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[Edain] Diskussion und Feedback / Re: Feedback zu Galadriel in 4.5
« Letzter Beitrag von Walküre am Gestern um 23:03 »
Ja, der normale Angriff Galadriels wird gleich bleiben. Der ist echt perfekt für seine eigene Charakterisierung im Spiel: sie benutzt starken Zauber gegen Einheiten und die Macht des Sturmes gegen Gebäude. Ich denke, dass er einer der einzigartigsten Angriffe der Edain-Mod ist. Eine echte Herrin der Zauberei ;)
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Rohan / Die Ruinen von Hochborn
« Letzter Beitrag von Fine am Gestern um 22:51 »
Oronêl und Kerry aus Edoras


Die Straße von Edoras, die durch das Hargtal hinauf bis nach Dunharg führte, stieg zunächst nur sehr sanft an. Der Ausgang des Tales war geprägt vom Fluss Schneeborn, der aus dem Gebirge hinab strömte und sich jenseits von Edoras mit der Entwasser vereinte. Oronêl und Kerry hatten den Fluss auf einer breiten Holzbrücke direkt außerhalb der Hauptstadt Rohans überquert und waren dann der Straße nach Süden gefolgt. Die Spitzen des Weißen Gebirges ragten weit oben über ihren Köpfen hinauf. Drei besonders markante Gipfel stachen daraus hervor, wie ein breites Massiv, das das Land der Pferdeherren bewachte. Kerry, nein Déorwyn, kannte ihre Namen seit ihrer frühsten Kindheit, war sie doch in deren Schatten aufgewachsen: Starkhorn, Irensaga, und in der Mitte der düstere Dwimorberg.
Mit jedem Schritt, den Kerry auf Oronêls Spuren ins Hargtal hinein tat, wurde ihr mehr bewusst, dass sie tatsächlich ihre alte Heimat wiedersehen würde. Hochborn, die kleinste der drei Siedlungen im Hargtal, lag zwar etwas abseits der Straße nach Dunharg, doch man konnte das Tal nicht hinauf gehen, ohne das Dorf zumindest von Weitem zu sehen.
Kerry seufzte. Ihre Zweifel an ihrem Vorhaben, Oronêl irgendwie auf dem Weg nach Dol Amroth von seiner Fahrt in den Westen aufzuhalten, waren seitdem sie die Grenzen Rohans überschritten hatte, immer wieder angewachsen. Jetzt, da sie das Weiße Gebirge erreicht hatte, konnte sie deutlich sehen, was die Berge für sie darstellten: Eine Entscheidung, die sie treffen musste. Jenseits der Berge lag Gondor - ein Land, das Kerry niemals betreten hatte. Sie hatte Geschichten darüber gehört, doch diese hatten meistens von Kampf und Krieg gehandelt, und davon hatte sie im Norden bereits genug erlebt. In Gondor lag der Hafen von Dol Amroth - Oronêls Ziel und dem Plan nach letzter Aufenthaltsort in Mittelerde. Doch abgesehen davon gab es nichts, was Kerry dazu motivierte, das Gebirge zu durchqueren und sich weiter gen Süden zu wenden.
Denn auf der Nordseite des Weißen Gebirges lag so vieles, das sie zum Bleiben rief. Der Weg nach Eregion führte durch die Pforte von Rohan und zum Wiedersehen mit Mathan, Halarîn und den übrigen von Kerrys elbischen Freunden. Eigentlich alle, die Kerry kannte, lebten in Eriador oder in Rhovanion - in Gondor wäre es nur Oronêl, der, sollte Kerry scheitern, bald schon verschwunden wäre und sie ganz allein in einem ihr fremden Land zurücklassen würde. Außerdem lag Dunland auf dem Weg nach Eregion, und Aéd selbst, den Kerry in Edoras knapp verpasst hatte, war sogar nach Rohan gekommen. Er würde es sich ganz gewiss nicht nehmen lassen, Kerry auf dem Weg nach Eregion zu begleiten. Und Kerry war einem Wiedersehen mit dem Wolfskönig der Dunländer ganz gewiss nicht abgeneigt.
Rohan selbst bot weitere Gründe dafür, auf der Nordseite der Berge zu bleiben. Kerry konnte sich im Hargtal nach alten Bekanntschaften umhören und vielleicht herausfinden, ob noch jemand aus Hochborn überlebt hatte. Und sie konnte nach Aldburg gehen und mit etwas Glück einen Hinweis auf den Aufenthaltsort ihres Vaters erfahren oder dort auf seine Rückkehr warten.
Erschrocken stellte Kerry fest, dass es allein Oronêls Schicksal war, das jenseits des Gebirges lag. Abgesehen davon gab es nichts, was Kerry weiter nach Süden zog. Sie rieb sich die Schläfen. Ihr Kopf tat weh vom vielen Nachdenken.
"Kerry?" fragte Oronêl, der stehen geblieben war und sich nach ihr umblickte. "Ist alles in Ordnung?"
Sie antwortete nicht. Denn sie hatte keine Antwort auf diese Frage.
"Kerry," sagte Oronêl, mit etwas mehr Nachdruck. "Lass' uns weitegehen. Ich hatte gehofft, vor Einbruch die Pfade der Toten zu erreichen und entweder in Dunharg zu übernachten oder vielleicht sogar noch bis nach Gondor vorzurücken."
Kerry blickte sich um und stellte fest, dass sie das Dorf Unterharg bereits passiert hatten und den Weg bis nach Dunharg schon bis zur Hälfte hinter sich gebracht hatten. Die Landschaft, die von der bereits tief stehenden Sonne erhellt wurde, kam ihr unglaublich vertraut vor. Jenseits des kleinen Wäldchens, das sie gerade durchquerten, lag die Wegkreuzung von Hochborn. Kaum einen Steinwurf von der Straße entfernt hatte Déorwyns Heimatdorf einst gestanden. Und nun, so nahe an der Heimat, musste Kerry feststellen, dass sie vor Anspannung kein Wort herausbekam. Sie musste Hochborn sehen.
Sie rannte los, verfolgt von Oronêls verwirrten Rufen. Doch sie schenkte ihm keine Beachtung. In diesem Moment zählte es nicht, was er von ihr denken mochte. Ihre Füße vergaßen die Strapazen der langen Reise vom Waldlandreich bis nach Rohan und sie sprintete aus dem Wäldchen hinaus, mitten auf die Felder, die sich in das enge Tal rings um Hochborn schmiegten. Und dann sah sie es. Sie war ... zu Hause.

Hochborn lag vor ihr. Die meisten Häuser waren noch in demselben Zustand wie in ihren Erinnerungen, die sich nun nicht länger verdrängen ließen. Vor ihrem inneren Auge loderten die Flammen des Krieges erneut auf und verschlangen das Dorf, in dem sie ihr ganzes Leben lang gewohnt, gelacht und gelebt hatte. Kerry blinzelte heftig und rieb sich die Augen. Rauch und Feuer verschwanden und zeigten ihr die kalten, verkohlten Ruinen des Dorfes, die in all den Jahren beinahe unangetastet geblieben waren. Die wenigen Überlebenden mussten sich wohl in Dunharg angesiedelt haben, vermutete sie. Schweigend stolperte sie durch das verlassene Hochborn. Ohne dass sie ihre Schritte bewusst lenkte, trugen ihre Füße sie zu dem kleinen Haus, das am Westrand des Dorfes nahe der Klippen des Starkhorns gestanden hatte. Nur die Grundfesten waren davon übrig geblieben. Daneben war ein einsamer Grabstein in den Boden getrieben worden. Kerry musste die Runen darauf nicht lesen, um zu wissen, dass hier ihre Mutter begraben lag. Sie hätte weinen sollen, doch ihre Augen blieben trocken. Zu viel war geschehen, und zu wenig hatte sie verarbeitet, was hier geschehen war, um die richtigen Gefühle zu finden und Schmerz und Verlust anzunehmen. Sie fiel auf die Knie und schloss die Augen, unfähig, irgend etwas anderes zu tun.

Oronêl war lautlos heran gekommen. Kerry spürte mehr als dass sie es wirklich wahrnahm, dass er da war. Doch dann legte er ihr die Hände auf die Schultern und das brachte sie dazu, tief einzuatmen.
"Dies war... Hochborn? Deine Heimat," stellte er fest, einen seltsamen Klang in der Stimme.
Sie nickte und fragte sich, ob er sich wohl über den Umweg ärgerte, zu dem Kerry ihn gezwungen hatte.
"Auch ich habe mein Zuhause an ein Feuer verloren," fuhr Oronêl fort. "Du bist mutiger als ich es bin, Kerry, wenn du die Kraft gefunden hast, hierher zurückzukehren."
"Ich... ich konnte doch nicht einfach... daran vorbeigehen," stammelte Kerry.
Oronêl seufzte. "Nein, vermutlich nicht."
"Lass uns heute Nacht hier bleiben," bat Kerry und erhob sich, drehte sich zu Oronêl um. Sie erschrak, als sie den Unwillen in seinen Augen sah. "Bitte," fügte sie leise hinzu. "Das Nachbarshaus ist noch beinahe intakt. Ich... kann heute nicht weitergehen, Oronêl, ich kann einfach nicht."
Oronêl schien mit sich zu kämpfen. Sie sah, wie Mitleid über sein Gesicht huschte und mit dem Wunsch stritt, so rasch wie möglich Dol Amroth zu erreichen.
"Nur eine Nacht," flehte Kerry. "Gondor wird doch gewiss auf uns warten, oder nicht?"
Die Art und Weise, wie Oronêls Brauen sich um eine Winzigkeit bei ihren letzten Worten hoben, machten Kerry klar, dass sie zuviel gesagt hatte. "Auf uns?" wiederholte Oronêl und er verschränkte die Arme vor der Brust. "Kerry, du willst doch gar nicht wirklich nach Süden gehen. Dein Gesichtsausdruck, seit wir Rohan betreten haben, spricht Bände. Alles was dir wichtig ist, ist auf dieser Seite des Gebirges."
Kerry, erstaunt und verärgert darüber, wie leicht es Oronêl offenbar fiel, ihre Gedanken zu erraten, holte tief Luft. "Du hast mir nicht zu sagen, was ich will, oder nicht. Ich habe mir vorgenommen, auf dem Weg nach Dol Amroth nicht mehr über deinen hirnrissigen Plan, in den Westen zu segeln zu sprechen, aber du kanntest den Preis dafür. Ich komme mit, bis du an diesem verdammten Hafen in Gondor stehst, und ich werde dich davon abbringen, dieses Schiff zu betreten, egal, was es mich kostet." Sie hatte die Hände in die Hüften gestemmt und funkelte Oronêl zornig an.
Auch sein Gesichtsausdruck war hart geworden. "Es ist Torheit, mich davon abbringen zu wollen, und Torheit, jetzt nach Gondor zu gehen, Kerry. Du wirst dort nichts erreichen, denn meine Entscheidung steht fest. Und dann wirst du in Dol Amroth auf dich allein gestellt sein, ohne Freunde und Bekannte, und dir wünschen, in Rohan geblieben zu sein."
"Und wessen Schuld wird es gewesen sein, wenn ich einsam am Hafen zurückbleiben muss?" hielt Kerry dagegen.
"Ich streite mich nicht mit dir darüber," sagte Oronêl, eindeutig verärgert. "Hör auf meinen Rat und lass mich ziehen. Bleibe in Rohan."
"Auch wenn du mich im Stich lassen würdest, würde ich dir so etwas niemals antun, Oronêl," schrie Kerry und jetzt begannen ihre Tränen zu fließen. Sie stolperte rückwärts, weg vom Grab ihrer Mutter und weg von Oronêl, dessen Arm sich für einen Augenblick in ihre Richtung bewegte, ehe er ihn wieder sinken ließ. "Ich lasse dich nicht alleine, und ich lasse dich nicht gehen, denn... denn dazu liebe ich dich zu sehr!"

Oronêls Mund öffnete und schloss sich wieder. Er war sprachlos. Kerry konnte ihn nicht länger ansehen, seinen Anblick keine Sekunde länger ertragen. Sie drehte sich um und hastete auf das Nachbarshaus zu. Die Tür stand offen. Sie kam in einem leeren Zimmer, in dem nichts bis auf ein staubiges Bett stand. Kerry schniefte und schlug die Tür hinter ihr zu. Dann warf sie sich auf das Bett und wollte nichts mehr hören oder sehen.
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Sonstiges / Re: Corrupt-a-wish
« Letzter Beitrag von The_Yolt_Man am Gestern um 22:08 »
Zitat
Ich wünsche mir einen Multiplayer für Anno 2205, damit ich die Vorfreude auf 1800 abwarten kann  [uglybunti]

Erfüllt, aber jeder startet auf einem eigenen Planeten und Raketen, Raumschiffe, etc sind nicht verfügbar :D

Ich wünsche mir alle Zeit der Welt :)
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[Edain] Diskussion und Feedback / Re: Feedback zu Galadriel in 4.5
« Letzter Beitrag von Halbarad am Gestern um 21:34 »
Ich muss zugeben ich war ein wenig in Sorge als ich das neue Update gesehen habe, da mir Galadriel bislang recht gut gefallen hat. Stark im Kampf und trotzdem durch feindliche Helden relativ leicht zu töten.
Da bin ich doch recht froh gewesen, das sie Geschenke Loriens behalten hat. Auch wenn ich den Effekt der weiteren Palastwachenreihe bei Düsterwald nicht so besonders passend finde, weil ich dort keinen Bezug zu Galadriel oder Lorien sehe. Passender würde ich es zum Beispiel finden, wenn Thranduil zum Beispiel ein weiteres Festzelt rufen könnte und sich auf den Festen dann auch klar anders aussehende Elben aus Lorien aufhalten würden (da Galadriels Geschenk die diplomatische Beziehung zwischen den beiden Völkern verbessert hat) :D
Den Bezug der ersten Fähigkeit zu den Geschenken Loriens finde ich ganz nett, aber insgesamt scheint mir Galadriel ziemlich stark geworden zu sein (bislang war das ja "nur" eine dauerhaft anhaltende Spähfähigkeit). Vorallem hoffe ich das die Fähigkeit auf Level 7 nicht zu stark wird, im Moment erscheint ja mehr wie ein Wort der Macht das außerdem auch ihre Heldenanfälligkeit stark senkt.
Die Änderung der Fähigkeit auf Stufe 10 gefällt mir gut, komplette Unverwundbarkeit sagte mir eh nie so ganz zu.
Ich hoffe mal Galadriels normaler Angriff bleibt weiter erhalten? Der hatte mir sehr gut gefallen, sehr viel besser als die Angriffe in den vorherigen Edain-Versionen.
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Dieses Update erinnert mich an alte Zeiten, in denen ich im Ringkrieg (meist vergeblich) versucht habe möglichst viele Armeen nach Helms Klamm zu locken, um dort eben solche Belagerungsschlachten zu erzeugen.

Stimmt das habe ich auch getan und mir zeitweise überlegt ob sowas nicht eine Idee für den Spielmodus mit 500 KP wäre. Denn im Ringkrieg konnte man dummerweise seine Helden und Spellpunkte nicht komplett aufleveln/ aufladen.  [ugly]
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Sonstiges / Re: Corrupt-a-wish
« Letzter Beitrag von Lozispinozi am Gestern um 20:34 »
Ich wünsche mir, ich hätt noch mehr Kalten Hund zum essen (für die dies nicht kennen. Ist n Art Kuchen bestehend aus Keksen und noch mehr Schokolade ^^)

Erfüllt, du bekommst eine ganze LKW- Ladung voll, diese  isst du an einem Tag auf und stirbst daraufhin an einem Zuckerschock. :P

Ich wünsche mir einen Multiplayer für Anno 2205, damit ich die Vorfreude auf 1800 abwarten kann  [uglybunti]
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Sonstiges / Re: Corrupt-a-wish
« Letzter Beitrag von Firímar am Gestern um 19:59 »
Ich wünsche mir endlich Mal Elan zu haben die Masterarbeit anzufangen als solchen Mist zu machen.

Erfüllt. Aber so eine wichtige Arbeit muss natürlich perfekt sein. So findest du immer eine Sache und sei sie noch so klein und unwichtig, die ausgebessert wird.

Fazit: Du arbeitest ewig dran, wirst nie fertig und gibts sie deswegen nicht ab. Da doch lieber gar nicht erst anfangen. Spart Zeit und Mühe und du kannst auf diesen Wunsch antworten.

Ich wünsche mir, ich hätt noch mehr Kalten Hund zum essen (für die dies nicht kennen. Ist n Art Kuchen bestehend aus Keksen und noch mehr Schokolade ^^)
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[Edain] Dwarven Suggestions / Re: Dwarven Outpost Discussion
« Letzter Beitrag von Smeargollum am Gestern um 19:58 »
Oh I forgott writing it but of course I meaned also to buff the stats of the dwarves. And I think forcing the dwarve to rush an outpost would be very boring and would make a campy game and nobody wants that.
But I think you are right that it would be better to leave the balance system unaffected.
Zitat
to incentivize the spam troops by making them more attractive standalone troops.
I don't have a idea how to make this in this example. Because the outpost comes late or at least later than the barracks for other spamm units. And in the game phase when the outpost can come there isn't a reason to build a spamm unit for me. And I can't thought of a role that this unite could have in the faction Ered Luin. Because the Ered Luin gardians are also very quick can fight better than the roused townfolk (without Bard) and are not very expensive. And instead of buying a oupost upgrade it for recruting units in it and getting Bard (that the  roused townfolk can fight much better) you can simply buy a Thorin and then your dwarves are much better. So I don't know which role this unite could get. I would like to hear which role you think would fit for this unit.
Best regards Smeargollum!
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[Edain] Dwarven Suggestions / Re: Dwarven Outpost Discussion
« Letzter Beitrag von The_Necromancer0 am Gestern um 19:25 »
Making the guardians more expensive would force the user to build spam but it would make it impossible to play dwarves unless the stats of the guardians were also boosted. If the enemy dwarf is forced to get an outpost to survive then it becomes easy to guess his strategy, if you block the outpost they'll be unable to spam out troops. I don't think touching the current balance is a good idea, we should preferably work to incentivize the spam troops by making them more attractive standalone troops.

In my eyes, the current benefits from the the roused townfolks should be enough, they're a cheaper alternative to dwarves that you can mass rapidly and in greater numbers. In addition, with Bard and enough troops you get additional buffs.
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RPG Library / Re: Annals of Aman
« Letzter Beitrag von Walküre am Gestern um 19:18 »
Zitat
A blinding thunder of bright,
Piercing through ghoulish night,
A figure of pure sacred sight,
Veiled in mercy and holy light.

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