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Autor Thema: Erelieva, zweiter(einziger) Char von Thorondor the Eagle  (Gelesen 6816 mal)

Thorondor the Eagle

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So, da nun meine erste Storyline in Rohan so gut wie vorüber ist, möcht ich euch mal meinen neuen Char vorstellen:

Name:
Erelieva Lote in Dunadan (kurz: Elea)

Geschlecht:
Weiblich

Rasse:
Dunedain des Nordens

Alter:
53 Jahre

Geburtsort:
Ruinen von Annúminas

Start: Feste der Dúnedain

Aussehen:
Elea war 1,70 groß und hatte lockiges, schwarzes Haar, welches ihr bis zu den Schulterblättern reichte. Ihre Augen strahlten in einem mystischen blau-grau. Ihr Gesicht hatte sehr feine Züge und etwas kantige Wangenknochen. Um ihren Hals trug sie stets einen Talisman in Form eines silbernen Sterns mit einem weißen Edelstein in dessen Mitte. An warmen Sommertagen trug sie gerne leichte  Tuniken.

Charakter:
Elea ist eine sehr gutmütige Frau. Sie liebt es auf Feste zu gehen und mit ihren Freunden und ihrer Familie zu feiern. An besonders schönen Tagen wandert sie gerne durch die einsamen Wälder oder sucht sich einen gemütlichen Platz am Ufer des Abendrotsees um nachzudenken, zu dichten oder zu nähen.  Seit ihrer frühen Kindheit war sie sehr verträumt. Sie hat einen kleinen Sohn namens Helluin um den sie sich liebevoll kümmert. Er trug den Namen des blauen Sterns aufgrund seiner strahlenden azurfarbenen Augen.

Fertigkeiten:
+ kann gut mit dem Bogen umgehen
+ ist eine ausgezeichnete Schneiderin
+ sehr gesellig, sie kann sehr leicht Leute kennen lernen und fühlt sich in Menschenmengen wohl
+ sie hat gelernt lautlos durch die Wälder zu schleichen
+ kann gut aus dem Hinterhalt angreifen
+ weiß wie man Fallen aufstellt bzw. baut.

- wenig Kampferfahrung
- sie ist keine geübte Nahkämpferin
- sie hat große Angst vor dem Krieg und dem Verlust
- sie ist sehr widerspenstig und will oft ihre Meinung an den Mann bringen

Ausrüstung:
Elea trägt nur sehr ungern einen Rüstung. Viel lieber zieht sie mit ihren selbst gemachten Kleidern und Tuniken durch ihre Heimat.
Für die Hinterhalte hat sie eine flexible Lederrüstung und einen Edelstahlhelm, welchen sie aber noch nie benutzen musste.
(Von Arwen, zu der sie gute Kontakte hegte, erhielt sie einst ein Kurzschwert das ihre Zwillingsbrüder geschmiedet hatten. Es war Stich gar nicht so unähnlich, allerdings leuchtete es nicht, wenn Orks in der Nähe waren. Kommt erst im Laufe des RPG's)


Geschichte:
Eleas Mutter war die jüngste Tochter von Ivorwen und Schwester von Gilraen. Somit gehörte Elea zur Familie der Stammesführer, allerdings durfte sich nach Aragorns Gefangennahme und Halbarads Tod nicht Stammesoberhaupt werden, da sie eine Frau war.

Seit ihrer Kindheit lebt sie in einer verborgenen Festung am Nordufer des Abendrotsees von dort blickte sie fast täglich auf die Ruinen der altehrwürdigen Stadt Annuminas.
Auch an jenem sonnigen Frühlingstag hatte sie eine ruhige Stelle am Ufer gefunden. Sie setzte sich auf den Boden und hielt ihre bleichen Füße in das erfrischende Wasser.
Sie sah zu den Mauerresten des hohen Turms, welche sich auf einer Insel inmitten des Sees erhoben und die Überbleibsel einer Brücke. Sie stellte sich vor eine adlige Dame aus der altvorderen Zeit zu sein, welche über die gepflasterten Straßen der Hauptstadt glitt. Links und rechts von ihr ragten weiße Hausfassaden gegen den Himmel und am Straßenrand standen viele kleine Karren, bestückt mit frischem Obst, Eisenwaren von den Zwergen und elbischen Musikinstrumenten.
Der hohe Turm thronte über der Stadt und blickte über das niedrige Gebirge hinweg. Alle schienen glücklich zu sein, doch auf einmal verfinsterte sich der Himmel und ein Mantel aus Trauer verhüllte die Stadt. Die Fassaden färbten sich grau. Der Palast und der hohe Turm zerfielen zu Staub und am Ende blieb nur das stehen, was heute noch von der größten Stadt Mittelerdes übrig war.
Elea wurde in die Realität zurück gerissen. Ein Gefühl von Trübseligkeit hatte sich nun in ihr breit gemacht und viele traurige Erinnerungen schossen ihr durch den Kopf.



Elea stand in einem dunklen Raum aus Holz. Es war sehr ruhig, abgesehen von einem leisen Röcheln welches aus der Ecke kam. Sie ging zum Fenster und öffnete den Laden einen Spalt breit.
Im Bett neben ihr lag ein alter Mann, die Zeichen der Zeit hatten sich wahrhaft auf seiner Haut abgezeichnet und doch zeugte sein Antlitz von einer glorreichen Vergangenheit.
„Komm her zu mir“ forderte er sie auf „Du bist bei mir, als einzige... Deine tapferen Vettern sind unterwegs, aber du bist hier.“
Er rang etwas nach Luft, während das Mädchen schweigend an der Bettkante saß und behutsam über die weißen Haare des Mannes strich.
„Oh Elea, deine Augen; deine wunderschönen Augen... du hast sie von deiner Großmutter geerbt... Als ich sie das erste Mal sah verlor ich mich in ihnen, wie in einem dichten, grauen Nebelfeld an einem rauen Frühlingsmorgen und doch fühlte ich mich geborgener den je in ihrer Anwesenheit.“
Ein weiteres Mal schnappte er tief nach Luft und versuchte sich zu konzentrieren. Elea reichte ihm einen Becher voll Wasser und gab ihm davon zu trinken.
„Ich danke dir, dass du dich so gut um mich gekümmert hast, kleine Erelieva. Mein Schicksal hat sich erfüllt, aber bevor ich gehe möchte ich dir etwas schenken. Seit Generationen wird es in unserer Familie weitergereicht; das Zeichen der Dunedain.“
Mit seinen kalten, bleichen Fingern nahm er eine Kette von seinem Hals und reichte es dem Mädchen. „Es ist der Stern der Dunedain, der erste den es gab. Er wurde noch von Elendil selbst getragen.“
Voller stolz nahm Elea das Geschenk an. Sie sah in den funkelnden Stein und legte es sogleich um ihren Hals.
„Danke Großvater... Ich werde ihn in Ehren halten und immerfort tragen, als Zeichen unseres Volkes und unserer Abstammung und zum gedenken an dich.“
Seine Augen glitzerten so hell wie der Edelstein als er sie ansah und im nächsten Moment wurden sie matt. Elea blickte in seine Augen und vernahm die Leere, welche die entwichene Seele hinterlassen hatte. Sie küsste ihn auf die Stirn und rannte weinend nach draußen.



Lautlos rieselten die Schneeflocken vom Himmel. Es war der Erste in diesem Jahr und er zerging sowie er den noch trockenen Boden berührte. Elea war nach draußen gegangen um die kalten Flocken auf ihrem Gesicht zu spüren. Sie liebte es, wie sie langsam auf ihrer Haut zu kühlem Wasser schmolzen. Auf dem Pfad vor dem Herrenhaus sah sie ein Pferd angebunden. „Worauf wartest du, mein Lieber?“, frage sie sich und streichelte die etwas kratzende  Mähne. „Elea!“, lies sie eine Stimme aufschrecken. „Aragorn? Du bist aus Bruchtal zurück? Wie geht es unseren Freunden?“
„Meiner geliebten Arwen geht es gut und Elrond ebenfalls, doch er ist in großer Sorge. Er sagte ich solle unbedingt in den Süden reiten. König Thengel von Rohan ist in starker Bedrängnis.“
„Nicht einmal einen Moment der Rast gönnst du dir. Genießt die ersten Schneeflocken die unser Land in winterlichen Zauber hüllen und die ruhige Zeit.“
„Oh Elea“, sagte er „Seit ich dich kenne, bist du nur auf das Beste bedacht, für dich, deine Familie und unser Volk. Elea, du bist die strahlende Blüte der Dunedain, keine noch so kalte Jahreszeit, keine noch so düstere Zeit kann deine Glückseligkeit trüben. Lote in Dunadan werde ich dich von nun an nennen.“ Sie umarmte Aragorn fest und fragte aufrichtig:
„Wann werde ich dich wieder sehen?“
„Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich werde ich länger fort gehen. Kümmere dich gut um unsere Familie und höre auf Halbarad. Ich weiß doch wie stur du manchmal sein kannst“, sagte er lächelnd.
Bevor Aragorn abreiste lief sie zurück in das Haus. Aus einer großen Truhe holte sie einen dicken Mantel aus braunem Stoff. „Hier, den habe ich für dich gemacht. Er wird dich warm halten in der Winterzeit.
Ihr Vetter nahm ihn dankend an und stieg auf sein Pferd. Elea setzte sich auf den kalten Straßenrand und sah ihm hinterher. Bis auch der kleine, schwarze Punkt im dichten Schneefall verschwand.



Viele Jahre sind seither über Eriador hereingebrochen. An einem kühlen Herbsttag hatte sie Zuflucht unter einem großen Baum gefunden. Sie hatte wieder eines ihrer grünen Kleider an und sah über den bunten Waldboden. Vereinzelt flatterten gelbe, orange und rote Blätter durch die Lüfte und landeten sanft auf dem Moos.
„Elea?“ hörte sie eine wohl vertraute Stimme wieder „Elea, wo bist du?“
Leise stimmte sie ein Lied an, um den Mann zu ihr zu locken.
„Was machst du denn hier draußen?“, fragte er.
„Ich fühlte mich so eingeengt in der Feste.“
Er streichelte über ihre Wange und lies seine Hände in die ihren gleiten.
„Deine Hände sind ja eiskalt, lass uns rein gehen.“
„Aber dort erinnert mich alles an dich... an uns.“
„Elea...“ sagte er verzeifelt „Elea... Ich gehe doch nicht für immer weg, ich werde zu dir zurückkehren.“
Eine Träne kullerte über ihre Wange während sie ihm in die Augen schaute: „Woher weißt du das? Du reitest in den Krieg... Soviele sind nie wieder zurückgekehrt.“
„Aber ich reite mit Aragorn, Halbarad und Elronds Söhnen. Sie sind die besten Krieger von Eriador, sie werden auf mich Acht geben und ich werde auf mich Acht geben.“
„Und was hast du unserem Sohn gesagt?“
„Dasselbe was ich dir jetzt sage: Ich kehre zurück, mit König Aragorn an meiner Seite und der Aussicht auf Freiheit und Frieden. Annuminas wird wieder aufgebaut werden und wir werden dort glücklich Leben, bis wir gemeinsam in die Halle unserer Ahnen eintreten.“
Eleas Augen waren Tränen unterlaufen, sie konnte nichts sagen. Sie konnte ihn nur sachte küssen und hoffen.



Lange Zeit hatte sie nichts gehört von ihrem Mann, Aragorn oder Halbarad. Ihre ganze Familie war in diese Schlacht bei Minas Tirith gezogen. Nur sie war hier geblieben, ganz alleine. Sie stand in einem großen Haus und war gerade dabei eine Tunika zu nähen. Langsam zog sie die feine Nadel durch den samtartigen Stoff. Die Sonne strahlte durch die offenen Fenster herein und durchzogen den gesamten Raum mit goldenem Licht. Helluin spielte mit ein paar handgeschnitzten Tierfiguren am Tisch, als plötzlich Arwen in den Flur trat.
Sie trug einen dunkles Kleid und hatte sämtlichen Schmuck abgelegt und ihr Blick war geprägt von tiefer Trauer.
„Elea“ sagte sie mit ihrer zarten, tiefen Stimme. Die Frau schaute zu ihr hin und wusste bereits was sie sagen wollte. Die Nadel und der Stoff fielen ihr aus der Hand und rutschten über die Tischkante auf den Boden. Sie legte ihr Gesicht in die Hände und begann laut zu schluchzen. „Nein, nein“, hörte man sie wimmern.
Die Elbin setzte sich neben sie: „Haldar ist gefallen in der Schlacht auf dem Pelennor und Halbarad ebenfalls.“
Elea schluchzte laut auf, sie gab einen lauten Schrei von sich um ihre Wut, Trauer und ihren Schmerz kund zu tun.
„Ich fühle mit dir. Auch ich habe meine geliebten Brüder verloren und Aragorn ist ein Gefangener der Dunkelheit. Die Nachricht brachte einen Fluch über Imladris. Wie ein leiser Schatten legte er sich über das verzauberte Tal und veränderte es. Bruchtal war nicht mehr wie früher und das wird es auch nie wieder sein.“
Die Frau saß nur weinend am Tisch, sie brachte kein Wort mehr heraus. Tröstend strich Arwen ihr über die Schulter, selbst mit tränennassen Augen. Der 17-jährige Sohn verschwand mit dem Gesicht im Schoß seiner Mutter.



Schluchzend fand sich Elea am Ufer des Sees wieder. Ihre Gedanken hatten sich wieder gesammelt. In einer Hand hielt sie das Schmuckstück und betrachtete es.
Was soll ich nur tun ohne ihn? Wie konnte ich ihn nur verlieren und warum habe ich ihn nicht aufgehalten? Ich habe nicht einmal gespürt, dass etwas geschehen war. Wenn ich ihn so liebe, dann hätte ich es doch sicherlich gespürt. Vielleicht lebt er ja noch, vielleicht wurde er auch gefangen genommen?
Nein, was redest du dir da ein Elea. Ich habe es doch aus Arwens Mund gehört. Lass ihn gehen, Elea, lass ihn gehen! Und wenn es doch noch Hoffnung gibt? Vielleicht ist er unter den Überlebenden und keiner kennt ihn.


Sie legte schweigend die Halskette an und erhob sich. Der Weg zum Herrenhaus der Stammesführer war nicht allzu weit. Schon immer hatte sie hier gelebt, mit ihrer ganzen Familie und jetzt war das Haus leer.



Ich würde mich sehr über eure Meinungen freuen.
Grüße TH.E

Link zum Start eingefügt
« Letzte Änderung: 21. Feb 2016, 22:47 von Fine »
2. Char Elea ist bei der Ratsversammlung von Aldburg


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Re: Erelieva, zweiter Char von Thorondor the Eagle
« Antwort #1 am: 23. Nov 2009, 19:25 »
Also erstmal gefällt mir das generelle "Setting" ganz gut, das ist mal eine etwas andere Sache (gibt es überhaupt sonst Chars mit Kindern?).
Allerdings mag mir der Stil der Geschichte nicht so recht gefallen, mir ist das irgendwie zu abgehackt, mir fehlt irgendwie die Konsistenz.
Erst stirbt ihr Großvater/Vater (?), Schnitt, Dialog mit Aragorn, Schnitt, Dialog mit ihrem Mann (?), Schnitt, Dialog mit Arwen.
Hoffe du weißt was ich meine  :)
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naja baaeemm ist kein jedi
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sondern eher so was wie ein megafon mit ohne ausschalter

Thorondor the Eagle

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Re: Erelieva, zweiter Char von Thorondor the Eagle
« Antwort #2 am: 23. Nov 2009, 19:32 »
Diese Fetzten sind durchaus beabsichtig. Sie spiegeln das Wesen von Elea wieder, ihre größte Angst und ihre Träume.

Der erste Teil betont ihre Verträumtheit (gibts das Wort?), der Tod ihres Großvater hat ihre Angst vor dem Verlust geprägt und erklärt ihren Talismann. Aragorn gibt ihr ihren Beinamen und erklärt, wenn auch nur beiläufig, dass sie stur ist.
Die Story mit ihrem Mann zeigt ihre Liebe und das die Familie bei ihr an erster Stelle steht und es verstärkt ihre Ängste.
Der letzte Teil erschüttert Eleas Weltansichten und zieht sie in ein tiefes Loch. Der Abschluss zeigt ihre letzte Hoffnung, die Verdrängung der Geschehnisse und bildet auch ihren Ansporn in das Geschehen des RPG's einzugreifen.
« Letzte Änderung: 23. Nov 2009, 19:51 von Thorondor the Eagle »
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Re: Erelieva, zweiter Char von Thorondor the Eagle
« Antwort #3 am: 23. Nov 2009, 19:36 »
Ja also mir gefällt ihr gut. Der einzige Kritikpunkt den ich hätte, wenn ich die Lösung nicht schon wissen würde, wäre das wie und warum du ins RPG Geschehen eintrittst, aber das kann ja ne Überraschung für die anderen hier sein :P


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Re: Erelieva, zweiter Char von Thorondor the Eagle
« Antwort #4 am: 23. Nov 2009, 19:37 »
Hmm ja das mag ja sein, als Teil einer Geschichte finde ich das auch nicht schlecht, aber deine Geschichte besteht ja fast nur aus diesen Erinnerungsfetzen. Mir fehlt einfach ein Teil, in dem die Geschichte wirklich erzählt wird, aber das ist sicherlich Ansichtssache.
Davon mal abgesehen musst du doch ohnehin noch etwas schreiben um sie ins RPG einzuführen, da im Nordwesten Mittelerdes  ja im Moment nichts passiert...
Edit: Ok das hätte sich damit erledigt^^
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Re: Erelieva, zweiter Char von Thorondor the Eagle
« Antwort #5 am: 31. Dez 2009, 11:04 »
Der Mund ist fort, die Storyline ist um und hier kann es nun weiter gehen.

Von meiner Seite aus gibt es kaum etwas zu sagen, die Szenenfetzen sind gut getroffen, fehlerfrei und da es mehrere verschiedene Schlüsselpunkte gibt auch durchaus sinnvoll.
Persönlich würde mir eine Art Rahmenhandlung noch gut gefallen, die das Geschehen einbettet, doch das dürfte Geschmackssache sein.
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Re: Erelieva, zweiter Char von Thorondor the Eagle
« Antwort #6 am: 31. Dez 2009, 13:55 »
Die Rahmenhandlung ist eh da: Sie sitzt am See und Erinnert sich...  :D

Also geht der Char so klar oder war der Wink mit dem Zaunpfahl eher eine Aufforderung?
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Re: Erelieva, zweiter Char von Thorondor the Eagle
« Antwort #7 am: 31. Dez 2009, 14:07 »
Das war nur meine persönliche Meinung und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den Char vorgestern in der Absicht etwas dazu zu schreiben nochmal durchgelesen habe und den Anfang geschrieben hab...Na ja, Laptop zugeklappt, gestern im Firefox den Tab "Antworten" gesehen und abgeschickt, heute morgen sehe ich dann die schicke rote Meldung dass meine Sitzung abgelaufen sei :(
Nochmal schnell über den Char rübergesehen, wenn ich schon zu blöd zum Schreiben bin muss doch zumindest der Inhalt brauchbar sein und schwupps beim Überfliegen was übersehen...

Dann ist jetzt eigentlich alles erledigt ^^
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Re: Erelieva, zweiter Char von Thorondor the Eagle
« Antwort #8 am: 10. Jan 2010, 21:29 »
Ok da er angenommen ist verschiebe ich ihn mal^^


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