Zum tänzelnden Pony > Sonstiges

Allgemeiner Smalltalk

<< < (558/1336) > >>

Mîlûr der Helle:
Ich würde sie anz klar dem Ersteller geben, da der sie ja erstellt hat. Sie ihm gegen seinen Willen zu endwenden wäre Diebstahl.

Thregolas:
Aber wäre er ungerecht? Man könnte eine andere Ungerechtigkeit ausgleichen...

Vexor:
Okay das Beispiel hat aber eben die Schwachstelle, die Milur genannt hat. Dem ersten Kind gehört die Flöte. Sie gehört ihm vor allem nicht nur, er hat sie selbst gemacht und da wahrscheinlich viel Arbeit und Liebe reingesteckt.

Besser wäre die Sitatuion, wenn der Junge die Flöte auf der Straße gefunden hat. So würde es dem ersten um den reinen Besitz gehen, dem Zweiten darum sie als einziger nutzen zu können, und dem dritten darum, dass er kein Spielzeug besitzt.

Aber es gibt an sich keine richtige und falsche Antwort, bzw. kein gerechte Lösung. (und ja ich weiß...das richtigste wäre zusagen man bringt sie aufs Fundbüro...aber sie wir es meldet sich niemand und sie geht in deinen Besitz über)

Thregolas:
Wird der Besitzanspruch des Kindes durch die eigene Herstellung legitiemiert?
Vielleicht hat er das Holz geklaut?

Wisser:
Das zieht sogar persönlichen Besitz in Zweifel, der (strenggenommen) einer der Grundbausteine für Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit ist.

z.B Gold. Gold kann nichts, eigentlich. Man kann es nicht essen, nicht melken, nicht als Baustoff verwenden. Und trotzdem provoziert Gold die menschen zu Handlungen, die Verteilung des Goldes wird als ungerecht angesehen.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln