zum Standard der Strategiespiele.
Genauso sagt mir aber auch das freie Bauen in SUM2 zu, da es ebenfalls gewisse strategische Möglichkeiten gibt, die durch festes Bauen verloren gehen.
Außerdem frag ich mich wirklich, warum man denn bitte jedem Volk ein einzigartiges System gibt, nur um dieses dann beinahe komplett zu streichen?
Die ersten beiden Updates fand ich echt gut, doch mit dem finalen Update heute relativiert sich das wieder arg, da es jetzt einfach nicht mehr so besonders ist, eine Mischung aus festem und freiem Bauen hätte mir definitiv mehr zugesagt.
Trotzdem werd ich natürlich auch die 4.0 ausführlich testen, vielleicht stellt sich das ganze doch als unterhaltsam dar^^
Nur wenn ich festes Bauen und Edain haben wollte, würde ich SUM1 und Edain1 installieren und spielen...
Lorienkeks:
Also Update 1 und 2 haben mich fast aus den Socken gerissen vor begeisterung doch muss ich sagen das mir Update 3 nicht so gut gefällt. Wie viele andere schon gesagt haben würde mir eine Mischform am besten gefallen. Da Herassen nun gegen viele Gegner unmöglich wird. 2. will ich nicht Sum1 spielen denn das hab ich sowieso auf Platte sondern Sum2. Was auch blöd ist das wenn man mit einen Teamkollegen spielt man diesen viel schlechter unterstützen kann da man bei diesem jetzt keine Gebäude mehr bauen kann.
Bin mal gespannt wie es sich dann spielen lässt
lg Lorienkeks
P.S.: Hab die Hoffnung noch nich aufgegeben das es sich doch gut spielen lässt
Shagrat:
Ich persönlich stehe der Änderung auch eher kritisch gegenüber.
Besonders die genannten Sachen, wie das das Spiel eine Menge flexibilität eingebüst wird und die Tatsache das Harassen unmöglich gegen gute Völker Wird...
wobei
--- Zitat ---Werden neben kaufbaren Türmen und Katapulten auch noch Upgrades zur Verfügung stehen, die zum einen bei guten Völkern die Mauer verstärkt (damit die Mauer am anfang nicht gleich schon 20 Kataschüsse aushält, aber die spätere auch nicht nach 2en tot ist) und wird jedes Volk noch volksspezifische Upgrades für die große Festung haben (Auf den Mauern Gondors laufen nach einem Upgrade Soldaten rum, die Öl auf Nahe Feinde in der Nähe gießen und wenn Nebels ein Upgrade kauft, verlangsamen Spinnweben Gegner in der Nähe der Mauern/Festung) ?
--- Ende Zitat ---
falls das so gemacht wird (was mMn wohl ne gute Idee wäre^^) könnte man es ja so machen, das zu Beginn keine Tore zur verfügung stehen und diese z.B. erst mit einem der Mauer-Upgrades verfügbar machen, so könnten Völker wie Nebel immernoch Harassen
auch wenn das Probleme wie Belagerung etc. nicht löst...
oh man... das war keiner meiner bessern postes :D aber mir is es hier schwer gefallen was gescheites zusammenzuschreiben :D
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