16. Jan 2019, 01:30 Hallo Gast.
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge. Hierbei werden gemäß Datenschutzerklärung Benutzername und Passwort verschlüsselt für die gewählte Dauer in einem Cookie abgelegt.


Select Boards:
 
Language:
 


Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
Allgemeine Modding-Fragen / Re: SUM1 INI.big
« Letzter Beitrag von Marioverraeter am Gestern um 23:13 »
Hallo dani,

schau mal in data\ini\object\evilfaction\evilfactionbuildings.ini,

Object MordorMumakilPen

im ProductionUpdate Behavior Block:

  Behavior = ProductionUpdate ProductionUpdateModuleTag
NumDoorAnimations            = 1
    DoorOpeningTime              = 0  ;in mSeconds how long you want doors to be in open state
    DoorWaitOpenTime             = 600  ;in mSeconds time the door stays open, so units can exit
    DoorCloseTime                = 0  ;in mSeconds how long you want doors to be in open state
    ConstructionCompleteDuration = 0  ;in mSeconds   wait time so if you have multiple units they don't run over each other
    UnitInvulnerableTime = 6000 ; In msec, we flag things we make as invulnerable for a bit.  The mumakil can't handle being hurt during his complicated build phase.
VeteranUnitsFromVeteranFactory = Yes ;I am higher than my default level, I will give a free level to those I produce
  End

Der letzte Parameter, VeteranUnitsFromVeteranF actory, insbesondere mit dem dahinterstehenden Kommentar scheint genau das zu sein, was du suchst.

Ich würde jetzt an deiner Stelle einfach mal probieren, beim gewünschten Gebäude in dessen ProductionUpdate Behavior Block diesen Parameter, falls er existiert, auf Yes zu setzen, und falls er nicht existiert ihn einzufügen.

Wenn es klappt mit dieser vorgefertigten Funktionalität wäre es super einfach und du musst keinen neuen Code schreiben!

MFG
2
Herr der Ringe / Re: Herr der Ringe-Rätsel-Thread
« Letzter Beitrag von Der Dunkle König am Gestern um 22:50 »
Ich tippe auf Minas Tirith, den Wachturm, den Finrod Felagund auf Tol Sirion hat errichten lassen. Er lag im Sirion-Tal, ganz nahe zu Thangorodrim, und hat so Beleriand vor einem unerkannten Eindringen Melkors an dieser Stelle geschützt.
Die Insel wurde später von Sauron im Sturm genommen und als sein neuer Sitz gewählt, von da an war sie als Tol-in-Gauroth, die Insel der Werwölfe, bekannt.

Felagund hat später selbst den Tod in den Verliesen Saurons dort gefunden, als er Beren bei seiner Mission, einen Silmaril aus Angband zu stehlen, geholfen hat.
3
Herr der Ringe / Re: Herr der Ringe-Rätsel-Thread
« Letzter Beitrag von Melkor. am Gestern um 22:45 »
Ich würde Minas Morgul raten?
4
Gortharia / Re: In den Straßen von Gortharia
« Letzter Beitrag von Eandril am Gestern um 22:24 »
Milva aus dem Untergrund von Gortharia

Seit sie von ihrer letzten Begegnung mit den Schattenläufern zurückgekehrt war, hatte Milva ihr kleines Zimmer kaum mehr verlassen - und seitdem war über eine Woche vergangen. Die meiste Zeit saß sie auf der Strohmatratze ihres Bettes, starrte die kahle Holzwand an, und hatte das Gefühl, die ganze Zeit in Nebel gehüllt zu sein, der sie nicht das sehen ließ, was wichtig war. Sie aß kaum etwas, verspürte aber merkwürdigerweise keinen Hunger. So waren die Tage dahin gezogen, bis ihre Vermieter sich Sorgen zu machen begannen.
Es klopfte vorsichtig an der Tür, und obwohl Milva nicht antwortete, trat eine kleine, grauhaarige Frau über die Schwelle - Ana, Ronvids Frau. Als sie Milva auf dem Bett sitzen sah, entspannten sich ihre Gesichtszüge ein wenig. "Ah, du lebst noch", meinte sie, die Hände in die Hüften gestützt. "Ronvid und ich haben uns ein wenig Sorgen gemacht... natürlich geht es uns nichts an, schließlich hast du für diesen Mond bereits bezahlt, aber nun... hast du Schwierigkeiten, Mädchen?"
Milva schüttelte den Kopf, und nickte gleichzeitig unwillkürlich. "Nein, ja, ich meine..." Sie fuhr sich mit der Hand durch die Haare, die sich, wie sie feststellte, ziemlich zerzaust und ungepflegt anfühlten. Was dachte sie sich nur? Es war nicht so, dass sie den beiden Alten misstraute. Doch sie fürchtete, dass jedes Wort zu viel eine Gefahr für ihre Vermieter bedeuten konnte.
Ana nickte mitfühlend. "Liebeskummer? Man mag es mir vielleicht nicht mehr ansehen, aber als junges Mädchen hatte ich das oft..." Sie lächelte, und Milva erwiderte das Lächeln unwillkürlich. Ana machte einen Schritt näher. "Hör zu, meine Liebe. Ich werde einen schönen Tee kochen, du kommst zu mir herunter in die Küche, und wir sprechen darüber. Von Frau zu Frau, und ohne dass Ronvid seine klugen Kommentare dazu beisteuert." Sie verdrehte die Augen, und beinahe hätte Milva gelacht. Bevor sie jedoch höflich ablehnen konnte - als ob sie unter Liebeskummer leiden würde - hörte sie ein leise Kratzen an dem kleinen Fenster. Ana hatte es auch gehört, denn ihr Blick wanderte langsam vom Bett hinüber zur Quelle des Geräusches. "Hast du...", begann sie fragend, und deutete dabei in Richtung Fenster. Kurzentschlossen sprang Milva vom Bett auf, und schob die alte Frau sanft, aber bestimmt, in Richtung Tür. "Danke, Ana, aber ich möchte jetzt wirklich ein Weilchen allein sein." Ana blickte verwirrt und ein wenig gekränkt drein. "Aber meine Liebe, was ist denn..." Als Milva sich anschickte, die Tür vor ihrer Nase zu schließen, unterbrach sie sich und sagte stattdessen: "Also schön, aber wenn du jemanden brauchst, mit dem du reden kannst..." Aus dem Augenwinkel sah Milva, wie sich das Fenster langsam öffnete, und so wartete sie das Ende von Anas Satz nicht ab, sondern schloss die Tür und schob mit einem Ruck den Riegel vor. Sie hatte sich gerade erst wieder zum Fenster umgewandt, als eine schmale, schwarzhaarige Gestalt in den Raum glitt und gewandt auf die Füße kam.

"Ich hoffe, ich habe nichts wichtiges unterbrochen?", fragte Salia, und klopfte sich ein wenig Staub von ihrem Reiseumhang. Sie sah beinahe genauso aus wie beim letzten Mal, das Milva sie gesehen hatte, wenn auch etwas zerzaust und staubig. Auch das Schwert, das in einer abgenutzten Scheide an ihrer Seite hing, war neu.
Milva schüttelte den Kopf. "Nein, nur..." Sie winkte ab. "Nichts wichtiges. Weswegen bist du hier?" Salia blickte ein wenig verlegen zu Boden. "Ich... bin mir nicht sicher, ob ich in Gortharia noch willkommen bin. Du bist die einzige Person in der Stadt die ich kenne, die nicht zu den Schattenläufern gehört - zumindest nicht direkt. Und ich dachte, vielleicht könntest du mir sagen..." Sie atmete tief durch. "Vielleicht kannst du mir sagen, ob ich vor den Schattenläufern in Gefahr bin."
Merîls Worte hallten in Milvas Kopf wieder. Nicht jetzt, da Teressa uns verraten hat... Sie nickte langsam. "Nach allem was ich weiß... glaube ich schon, dass sie eine Gefahr für dich sind." Salia hob den Kopf und blickte ihr in die Augen. Dann machte sie einen plötzlichen Schritt auf Milva zu, und packte sie fest an den Schultern. "Sie... haben dir etwas gegeben, nicht wahr? Und du hast es getrunken?" "Es war nur einmal", erwiderte Milva abwehrend, und spürte, wie sich ein leichtes Unbehagen in ihr ausbreitete. "Sie sagte, es würde mir beim Sehen helfen."
Salia machte einen Schritt zurück, und versetzte Milva dann eine Ohrfeige. "Du darfst ihnen nie wieder nachgeben. Merîls Trank, er... du wirst ihnen gehorchen. Je öfter du davon trinkst, desto gnadenloser, desto mehr wie sie wirst du werden." Milva rieb sich verwirrt die schmerzende Wange. "Du meinst, wie du es gewesen bist? Als du Teressa warst?" Salia blickte erneut zu Boden. "Ja. Ich habe mich davon befreit, aber ich weiß nicht, ob ich es alleine geschafft hätte. Ob ich es geschafft hätte, wenn ich hier in Gortharia geblieben wäre."
"Und doch bist du zurückgekehrt", stellte Milva fest. Salia nickte, und legte eine Hand auf das Schwert, das sie an der Seite trug. "Dieses Schwert hat meinem Vater gehört, und ich bin nach Norden gegangen, um es zu finden. Ich habe mir geschworen, mit dieser Waffe den König zu töten, als Rache für meine Familie. Und deswegen bin ich zurückgekehrt."
"König Goran?", fragte eine weibliche Stimme in Salias Rücken. Sowohl Milva als auch Salia fuhren zusammen, denn sie hatten den Neuankömmling nicht bemerkt. Am offenen Fenster stand Fiora, und strich sich lässig eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "In diesem Fall wirst du dich wohl hinten anstellen müssen, Schattenläuferin."
5
Herr der Ringe / Re: Herr der Ringe-Rätsel-Thread
« Letzter Beitrag von TheOnlyTrueWitchking am Gestern um 21:28 »
"Ein Turm erbaut von mächtiger Hand,
Doch nahe der Grenze zum Schattenland.
Ein Bollwerk gegen die Dunkelheit,
hielt er stand für Lange Zeit.
Doch vor seinem Antlitz, dem tödlichsten Schrecken,
blieb keine Wahl außer Flucht und Verstecken.
Einst galt an diesem Ort eines Königs gebot,
jetzt findet der König hier nur seinen Tod."
6
[Edain] Kampagne / Re: Zwergen Kampagne.
« Letzter Beitrag von Firímar am Gestern um 19:19 »
Es gab ja vor kurzem diesen Kampagnenteaser, allerdings angelehnt an den Hobbit, sprich Zwerge holen sich den Erebor zurück und nicht Zwerge werden aus dem Erebor vertrieben. Also: Zwergenkampagne ja, wohl mit der 4.5, aber nicht die aus 3.7
7
Herr der Ringe / Re: Herr der Ringe-Rätsel-Thread
« Letzter Beitrag von Fine am Gestern um 18:15 »
Korrekt, sehr gut gelöst!

Du bist dran :)
8
Dunland und Eregion / Über alte Zeiten und Schicksal
« Letzter Beitrag von Curanthor am Gestern um 17:53 »
Aus der Sicht Amarins

Erste Schneeflocken trudelten vom Himmel hinab und setzten sich auf die Gräser um ihn herum. Amarin blickte nachdenklich in den Norden. Eine tiefe Traurigkeit überkam ihn bei dem Anblick des Schnees. Er erinnerte ihn an seine Geliebte und wie weit fort sie war. Es war eine Zeit, in der sich das Wetter nicht entscheiden konnte ob es Späterbst, oder Anfang des Winters war. Dennoch war er dankbar, dass er nach so vielen Jahren nun endlich bei vollem Bewusstsein dem Schnee beim herunterrieseln beobachten konnte. Amarin streckte die rechte Hand aus, um einzelne Flocken zu fangen. Dabei versuchte er den ständigen Schmerz zu ignorieren. Nach all den Jahren hatte er sich noch immer nicht daran gewöhnt.
"Es wird niemals verheilen", erklang eine sanfte Stimme hinter ihm.
"Das brauchst du mir nicht zu sagen, Ivyn", antwortete er ohne sich umzudrehen, den Blick noch immer auf seine Hand gerichtet. er bemühte sich erst gar nicht freundlich zu klingen. "Weswegen kommst du so weit vor die Stadt? Hast du nicht eine kleine Schülerin, die deinen Lehren bedarf?"
"Darf ich denn nicht einem alten Freund gesellschaft leisten?", hielt sie ruhig dagegen.
Amarin anwortete nicht, sondern blickte hinauf auf die Gipfel des Nebelgebirges. Neben ihm raschelte es und Ivyn trat an seine Seite, seinem Blick folgend.
"Du kannst ihn auch manchmal sehen, nicht wahr?"
Es war keine Frage, sondern eine Feststellung. Der alte Elb stieß schwer die Luft aus und wandte sich ihr zu. "Vor dir kann man auch gar nichts geheim halten, oder?"
Ivyn schmunzelte, als sie sich ebenfalls ihm zuwandte.
"Das hast du schon bei unser ersten Begegnung festgestellt. Es ist erfreulich zu sehen, wie sich dein Geist von der jahrelangen Folter erholt."
Er kannte sie gut genug um zu wissen, dass sie sich ehrlich freute. Amarin gab sich geschlagen und nickte ihr auffordernd zu.
"Was ist es, dass du mir sagen möchtest? Solch freundliche Worte verwendest du doch nur, wenn du etwas gesehen hast, dass dir Sorgen bereitet."
Ein Schatten huschte über Ivyns Gesicht. Ihre altehrwürdige Ausstrahlung schwächelte ein wenig, doch hatte sie sich voll im Griff.
"Bin ich so einfach zu durchschauen?", murmelte sie leise, räusperte sich aber dann rasch. "Du überraschst mich. Scheinbar schreitet deine Heilung in den letzten Wochen gut voran."
Amarin hob scharf eine Braue.
"Ich bin nicht senil. Du hast große Gefahren gesehen. Ich spüre es auch. Es liegt in der Luft, die wir atmen, selbst in den Schneeflocken merkt man es."
"Ja", stimmte Ivyn leise zu, "Noch vor dem ersten großen Wintersturm wird uns ein anderer Sturm erreichen. Und er wird große Gefahren für unser Volk bringen."
Ein Knacken hinter ihnen, ließ das Gespräch verstummen. Amarin lauschte den vorsichtigen Schritten im Gras. Ein leichter Duft nach Minze wehte ihm um die Nase.
"Adrienne von Gondor, komm zu uns", sprach Ivyn über ihre Schulter.
Amarin sah dem Mädchen zu, wie sie etwas unbeholfen aus dem Gebüsch stolperte. Dabei machte sie ein ertapptes Gesicht, was ihn leise lachen ließ.
"Du musst noch viel lernen, wenn du dich an Elben heranschleichen möchtest", begrüßte er sie mit einem leichten Grinsen.
"Ich wollte nicht...", begann sie, ließ den Satz aber unvollendet und strich sich unbehaglich durch ihre braunen Haare. "Die Dunländer haben die Nordwacht fertig gestellt. Das sollte ich von Isanasca und Fanathr ausrichten."
Eilig machte sich Adrienne davon, ohne auf eine Antwort zu warten.
"Merkwürdiges Mädchen", befand Ivyn nachdenklich.
Amarin blickte zu seiner Freundin aus alten Zeiten, die versonnen dahinstarrte, wo Adrienne aus dem Gebüsch gestolpert war.
"Sie ist mutig, aber sehr melanchonisch, dennoch eine gute Schülerin. Eigentlich wollte mein Sohn sie unterweisen, da er aber schon seit einigen Wochen fort ist, habe ich mich ihrer angenommen."
"Gib gut auf sie Acht, wenn sie dir ans Herz gewachsen ist", warnte Ivyn düsterer als gewohnt und nickte zum Himmel, "Der Sturm ist nicht mehr fern."
Amarin seufzte und schüttelte den Kopf.
"Ihr Ersten sprecht immer in Rätseln. Das hast du damals auch schon gut gekonnt." Er machte eine kurze Pause und fuhr fort:" Wissen die anderen unserer Familien schon davon?"
Sie schüttelte langsam den Kopf.
"Die Zeit ist eine sehr sensible Sache. Wenn wir ihnen zu viel sagen, können Dinge geschehen, die nicht gedacht waren, doch genau das kann auch passieren, wenn wir etwas zu einem falschen Zeitpunkt enthüllen. Manchmal muss man die Dinge ihren Lauf lassen."
Amarin bemerkte anhand ihrer Stimmlage, dass sie nicht mehr von der drohenden Gefahr sprach.
"Ist es das, was du mir einst gesagt hattest? Dass unsere Schicksale einen merkwürdigen Lauf nehmen würden?"
"Das haben sie schon. Seit unseren Treffen vor so vielen tausenden Jahren, erinnerst du dich?"
Amarin wusste sofort wovon sie sprach und atmete tief durch, ehe er sagte: "Ich weiß wovon du redest. Deine Suche nach ihm hatte mich tief beeindruckt."
Seine alte Freundin nickte erleichtert und blickte verträumt in den verschneiten Himmel, während sich die Flocken in ihrem seidenen Haar sammelten.
"So wie deine Suche mich beindruckte und wir uns gegenseitig halfen. Erinnerst du dich an meine Worte von einst?"
Wie hätte er sie jemals vergessen können. Es war eine der bemerkenswertesten Reisen gewesen, die er jemals erlebt hatte. So viel hatte er gesehen, so viel gekämpft und auch die Verluste der Elben erlebt, die im ständigen Schatten gelebt hatten.
"Es wird eine Zeit kommen, in der wir uns wieder begegnen. Unsere Schicksale sind nun untrennbar miteinander verwoben. Wenn es soweit ist, wirst du erkennen", zitierte er die Worte, die sie ihm zu ihren Abschied gesagt hatte. Ivyn nickte bestätigend. Die unausgesprochene Frage ihrerseits beantwortete er mit einem leisen Lachen. Sie hob fragend eine Braue.
"Ich habe es schon erkannt, als ich in dem Dorf angekam, dass du mir damals beschrieben hattest. Du hast es selbst vorhin gesagt, auch wenn nun eines meiner Augen blind sein mag, ich sehe mehr als man es von mir erwartet. Ich wusste sofort, wer von ihnen deine Tochter war." Amarin blickte ihr in die silbernen Augen, welche ihn sofort an das Licht der Sterne erinnerte.
"Und ich danke dir aus tiefsten Herzen dafür, dass du auf sie Acht gegeben hast. Es war zwar nur für eine kurze Dauer, aber damit hast du den Weg geebnet, der nun vor uns liegt. Ohne dein Handeln, wäre mein Volk heute nicht hier, oder gar restlos vernichtet."
Zu seiner Überraschung verneigte sich Ivyn, ehe er sie davon abhalten konnte.
"Das ist wirklich nicht nötig, du bist eine Erste! Eigentlich sollte ich mich verneigen, um Respekt zu zollen", sagte er eilig, die Hände abwehrend erhoben.
Ein scharfer Wind kam auf und brachte den ersten Schnee dazu, noch heftiger herunterzufallen. Ivyn richtete sich wieder auf und blickte nach Norden.
"Er ist auf dem Weg", murmelte sie zufrieden und wandte sich wieder an ihn, "Das habe ich von einer gemeinsamen Freundin gehört."
Amarin grinste in sich hinein und legte seine Hand auf die Brust, dort wo sein größter Schatz hing. Auch er hatte es gespürt.
"Ich bin wirklich froh, dass wir uns damals kennengelernt haben, Ioristion", sagte seine Freundin dankbar und wandte sich ab, "Ich bin mir sicher, er hätte dich gemocht."
Amarin blieb noch eine Weile stehen, während die hochgewachsene Elbe im Schneetreiben nur nur ein unsteter Schemen war. Er blickte ihr nach und murmelte, wohl wissend, dass sie ihn noch immer hören konnte: "Und ich bin mir sicher, dass er dich noch immer so liebt, wie einst und auf dich wartet, Cúwen."
Ein trauriges: "Ja", war die Antwort, voller Gewissheit und unsagbaren Verlust. Es war der schmerzvollste Laut, den er in den letzten Jahren vernommen hatte, so sehr, dass sich sein Herz verkrampfte. Als Amarin blinzelte, war ihr Schemen verschwunden, während rings herum die Schneeflocken in einem eigentümlichen Tanz zu Boden sanken.
9
[Edain] Kampagne / Zwergen Kampagne.
« Letzter Beitrag von Leikur am Gestern um 17:24 »
Hallo,
Wir die Zwergen Kampagne irgendwann wieder verfügbar sein oder muss man sich immernoch die alte variante runterladen?
10
Herr der Ringe / Re: Herr der Ringe-Rätsel-Thread
« Letzter Beitrag von TheOnlyTrueWitchking am Gestern um 16:59 »
Ich würde mal sagen, Elendils "Grab" auf dem Halifirien bzw. Amon Anwar?

Dort wurden die Eide Cirions und Eorls gesprochen, und der Ort ist weitestgehend vergessen.
Seiten: [1] 2 3 ... 10