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Sonstiges / Re: Forenspiel: Was bin ich?... aus der Edain-Mod
« Letzter Beitrag von Firímar am Gestern um 17:36 »
Bist du lebendig?
Gibt es dich auf mehreren Maps?
gehörst du zu Imladris?
Gibt es dich auf der Karte nur ein mal ?Ist die Region, in der deine Karte liegt, westlich der Nebelberge?
Bist du auf Minas Morgul ?
Bist du in einem gondorer Ballungsraum?
Bist du in Ithilien?
Bist du in Cair Andros?
Bist du in einem gondorer Kerngebiet?
Bist du in einem der Lehen Gondors?
Befindest du dich in Süd Gondor?
Bist du in einem Wald?
Bist du auf einer Map mit mehr als 4 Spielern?
Bist du auf einer 2er Map?
Bist du das schwarze Tor?
Bist du ein Ork Zelt?
Kann man dich anklicken ?
Befindest du dich hinter dem Tor?
Befindest du dich am Rand der Karte?
Bist du das kleine Zelt an der Mauer ?

Bist du auf einer dreier Map?
Bist du ein Dekoobjekt?
Bist du ein Gebäude?
gibt es dich auf einer Festungsmap?
Ist die Map auf der du bist in einer Region die von den Guten kontrolliert wird?
Bist du auf einer Karte, deren Region von Gondor regiert wird?
Bist du einer der Türme?
Bist du östlich des Anduin?
Befindest du dich innerhalb von einem Abstand von 250 Meilen zu Minas Tirith?
Liegst du innerhalb von einem Radius von 50 Meilen zu einem größeren Wald?
Bist du auf der Karte "Schwarzes Tor?"
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Lothlorien / Die Verwüstung Lothlóriens
« Letzter Beitrag von Fine am Gestern um 17:25 »
Córiel und Vaicenya aus dem Schattenbachtal


Einst waren die Grenzen des Goldenen Waldes scharf bewacht gewesen. Unter den dichten Baumkronen hatten versteckte, scharfäugige Grenzposten Tag und Nacht Wache gehalten, denen nicht die kleinste Bewegung entgangen war. Nichts hatte die Wälder Lothlóriens betreten können, ohne dass die Galadhrim nicht davon erfuhren. Zwar gab es immer wieder Angriff der Orks des nahen Nebelgebirges, gegen die die nur in kleinen Gruppe umherstreifenden Grenzwächter wenig ausrichten konnten, doch Nachrichten waren unter den goldenen Baumkronen rasch gereist und es hatte nie lange gedauert, bis eine schlagkräftige Elbenstreitmacht die Eindringlinge gestellt und vernichtet hatte.
Seit dem Fall Lothlóriens hatte sich die Lage an den Grenzen deutlich geändert. Den gesamten Weg vom Schattenbachtal hinab zur Baumgrenze Lórien hatte Córiel Rauch über den Baumkronen aufsteigen sehen - ein Anblick, der ihr gar nicht gefallen hatte. Trotz ihrer kämpferischen Persönlichkeit und ihres Temperaments war sie noch immer eine Elbin, und Elben lebten im Einklang mit der Natur. Die systematische Zerstörung und Ausbeutung des Goldenen Waldes durch die Kriegsmaschinerie der Weißen Hand war etwas, das Córiel gleichzeitig traurig und wütend machte. Sie konnte noch immer nicht glauben, wie kalt all das Vaicenya zu lassen schien.
Niemand hielt sie auf, als sie in Begleitung dreier Uruks die Grenzen Lóriens überquerten. Entlang des Celebrant-Flusses marschierten sie durch die Wälder, die einst von melancholischem Elbengesang erfüllt gewesen waren. Doch nun drangen nur ferne Geräusche fallender Bäume an Córiels spitze Ohren. Schier unermüdlich verarbeiteten die Holzfäller Sarumans die wertvollen Bäume Lothlóriens zu Kriegsmaschinen und zu Futter für die Schmelzöfen der Schmieden Morias und Dol Guldurs. Auch wenn die Verbindung nach Moria im Augenblick unterbrochen war glaubte Córiel nicht, dass das Fällen der Bäume enden würde. Noch war nur ein kleiner Teil Lothlóriens gerodet worden, doch mit jeder Minute wuchs die Schneise, die die unbarmherzigen Orks in den Goldenen Wald schlugen.

Mehrere Meilen jenseits der Grenzen Lóriens, als es Abend geworden war, rastete die kleine Gruppe. Córiel hielt sich von den Uruks fern, für die sie nichts als Abscheu empfand. Sie hatten an einer von Sarumans Dienern errichteten Versorgungsstation angehalten, die aus mehreren schlampig zusammengezimmerten Holzhütten an Rande einer sich im Bau befindlichen Straße von Caras Galadhon bestand. Der Celebrant bahnte sich ganz in der Nähe seinen Weg durch den geschändeten Wald und sein klares Wasser wurde an mehreren Stellen von verschmutzten Ausflüssen der Maschinen verunreinigt, mit denen die Orks das Holz zersägten. Während die Uruks zwischen den Hütten ein Feuer entfacht hatten, war Córiel auf einen Baum geklettert, um etwas Abstand zu ihnen zu bekommen. Es war eine schlanke, aber standfeste Birke, in deren Krone Córiel einen breiten Ast fand, auf dem sie, mit dem Rücken an den silbernen Stamm gelehnt, sitzen konnte.
Sie schloss für einen Moment die Augen. Aus der Schlacht im Schattenbachtal hatte sie einige kleinere Verletzungen davongetragen, die dank des eiligen Marsches, den sie hinter sich hatte, noch immer schmerzten. Doch Córiel störte sich nicht an den Schmerzen. Auf eine Weise halfen sie ihr, sich ihres Körpers wieder mehr bewusst zu werden und sie im Hier und Jetzt zu verankern, anstatt sich in Gedankenwelten zu verlieren. Sie öffnete die Augen und blickte nach oben, zu den Sternen, die nun, da es dunkel genug war, am Himmel erschienen waren. Die Sichel der Valar hing im Norden, über den Tal des Anduin, und Córiel fragte sich, ob es sich dabei wohl um ein Zeichen der Herren des Westens handelte. Sie wusste, dass die Bewohner des Tales ihre Heimat verlassen hatten, denn Jarbeorn hatte ihr oft davon erzählt.
Jarbeorn, dachte sie. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen, dass ich dich in Imladris zurückgelassen habe. Ich hätte es nicht getan, wenn es eine andere Möglichkeit gegeben hätte. Und ich wünschte, du wärst jetzt hier. Hoffentlich bist du in Sicherheit.
Von den Sternen kam keine Antwort. Córiel seufzte leise und wandte den Blick nach Osten, wo die dichten Rauchwolken noch immer von Caras Galadhon aufstiegen und den Himmel dort verdeckten. Nicht einmal das Licht der Sterne drang durch den schwarzen Qualm der Kriegsmaschinerie Sarumans. Und genau dort, im Zentrum der Zerstörung, die der Weiße Zauberer über das Reich der Galadhrim gebracht hatte, lag Vaicenyas Ziel, soweit Córiel es nachvollziehen konnte.

Córiel spürte, wie der Stamm der Birke, auf der sie saß, unter mehrfacher Berührung erzitterte. Wenig später tauchte Vaicenya auf dem Ast neben ihr auf.  Die Dunkelelbin stand dort, ohne sich festzuhalten, und hatte den Blick ebenfalls zu den Sternen hinauf gerichtet. Sie streckte ihren linken Arm aus, und im fahlen Licht blitzte der Ring aus Mithril an ihrem Finger dabei auf.
“Genau sieben Tage sind vergangen,” sagte Vaicenya. “Doch die Ufer des Spiegelsees sind nun vom Feind besetzt. Deswegen muss ich meinen Treffpunkt mit Rovallír ein wenig anpassen.”
Noch immer hielt sie den Ring ins Licht der Sterne und verharrte so eine halbe Stunde, bis das Rauschen gewaltiger Flügel erklang und der Adler, dem sie in Eregion begegnet waren, auf der Krone der Birke landete. Córiel war überrascht, dass der Baum das Gewicht der mächtigen Kreatur ohne Probleme aushielt.
“Gut gemacht, mein scharfäugiger Freund,” begrüßte Vaicenya den Adler. “Sage mir, stehen die Orks des Nordens noch immer Wache im Schattenbachtal?”
“Meinen Gruß, Edle. Ich war pünktlich am Treffpunkt, doch konnte ich rasch erkennen, weshalb Ihr mich dieses Mal versetzt habt.” Es lag kein Vorwurf in Rovallírs Stimme, doch der Blick, den er Vaicenya zuwarf, schien nicht mehr denselben Respekt zu beinhalten, den er noch in Eregion gezeigt hatte.
“Geritten bin ich auf den Schwingen des Westwindes, der mich schneller als erhofft über den großen Grünwald trug und auch die weiten Ebenen der jenseitigen Lande rasch dahin ziehen ließ. Nach einiger Suche fand ich jenen Ort, de Ihr mir zu finden auftrugt.”
“Du bist dem Fluss inmitten der verwunschenen Bäume bis zu seinem Ursprung gefolgt?” fragte Vaicenya ruhig.
“Das bin ich. Er schwand mehr und mehr, bis er nicht mehr als ein Bach zwischen hohem Schilf war, kaum noch sichtbar jenseits der Baumkronen. Ich folgte dem Wasser, bis ich an eine Lichtung kam, an der das Licht von Sonne und Mond nur gedämpft zu leuchten schien. Dort gibt es eine Quelle, aus der der Bach entspringt. Als ich näher kam, wurde meine Anwesenheit bemerkt.”
“Von wem?”
“Von Eurem Volk, Edle. Es sind Elben, die inmitten dieses geheimnisvollen Waldes leben. Angeführt werden sie von einer Frau Euresgleichen.”
“Das kann nicht sein. Es gibt niemanden mehr auf dieser Welt, der...” Vaicenya brach ab und ließ den Satz unbeendet.
“Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen,” fuhr der Adler fort. “Dennoch glaube ich nicht, dass ich mich irre.”
Vaicenya winkte ab. “Es ist nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass die Quelle noch immer dort ist. Sollten sich meine Hoffnungen hier im Goldenen Wald nicht erfüllen, gibt es also eine weitere Möglichkeit.”
“Ich gehe davon aus, dass das nun alles wäre, was Ihr von mir benötigt, Edle,” meinte der Adler unbeeindruckt. “Gehabt Euch wohl, auf Euren Reisen.”
“Zieh deiner Wege, Rovallír. Unsere Abmachung ist hiermit erfüllt und unser Handel abgeschlossen.”
Ohne ein weiteres Wort schwang sich der Adler wieder in die Lüfte und verschwand am sternenbedeckten Himmel in Richtung Norden.

Vaicenya blieb lange still und stand beinahe regungslos da, aufrecht auf dem dünnen Ast, der aus der Krone der Birke hervor ragte. Von unten drangen leise Wortfetzen zu ihnen hinauf, als sich die Uruks miteinander unterhielten. Córiel konnte nicht verstehen, was sie sagten. Sie saß noch immer mit dem Rücken an den Stamm des Baumes gelehnt und konnte sich keinen Reim darauf machen, worum es bei den Gespräch zwischen dem Adler Rovallír und der Dunkelelbin gegangen war. Doch verspürte sie nur wenig Lust, nur wegen ihrer Neugierde ein Gespräch mit Vaicenya anzufangen.
“Sieh dich um,” sagte diese einige Zeit später. “Dies ist das Werk der Kreaturen des Schattens. Sie zerstören und verbrennen in wenigen Stunden das, was viele Jahre zum Wachsen gebraucht hat. Das ist einer der Gründe - wenn nicht sogar der Wichtigste - warum sie alle sterben müssen. Einer nach dem Anderen  müssen wir sie vom Angesicht Ardas tilgen, du und ich. Sobald du wieder bereit bist. Sobald wir getan haben, weswegen wir hergekommen sind.”
“Du stehst mit denen im Bund,” erwiderte Córiel, die nun nicht länger schweigen konnte. “Du bist mitverantwortlich für den Fall Lothlóriens, indem du dich Saruman angeschlossen hast.”
“Sprich mir nicht von Saruman. Er ist ein machthungriger Narr, der nicht versteht, was auf dem Spiel steht. Er wird sich in seinem Krieg gegen Sauron verzetteln und schon bald vor einer Niederlage stehen. Ich selbst habe seinen Untergang eingefädelt.”
Córiel war klar, dass sie Vaicenya kein Wort davon glauben konnte. Dennoch machten die Behauptungen der Dunkelelbin sie wütend. “Du lügst,” widersprach sie. “Dir geht es nicht um den Tod aller Orks, sonst hättest du dich nicht in den Krieg in Dunland eingemischt und die Elben in Imladris und Eregion nicht bedroht. Dir geht es doch nur um dich selbst. Du verfolgst deine selbstsüchtigen Ziele und alle um dich herum sind nur Werkzeuge, die du zur Erreichung deiner Träume benutzt. Du bist kein bisschen besser als Saruman oder Sauron.”
Córiel hatte schnelle Reflexe, doch gegen Vaicenyas Geschwindigkeit hatte sie keine Chance. Schneller als sie es sehen konnte, schoss ein Fuß aus den Schatten der Baumkrone hervor und fegte die Hochelbin mit einem schweren Tritt gegen die Brust von dem Ast herunter, auf dem sie saß. Aufschreiend stürzte sie in die Tiefe und hatte Glück, halbwegs sanft in einem großen Gebüsch zu landen, das zwischen den Wurzeln der Birke wucherte. Der Aufprall presste alle Luft aus Córiels Lungen und sie blieb keuchend an Ort und Stelle auf dem Rücken liegen. Geschickt landete Vaicenya vor ihr und prüfte mit einer raschen Bewegung Córiels Puls an ihrem Hals. Als sie sicher war, dass die Hochelbin noch lebte, sagte sie leise: “Erhebe noch einmal so die Stimme gegen mich, und ich vergesse den Schwur, den ich dir einst gab. Du hast die Jahrtausende nicht miterlebt, die ich überdauert habe. Du hast nicht getan, was ich habe tun müssen. Du kannst es nicht verstehen, und deswegen werde ich dieses Mal darüber hinweg sehen. Doch vergiss nie, wo dein Platz ist, meine Liebe. Vergiss es nie.” Damit wandte sie sich ab und rauschte davon.

Ächzend vor Schmerz richtete sich Córiel schließlich auf. Sie verstand nun noch viel weniger, was Vaicenya eigentlich vorhatte, und wie sie zu ihr stand.
Es ergibt einfach keinen Sinn. Ist sie vielleicht einfach wahnsinnig geworden? Kann man überhaupt Sinn und Zweck in ihren Worten und Handlungen finden? Sie wusste es nicht. Voller Sorge über die nächsten Tage legte sie sich schließlich schlafen und es gelang ihr glücklicherweise, rasch einzunicken.
Am folgenden Morgen schien Vaicenya die Angelegenheit bereits vergessen zu haben. Sie brachen früh nach Sonnenaufgang auf, der Straße tiefer in den Wald hinein folgend. Zwischen den Baumkronen waren schon bald kein blauer Himmel oder gar Wolken zu sehen, sondern nur noch die gewaltige Rauchsäule, die vor ihnen aufstieg und inzwischen den gesamten Raum jenseits der Baumwipfel einnahm. Caras Galadhon lag vor ihnen.


Córiel und Vaicenya nach Caras Galadhon
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RPG Library / Re: Dismay and Sorrow
« Letzter Beitrag von Walküre am Gestern um 16:02 »
Hoisted colours, to the ruin of order



Time came eventually,
For the resolution of the eventful tale,
Fable of vice, sin, fall and desire,
The good old name of a lineage of superb monarchs,
Very little faith they ended up harbouring in such ardent spirit,
A grand empire may not be chained nor confined, they thought,
Greatest force on the earth, ruling over waves and powerful sires,
Númenor, fierce and proud, majesty of kings and legendary lords,
Five-pointed Star, raised by the will of the Holy Thrones,
And gifted to the loyal Men.

Men, who equally partook in the elder war,
Fighting side by side, beside the Eldar, their truest friends,
Finest kind among the mortal Children,
They feared not, fled not, nor were they to miss the epilogue of the ancient agony,
There were they, when the Good the most them needed,
By the ruthless hand of Morgoth, they suffered equal evilness,
In the grimmest hour, hope for the tortured Beleriand was born,
The Half-Elf, sung and worshipped in every lay,
Glorious mariner of all times, undaunted and gallant beyond reckon,
He took the rapid routes of the sea, to beg and speak before the Powers, for the sake of both kinds.

The divine might spoke in favour,
And so tyranny was ended,
A continent sank into the blue,
Carrying with it memories of joy and woe,
The Voyager would guard the ways of the ether in eternity,
Brightest star, he led Men to their new dwelling,
Far from the troubles of Middle-earth, and closest mortal shire to the undying shores,
Fashioned in the guise of such hope-infusing lamp of the firmament,
To be of good omen,
The first king was of the Saviour's kin, the twin who chose glory and death.

Noble crown, what have you done?
Why was the sacred alliance forsworn?
Why was friendship turned into envy?
Not willing to part from riches and clout, you began to yearn the life which lasts forever within the circles of Eä,
For your demise you deemed unjust fate and burden,
Alas, you have invited at your court the real bane of Men, disguised as a captive who rendered you all his pawns,
The worst crime against the order of the world,
War was waged against the Blessed Realm, in order to seize the holy country of the Archangels,
An enormous fleet sailed, vast as the sea itself, as an ominous stillness pervaded the waves,
The menacing sky was red and ardent as the wrath of the Western Lords, while the colours of the proud king's vessel were hoisted, to the ruin of the order.
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RPG Library / Re: Antique Lyrics of Arda
« Letzter Beitrag von Walküre am Gestern um 15:23 »
Let him do, he has much to tell



Is he Bilbo? One of the Baggins, I suppose,
I know he's travelled much, hither and thither, back and forth,
Treading hazardous paths and facing riddles,
With the company of queer voyagers, fond of adventure,
Yet, his departure never was a woeful day,
For the people of the Shire love peace and solace, preferring the comfort of home and sneering the stranger,
Whom the passion of journey elects, he should take the way of the outer world,
From whence unpleasant visitors come and spoil the quiet mood,
Well, he came back, one day, with gold and gems to which naught I have seen is akin,
Whither did fate lead him? I ask, for never has the dwelling of a Hobbit welcomed such treasure, and the buoyant journeyman is now very busy with a red book.

Let him do, I tell you! Don't you know that a writer should not be disturbed by ill questions or bad manners?
5
RPG Library / Re: Varda
« Letzter Beitrag von Walküre am Gestern um 15:04 »
Sayings of the Stars (I)



The Fair Elves dwell beside the godly seat, they may behold the Queen of Light,
Wife of the King, ruling Arda and of all birds the flight,
Lady of infinite halls, which thou hast made bright,
He governeth water, wood, air and stone, with thee, via decree of might.
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Hi Leute,
ich habe vor kurzem mein GIMP neuaufsetzen müssen (eigentlich meinen ganzen PC^^).
Ich habe jetzt jedoch, weil ich keine Sicherung der Installationsdatei hatte, eine neue Version aus dem Netz ziehen müssen. Die GIMP 2.6.8., weil mir 2.8. zu viel Umgewöhnen war.

Leider scheint es kein funktionierendes DDS-PlugIn und kein normalMap-PlugIn für die 2.68 zu geben. Zumindest finde ich keins. Hat da jemand was?

Gimp ist natürlich ein praktisches und einfaches Programm. Aber wenn man hervorragende Ergebnisse erzielen möchte, empfehle ich, mit Lightroom anzufangen. Es gibt so viele kostenlose Presets, die nirgenwo gefunden werden können.
7
Sonstiges / Re: Forenspiel: Was bin ich?... aus der Edain-Mod
« Letzter Beitrag von Lozispinozi am Gestern um 09:17 »
Bist du einer der Türme?
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Showcase / Re: RotWKreplays.org Map Contest
« Letzter Beitrag von Unwritter am Gestern um 05:37 »
Want to inquire about the information you have published that I can study myself or do you have good advice for me?
9
Coding / Re: New Cah model problem
« Letzter Beitrag von Unwritter am Gestern um 05:33 »
The interesting thing about this content is that it allows me to develop myself and use it well.
10
Sonstiges / Re: Forenspiel: Was bin ich?... aus der Edain-Mod
« Letzter Beitrag von Firímar am 21. Feb 2018, 20:31 »
Bist du lebendig?
Gibt es dich auf mehreren Maps?
gehörst du zu Imladris?
Gibt es dich auf der Karte nur ein mal ?Ist die Region, in der deine Karte liegt, westlich der Nebelberge?
Bist du auf Minas Morgul ?
Bist du in einem gondorer Ballungsraum?
Bist du in Ithilien?
Bist du in Cair Andros?
Bist du in einem gondorer Kerngebiet?
Bist du in einem der Lehen Gondors?
Befindest du dich in Süd Gondor?
Bist du in einem Wald?
Bist du auf einer Map mit mehr als 4 Spielern?
Bist du auf einer 2er Map?
Bist du das schwarze Tor?
Bist du ein Ork Zelt?
Kann man dich anklicken ?
Befindest du dich hinter dem Tor?
Befindest du dich am Rand der Karte?
Bist du das kleine Zelt an der Mauer ?

Bist du auf einer dreier Map?
Bist du ein Dekoobjekt?
Bist du ein Gebäude?
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Ist die Map auf der du bist in einer Region die von den Guten kontrolliert wird?
Bist du auf einer Karte, deren Region von Gondor regiert wird?
Bist du östlich des Anduin?
Befindest du dich innerhalb von einem Abstand von 250 Meilen zu Minas Tirith?
Liegst du innerhalb von einem Radius von 50 Meilen zu einem größeren Wald?
Bist du auf der Karte "Schwarzes Tor?"


Ok. Ich geb mal nen weiteren Tipp: Ich bin mehr oder weniger Teil des Schwarzen Tores, aber nicht das Schwarze Tor.
Ok. Am Tagesende vom Ende des Ringkrieges im Süden (Frodo vernichtet den Ring), war ich unter gondorer Kontrolle.
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