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Der Hobbit - Smaugs Einöde

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KingRody:
Also ich muss sagen, dass ich den Film einfach nur geil finde  [uglybunti].

Er ist meiner Meinung nach viel besser als der erste, da hier eine viel bessere Atmosphäre aufkommt. Die Abweichung finde ich ganz gut, da wir mal so was neues zu sehen bekommen.

Dark_Númenor:
Klappe :D
Erst heute Abend weiterspoilern xD

Turin Turumbar:
So mein kleines Urteil:
Insgesamt, toller Film, Smaug sah dann doch deutlich besser aus als in den Trailern zu vermuten war - Glück gehabt.
Einziges Manko war bei mir die Technik. Hab das ganze im Cinemaxx in 3D OHNE HFR gesehen. Das war ein Fehler. Scheinbar haben die nämlich absichtlich ne Bewegungsunschärfe in die Version reingebracht, ein scharfes Bild hatte man somit nur bei stehendem Bild. Ich vermute, dass die so die Leute in die teurere Version mit HFR zwingen sollen. Mir kann aber keiner sagen, dass das nicht auch ohne die Bewegungsunschärfe und ohne HFR möglich gewesen wäre ein scharfes Bild zu erzeugen. Hat bei Avatar und Konsorten ja auch problemlos geklappt.

PS: Übrigens, O2 macht momentan ne Gutschein Aktion zsm mit den Cinemaxx Kinos. Jeden Donnerstag könnt ihr über die O2 Website einen Gutschein anfordern, mit dem ihr 2 Karten für den Preis von einer kaufen könnt. Hat bei mir den Ärgern über die vermurkste Technik vermindert.

CMG:
Ich hab ihn mir gestern Abend auch gegeben. Hier mal meine Meinung dazu:

Positives: - Beorn
fand ich persönlich sehr gut umgesetzt. Bei genauerem Nachdenken finde ich auch die dazuerfundene Sequenz, in der er sagt, Azog hätte sein Volk versklavt und (fast ausgerottet) ganz plausibel, weil es sonst etwas komisch gewirkt hätte, dass er den Zwergen seine Ponys leiht, obwohl er selber sagt, dass er keine Zwerge mag. So macht das Ganze mehr Sinn, weil der dadurch Azog eins auswischen kann.

- Spinnen des Düsterwaldes
Die Spinnenszenen fand ich sehr schön gemacht. Die ideale Mischung aus Buchtreue und notwendiger Action fürs Massenpublikum. Besonders toll fand ich, dass Bilbo die Spinnen reden hört, sobald er den Ring überzieht.

- Thranduil und seine Hallen
Thranduil fand ich auch toll konzipiert und umgesetzt. Er gibt den Buch-Waldelbenkönig gut wieder und gibt sich gleichzeitig als arroganter Mistkerl. Eine Figur, bei der man sich nicht sicher ist, ob man sie hassen oder lieben soll. Die Hallen des Elbenkönigs fand ich auch sehr schön gemacht. Ich fand es besonders kurios, dass sie, wenn man genau hinsieht Parallelen zu der großen Höhle in Orkstadt aufweisen. Wie der Thron des Großorks, steht auch Thranduils Thron mitten drin und es führen Brücken und Wege dorthin.

- Dol Guldur und der Kampf zwische Gandalf und dem Nekromanten
Diese Szenerie war wohl eine der Interessantesten. Ich habe mich lange gefragt, wie PJ das umsetzen würde. Vom Ergebnis war ich erst mal etwas geschockt, danach fand ich es aber super. Diese kriechenden Schatten, die der körperlose Sauron benutzt, um Gandalfs Licht zu ersticken und seine Stimme, die Gandalf in der Schwarzen Sprache Worte zuzischt sind Feeling pur- Und dann das Auge...genial.
Zuerst war ich ein bischen schockiert, wie heftig Sauron dargestellt wird -> deutlich mächtiger als in Die Gefährten, aber das war wohl notwendig, weil der Zuschauer sonst später im Angesicht Smaugs vergisst, von wem die wirkliche Bedrohung ausgeht. Daher musste Sauron wohl ein paar seiner Tricks auspacken, um mit dem Feuerspeier mithalten zu können.

- Bard und Seestadt
Den Handlungsänderungen, die PJ zugunsten von Bard vorgenommen hat, stehe ich positiv gegenüber. Die Tatsache, dass er es ist, der die Zwerge nach Seestadt schmuggelt und gegen den dekadenten Bürgermeister rebelliert, haucht Bard etwas mehr Persönlichkeit ein. Im Buch kommt er da deutlich kürzer. Den Bürgermeister finde ich auch sehr gut umgesetzt, auch wenn ich seinen Lakaien (Alfrid oder wie der hieß) etwas überflüssig finde.
Dagegen ist die Seestadt sehr gut gestaltet. Ich finde es toll, wie PJ die Menschenvölker im kulturellen Sinn ausdifferenziert, sodass die Menschen aus Thal und Seestadt sich sichtlich von den Menschen aus Gondor, Rohan oder Harad unterscheiden.

-Smaug und der Einsame Berg
Smaug ist einfach der Wahnsinn !
Zuerst hatte ich mir Sorgen wegen der Syncronstimme gemacht, die im Trailer nicht mal ansatzweise an das Englische Original herankam. Im Kino ist sie dann aber super. Die Gestaltung des Drachen ist auch genial und ich fand es super, dass PJ so viel von dem Gespräch mit Bilbo aus dem Buch übernommen hat wie möglich. Der Erebor und die Schatzberge im Inneren sind natürlich wie ertwartet erste Sahne.  (**)

Negatives:
- Bolg
Gerade hatte ich mich mit Azogs Erscheinen im Hobbit angefreundet und schon kommt PJ und macht das Ganze durch die mMn unnötigen Handlungsänderungen bezüglich Bolg kaputt. Es hat ganz den Anschein, als würde Azog statt Bolg die Truppen der Orks in die Schlacht der fünf Heere führen, und er sammelt die Truppen bei Dol Guldur und nicht am Gundabadberg. Das wäre so ein schöner Anlass gewesen, den Gundabadberg als zusätzlichen Schauplatz einzubinden und Bolg als Heerführer eine eigene Persönlichkeit zu schenken. Stattdessen ist er nur ein Abklatsch von Azog, der es jetzt übernimmt, die Zwerge zu jagen.
Sehr schade  :(

- Legolas
ist so ziemlich das unnötigste im ganzen Film. Zur Handlung beitragen tut er jedenfalls nichts. Es hat ganz den Anschein, als wäre der nur dazu da, ein paar Orks auf spektakuläre Weise zu killen und damit Actionsuchtis und kleine Mädchen ins Kino zu locken...

- Die Fässerverfolgungsjagd
Diese ist, genau wie die Flucht aus Orkstadt im ersten Teil, viel zu actionlastig und übertrieben dargestellt, von einige Logikmängeln ganz zu schweigen. Anscheinend gehorcht die Physik in Mittelerde anderen Gesetzen  :o
Besonders die Szene mit Bombur und dem Fass war einfach maßlos übertrieben und eher lächerlich als cool.  :(

Naja:
- Tauriel
hat mit ihrem Widerspruch zu Thranduils Abschottungspolitik einen ganz interessanten Charakterzug, den man noch weiter ausbauen könnte. Auch die feminine Ader, die sie in den Film bringt, tut dem Gesamteindruck ganz gut, oder täte es zumindest, wenn PJ das Ganze nicht mit dieser völlig absurden Love-Story versauen würde. Diese wirkt leider genauso aufgezwungen wie wir alle im Vorfeld befürchtet hatten  :-|

- Begegnung zwischen Smaug und den Zwergen
Diesem Teil stehe ich mit etwas gemischten Gefühlen gegenüber. Zwar hat auch mir im Buch eine direkte Begegnung zwischen den Zwergen und Smaug gefehlt und ich finde es auch gut, dass Smaug dadurch etwas mehr Screen-time bekommt, aber alles in Allem ist das Ganze auch wieder zu actionlastig ausgefallen und wirkt ein bischen in die Länge gezogen.

Fazit:
Der ganze Film wirkt anders als der erste Hobbit mehr wie aus einem Guss. Handlung reiht sich an Handlung und die verschiedenen Schauplätze, die zwischendurch wechseln lassen keine Langeweile aufkommen. Manche Änderungen im Bezug auf das Buch sind gelungen, andere wieder nicht. Alles in allem ein super Film auf hohem Niveau, der wieder Mittelerde-Feeling erzeugt. An den Herr der Ringe ranreichen tut er aber nicht.

Sanalf 2:
Gut, war gestern Abend auch drin, hier meine TwoCents dazu:

Generell muss ich sagen, dass mir der Film ziemlich gut gefallen hat. Natürlich gab's da wieder ein paar Schwächen was das Pacing, also das "Tempo" des Films angeht, die mir vor allem in der ersten halben Stunde etwas störender vorgekommen sind, als noch beim ersten Teil. Sonst aber war ich eigentlich sehr zufrieden und werde jetzt noch ein bisschen detaillierter auf einzelne Szenen eingehen.

Anfang bis Beorn
Hier haben sie meiner Ansicht nach das meiste Potenzial verschenkt. Ich spreche hier vor allem von der Beorn-Szene. Das Vorspiel in Bree ein Jahr vor der Haupthandlung war recht feelingfördernd, wie ich meine, und außerdem ein netter Touch für die Fans.
Beorn war zwar gut, aber irgendwie nicht ganz das, worauf ich gewartet habe. Zum einen sein Design. Ich meine hier nicht die Bärenform, die war fantastisch und sehr eindrucksvoll (sogar Azog traut sich nicht an ihn heran), sondern seine Menschenform. Irgendwie zu viel Augenbrauen und zu wenig kräftiger Kerl. Außerdem haben sie's bei ihm irgendwie mit dem Weichzeichner übertrieben, wie mir scheint.
Ansonsten hab ich es komisch gefunden, dass sie sein Pelzwechseln offenbar umgedreht haben. Ich mag mich irren, aber im Buch verwandelt er sich doch NACHTS in den Bären und ist tagsüber ein Mensch. Wieso also rennt er ihnen schon tagsüber als  Bär hinterher? Schon klar, um ihn eindrucksvoll darzustellen, aber das hätten sie auch mit einer normalen, menschlichen Einführung machen können.
Und die Tatsache, dass er von sich behauptet, der Letzte seiner Art zu sein, war auch nicht wirklich nötig. Und ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass die Orks seine Art als Sklaven zur Jagd gehalten haben soll...
Überhaupt war er meiner Meinung nach viel zu kurz zu sehen und hat nicht ganz seine eigentliche Wirkung erzielt.
Düsterwald + Spinnen
Hier kann ich eigentlich kaum Kritik anbringen.
Der Düsterwald war zwar nicht so ganz düster, dafür aber schön absurd. Und die Spinnen waren einfach herrlich widerlich! Buäh!
Waldelben
Auch hier bin ich eigentlich sehr zufrieden. Die Darstellung der Waldelben als zurückgezogen lebende, sehr wachsame Elben war mal etwas Neues, so feindlich eingestellte Elben sieht man selten!
Thranduil hat mich begeistert, ganz ehrlich. Bei dem hat für mich alles gestimmt und genau so hab ich mir eigentlich den Charakter des Elu Thingol aus dem Silmarillion immer vorgestellt. Leider scheint auch er irgendwie sehr kurz zu kommen, was Screentime anbelangt.
Legolas' Auftreten hat mich nicht wirklich gestört. Klar, er ist ein reiner Actionheld und ja, viele seiner Kills waren etwas slapstickartig, fast schon lächerlich, aber gut. So kennen wir ihn ja schon. Aber auch mir ist vorgekommen, dass er ein bisschen sehr "Ausländerfeindlich" war, was man von ihm im ersten Teil des Herrn der Ringe ja nicht wirklich behaupten kann.
Und Tauriel...ja...sie war hübsch, sie war dynamisch und sympathisch, mehr aber auch nicht. Ich hätte auch gut ohne ihren Charakter leben können. Ihre Romanze mit Kili stört mich zwar nicht, weil sie nicht zu aufgesetzt wirkt, ist aber ebenfalls überflüssig und führt nur zu Nebenhandlung über Nebenhandlung.
Fässer + Seestadt
Oh ja, die Fässer-Szene! Also ich hab selten so gelacht wie in dem Moment, als Bombur als Kampffass über alle Orks wegrollt und sich schließlich sogar im Fass gegen sie stellt! Als Action wirklich gut gemacht!
Gestört hat mich aber, ähnlich wie im ersten Teil, dass die Zwerge offenbar IMMER ganz genau wissen, wie sie einer Situation begegnen müssen. Sie treiben in Fässern einen reißenden Strom hinab, von Orks und Elben verfolgt, selbst unbewaffnet. Sie bekommen EIN Schwert - und das werfen sie so zielsicher und choreographiert von einem zum nächsten, dass es schon an Zauberei grenzt!

Die Seestadt war optisch und feelingtechnisch wieder ein Volltreffer, würde ich meinen. Diese Mischung aus heruntergekommenem Fischerdorf und Handelsstadt hat gut gepasst. Auch der Meister war nett ekelhaft, sein komischer Sidekick aber hat mich wieder gestört...hat hier einer Schlangenzunge gesagt? Irgendwer? Nein? Muss mich verhört haben...
Überhaupt war dieses ganze politisch-revolutionäre etwas überzeichnet. Im Buch ist es zwar Bard, der die Menschen dann wieder zur Blüte in Thal führt, aber offen gegen den Meister stellt er sich doch zunächst nicht. Und der wiederum ist im Buch auch nicht dieses unmenschliche Scheusal, mehr ein feiger, geldgeiler Hund. Naja, mal schauen, was Film 3 aus ihnen macht.

Und ja, Bard. Der war auch ganz sympathisch, in seiner Rolle als Nachkomme edler Vorfahren auch recht glaubhaft. Seine Familie hat mich keineswegs irritiert, im Gegenteil, jetzt hat er noch mehr Grund, Smaug aufhalten zu wollen. Wie aber bereits gesagt, diese Züge des Revolutionärs, bzw. Regimekritikers, waren etwas überzeichnet und haben erneut mehr von der Haupthandlung abgelenkt als nötig.
Zwerge in Seestadt, Zwerge im Erebor
Warum Jackson hier die Gruppe spaltet, ist mir noch immer nicht ganz klar. Ich nehme einmal an, dass ihm sonst a) zu viele unbeteiligte Zwerge im Erebor herum säßen und er b) glaubt, dass man ohne Zwerge in Seestadt offenbar nicht die gleiche emotionale Verbundenheit empfinden würde, wenn die Stadt dann angegriffen wird, als mit. Jetzt sind eben auch Thorins Freunde in Gefahr, wenn Smaug kommt! Ui!
Warum einige dagelassen worden sind, ist mir aber nicht ganz klar. Kili, klar, der ist verletzt. Fili, auch gut, der will bei seinem Bruder bleiben. Aber Bofur? Nur weil er betrunken war? Hätten die den nicht aufwecken können? Er scheint jedenfalls kaum verkatert, nachdem er aufsteht. Und Oin? Warum der? Weil er so schlecht hört? Aber den angreifenden Smaug würde er wohl so oder so mitbekommen...

Die anderen Zwerge im Erebor wiederum lassen viel Atmosphäre aufkommen. Ich hab echt mitgefühlt, als Thorin und Balin so gerührt waren, den Erebor wieder von innen zu sehen. Und mir hat zugesagt, dass an Thorin schon erste Zeichen des Wahns wegen des Schatzes aufgetreten sind.
Gandalf, Orks und der Nekromant
Ja! Ja! Ja! Gandalf darf mal so richtig Abgefahrenes Zauberer-Zeugs machen! Wuhu! Wie er da in Dol Guldur das Böse austreiben wollte und schließlich die Orks in Schach gehalten hat - einfach fantastisch!
Und endlich sehen wir Gandalf mal im "Zweikampf" mit einem fähigen Ork. Ich hab mich ohnehin gefragt, wie es denn eigentlich aussehen würde, wenn Gandalf und Azog auf einander träfen...ich wurde erhört!
Allgemein waren die Szenen in Dol Guldur immer ein Highlight, ganz besonders aber der Kampf Gandalf vs. Nekromant! G-E-N-I-A-L-! Hat zwar vom Setting und der Optik her auch an den Kampf mit dem Balrog erinnert (Gandalf gegen übermächtiges Schattenwesen auf der Brücke...hust...kennt das wer?) aber die Darstellung war einfach grandios! Ich hab mir immer einmal gewünscht, Sauron im Kampf zu sehen, wenn er einmal nicht die Keule schwingt. Chapeau an Jackson und Co. für diesen äußerst gelungenen Teil!
Smaug und das Finale
Und jetzt kommen wir zu dem Teil, der mir wirklich den Atem geraubt hat - Smaug! Oh mein Gott, war der phänomenal umgesetzt! Endlich war er in seiner vollen Pracht zu sehen und wie Bilbo es schon so treffend formuliert, er hatte "no equal on this earth". Diese Mischung aus Schlange und Pterosaurier/Fledermaus war grenzgenial und sein andauerndes Grinsen hat noch einmal ordentlich geholfen. Ich habe selten einen Drachen mit einer so ausgeprägten Mimik gesehen, bei der ich wirklich mit ihm mitfühlen konnte!
Ich habe den Film im O-Ton gesehen, daher kann ich nur für Cumberbatchs Stimme sprechen, aber die passt natürlich wie die Faust auf's Auge, nachdem er schon die famose Motion-Capture gebracht hat.
Ja, kurz gesagt, mit Smaug hätte furchtbar viel schiefgehen können, er ist aber furchtbar gut geworden!

Der Kampf Zwerge vs. Smaug war natürlich wieder sehr in die Länge gezogen, warum der Drache hier nicht einfach mal ordentlich Feuer gibt und sie alle einäschert oder mit einem Haps wegnascht, mag man sich schon das ein oder andere Mal fragen. Aber immerhin haben wir so ein bombastisches Finale, wo eigentlich keines sein kann.

Wirklich hingerissen war ich übrigens von der Interpretation von Smaugs Beinamen "der Goldene". Wie sie das umgesetzt haben, war einfach toll!
Das große "F*ck you"!
Ja, ich hab es gerade gesagt, da war ein Finale, wo keins sein hätte können, ergo kann der Film guten Gewissens so enden, wie er endet. Aber trotzdem: Ich habe den Cliffhanger NICHT kommen sehen! Und ich war schon etwas geplättet, als es dann so weit war! Ich hätte so gern noch mehr von Smaug gesehen, von seinem Angriff, vielleicht auch seinen Tod! Jetzt müssen sie den eigentlich Hauptantagonisten zu Beginn des dritten Teils töten...mal schauen, ob sie sich damit nicht ins eigene Fleisch geschnitten haben.
So, entschuldigt bitte die Überlänge, (guter Gott! Da haben vier Leute geschrieben, während ich hier getippt habe!) aber wo könnte man etwas ausführlichere Kritik besser anbringen, als hier im HdR-Forum?

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