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Allgemeiner Smalltalk
mini1996:
--- Zitat von: Azaril am 1. Mai 2015, 10:21 ---Ich hab auch erst überlegt, die YouTube-Aufgabe zu nehmen, hab mich dann aber für Aufgabe 4 entschieden, einen Vortrag über die Figur des Wissenschaftlers in Literatur und Film zu schreiben. Dass ich dieses Thema gewählt habe, liegt zum Teil daran, dass ich ziemlich gut darin bin, Reden zu verfassen. :)
--- Ende Zitat ---
Mir ist bloß leider außer Faust kein Werk mit einem interessanten Wissenschaftler eingefallen.Bloß mit Faust komm ich leider überhaupt nicht klar.
Bei mir kommt zu Englisch schriftlich noch Geo und Physik mündlich dazu.
Die Galilei Aufgebe hatte die Parallelklasse fast eins zu eins in ihrer Klausur... So viel Glück muss man auch erst mal haben
Lg
wasauchimmer:
Ich hatte damals noch Informatik schriftlich.
Außerdem mündlich dann noch Latein und Geschichte+Sozialkunde.
Bin damals recht gut damit gefahren (wenn man die Noten mit meinem Lernaufwand vergleicht [uglybunti]).
In Deutsch hatte ich die Gedichtanalyse genommen. ("Transparenz zu blau" von Durs Grünbein) Im nachhinein mein schlechtestes Prüfungsfach mit 6 Punkten [uglybunti].
Und das obwohl meinem Gefühl nach das meine stärkste Prüfung in Deutsch meines Lebens war :D. Da sieht man, dass ich in Deutsch mich immer ganz schlecht eingeschätzt habe ... hatte ich ein gutes Gefühl, wurde es eine schlechte Note - hatte ich ein schlechtes Gefühl, wurde es eine gute Note
(Palland)Raschi:
--- Zitat ---hatte ich ein gutes Gefühl, wurde es eine schlechte Note - hatte ich ein schlechtes Gefühl, wurde es eine gute Note
--- Ende Zitat ---
Das ist generell nicht ganz untypisch. Gerade wenns schwierig ist, und man verzweifelt, denkt man die gefundene Lösung sei Mist. Aber genau das ist oft die Situation, die besonders hoch benotet wird, die eigenständige Lösung. Reproduktion, Transferleistung, und eigenständige Lösung eines Problems; das ist die Reihung. Dass die eigene Sicherheit bei der Erbringung einer Prüfungsleistung entgegen der obirgen Gewichtung läuft ist natürlich logisch, für einen selber allerdings immer schwierig.
Whale Sharku:
Nehmt nicht Gedichtanalyse... es zeigt die Schattenseiten des Fachs Deutsch.
Der Lehrer hat eine Liste der Stilmittel, die du erkennen musst, und der Schlüsse, die du daraus ziehen musst, und was man davon abweichend schreibt, ist ihm ******egal.
Für jede 1:1 Wiederholung dessen, was nach der Liste richtig ist, gibt's weitere Punkte. Aber wehe man wiederholt einmal etwas, das nicht auf der Liste steht.
Deswegen wurde Deutsch ja auch rapide von meinem Lieblingsfach zu einem Fach, auf das ich mich nur selten gefreut habe, seit ich mit dem Gegenmodell (Literatur) Bekanntschaft machen durfte [ugly]
Lócendil:
Liebeslyrik/Gedichtanalyse konnte ich in Deutsch am besten, weil es mMn am offensichtlichsten war. Eine Hand voll Verse und dazu kann man alles schreiben was einem einfällt, solange man es belegen kann. Dazu noch die üblichen Floskeln zur Form und dem Aufbau + das Standardrumgeschwafel, das immer aufs selbe hinausläuft und schon hat man 10 Punkte oder mehr. So ein enges bewerten anhand des Erwartungshorizonts hat es bei meiner sehr witzigen Deutschlehrerin zum Glück nie gegeben. (Im mündlichen Abi habe ich auch tatsächlich dann ein Gedicht bekommen, weil sie wusste, dass ich das gut konnte :D )
Für mich waren in Deutsch immer die Lektüren das schlimme. Allen voran Tauben im Gras, was wirklich mit Abstand das schlechteste Buch war, das ich jemals gelesen habe. Dagegen sind Kabale und Liebe, Mario und der Zauberer und Iphigenie ein Traum. Hiob war auch absolut nervig, aber Tauben im Gras schlägt echt alles.
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