Zum tänzelnden Pony > Sonstiges
Zeugnisse/Abschluss
Lugdusch aka RDJ:
Da muss ich doch auch mal meinen Senf dazugeben:
Gymnasium Kl.10 (G8 in BaWü)
Deutsch: 2
Mathe: 1
Französisch: 2
Spanisch: 1
Englisch: 2
Physik: 1
Chemie: 1
Biologie: 2
Geschichte: 1
Gemeinschaftskunde: 2
Erdkunde: 3
Musik: 2
BK: 3
Religion: 1
Sport: 2
Abgewählte Fächer: BK, Bio, Französisch
Schnitt: 1,78; wenn man die Hauptfächer doppelt zählt 1,735
RDJ
Molimo:
Nach 7 Seiten frage ich mich mitlerweile echt, was dieser Thread soll. Welche schulichen Leistungen ein bestimmter Member in Form von Punkten oder Noten im Zeugnis erreicht hat, ist in einem Forum wie diesem doch total unrelevant und dient lediglich dazu manche Member geistig, wenn auch unbewusst, höher als andere zu stellen, was ich nicht gutheißen kann. Mein Schnitt ist selbst alles andere als schlecht(Lars findet ihn eh sicher bald herraus >.<), allerdings sehe ich nicht ein, dass sich andere hier auf Grund von Noten ein möglicherweiße völlig falsches Bild von einem machen.
und damit das hier kein Off-Topic wird:
Hier wurde ja schonmal eine Diskussion angefangen, dass Noten nicht das richtige Mittel sind um die schulichen Leistungen zu bewerte. Ich habe hier einen ziemlich interesanten Artikel über ein Experiment an der Uni von Indiana gefunden. Hier werden die Noten und Erfahrungspunkte und Level ersetzt, was zwar nciht zum Ziel hat, dass die späteren Arbeitgeber sich ein besseres Bild von einem machen können, aber den Studenten und zukünftigen Arbeitnehmern es leichter machen soll sich zu motivieren und sich im Beruf besser zurecht zu finden:
--- Zitat ---Bislang waren PC-Spiele im Zusammenhang mit Schule und Studium eher negativ besetzt. Denn nach wie vor sind die meisten Pädagogen davon überzeugt, dass gute Leistungen und Spielverbote Hand in Hand gehen. Dabei haben die beiden Geisteswissenschaftler Deci und Ryan bereits in den 90er-Jahren festgestellt, dass Motivation in einem engen Zusammenhang mit den Grundbedürfnissen des Autonomieerlebens, der Kompetenzerfahrung und der sozialen Eingebundenheit steht. Da sich diese Kriterien beinahe idealtypisch in der Mehrzahl der PC-Spiele wiederfinden, scheint eine Übertragung der spiele-typischen Motivationstechniken auf den Schul- und Arbeitsalltag ein logischer Schritt.
Lee Sheldon, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Telekommunikation der Universität Indiana, hat sich nun entschlossen diesen neuen, kontroversen Weg zu gehen. Denn der Dozent für Game Design ist davon überzeugt, dass Dozenten und Arbeitgeber aus PC Spielen einiges lernen können. In zwei seiner Universitätskurse hat sich Sheldon deshalb vor einem Jahr von dem altbekannten Notensystem verabschiedet und sich stattdessen dafür entschieden, an seine Studenten Erfahrungspunkte zu vergeben. Inspiriert wurde Sheldon zu dieser Idee durch das Skill-System in World of Warcraft. So starten die Studenten dementsprechend in seinen Kursen zu Beginn der Lehrveranstaltung erst einmal auf Level 0. Ebenso wie in dem populären Online-Spiel sind die Studenten im Unterricht in Gilden eingeteilt, die gemeinsam diverse Aufgaben erledigen müssen. Zusätzlich gilt es aber auch verschiedene Missionen im Alleingang zu bestreiten. Durch den erfolgreichen Abschluss eines Quests, beispielsweise ein gelungenes Referat, eine Präsentation oder der Abgabe einer gut recherchierten wissenschaftlichen Arbeit, können die Studenten Erfahrungspunkte anhäufen und somit einen Level aufsteigen.
Das Potenzial, das derartige Erfahrungspunkt-Systeme bieten, sollte nach Sheldons Ansicht nicht nur an Universitäten, sondern auch am Arbeitsplatz besser genutzt werden. Denn Sheldon ist davon überzeugt, dass derzeit eine neue Generation von Arbeitern heranwächst, die ihren Neigungen entsprechend motiviert werden müsse. „Wenn die Generation der Gamer in das Arbeitsleben eintritt, sind sie willig und fähig das Know-how und die Kultur, die sie sich durch Spiele aneignen, in ihre Arbeit einzubringen. Es liegt in der Hand des Managements, zumeist Mitglieder einer Generation, die noch nicht mit Spielen aufgewachsen sind, sich in die Spielkultur einzufühlen und ihre Mitarbeiter dementsprechend anzuleiten.“ erklärte Lee Sheldon gegenüber itnews. So sollten Führungskräfte der Spielergeneration, analog zur Gamer-Welt klar definierte Ziele setzen und zum zusätzlichen Anreiz ein differenziertes und leistungsabhängiges Belohnungssystem entwickeln. Das Interesse seiner Kollegen hat Sheldon mit seinem unkonventionellen Weg zumindest schon geweckt. Denn auch Dozenten aus anderen Fachbereichen der Indiana University erwägen das neue Bewertungssystem in ihren Kursen umzusetzen. Welch große Motivationsmöglichkeiten in Spielen stecken, hat auch die Firma Express Data, die 2009 von der ANZ zu einem der besten Arbeitsgeber gekürt wurde, erkannt. Ebenso wie Spiele setzt die Firma auf kalkulierbare Kompetenzerlebnisse für ihre Mitarbeiter, schnelles Feedback und einen allmählichen Anstieg der Schwierigkeit. „Ich habe schon immer gesagt, dass Arbeit viel mit einem Bowling-Spiel zu tun hat.“ so der Vorstandsvorsitzenden, Ross Cochrane. „Wenn du den Leuten sagst, sie sollen bowlen, aber du versteckst die Kegel, dann können sie zwar hören, ob sie etwas treffen, aber sie wissen nicht, wie viele Kegel sie genau erwischt haben. Ich denke man muss den Leuten ein sehr klares Feedback geben, damit sie verstehen, wo sie genau mit ihrer Arbeit stehen, wo sie eigentlich sein sollen und was sie tun müssen um dort hin zu gelangen.“
--- Ende Zitat ---
Vexor:
--- Zitat von: Molimo aka Das Krümelmonster am 31. Jul 2010, 14:17 ---Nach 7 Seiten frage ich mich mitlerweile echt, was dieser Thread soll. Welche schulichen Leistungen ein bestimmter Member in Form von Punkten oder Noten im Zeugnis erreicht hat, ist in einem Forum wie diesem doch total unrelevant und dient lediglich dazu manche Member geistig, wenn auch unbewusst, höher als andere zu stellen, was ich nicht gutheißen kann. Mein Schnitt ist selbst alles andere als schlecht(Lars findet ihn eh sicher bald herraus >.<), allerdings sehe ich nicht ein, dass sich andere hier auf Grund von Noten ein möglicherweiße völlig falsches Bild von einem machen.
und damit das hier kein Off-Topic wird:
Hier wurde ja schonmal eine Diskussion angefangen, dass Noten nicht das richtige Mittel sind um die schulichen Leistungen zu bewerte. Ich habe hier einen ziemlich interesanten Artikel über ein Experiment an der Uni von Indiana gefunden. Hier werden die Noten und Erfahrungspunkte und Level ersetzt, was zwar nciht zum Ziel hat, dass die späteren Arbeitgeber sich ein besseres Bild von einem machen können, aber den Studenten und zukünftigen Arbeitnehmern es leichter machen soll sich zu motivieren und sich im Beruf besser zurecht zu finden:
--- Ende Zitat ---
Ganz ehrlich...ich habe hier noch so gut wie keine Anzeichen davon gesehen, dass sich jemand auf Grund seiner Noten besser gefühlt hat, oder sonst irgendwelche Anzeichen vermittelt hat, die darauf schließen lassen würden.
Die einzigen die sowas immer wieder hervorrufen sind Leute wie du, die das den anderen unterstellen. Den Sinn des Threads zu verstehen ist ja wohl auch nicht so schwer, es dient als Medium seine Schulnoten auszutauschen, was glaube ich für viele allein schon an sich interessant ist. Wer im Internet mit schulnoten, die niemand nachweisen kann, angeben will ist für mich eh schwachsinnig.
Und das manche Member sich durch diesen Thread geistig über andere stellen wollen ist wohl völliger schwachsinn...wenn es jemanden so geht hat der wohl ziemlich großen Realitätsverlust und ein geringes Selbstbewusstsein.
Man muss ja nicht überall den Teufel an die Wand malen und deinen Aufschrei finde ich maßlos übertrieben ;)
Bav:
Ironie des Schicksals...ich, einer von den Vergesslichen, vergess nen USB stick und jetz fall ich durch -.-
BAAEEMM:
Hier übrigens ein sehr interessantes Interview zum Thema Noten.
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