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Autor Thema: [Si]Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock  (Gelesen 3299 mal)

Gandalfgraurock

  • Elbischer Pilger
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  • Beiträge: 181
Name: Mistiel (Regentochter)

Geschlecht: Weiblich

Rasse: Noldor

Alter:  über 3000 Jahre

Geburtsort: Imladris

Start:: Noch nicht gestartet

Aussehen:  Mistiel ist 1.85m groß und hat lange, blonde, leicht lockige Haare, die sie offen trägt. Sie hat braune und traurig aussehende Augen. Ihre Gesichtszüge sind sehr schön. Sie trägt keine Rüstung, nur ein leichtes weißes Kleid, das mit goldenen und Mithril Fasern verziert ist. Normalerweise trägt sie einen grauen Elbenmantel darüber. Ihre Füße stecken in leichten Elbenschuhen. Um ihre Hüften hat sie einen Gürtel geschlungen, an dem ihr Schwert in einer pechschwarzen Scheide hängt. Das Schwert wurde von ihr selbst in Eregion geschmiedet und ist ein großer Zweihänder mit einer leichten Biegung in der Klinge. Die Klinge scheint in einem silbrigen Ton, wenn es dunkel ist. Als einzigen Schmuck trägt sie einen silbrigen Ring mit einer goldenen Blüte, in der ein Sternsaphir eingefasst ist.

Charakter:
Mistiel ist sehr vorsichtig gegenüber Fremden und man muss sich ihr Vertrauen lange verdienen. Mistiel hasst es, Entscheidungen für andere zu treffen. Sie redet nicht gerne oder viel, lieber hört sie anderen zu. Mistiel ist mutig, manchmal aber auch übermutig in Kämpfen gegen Saurons Schergen  und wenn sie von ihren Rachegefühlen überwältigt wird. Anders als viele Elben, hat sie gute Beziehungen zu Zwergen, da sie mit ihrem Vater zusammen häufig seine Freunde in Khazad-dûm besucht hat und dort Freunde gefunden hatte. Menschen kann sie nicht leiden, schließlich hatte ein schwarzer Numenorer ihren Vater erschlagen. Mistiel liebt die Schmiedekunst und andere Handwerkskünste,  aber auch die Natur und ihre Geschöpfe. Mistiel mag den Krieg nicht und würde viel lieber Zeit nehmen und die Schönheiten Mittelerdes genießen. Ihre Lieblingszeit ist der Frühling und am liebsten mag sie die Frühlingsregengüsse, woher sie ihren Namen erhalten hatte. Mistiel zeig Gefühle nicht offen und behält sie für sich, was sie auch von anderen erwartet und daher mag sie Personen, die von ihren Gefühlen erzählen und sie offen zeigen nicht sehr. Sie kann zwar sehr gut alleine für sich selbst sorgen, jedoch mag sie die Gesellschaft von Zwergen und anderen Personen, die gute und spannende Geschichten erzählen können.

Fähigkeiten:
+ Meister der Schwertkunst und besitzt ein sehr gutes Schwert
+ fühlt sich in der Natur wohl und braucht keine Wohnung
+ kleine Kenntnisse des Schmiedens
- schlechter Umgang mit dem Bogen
- keine Kenntnisse von anderen Waffen wie Bogen, Axt und Speer.
- depressiv, wenn sie über ihre Vergangenheit nachdenkt
- kann Menschen nicht leiden und ihr fällt es schwer mit ihnen zusammen zu sein
- benötig Platz auf dem Kampffeld um ihre berüchtigten Kombos auszuführen
- nach all den Kämpfen hat sie keine große Lust auf weitere Kämpfe und geht Feinden lieber aus dem Weg
-trägt keine Rüstung in Kämpfen und ist leicht verwundbar

Die Geschichte:
„Mistiel, es ist zu gefährlich!“
„Ach was, ich bin alt genug und du hast selber gesagt, dass ich eine Meisterin der Schwertkunst bin.“
„Ich will dich nicht verlieren meine liebe Tochter.“
„Du kannst mich nicht zurückhalten, ich gehe mit!“
Mistiels Vater gab nun nach, er wusste, dass er sie nicht zurückhalten konnte, sie würde ihm sonst heimlich folgen würde.
„Mistiel, wir werden zusammen Fornost aus den Griffen des Hexenkönigs von Angmar befreien!“
„Danke Vater!“ antwortete sie und umarmte ihn.
„Mistiel, falls ich falle, möchte ich, dass du mich mit meinem Schwert rächst. Es ist dann deins.“Er zog nun ein elbisches Schwert aus einer pechschwarzen Scheide. „Ich habe dieses Schwert vor einer langen Zeit in Eregion geschmiedet, aber ich habe dir ja schon viele Schmiedegeschichten erzählt. Die Klinge scheint, wenn es dunkel ist, selbst die Zwerge haben mich um es beneidet. Ich habe es auch im Kampf des Letzten Bündnisses getragen.“
„Vater, du wirst nicht fallen, wir werden siegreich zusammen zurückkehren.
Glorfindel zog nun mit einer Armee Bruchtals nach Fornost, Mistiel und ihr Vater kamen gemeinsam mit. Mistiel hatte eine Rüstung bekommen, fühlte sich aber in ihr nicht wohl, sie hatte zuvor nie eine getragen.
Als sie endlich mit den anderen Angreifern zusammenstießen, fing Mistiel an sich Gedanken zu machen, wie stark kann der Hexenkönig denn sein, dass man so viele Soldaten braucht um ihn zu besiegen?
Als Mistiel endlich die ehemals blühende Stadt Fornost und die Truppen des Hexenkönigs sah, fühlte sie sich unwohl. Warum wollte ich eigentlich kämpfen? fragte sie sich. Dann begann der Kampf. Sie kämpfte an der Seite ihres Vaters und ihre Klinge wütete durch die Reihen von Gegnern. Gerade als sie einen Menschen aus Rhudaur enthauptet hatte, sah sie wie ihr Vater neben ihr auf den Boden ging und dann eine Klinge eines schwarzen Numenorers, die in dem Körper ihres Vaters steckte. Bei diesem Anblick übermannte sie Trauer und Hass und Mistiel schrie laut auf. Der schwarze Numenorer sah den Ausdruck ihrer Augen und lief in die Reihen der Kämpfer Angmars. Mistiel hatte nur noch ein Ziel, sie ließ ihre Waffe fallen und nahm das Schwert ihres Vaters und preschte in die Reihen der Feinde. Ihre Klinge wütete um sie und sie bekam mehr Raum. Dann erkannte sie den schwarzen Numenorer, der ihren Vater ermordet hatte. Sie sprintete zu ihm und stellte ihn. Sie blockte seine Schläge mit Leichtigkeit und dann griff ihn an. Ihren sehr anspruchsvollen Kombinationen hatte er nichts entgegenzusetzen und sie enthauptete ihn und auch nachdem er tot war, schlug sie mit Wut in seine Leiche. Erst als ihre Rache genügend befriedig war, sah sie um sich. Mistiel war von Gegnern umringt und erkannte, dass sie einige Wunden davongetragen hatte. Sie wollte sich gerade zurück zu ihrem Vater durchkämpfen, als die Reiter Lindons aus dem Hinterhalt angriffen. Mistiel musste nicht mehr kämpfen, alle Feinde versuchten zu flüchten. Zurück  bei der Leiche ihres Vaters fing sie an bitterlich zu weinen. Sie liebte ihn doch so sehr, er hatte ihr von Eregion erzählt, ihr einen Schwertkämpfer Meister gefunden, der sie 200 Jahre lang trainiert hatte und er sie in die Schmiedekunst eingeweiht. Beim Schmieden ihres Ringes hatte er ihr geholfen und sie hätte die Zwerge Khazad-dûms ohne ihn niemals kennengelernt. 
Sie verweilte noch lange bei der Leiche ihres Vaters und obwohl der Kampf gewonnen war, fühlte sie kein bisschen Freude.
Später begrub sie ihren Vater und pflanzte Blumen auf seinem Grab. Menschen, sie sind so schwach und lassen sich mit dem Bösen ein. Mistiel fing nun an Menschen zu hassen.
Zurück in Imladris hörte sie, dass ihre Mutter auf dem Übergang des Rothhorn-Passes nach Lothlórien von Orks überfallen und ermordet wurde. In so kurzer Zeit hatte sie ihre Familie verloren! Es traf sie wie ein Hammerschlag. Sie wollte keine Gefühle mehr zeigen, es gab ja sowieso nur schlechte Gefühle und wer konnte denn in einer Welt solcher Leiden und Trauer auch fröhlich sein? Außerdem, wer interessierte sich denn auch für ihre Gefühle?Niemand!
Mit all ihrer Trauer wollte Mistiel ihre zwergischen Freunde wiedersehen, die sie seit mehr als 100 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Als sie Moria erreichte und die Minen betrat, wunderte sie sich, dass hier keine Zwerge mehr lebten. Was war passiert? fragte sie sich. Aus Angst, bewegte sie sich nun mit aller Vorsicht durch die Gänge, dann horte sie plötzlich Stimmen, aber keine nicht die Stimmen von Zwergen. Es war eine Gruppe von Orks die auf Patrouille durch die Gänge waren. Mistiel war sich sicher, die Zwerge mussten von den Orks besiegt und vernichtet worden. Sie wurde wieder sehr depressiv, genauso wie nach dem Tod ihrer Familie. Sie ließ die Orks ungeschoren vorbei ziehen und dann schlich aus den Minen.
Nun wusste Mistiel nicht mehr wo sie hin sollte, sie hatte niemanden mehr. Alleine und sehr traurig begab sie sich auf den Weg zu den Blauen Bergen.
Nach vielen Jahren leben in den Wäldern und einigen Besuchen bei den Zwergen, wurde es ihr in den Blauen Bergen zu langweilig und sie begab sich nach Lothlórien. Dort erfuhr sie von dem Ringkrieg, dem Balrog und Saurons neuer Macht. Sie entschied sich Lothlórien gegen das Heer des Hexenkönigs aus Dol-Guldur zu verteidigen.
Im Kampf hatte sie gerade einen Ork erstochen, als ein großer Ork mit einem langen Schwert sie angriff. Mistiel versuchte sich gegen die schweren Hiebe zu wehren, war jedoch in den Massen der Kämpfer nicht in der Lage ihre Kombinationen auszuführen. Dann passierte es, sie konnte einen Schwerthieb nur mit Mühe parieren, als die Klinge des Orks abrutschte und in ihre Arme schnitt, es war nicht tief, jedoch sehr schmerzhaft. Mistiel fühlte die Schmerzen, die jede Bewegung verursachte, biss sich jedoch auf die Zähne und parierte weiter die Schläge. Endlich wurde der Ork müde und Mistiel konnte ihn mit einem einfachen Stich ins Herz töten. Dann verließ sie das Kampffeld und zog sich in den Wald zurück. „Gut, dass die Klinge nicht vergiftet war!“ murmelte sie zu sich selbst. Dann wusch sie dir Schnitte aus und verband sie mit einigen Stofffetzen. Sie wollte keine Heilerin aufsuchen, es gab bestimmt schlimmere Fälle und sie würde schon zurechtkommen. Jedoch heilten die Wunden nur sehr langsam. Der Hexenkönig war besiegt, Mistiel wollte aber nicht feiern. Alleine begab sie sich nun auf den Weg zu Erebor, da sie von den Zwergen der Ered Luin viele Geschichten gehört hatte. Goldberge, großartige Schmiedekunst und Smaug waren ihr am besten im Gedächtnis geblieben. Wenn sie schon einmal in diesem Teil Mittelerdes verweilte, konnte sie auch einen kleinen Abstecher dorthin machen.

Mistiel ist nun kurz bevor Esgaroth.
« Letzte Änderung: 19. Feb 2016, 08:36 von Fine »


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Lars

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Re: Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock
« Antwort #1 am: 1. Feb 2010, 02:03 »
So, dann gebe ich hier mal ein kleines Feedback:
Also erstmal zu deiner Geschichte, dort hast du einige Fehler bzw. Unstimmigkeiten:

Zitat
Nach einigen Jahren, wollte sie endlich ihren Vater sehen, und machte sich auf den Weg nach Mordor. Einige Zwerge aus Khazad-dûm hatten ihr den Weg erklärt. Alleine war der Weg langweilig, jedoch waren ihre Gedanken von dem Wiedersehen ihres Vaters eingenommen.
Das klingt irgendwie sehr nach einem Spaziergang, als könnte man mal eben nach Mordor gehen. Du musst bedenken, dass der Weg nach Mordor sehr weit und durchaus gefährlich war. Außerdem kann man den Weg nicht wirklich erklären, es gab ja keine feste Straße nach Mordor^^

Dann zu Saurons tot. Also erstmal konnte man sicherlich nicht einfach nach Mordor hereinspazieren. Du musst beachten, dass die Menschen und Elben Barad Dur jahrelang belagerten und mit sicherheit auch Wachen an den Zugängen zu Mordor aufgestellt hatten - falls nicht, wären dort mit Sicherheit Orks gewesen.
Zudem ist deine Vorstellung von Saurons tot sehr stark vom Film beeinflusst, denn im Buch ist nie von einer Druchwelle oder fliegenden Soldaten die Rede. Die Soldaten werden auch nicht direkt gejubelt haben, sondern sich erst einmal gefragt haben, was denn überhaupt los ist.
Außerdem dürfte es schwierig gewesen sein, ihren Vater erst einmal zu finden (wir reden hier von einem riesigen Heer). Auch dürfte der Vater nicht einfach mal eben mit ihr nach Hause spaziert sein, schließlich war er Soldat in der Armee Gil-Galads bzw. Elronds.

Zitat
Während Eregion zerstört wurde, hielt sich Mistiel und ihre Familie in Lothlórien auf. Die Neuigkeiten machten Mistiel sehr traurig und sie dachte immer an ihre Freunde und diesen schönen Platz.
Eregion wurde schon weitaus früher zerstört, das passt übrigends auch nicht zum Rest der Geschichte.

Zitat
Um alte Freunde wiederzusehen und wieder schöne Erinnerungen zu haben, reist sie nach Khazad-dûm. Als sie die Minen betrat, war sie verwundert keine Zwerge vorzufinden. Sie wanderte einige Zeit durch die Minen, fand aber keinen Zwerg. Zurück in Imladris hörte sie von Elrond, was passiert war, der Balrog hatte alle Zwerge getötet oder vertrieben.
1. Sie dürfte wohl kaum einfach in Khazad-Dum herumspaziert sein, schließlich wurde es von Orks und Balrog überrant.
2. Wusste Elrond nicht, dass es sich um einen Balrog handelt.

Zitat
Mistiel ist gerade in Esgaroth angekommen.

Nicht möglich, Esgaroth und Thal sind bereits zerstört.


Generell finde ich deinen Schreibstil ein wenig zu "abgehackt", das ganze wirkt ein wenig hastig geschrieben, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Ansonsten noch zu deinem Charakter: Ich kann dir nur den wirklich gut gemeinten Rat geben, keinen Einzelgänger-Charakter zu erstellen. Damit macht man sich nur selber das Leben schwer (das habe ich selbst lernen müssen...)

So far...
[18:56:53]    [5.113.110.246 - anarion]
naja baaeemm ist kein jedi
[18:57:08]    [5.113.110.246 - anarion]
sondern eher so was wie ein megafon mit ohne ausschalter

Gandalfgraurock

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Re: Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock
« Antwort #2 am: 1. Feb 2010, 03:20 »
Danke erst mal fürs Feedback. Werde es noch mal ein bisschen verändern! Muss mal Zeit finden um zu lesen, was im RPG neben Lorien und Rohan noch passiert ist. Dann schreib ich die geschichte noch um!

(Edit 1) Hab auch gerade kein Buch, und konnte daher nichts nachlesen.
Eriador wurde doch im 3 Zeitalter zerstört, nach Saurons Fall...

(Edit 2) Die Gefährten sind auch lange unbemerkt durch Moria spaziert...
Habe nicht behauptet, das Esgaroth noch unversehrt ist, wollte aber Mistiels Gefühle und Erfahrungen in Esgaroth nicht hier schreiben, sondern im RPG part
« Letzte Änderung: 1. Feb 2010, 05:09 von Gandalfgraurock »


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Lars

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Re: Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock
« Antwort #3 am: 1. Feb 2010, 06:28 »
Zitat
Eriador wurde doch im 3 Zeitalter zerstört, nach Saurons Fall...
Also erstmal wurde nicht Eriador, sondern Eregion zerstört. Und zwar von Sauron im 2. Zeitalter. Da bin ich mir zu 100% sicher, habs gerade nochmal im Silmarillion nachgeguckt.

Zitat
Die Gefährten sind auch lange unbemerkt durch Moria spaziert...
Ja das mag sein, aber bei dir klingt es so, als wäre sie da gemütlich umher gewandert und hätte nicht einmal gemerkt, dass die Zwerge vertrieben wurden.
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CrystalPhoenix

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Re: Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock
« Antwort #4 am: 1. Feb 2010, 15:45 »
Moin!
ich hab mir noch gar nicht die Geschichte durgelesen, aber schon bei den ersten Absätzen würde ich gerne etwas anbringen:
Der Charakter ist nach meinem Geschmack viel zu alt. 3000 Jahre, das ist einfach eine ungeheuer lange Zeitspanne, in der auch fast alle Schwächen ausgemerzt werden können. Dementsprechend finde ich deinen Charakter ein bisschen zu stark.
Das mit dem Schmieden gefällt mir schonmal ziemlich gut, du konzentrierst dich ja auch auf Eregion, aber durch die meisterhaften Fähigkeiten mit dem Schwert + dem Besitz eines meisterhaften Schwerts (da sie selber sehr gut schmieden kann, und es in Eregion gefertigt wurde, gehe ich davon aus, dass es meisterhaft ist) entwertest du die beiden fehlenden Kenntnisse im Umgang mit anderen Waffen. In einfachen Worten: Wenn du ein tolles Schwert hast, und damit super umgehen kannst- Wozu brauchst du dann noch Bogen, Speere und Äxte?

Also wie gesagt, wenn du das Alter ein bisschen runterschraubst, und villeicht entweder den Schwertkampf oder das Schmieden ein wenig´abschwächst, würde ich deinen Charakter gerne in unserem RPG begrüßen :)

CrystalPhoenix

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Thorondor the Eagle

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Re: Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock
« Antwort #5 am: 1. Feb 2010, 21:00 »
Nunja, ich habe die Geschichte gelesen und muss ehrlich sagen, sie wirkt ziemlich aufgefädelt, wie Perlen auf einer endlosen Schnur.
Du fällst von einem Moment in den nächsten...

Vielleicht wäre es besser, wenn du nicht den Gesamtüberblick von Mistiel gibst, sondern eher die Szene in der dein Vater stirbt und in dieser Szene erinnerst du dich wie du ihn siegreich auf dem Schlachtfeld von Mordor gesehen hast... Dann wirkt die Story etwas komplexer.

Zum Alter habe ich nichts zu bemängeln, mein Char ist ja auch 6000 Jahre alt, seine Schwäche ist eben, dass er Mittelerde überdrüssig ist und nichts mehr hat was ihn hier hält. Dementsprechend hoffnungslos ist er in manchen Situationen.

Eines noch zum zeitlichen Ablauf: In Eregion wurden die Ringe der Macht geschmiedet, dann erschuf Sauron den Meisterring und zerstörte das Noldorreich. Erst viel später kam es zum entscheidenden Kampf im Morder (damals hatte Sauron den Ring ja schon).

lg TH.E
2. Char Elea ist inBree


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CrystalPhoenix

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Re: Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock
« Antwort #6 am: 1. Feb 2010, 21:15 »
So, Geschichte hab ich mir jetzt auch durchgelesen.
Da ich aber einfach kein Experte bin, hab ich auch keine Ahnung, wann irgendwas zerstört wurde, das überlasse ich lieber den anderen.

Noch zwei Mängel hätte ich: Wenn dein Charakter schon so alt ist, solltest du dem Prozess des Lernens vielleicht ein bisschen mehr Raum geben. "Einige Jahre" Schmieden hört sich für mich so nach maximal 20 Jahren an, aber schließlich haben selbst die Zwerge die Meisterwerke deines Charakters bewundert.
Und das zweite was mir aufgefallen ist: Die Geschichte ist ziemlich linear, und manchmal kam es mir so vor, als würde Mistiel manchmal einfach durch Mittelerde "durchswitchen"...

@Thorondor: Ja, allerdings hast du dir auch extra eine Schwäche für den Umstand des hohen Alters ausgedacht.
Vielleicht findest du, Gandalfgraurock, ja auch noch eine Schwäche, die das hohe ALter mit sich bringt   :)

CrystalPhoenix

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Re: Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock
« Antwort #7 am: 1. Feb 2010, 22:15 »
Also vielen Dank fürs feedback!!! Werde mich auf weniger Schwerpunkte beschränken! Ihr hattet Recht mit Eregion, wurde früher zerstört, seite 347 im Silmarillion. Werd auch noch ne größere Schwäche finden!

(Edit 1) Nach der frühen Zerstörung Eregions hab ich jetzt noch mal viel verändert. Hoffentlich zum Besseren....
« Letzte Änderung: 2. Feb 2010, 02:45 von Gandalfgraurock »


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Re: Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock
« Antwort #8 am: 20. Feb 2010, 22:57 »
Auch hier angenommen.

Meine Vorposter haben schon einiges angemerkt und wenn ich den jetzigen Text mit den ersten Zitierungen vergleiche hast du auch schon einiges verändert und umgeändert. Daher sehe ich auch keine richtigen Mängel mehr oder kritisierbares, wenn man von den erwähnten Sprüngen absieht, die ab einem bestimmten Alter jedoch zwingend notwendig sind, wenn man nicht gerade Gnomi oder Crystal heißt :D
Ich weiß auch nicht wie sie vorher waren, doch jetzt sind sie auch gut lesbar und passen auch irgendwie zum Char.

Im Raum steht nur noch Crystals Einwand über die hohe Schwertkunst und das gute Schwert, in der Geschichte ist das über den Raum zum Kombinieren recht gut ausgeglichen, wie es im Steckbrief steht klingt es jedoch noch sehr übermächtig. Dafür hätte ich noch gerne eine Erklärung, wenn sie aber nicht gerade im Sinne von "Ich will nur alles und jeden weghauen können" oder "Ich liebe es einfach übermächtig" formuliert wird ändert es absolut nichts an der Annahme.
RPG: Aiwyn: [1/2] Start  
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Gandalfgraurock

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Re: Mistiel, erster Charakter von Gandalfgraurock
« Antwort #9 am: 22. Feb 2010, 01:32 »
Also ich freue mich erst einmal, dass mein Char angenommen wurde!
Zu dem der Schwertkunst, nunja ich will Saron besiegen und seinen Platz einnehmen.. :D
Nein Scherz beiseite!
Die Schwertkunst hab ich gemacht, da wenn man 200 jahre trainiert, dann sollte man schon außergewöhnlich gut sein!
Das Schwert ist ein Überbleibsel aus der Eregion Idee, und da ich mich fürs Schmieden sehr interessiere, hab ich es gemacht. Wie aber im Steckbrief schon steht, geht sie Kämpfen normalerweise lieber aus dem Weg, also wird die Schwertkunst nicht soo häufig in aller Stärke benutzt werden!!!
Außerdem braucht sie wie schon gesagt Platz, d.h. im Kampf in Reih und Glied ist sie nicht außergewöhnlich stark, nur 1-1 ist sie super, dies wird aber sowieso im RPG nicht so häufig passieren!
 


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