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Konzept-Diskussion: Isengart II.
Adamin:
--- Zitat von: Der-weise-Weise am 26. Mai 2010, 14:46 ---Hier mein Vorschlag: Als erstes sollte man Sägewerke auch auf "normalen" Boden bauen können, da es einfach nichts bringt ein Gebäude welches Landschaftsabhängig ist nur auf leerem Boden bauen zu können.
--- Ende Zitat ---
Das Konzept beißt sich ein wenig mit diesem Gedankengang.
Wenn das Sägewerk in der Nähe der Schmelzöfen stehen muss, dann muss man es immer in unmittelbarer Nähe zum verdorbenen Boden halten.
Lugdusch aka RDJ:
Ich finde das Konzept ebenfalls nicht gut, da, wie Adamin schon gesagt hat, die Ansichten ein wenig widersprüchlich sind und Sägewerke nur noch als Ankurbler für die Wirtschaft genutzt würden, ohne dass sie selbst effektiv wirtschaften würden, weil sie nahe bei den Schmelzöfen stehen müssen und deshalb der Weg zu den Wäldern größer wird als er es ohne die Abhängigkeit wäre.
Das Resultat wäre, dass man entweder die Sägewerke an Orten platzieren müsste, wo sie eigentlich nicht sinnvoll sind und nicht ihr Potenzial voll ausschöpfen können, oder man ein Defizit in der Produktion der Schmelzöfen hinnehmen müsste. Um sowohl das eine als auch das andere zu bekommen, müsste man schon viel Glück haben, weil Wald und verdorbener Boden sehr nahe beieinander sind.
Insgesamt finde ich das Konzept schlichtweg unnötig.
RDJ
Gebieter Lothlóriens:
Dem kann ich mich anschließen. Außerdem gibt es nicht auf jeder Map genügend Bäume und dann wäre Isengart schwer benachteiligt.
Der König Düsterwalds:
Ebenfalls dagegen, aus den Gründen die bereits genannt wurden (letzte 2 Posts).
Abgesehen davon sehe ich keinen Sinn in dieser Änderung.
Ealendril der Dunkle:
Einen Sinn kann ich schon hinter diesem Konzept erkennen: Die Sägewerke sollten quasi als Rohstofflieferant der Schmelzöfen gelten. Leider ist das aber nicht elegant umsetzbar und wiederspricht sich in mehreren Fällen.
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