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Showcase / Re: Folks of Middle Earth
« Letzter Beitrag von lord_ellessar am Heute um 06:51 »
Morwë & Nurwë




Zitat
Nurwë was one of the leaders of the Avari, along with Morwë, those of the Elves who refused the summons of Oromë. He also is the most prosperous merchant in all Dorwinion. He controls around half the vineyards in the land and as a result is quite influential.
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Other / Re: A possible new Evil Men faction
« Letzter Beitrag von dkbluewizard am Heute um 05:25 »
No problem Lord Aytugar. Just a thought also, maybe many of you haven't read the Silmarillion. But it says in the East Morgoth left lesser lieutenants. Who knows what happened to them in the Second and Third Age. But it is all conjecture. But what we do know is that he left lieutenants with the Men of the East. Which they had to be some type of Maia, Beast, or Orc. The story of Fankil in one of Tolkien's notes bears a strong resemblance to this notion.

So if you guys wanted to use any of Morgoth's lieutenants, that is a possibility as well.
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RPG Library / Re: Dismay and Sorrow
« Letzter Beitrag von Walküre am Gestern um 16:21 »
THEN SHALL I REMEMBER



Zitat
Then shall I remember,
And about the deed wonder,
To see the valorous king of horsemen,
Face death and dare the omen,
Of utter defeat,
Before the walls of Men, at the ends of wit,
Was battling the legions of hell of some good?
It certainly was, to replenish the flame of hope and revive our weary mood,
No, whatever flying devil will not prey on your vexed corpse,
Your people defend it, for better or worse.
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RPG Library / Re: Antique Lyrics of Arda
« Letzter Beitrag von Walküre am Gestern um 16:17 »
A FELL VOICE



Zitat
I hear,
A fell voice approaching near,
Neither whisper nor murmur,
Against which nought may be armour,
I hear this chanting grow fouler,
Spoken malice, getting louder,
Such words of might now spread and soar,
Peaks ail, wail and roar,
Atop the Black Tower, the White Wizard commands tempest,
For none to pass those frozen ways, for none his power to best.
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[Edain] Support / Re: Game Crash Direct3D E_OUTOFMEMORY Game.dat error
« Letzter Beitrag von clank234 am Gestern um 13:07 »
Back again. After a while my fix seemed to stop working. I remember a while back while modding Skyrim I found out that DirectX on Windows 10 had memory patching issues and that Win10 limits older DirectX games memory allocation. I have a feeling that the same applies here. So even if you're like me and have 32gb of Ram, Win10 will only allow the game to use x amount until it crashes. So yeah, maybe someone who plays Edain on Win7 can confirm?
(Sorry for reviving this topic. Just that I received the same error again yesterday while playing).3
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Südöstliches Harad / Ein Ausweg mit Risiko
« Letzter Beitrag von Fine am Gestern um 12:22 »
Der kleine Raum, in den man sie gesperrt hatte, bot zu wenig Platz, als dass sie sich beide hätten hinlegen können. Narissa schien allerdings keine Probleme zu haben, in einer solchen Enge trotzdem einzuschlafen. Nur wenige Minuten zuvor hatte sie Aerien noch im Flüsterton erzählt, was sie dem Anführer der Kultisten Anlamanis gerne so alles mit ihren Dolchen antun würde, doch dann war sie verstummt. Und es hatte kaum mehr als einige wenige Augenblicke gedauert, bis Aerien die regelmäßigen Atemzüge ihrer schlafenden Freundin vernommen hatte. Sie gestattete sich ein kleines Lächeln und setzte sich neben Narissa, die in einer unbequem aussehenden Pose in sich zusammengesackt war. Behutsam legte Aerien ihre Hände an Narissas Wangen und bettete den weißhaarigen Kopf auf ihrem Schoß. Narissa gab dabei ein wohliges Geräusch von sich und rührte sich im Schlaf, doch sie erwachte nicht. Lächelnd und mit pochendem Herzen blickte Aerien auf sie hinab und streichelte ihr sanft durchs Haar.
Ich bin froh, dass wir zusammen sind, selbst hier, dachte sie. Mit dir könnte ich überall hingehen. Selbst nach... Mordor.
Der Gedanke ließ sie nachdenklich werden. Sie erinnerte sich daran, wie der alte Edrahil von der Wichtigkeit ihres Auftrags gesprochen hatte. Narissa würde nach Mordor gehen, um Aragorn zu retten, so viel stand fest. Sie würde den geheimen Pfad nehmen, den ihr Vorfahr Arandir vor so vielen Jahrhunderten beschritten hatte, und so auf verstecktem Wege ins Land der Schatten gelangen. Doch das Wissen der Turmherren würde sie nur so weit bringen. Dann würde sie sich den Gefahren Mordors selbst stellen müssen.
Aerien ballte die linke Hand zur Faust und erneuerte ihre Entschlossenheit. Ja. Sie würde Narissa begleiten und ihr den Weg durch Mordor hindurch weisen. Sie würde dafür sorgen, dass die Schwalbe auf der Spitze von Barad-dûr landen und ihre Aufgabe erfüllen würde. Natürlich war sich die Adûna des Risikos nur allzu gut bewusst. Der Dunkle Herrscher schlief nicht. Ganz im Gegenteil - er gewann mit jedem Tag, mit jeder Stunde und jeder Minute an Stärke, die er aus dem Ring der Macht bezog. Seit seiner Rückgewinnung waren nun drei Jahre vergangen, und Aerien fürchtete, dass es nun nicht mehr lange dauern würde, bis Sauron genügend Kraft erlang hatte, um wieder eine körperliche Form anzunehmen und seinen Schatten über Mittelerde zu werfen. Sie wusste nicht, was sie tun würde, wenn sie wieder vor den Toren des Dunklen Turms stand, den sie vor vielen Monaten verlassen hatte. Irgendwie würden sie einen Weg finden müssen, an Sauron und seinen Dienern vorbei zu kommen und Aragorn in Sicherheit zu bringen. Ein Scheitern war keine Option. Würde man sie entdecken, würde das nicht weniger als den Tod für Aerien und Narissa bedeuten.
Aerien seufzte leise und schob die Gedanken an die Zukunft beiseite. Ein dünner Strahl des Mondlichts drang durch einen Spalt in der hölzernen Tür herein, die ihre Zelle verschloss. Die Adûna hob die Hand und tauchte sie in das silbrige Licht, wie bezaubert von seiner Schönheit. Sie wusste nicht weshalb, aber obwohl sie und Narissa ziemlich in Schwierigkeiten steckten, hatte sie in diesem Augenblick das Gefühl, dass jemand über sie wachte. Und dass alles ein gutes Ende nehmen würde.

Etwas polterte heftig gegen die Türe, und Aerien schrak aus dem Schlaf hoch. Auf ihrem Schoß regte sich Narissa und blinzelte verschlafen. Die Tür blieb verschlossen. Vielleicht war einer der Wächter dagegen gestoßen, vermutete Aerien.
"Guten Morgen," murmelte Narissa undeutlich und schaute zu Aerien hoch. "Na sowas... hast du etwa im Sitzen geschlafen?"
"Ich... bin wohl beim Nachdenken eingenickt," erwiderte Aerien. Ihr Nacken schmerzte ein wenig, doch abgesehen davon schien ihr die Nacht nichts ausgemacht zu haben.
Narissa setzte sich auf und tätschelte Aeriens Oberschenkel. "Das ist wirklich schön weich, Sternchen. Das sollten wir öfters so machen."
Aerien erröttete. Ihr fiel keine Antwort ein, was Narissas Grinsen noch verbreiterte.

Dann ging die hölzerne Türe nun doch auf und zwei Krieger mit gezogenen Speeren kamen herein. Sie bedeuteten den Mädchen, mit ihnen zu kommen. Man brachte sie zurück in die Kammer Anlamanis, der dort bereits auf sie wartete. Die Wachen stießen sie unsanft hinein und verschwanden sogleich wieder. Sie waren allein mit dem furchterregenden Anführer der Kultisten, dessen Gesicht und Hände blutverschmiert waren. Offenbar hatte er vor Kurzem ein weiteres Opfer vollzogen.
Anlamani - falls das wirklich sein Name war - stand neben dem einzigen Fenster des Raumes. Das Fenster reichte bis zum Boden herab und war so hoch und breit, dass drei Menschen problemmlos nebeneinander hindurch gepasst hätten. Hinter dem Anführer der Kultisten konnte Aerien einen Blick auf die Wände der Schlucht werfen, in der die Höhlen der Kultisten lagen. Für einen Augnblick starrte Anlamani noch hinaus, dann wandte er sich den beiden jungen Frauen zu. In der linken Hand hielt er einen edel aussehenden Dolch, von dem rotes Blut tropfte.
"Kleine Schwalbe," zischte er. "Du steckst voller Geheimnisse, wie ich nun weiß."
"Das ist mein Dolch!" rief Narissa. "Nimm deine Finger davon!"
"So besitzergreifend. So hochmütig. Tsssk. Diese Waffe... stammt aus dem Alten Westen, nicht wahr? Ich erkenne die Machart. Die Tief-Elben haben sie gefertigt, in ihrer Verblendung." Wie fasziniert ließ er die Klinge durch seine Finger gleiten und wechselte sie von einer Hand in die andere. "Und doch war dies nicht deine einzige Klinge." Anlamani trat zu einem kleinen, steinernen Tisch, und Aerien sah, dass Narissas und ihre übrigen Waffen dort aufgereiht lagen. "Eine Waffe kann viel über ihren Besitzer aussagen. Hier, dieser Dolch beispielsweise..." er hob einen Dolch hervor, der in einer schwarzen Scheide steckte. "Er besteht aus einem Metall, dass Obsidian genannt wird. Es ist selten, doch in den Tiefen von Alodia kann man einiges davon finden. Ich weiß, wer ihn dir gegeben hat. Die Schwestern sind kein Hindernis für mich. Sie haben kein Interesse an Kerma oder an Anlamanis Thron. Sie werden sich mir nicht in den Weg stellen."
"Ich verstehe nicht..." begann Aerien, doch der Anführer der Kultisten brachte sie mit einem bedrohlichen Knurren zum Schweigen.
"Zu dir komme ich noch, Tochter Mordors. Unterbrichst du mich erneut, vergesse ich meine Zurückhaltung und beende dein wertloses Leben." Er starrte sie für einen langen Augenblick zornig an, dann legte er beide Dolche beiseite und hob das alte Erbstück auf, das Narissa von Anfang an, seit Aerien sie kannte, mit sich getragen hatte.
"Von Menschenhand gefertigt," murmelte Anlamani. "Die Machart ist númenorisch, kein Zweifel. Aber die Insignien darauf... Ah, natürlich. So ist das also. Du, kleine Schwalbe, stammst entweder selbst von der Weißen Insel, oder hast einen der Turmherren bestohlen."
"Ich würde niemals so etwas stehlen," hielt Narissa dagegen. "Ciryatans Dolch ist mein Erbe und mein Eigentum."
"Ist das so? Und wie gedenkst du, drei Dolche mit nur zwei Händen zu führen?" Er lachte grausam. "Jugendliche Torheit, nicht mehr als das. Hier habe ich nun also eine Edle aus dem Haus der Turmherren, von denen es heißt, dass ihr Einfluß seit dem Fall der Insel wieder wächst. Ich frage mich, was sie wohl dafür geben würden, um dich wohlbehalten nach Hause zu bringen? Ich denke, ich werde sie zwingen, ihre besten Attentäter auf Músab, den Thronräuber anzusetzen. Er vertraut euch, nicht wahr?" Etwas Hinterlistiges blitzte in Anlamanis Augen auf. "Vielleicht schicke ich sogar dich selbst, kleine Schwalbe. Du könntest ungehindert zu dem falschen König vordringen, nicht wahr? Und du würdest tun, was ich von dir verlange, denn wenn nicht..." Der Kultist bewegte sich mit einem Mal so schnell, dass Aerien und Narissa keine Zeit zum Reagieren blieb. Einem schwarzen Schatten gleich ragte er vor Aerien auf und sie spürte das kalte Metall von Ciryatans Dolch an ihrem Hals. Die Klinge ritzte die Haut leicht ein und ein roter Tropfen Blut quoll heraus.
"Aufhören!" rief Narissa. "Ich sagte, Aufhören!"
Anlamani lachte grausam. "Du wirst es tun, nicht wahr? Natürlich wirst du das. Und sieh doch nur, wen wir hier haben. Eine Tochter Mordors, doch nicht nur irgendeine." Er ließ Aerien los und nahm ihr Schwert in die Hand. "Númenorisch, wie ich es mir dachte, doch der Stahl stammt aus den Schmieden des Dunklen Herrschers. Und dennoch ist es keine minderwertige Waffe, wie sie ein Ork verwenden würde. Es ist eine Metallmischung, die den Privilegierten Saurons vorbehalten ist. Wie kommt jemand wie du an eine solche Klinge?"
"Sie war ein Geschenk," stieß Aerien leise hervor.
"Ein Geschenk also. Das Geschenk eines Geliebten vielleicht? Nein - deine Blicke verraten dich, Tochter Mordors. Du liebst eine Andere. Sag mir: Was würde dein Vater tun, wenn er von der Lage erfahren würde, in der du dich befindest? Würde er dafür sorgen, dass Mordor beiseite schaut, während ich mir nehme, was rechtmäßig mein ist - und zwar den Thron Kermas?"
Aerien presste die Lippen aufeinander und gab keine Antwort.
Anlamani legte Aeriens Schwert zurück zu den drei Dolchen und umrundete die Mädchen, die in der Mitte des Raumes standen. "Dein Schweigen sagt mehr, als dir bewusst ist. Hier habe ich euch nun also - und ihr habt mir den Schlüssel zum Sieg gebracht. Die kleine weiße Schwalbe wird den Usurpator zur Strecke bringen, und die schwarze Schattentochter wird mir den Rücken freihalten, wenn meine Diener Kerma einnehmen. Mordor wird sich nicht einmischen können und Kerma wird führerlos sein."
Anlamani stolzierte im Raum umher, lachend und begeistert von seiner eigenen Großartigkeit. Alles schien sich zu seinen Gunsten zu entwickeln.
In diesem Moment tauschte Aerien einen Blick mit Narissa aus. Sie hatten nun schon so viel gemeinsam erlebt, dass sie keiner Worte bedurften. Ein kaum merkliches Nicken von Narissa sagte Aerien, dass ihre Freundin verstanden hatte. Beide bewegten sie sich langsam auf den Tisch zu, auf dem ihre Waffen lagen. Und dort, in einer kleinen steinernen Nische direkt neben dem Fenster entdeckte sie etwas, das ihre Entschlossenheit noch verstärkte. Bei ihrem ersten Besuch in Anlamanis Kammer war diese Nische im Schatten gelegen, doch nun, am frühen Morgen, fiel das Sonnenlicht im richtigen Winkel durch das Fenster und beleuchtete den Inhalt: Ein weißer, spitzer Zahn, so groß wie Aeriens Hand, gerahmt in eine stählerne Fassung. Das Königssymbol von Kerma.
Aerien wusste, dass sie nur eine einzige Gelegenheit haben würden. Sie positionierte sich direkt vor dem Tisch und wählte ihre Worte sorgfältig. "Du bist ein Narr, wenn du glaubst, dass Mordor so einfach beiseite schauen wird," begann sie. "Schon jetzt sind die Diener des Dunklen Herrschers im Anmarsch. Gerüchte von Krieg haben uns auf dem Weg durch Alodia ereilt. Kerma wird vielleicht fallen, aber nicht an dich."
"Nein! Das ist zu früh!" zischte Anlamani. "Sie dürfen sich nicht einmischen!"
"Du wirst es nicht verhindern können," ergänzte Narissa. "Hast du überhaupt eine Armee? In diesen Höhlen können doch maximal einige hundert Menschen versteckt sein."
"Du hast keine Ahnung, kleine Schwalbe," grollte der Anführer der Kultisten und ging zornig im Raum auf und ab. "Meine Diener sind überall! Sie werden mich nicht enttäuschen, wenn der Augenblick gekommen ist. Und solange ich das Königssymbol habe, wird mir auch das einfache Volk Kermas in Scharen zugelaufen kommen. Sie werden ihren legendären König nicht vergessen haben. Das Königssymbol ist der entscheidende Faktor."
"Du sagst es," meinte Narissa. Ihre Zähne blitzten auf, als sie grinste und sich in Bewegung setzte, gerade in dem Moment, als Anlamani auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes stand. Blitzschnell packte sie die beiden Dolche, während Aerien erst ihr Schwert ergriff, dann Ciryatans Dolch in dieselbe Hand nahm und gleichzeitig die Linke um das Königssymbol schloss.
Anlamani wirkte zwar überrascht, aber nicht sonderlich besorgt oder erschrocken. "Diese Waffen werden euch nicht dabei helfen, gegen mich zu bestehen," sagte er bedrohlich. "Jetzt seid brav und legt das Symbol zurück, bevor ich euren Nutzen vergesse und euch den Tod bringe..."
Aerien schaute zu Narissa hinüber, die wild entschlossen zu sein schien, gegen Anlamani zu kämpfen. Sie hatte eine Kampfhaltung angenommen und beide Dolche zeigten auf ihren Feind. Aerien hängte Ciryatans Dolch an ihren Gürtel und ihr Schwert auf ihren Rücken. Sie umklammerte das Königssymbol fester und machte sich bereit.
"Letzte Chance," drohte Anlamani und kam langsam näher. "Weg mit den Waffen und her mit dem Symbol!"
"Rissa!"
"Ja?"
"Vertraust du mir?"
"Natürlich tue ich das!"
"Dann... halt dich fest!"
Aerien packte Narissa mit beiden Armen und zog sie mit aller Macht und mit Schwung rückwärts... durch das offene Fenster hinaus. Aufschreiend stürzten sie beide in die tosende Schlucht hinab.
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[Edain] Diskussion und Feedback / Re: Euer Feedback zu Edain 4.4: Allgemein
« Letzter Beitrag von Kirito am Gestern um 10:17 »
Wahrscheinlich ist das hier nicht der richtige Ort für die Frage und das tut mir auch leid, allerdings frage ich mich im Zuge der neuen Datenschutzverordnung, ob und inwieweit die freiwillige Datensammlung in der Edain Mod davon betroffen ist?
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[Edain] Dwarven Suggestions / Re: Durin VII The Last
« Letzter Beitrag von SP19XX am Gestern um 01:04 »
I'm afraid I have to say that I'm Against - for clarification, I agree with the idea overall and thing it's a nice concept but from a lore perspective it wouldn't be viable, as following the timeline and all information we have on Durin VII, he was not born until the 4th Age, which is based after the timeline of the mod. If it weren't for this factor, I would be for it. If we allow this exception, then exceptions for other factions would also have to be made as well.
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Sonstiges / Re: Forenspiel: Was bin ich?... aus der Edain-Mod
« Letzter Beitrag von Firímar am Gestern um 00:24 »
Bist du bei Mordor?
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Vorschläge zu Maps / Re: Kurzvorschläge zu Maps
« Letzter Beitrag von Trapper am Gestern um 00:22 »
Tatsächlich lassen sich einige eurer Vorschläge durch Map-Skripts durchsetzen und ichw erde sie so bald wie möglich einfach mal testen.

Einheitenproduktion fände ich sehr schade, wenn extra eine Einheit erstellt wird, die nur so gebaut werden kann. Außerdem würde das mehr als nur Map-Skripte erfordern, was den Aufwand enorm erhöhen würde.

Ressourcenproduktion wäre quasi die alte "Vorposten", der per Fahne einnehmbar war.

Ich verstehe nicht den Nutzen (außer dass es ein wenig schöner wäre), wenn die Einheiten das Gebäude dann bewachen. Können die Truppen nicht einfach davorstehen und dieselbe Aufgabe übernehmen.

Kompliziertere Sachen wie (Tore können geöffnet und geschlossen werden, Maueraufgänge können genutzt werden, Häuser können besetzt werden um Einheiten/ Helden zu verstecken oder zu heilen, der Brunnen in der Stadt heilt eigene Einheiten, Statuen geben Führerschaft, spezielle Gebäude wie Barrikaden oder in den Boden versenkte Holzpfähle können errichtet werden) sind eh nur auf ganz ganz wenigen Maps sinnvoll einsetzbar, wenn auch durchaus reizvoll in manchen Fällen.
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