24. Jun 2018, 17:06 Hallo Gast.
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge. Hierbei werden gemäß Datenschutzerklärung Benutzername und Passwort verschlüsselt für die gewählte Dauer in einem Cookie abgelegt.


Select Boards:
 
Language:
 


Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
RPG Library / Re: Dismay and Sorrow
« Letzter Beitrag von Walküre am Heute um 15:54 »
GAOLS OF ICE



Zitat
Gaols of ice,
Cast of dice,
Ill turn of fate,
Infinite wait.

Hell of chill and cold,
Glaciers which winds cannot even mould,
Nobody might hope to pass,
Across the infernal frozen mass.

Forbidden ways,
Unsung lays,
Untrodden routes,
Sad pipes, grievous flutes.

The sole immortal foot may journey unscathed,
For nought fears their flesh, dreaded by devils and hated,
'Tis the bridge, the road to bliss,
Behind the greatest wall, where every flaw Good may fix.
2
Great work, I really enjoyed playing it.  :)
Although I have to say too, that the Carn Dum mission was really tough compared to the others, but that was maybe also the responsibility of the traitor. [ugly]
Fornost: Seeing this giant army of hobbits die by one plague spell was a bit tragic  [uglybunti]
Amon Sul: I think Amon Sul could need some changes, these overpowered fire arrows forced me to go only for catapults and bowmen, while, except of the rain spell and this one hobbit hero from hobbit spell, Arnor didn't use anything to counter them, especially the catapults. The way mallorn trees defend themselves forced me even more to go for that tactic.
So, because of these stupid towers, the fortress looks like a holey cheese after time and there is no need for the player to attack a gate or even use rams. I finally won this mission by only attacking at the top of the map and then shooting with so much catapults, that even the repair-spell couldn't stop me. My bowmen countered the hobbits and killed units, who didn't even try to attack me because of the high range of my bowmen.

So if you think about changing something, my suggestions are:
1. remove fire arrows from towers or directly remove all walltowers and
2. replace it with normal wall, put on the spot an Amon Sul tower, so it looks the same as it did before but the wall has much more health, so the tower will be faster destroyed then the wall and we don't have that much holes in there
3. let from time to time Arnor cavalry attack the Angmar player, so he can't win by only by using arrows and Catapults
4. make the attack range of Arnor troops inside the fortress bigger, so they do also attack when Angmar bowmen attack them from far away.

Barrow Downs
5. Because of the high range from Gulzar, he can sneak out the riders on the hills without them running away, so its really easy to stop them calling for help. Maybe the rider could also call for help if he gets attacked?

Bugs:
- Zaphragor betrayed me at Carn Dum
- dwarven campain Spellbook at the last mission of the epilog (first one has no spellbook) 
--> the (dwarven) repair spell does not appear after being selected
- In the first mission of the Epilog I am not able to buy my soldiers heavy armor, fire arrows, banner carriers and forged blades after purchasing it. Only fire stones are available for catapults after I purchased it in the workshop.

This maybe sounds like a lot, but like I said before: Great work, I loved playing it, so thumbs up and if you want to work more on the campaign I hope you can use my feedback.  :)
3
Linhir / Re: Die Verteidigungsanlagen
« Letzter Beitrag von Eandril am Heute um 13:11 »
Nur einen Herzschlag nachdem der Pfeil in die Luft aufgestiegen war, erzitterte das Tor unter Hilgorns Füßen unter einem mächtigen Schlag. Erschrocken blickte er über die Brüstung in die brodelnde Masse der Orks hinab, wo der Rammbock achtlos beiseite geworfen worden war, und nun zwei gewaltige Trolle mit Hämmern in den Fäusten auf das Tor einschlugen. Unter seinen Augen traf ein weiterer Hieb das Tor, und das Knacken und Ächzen des nachgebenden Holzes war selbst durch den Lärm bis zu Hilgorn zu hören.
"Sie brechen durch!", rief er Balvorn zu, bevor er als letzter seiner Männer die Treppe neben dem Tor hinunter eilte. Wieder erzitterte das Tor, und an der Stelle, wo der Schlag getroffen hatte, brach einer der Balken entzwei.
Die Verwunderung über das plötzliche Verschwinden der Verteidiger von den Mauern schien die Orks für einige Augenblicke lang gelähmt zu haben, doch während Hilgorn sich mit seinen Männern langsam die breite Straße, die vom Tor zur Brücke über den Gilrain führte, zurückzog, tauchten auf den Wehrgängen die ersten Feinde auf, die triumphierend ihre Waffen schwenkten.
"Wenigstens lässt der Regen nach", knurrte Hilgorn, und wischte mit der Hand ein wenig Wasser vom Helm, dass gedroht hatte, ihm in die Augen zu rinnen. Tatsächlich begann sich auch der Sturm zu legen - zumindest im Wetter, denn in diesem Augenblick schwang das Tor, dass unter den Schlägen der Trolle endlich nachgegeben hatte, auf, und eine schwarze Masse an Feinden stürmte im Licht der Fackeln hinein.
"Langsam weiter zurück", sagte Hilgorn angesichts der auf sie zustürmenden Orks - und der beiden Trolle, die ihre mächtigen Hämmer noch immer in den Händen hielten. "Achtet darauf, wo ihr hintretet, und haltet die Formation." Im nächsten Augenblick stießen die Orks auch schon auf ihre dünne, immer weiter zurückweichende Verteidigungslinie. Hilgorn duckte sich, und spürte den Hammer eines der Trolle nur eine Handbreit über seinen Kopf hinwegzischen. Der Mann neben ihm hatte kein solches Glück - er wurde von dem Hammer getroffen, von den Füßen gerissen und gegen eine Hauswand an der Seite der Straße geschleudert, wo er reglos liegen blieb. Sofort füllte ein anderer Soldat die entstandene Lücke aus, doch ihre Verteidigung begann unter den Hieben der Trolle zu wanken.
"Auf die Beine!", rief Hilgorn über den Schlachtenlärm hinweg. "Zielt auf ihre Beine, wenn ihr könnt!"
Hinter sich hörte er Balvorns Stimme rufen: "Bogenschützen!" Ein Pfeilhagel zischte über ihre Köpfe hinweg und traf einen der Trolle. Die Pfeile schienen ihm durch seine dicke, lederige Haut nicht wirklich zu schaden, doch immerhin ein wenig Schmerzen zu bereiten. Der Troll riss die Arme in die Luft und brüllte, und in diesem Augenblick bohrte Hilgorn ihm das Schwert tief in die weichere Haut an der Innenseite des Oberschenkels. Der Troll taumelte, als ein zweiter Pfeilhagel heran flog, dieses Mal direkt auf seinen Kopf gezielt. Viele der Pfeile prallten wirkungslos am Helm ab oder fügten dem Troll höchstens oberflächliche Verletzungen zu, doch mindestens einer traf eines der kleinen, bösartig funkelnden Augen. Die Kreatur stieß ein markerschütterndes Brüllen aus, und stürzte rücklings zu Boden, wobei sie zwei Orks unter sich begrub. Hilgorn Soldaten brachen in erschöpften Jubel aus, der lauter wurde, als auch der zweite Troll mit langen Spießen zu Fall gebracht werden konnte.

Der Fall der Trolle verschaffte ihnen eine Atempause, denn die Orks waren offensichtlich verunsichert und folgten den zurückweichenden Soldaten zwar weiter, griffen aber kurzzeitig nicht mehr an. Hilgorn warf einen Blick über die Schulter, und stellte fest, dass sie bereits beinahe den halben Weg zum Fluss geschafft hatten. Der Sturm hatte sich beinahe gänzlich gelegt, und im Osten kroch bereits ein erstes fahles Morgenlicht über den Horizont.
Er rief nach Balvorn, und als sein Adjutant neben ihm stand, befahl er: "Die Katapulte sollen bereit gemacht werden, und auf mein Zeichen achten." Balvorn nickte stumm, und eilte nach Westen davon, um den Befehl weiterzugeben.
Langsam zogen sie sich weiter zurück, jetzt wieder bedrängt von den Orks, die ihren Mut zurückerlangt hatten, doch trotz allem war Hilgorn einigermaßen zuversichtlich. Wenn sie auch das Ostufer verlieren würden, seine Männer flohen nicht, und weiter als bis zum Fluss würden Mordors Streitkräfte es nicht schaffen. Der Morgen nahte.
Doch so schnell, wie das Flämmchen der Zuversicht aufgeflackert war, so schnell erlosch es, als sich eine merkwürdige Kälte über sie legte und dann ein Schatten über die Stadt hinweg glitt - und dann noch einer. Ein hoher, dünner Schrei voller Bosheit, der durch Mark und Bein zu gehen schien, erklang, und einer der Soldaten beantwortete ihn mit einem Ruf, den alle Feinde Mordors gleichermaßen fürchteten: "Nazgûl!"
4
RPG Library / Re: Varda
« Letzter Beitrag von Walküre am Heute um 12:23 »
WHEREFORE, IN DARK I PRAY



Zitat
Wherefore, in dark I pray,
In toil I endure,
Beside grief my faith I lay,
Our salvation to secure.

Thee, Queen of the Nights,
None dare doubt,
And thy power fending off wights,
Cruel wraiths wandering about.

Thou dwellest on the height,
Above cloud and storm,
Empress of light,
Be thy candour ever-warm.

Wherefore, in dark I do pray,
Peradventure, methinks,
I shall pass the test, I may,
Beholding thy lamps and their blinks.
5
RPG Library / Re: The Hearth of Tales
« Letzter Beitrag von Walküre am Heute um 12:02 »
FAIRY-LIKE ELF



Zitat
Fairy-like Elf, prince of the tale,
So desirous to leave, longing to sail,
Away from this earth,
Whence departing seems verily worth.
6
Sonstiges / Re: Rettet das Internet!
« Letzter Beitrag von Firímar am Gestern um 18:43 »
Und dann gibt es auch noch viele, die davon betroffen wären, davon wissen und nichts machen, weil sie der Meinung sind: Wir können eh nichts ändern. Egal ob wir die Petition unterschreiben, andere wählen whatever. Wir leben in einer Demokratie und haben deswegen praktisch kein Mitspracherecht...

Daher ist es kein Wunder, dass so was ohne ein mediales Echo durchgewunken wird, weil sich kaum etwas regt, da man der Meinung ist: Ich einzelner mach da eh nichts dran.
7
Sonstiges / Re: Rettet das Internet!
« Letzter Beitrag von Kirito am Gestern um 17:40 »
Problem ist ja auch, warum die Sachen zur WM gemacht werden, eben weil da alle nur Fußball im Kopf haben! War bei der letzten WM ja auch so, bei jedem Tor von Deutschland ein weiteres unsolziales Gesetz durchgewunken.
8
Sonstiges / Re: Rettet das Internet!
« Letzter Beitrag von Firímar am Gestern um 16:34 »
Ich persönlich denke, dass es daran liegt, dass herkömmliche Medien massiv Konkurrenz durch das Internet bekommen. Da kommt das villt. gar nicht mal so unrecht...
Aber herkömmliche Medien, die auch im Internet sind, wie z.B. SpiegelTV (ja... Spiegel.... ist aber n gutes Beispiel ^^) brachte n Video darüber, welches nur wenige Hundert Aufrufe bekam. N WM Video war mit mehreren Tausend (mein knapp 30.000 nach knapp n Tag) angeklickt wurden.... das sagt eigentlich schon alles aus. Warum sollte man Videos bzw. Sendezeit für was verschwenden, was kaum jemanden interessiert. Die einzigen, für die das relevant zu sein scheint ist eben die Gruppe von den jüngeren, welche im seltensten Fall Kunde sind.
Also: Die meisten regulären Medien verlieren dadurch wohl auch einiges an Konkurrenz, wie praktisch. Auch interessiert es praktisch keine Sau, weil die, die es interessiert im seltensten Fall die herkömmlichen Medien nutzen und die, die sie nutzen sind nicht allzu betroffen. Sieht man ja z.B. an meinen Eltern. Sind nicht der Typus Mensch, die Stunden in Foren, auf YouTube etc. verbringen....
9
Sonstiges / Re: Rettet das Internet!
« Letzter Beitrag von Halbarad am Gestern um 15:56 »
Interessiert das hier überhaupt jemanden? Es geht hier um Videos, Bilder, am ende vlt. auch noch irgendwann mal mods...
Definitiv und ich finde es gut das du mich auf das Thema aufmerksam gemacht hast, aber ich wusste jetzt nicht was ich darauf antworten sollte. Manchmal vermisse ich hier im Forum sowas wie einen Gefällt-mir-Button.
Verwunderlich finde ich aber, dass das Thema nicht durch die Medien geht, auch wenn jetzt WM ist.
10
An Edain Submod / Re: An Edain Submod: Showcase
« Letzter Beitrag von Glorfindel23 am Gestern um 14:51 »
A first model for our future new game mode "The Naval Battle". We will give all our plans and explanations later in an article later.

Seiten: [1] 2 3 ... 10