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Allgemeiner Smalltalk

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TCV:
Nun, Harry Potter konnte manchmal überzeugen, aber manchmal wars wirklich schlecht.
Der Herr der Ringe ist natürlich super und bin sehr auf den Hobbit gespannt.
Zu Eragon muss ich wohl nichts sagen  :D
Mehr fallen mir gar nicht ein ...

Lord of Arnor:
Buchverfilmungen...Grund sätzlich überflüssig, allerdings kann man das auch sehr gut machen. Ich finde es dann aber sogar wichtig, dass man ein paar eigene Akzente setzt, und versucht ein eigenes Kunstwerk zu machen, und nicht nur das Buch abzufilmen. Allerdings darf man da natürlich nicht das Grundsätzliche verfälschen, was eine schwere Gradwanderung ist.
Man muss dabei auch die unterschiedlichen darstellerischen Mittel der Medien beachten. Ich zum Beispiel finde die Auslassung von Tom Bombadil ok-der hat schon im Buch für einige Verwirrung gesorgt-, ich könnte mir eine gescheite vernünftige Filmumsetzung dieses Intervall in der eigentlichen Handlung kaum vorstellen (nicht nur wegen der Länge).

Oft genug macht man aber nur auf Action. Die HP-Filme überzeugen mich alle nicht Recht (zumindest die, die ich gesehen hab'), weil sie einfach nicht die unglaubliche Spannung des Buches aufbauen können. 1 und 2 sind noch am ehesten dran. Die HdR-Filme mag ich (wie wohl die meisten hier), obwohl ich auch nicht alle Entscheidungen von PJ gutheiße. Die Eragonumsetzung war noch  viel schlechter als die Vorlage-einfach seelenlos dahingeklatscht.
Am allerbesten sind allerdings oftmals Verfilmungen, die man in der Schule anschaut, also auch von Schullektüre. Die treffen's oft ziemlich gut. Am besten hiervon wiederrum die Gründgens-Inszenierung vom "Faust", wobei das ja eher eine Theaterabfilmung ist.


MfG

Lord of Arnor

Shagrat:
es gibt wenige gute Film-Versoftungen, soweit ich weiß gehört ja "The Warriors" zu den besten, hab dne Film leider nie gesehn :(

es ist schade dass es soviele schlechte Film-Versoftungen gibt, zu den guten Versoftungen gehören ja immer noch "Die Zwei Türme" und "Die Rückkehr des Königs"^^

Erzmagier:
Ich denke Buchverfilmungen haben schon nur einen schwerden Stand, da die Verfilmung fast niemals für eine Mehrheit der Menge dem beim lesen gedanklich Vorgestellten entsprechen kann.
Ich denke Chancen hat eine Buchverfilmung nur, wenn sie den schmalen Grat zwischen buchgetreuer Umsetzung und der filmtechnisch sinnvolen Umsetzung meistert.

Vexor:

--- Zitat von: Undertaker - Lord of Darkness am  2. Mai 2011, 20:17 ---könnte man in diese Diskussuin auch gleich Film-Versoftungen in die Diskussion mit einbinden?^^

--- Ende Zitat ---
Wenn du willst. Es sollte einfach nur einen Themenwechsel iniitieren.

Ja gut ein eigenes Beispiel wäre vermutlich am besten gewesen, also da fang ich gleich mal mit der schlechtesten Verfilmung überhaupt an, nämlich Tintenherz. Ich versteh nicht, wie man dieses wunderschöne Buch so verhunzen konnte. Mal abgesehen von der schlechten Schauspieler-Besetzung ( außer Staubfinger und Meggie), konnte man den Zauber aus den Büchern leider kaum aufangen und auf die Leinwand transportieren. Die Bilder haben einfach keine Emotionen und schon gar nicht das Buch wiedergegeben. Eines der größten Mankos daran war aber, dass es kaum bis gar keine oder unpassende musikalische Untermalung gab. ( Das macht bei mir extrem viel aus).

Das größte Problem für mich an schlechten Filmumsetzungen ist allerdings, dass mir dadurch die Bücher madig gemacht werden bzw. ich dann immer an die negativen/schlechten Seiten denken muss, wenn ich das Buch lese. Das geht erst sehr langsam wieder raus.

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