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1
RPG Library / Re: Antique Lyrics of Arda
« Letzter Beitrag von Walküre am Heute um 22:36 »
The wailing mother



I behold the earth and cry,
Arda and its treasures,
No measure of common sort,
It was the home of all,
Crafted and thought, afar and out of the Void,
To be the harbour of joy,
This they had gladly envisaged,
The singing ranks of Angels,
Before the One, Keeper of the Flame,
Which everyone has and none may claim.

She resembles a wailing mother,
Mourning the ill-fated course of events,
That led to grief and remorse,
A symmetry, then lost,
A perfect order, destined to sink,
In the ocean of sorrow,
The Children would not find a warm shelter,
To welcome their coming into being,
Only the night of darkness,
Eased by lamps of hope, raised in love and potency.
2
RPG Library / Re: Varda
« Letzter Beitrag von Walküre am Heute um 22:20 »
You shall not

You shall not cover the bright,
What is holy and bathes in light,
Through a disgraceful path shall you carry your flesh,
With no time to repent or rest,
Pity you have lost the right to be given,
Due to woe that was your deed, due to the shadow arisen,
You are to tread the ways of hatred, caught by doubt and fear,
Stirring ignominious thoughts, making usage of sham parlance or smear,
Fallen among our mighty kind,
Your iniquity shall be wise words and noble lays, to rekindle hearts to justice and teach the mind.
3
Showcase / Re: Edain Tower Defense map fixed
« Letzter Beitrag von Thorin King under the Mountain am Heute um 22:06 »
Thank you both a lot, you're welcome!
I will try to fix the bugs as soon as possible and reupload it.
4
Südöstliches Harad / Auf Wassersuche
« Letzter Beitrag von Fine am Heute um 17:16 »
Auf der Hochebene von Alodia war es unerträglich heiß. Der Gebirgspfad, dem Narissa und Aerien hierher gefolgt waren, hatte sich entlang steiler Felswände und tiefer Schluchten seit ihrem Aufbruch von der Burg Qustul stetig höher und höher gewunden und sie schließlich auf die felsige Hochebene geführt, die an der Spitze der trockenen, felsigen Region im Südwesten Kermas lag. Hier wuchs nichts, und nur hier und dort aufragende, vom Wind verwitterte Felsformationen spendeten ab und zu etwas Schatten. Der Wind selbst brachte keine Abkühlung, denn die Luft, die er von Süden heran brachte, war ebenfalls warm, erhitzt in den sonnenreichen Ländern jenseits der Grenzen Kermas.
Aerien wischte sich über die feuchte Stirn. Sie hatte ihren weißen, breiten Schal zu einer Kapuze geformt, um ihre schwarzen Haare vor der Sonne zu schützen, die sich ansonsten enorm erhitzt hätten. Narissa, die dank ihrer Haarfarbe dieses Problem nicht hatte, schien etwas weniger unter der Temperatur zu leiden. Aerien vermutete, dass es damit zu tun hatte, dass Narissa ihr gesamtes Leben in Harad verbracht hatte, und Hitze gewohnt war. In Mordor hingegen war es aufgrund der ständig von dunklen Wolken verdeckten Sonne meist eher kühl geblieben und die Winter waren eisig, selbst wenn es keinen Schneefall gab.

Die Ebene, die sie nun durchquerten, erstreckte sich über mehrere Meilen und war von tiefen Felsspalten durchzogen. An den Rändern des Gebirges endete das hellbraune Felsgestein jäh in steilen Klippen, und formte in seiner Gesamtheit einen gewaltigen lang gezogenen, aufrecht stehenden Block, der die südöstliche Grenze Kermas bildete. Wenn man sich hier gut auskannte, gab es viele Wege, die sich einem zur Durchquerung des Alodiagebirges boten, doch für Aerien und Narissa geriet die Jagd auf die Diebe des Königssymbol nun zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Sie waren dem Pfad von Qustul bis zur Hochebene gefolgt, doch nun hatten sie keinerlei Anhaltspunkte mehr und überquerten das riesige Plateau ohne wirkliches Ziel.
“Weit und breit nichts von irgend einer Ansiedlung zu sehen,” meinte Narissa, als sie im Schatten eines großen, aufrecht stehenden Felsen rasteten. Sie wirkte äußerlich unbekümmert, doch Aerien kannte ihre Freundin inzwischen gut genug, um die ersten Anzeichen von Frustration aus ihrer Stimme herauszuhören.
“Dieses Gebiet wirkt, als wäre es von jeglichem Leben verlassen. Nichts wächst hier, und nichts regt sich.” Aerien lehnte sich mit dem Rücken gegen den Felsen und genoss den Schutz vor der unbarmherzigen Sonne, der sich an diesem Tag keine einzige Wolke in den Weg stellte.
“Nicht ganz. Sieh mal nach oben,” meinte Narissa, nun eindeutig missmutig klingend. Aerien folgte ihrem Blick und entdeckte drei schwarze Schemen am Himmel über ihnen, die in großer Höhe über der Ebene kreisten. Sie wusste nichts über die Vogelarten des Südens, doch sie erkannte ein schlechtes Zeichen, wenn sie eines sah.
“Geier,” erklärte Narissa. “Aasfresser, die nur darauf warten, dass wir verdurstet sind. Und ich denke nicht, dass wir die Ersten wären, denen das passiert.”
Sie hatten sich mit so viel Trinkvorräten eingedeckt, wie sie hatten tragen können, doch da sie ihre Pferde in Qustul zurückgelassen hatten, war das nicht sonderlich viel gewesen. Für einen oder zwei Tage würde es vermutlich noch reichen, aber dann würden sie frisches Wasser finden müssen, oder es sähe schlecht für die beiden Abenteurerinnen aus.
“Der Fluss, dem wir durch Alodia bis nach Qustul gefolgt sind, entspringt irgendwo in den Schluchten dieser Hochebene,” überlegte Aerien. “Wenn es hier genügend Wasser für einen so großen Strom gibt, dann bin ich mir sicher, dass wir eine Quelle finden können, wenn wir lange genug danach suchen.”
“Und vielleicht finden wir ja dann auch die Kerle, die das Königssymbol gestohlen haben, wenn wir dem Wasser folgen,” setzte Narissa den Gedankengang fort. “Also gut. Ich bin noch nicht bereit dazu, als Mahlzeit für die Aasvögel zu enden. Suchen wir nach einer Quelle!”

Voller frischem Tatendrang machten sie sich an die Suche nach Wasser. Nun, da sie zumindest einen kleinen Anhaltspunkt hatten, irrten sie nicht mehr sinnlos durch die felsige Einöde, was ihre Laune ein wenig hob und ihre Schritte beschleunigte. Dennoch mussten sie sich am folgenden Abend schlafen legen, ohne Erfolg gehabt zu haben. Sie hatten in mehr Felsspalten hinab geblickt, als Aerien hatte zählen können und unter Steinen und entlang kleiner Verwerfungen des staubtrockenen Bodens nach Spuren von Wasser gesucht, doch bislang war ihre Suche ergebnislos geblieben.
“Wir machen morgen früh weiter, so bald es hell genug ist,” beschloss Narissa, die noch nicht aufgeben wollte. Sie lagen nebeneinander unter ihren dünnen Decken auf dem harten Felsboden und froren, denn nun, da die Sonne untergegangen war, war es überraschend kalt geworden. Narissa erklärte Aerien, dass die Temperaturunterschiede zu den vielen ärgerlichen Eigenschaften der Wüstengebiete Harads gehörten, und es dauerte gar nicht lange, bis sie sich darauf einigten, ihre Decken zu teilen und sich mit ihren Körpern gegenseitig zu wärmen. Dennoch brauchte Aerien lange, bis sie eingeschlafen war.

Sie erwachte davon, dass ein Sonnenstrahl ihre Nase kitzelte, und wie sie so dalag und Narissas Rücken an ihrem spürte, glaubte Aerien für einen Moment, sie wären wieder auf der Weißen Insel, in Narissas Zimmer an der Spitze des Turmes, und hätten keinerlei Sorgen. Sie lächelte bei diesem Gedanken und öffnete die Augen. Ernüchtert musste Aerien feststellen, dass sie sich keineswegs auf Tol Thelyn sondern noch immer inmitten der verödeten Hochebene von Alodia befand, und dass einer der Geier, die sie am Vortag entdeckt hatten, nun in weniger als hundert Metern Entfernung auf einem Stein gelandet war und sie mit einem Blick betrachtete, den Aerien als höhnischen Spott und hungrige Erwartung deutete.
Verärgert rappelte sie sich auf und machte eine Handbewegung, um den Vogel zu verscheuchen, doch der Geier blieb unbeeindruckt sitzen, und wandte nicht einmal den Blick von Aerien ab. Auch weitere Drohungen blieben erfolglos. Schließlich ging sie dazu über, Steine nach der Kreatur zu werfen, bis der Geier sich mit einem hämischen Krächzen endlich in die Lüfte schwang und zu seinen dort kreisenden Gefährten stieß.
“Es hat keinen Zweck, sich mit denen zu streiten. Die haben viel mehr Geduld als du oder ich,” sagte Narissa, die von dem Lärm aufgewacht war.
“Ich hatte das Gefühl, dass er mich ausgelacht hat,” entgegnete Aerien missmutig. “Das konnte ich doch nicht auf mir sitzen lassen.”
“Machen wir ihnen einen Strich durch die Rechnung, in dem wir Wasser finden. Dann werden wir es sein, die lachen, Sternchen.”
“Also gut. Du hast ja recht.”

Am Nachmittag wurden sie endlich fündig. Narissa entdeckte eine Senke in der bislang sehr gleichförmig wirkenden Hochebene, und als sie näher gekommen waren, stellten sie fest, dass am Rande der vermeintlichen Mulde ein ausgetretener Pfad hinab führte. Narissa kletterte unerschrocken hinab und fand einen Höhleneingang am tiefen Ende der Senke, wo die Oberfläche der Ebene bereits bis über ihren Kopf ragte. Der Eingang war beinahe vollständig von einem dunkelbraunen, aufrecht stehenden Felsen verdeckt, der an der hinteren Wand der Mulde lehnte. Rasch schlüpften die Mädchen hindurch und kamen durch einen kurzen, aber dunklen Tunnel, der sie um zwei Biegungen führte, in eine Schlucht, die nur wenige Meter tief war und sehr nahe an der Oberfläche gelegen war, aber die nach oben hin so eng wurde, dass das Sonnenlicht nur durch einen winzigen Spalt zu ihnen hinab drang. Und als sie neugierig die sich windende Schlucht hinab gingen (denn der Pfad, dem sie folgten, war leicht abschüssig) hörten sie schließlich etwas, worauf sie schon den ganzen Tag gehofft hatten: das ferne, unverwechselbare Plätschern von Wasser. Sie folgten dem schmalen Pfad um eine weitere Biegung und kamen über eine in den Felsen gehauene Treppe in eine beinahe kreisrunde, nach oben offene Felssenke, in der ein kleiner Wasserfall aus einem Spalt herausströmte und ein Becken kühlen Wassers bildete, ehe der Gebirgsbach über den Steinboden der Schlucht weiterfloss.
Narissa gab ein triumphierendes “Ha!” von sich, und es dauerte kaum fünf Minuten, da saßen sie beide im Becken und genossen das kühle Wasser, das ihnen bis zum Hals reichte.
“Genau das Richtige für eine Reise durch die heiße Einöde,” sagte Narissa zufrieden und streckte sich im Wasser aus.
“Und wenn wir Glück haben, führt uns das Wasser womöglich direkt zu jenen, nach denen wir suchen,” ergänzte Aerien.
“Im schlimmsten Fall landen wir wieder in Qustul, wenn der Bach sich als eine der Quellen des Atbara-Flusses herausstellen sollte. Dann beginnen wir von dort erneut mit der Suche.” Narissa schien nicht zu glauben, dass es wirklich dazu kommen würde.

Nachdem sie eine ausgedehnte Pause im Becken gemacht (und dabei einige Zärtlichkeiten ausgetauscht) hatten, füllten sie ihre Wasservorräte auf und setzten ihren Weg entlang der versteckten Schlucht fort. Ein Stück des Weges legten Aerien und Narissa sogar barfuß inmitten des Baches zurück, bis sie an einen weiteren Wasserfall kamen. Und sich ihnen ein noch größeres Hindernis in den Weg stellte.
“Oh,” machte Aerien und blieb am Rand des Baches stehen, der nur wenige Meter vor ihr weit, weit in die Tiefe rauschte. Eine gewaltiger Abgrund hatte sich vor ihnen geöffnet. Sie waren an eine der massiven Felsspalten gekommen, die die Hochebene von Alodia wie riesenhafte Risse durchzogen. Mehr als ein Dutzend Meter trennten die Abenteurerinnen von der anderen Seite, wo sich der Weg, dem sie bis hierher gefolgt waren, fortsetzte. Über die Schlucht spannte sich eine wackelige Hängebrücke, die bedrohlich knirschte, als Narissa den Fuß darauf setzte.
“Warte, ‘Rissa,” hielt Aerien sie auf. “Das sieht nicht sicher aus. Sollten wir nicht lieber nach einem anderen suchen?“
„Siehst du etwa eine andere Möglichkeit, um auf die andere Seite zu kommen?“ erwiderte Narissa, die bereits unerschrocken ein Drittel der Brücke überquert hatte. Bei jedem Schritt knarzte und ächzte die Holzkonstruktion bedrohlich, und die Brücke schwankte über dem tiefen Abgrund hin und her. „Nun komm schon, Sternchen. Mach dir doch nicht wegen einer kleinen Schlucht so in die Hose.“
„Das hat nichts mit Angst zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand,“ entgegnete Aerien verärgert, die Hände in die Hüften gestemmt. „Komm runter von der Brücke, ehe sie noch einstürzt!“
In diesem Augenblick gab der Holzbalken, auf den Narissas linker Fuß gerade getreten war mit einem Krachen nach. Sie schrie auf und verlor beinahe das Gleichgewicht. Dann gab auch das Holz unter Narissas rechtem Bein nach und sie stürzte die Tiefe.
„Narissa!“ schrie Aerien und vergaß jegliche Vorsicht. Sie sprintete über die wild schaukelnde Brücke, in deren Mitte Narissa gerade noch eines der beiden dicken Taue zu packen bekommen hatte, die die Brücke trugen. Gerade in dem Moment als Narissas Finger von dem Seil abglitten, griff Aerien beherzt zu.
„Ich hab dich!“
Unter größter Anstrengung zog sie Narissa zu sich hoch. Ihnen blieb keine Zeit zum verschnaufen, denn die Brücke gab bedrohliche, ächzende Laute von sich und sackte um mehrere Zentimeter ab.
„Sie wird nicht mehr lange halten!“ rief Narissa. „Wir müssen jetzt auf die andere Seite, sonst ist es zu spät!“ Und mit einem beherzten Satz war sie über das von ihr geschaffene Loch hinweg und landete auf dem intakten Rest der Hängebrücke. Dabei brachen zwei weitere Balken ab und Narissa warf sich vorwärts, einem erneuten Sturz gerade noch entgehend.
„Spring!“ rief sie Aerien zu. „Spring, Sternchen!“
Und sie tat es. Aerien flog über den Abgrund hinweg, geradewegs in Narissas ausgestreckte Arme. Doch der Aufprall war schließlich zu viel für die alte Brücke. Mit einem Knall rissen beide tragenden Taue und die Brücke stürzte, in zwei Hälften geteilt, den beiden gegenüberliegenden Wänden der Schlucht entgegen. Narissa und Aerien schrieen während sie sich verzweifelt an dem Überrest der Hängebrücke und aneinander festklammerten. Wie durch ein Wunder wurden sie beim Aufprall auf die Felswand nicht abgeschüttelt, trugen allerdings einige Prellungen und blutende Schürfwunden davon.
Aerien wäre am liebsten, außer Atem und noch immer geschockt wie sie war, dort hängen geblieben, um einen Augenblick zu verschnaufen, doch die Gefahr war noch nicht gebannt. Erneut knirschte und knarzte es über ihren Köpfen, und Narissa setzte sich hastig in Bewegung.
“Nach oben! Los, klettere!” rief sie und zog Aerien so gut es ging mit sich. Mit vereinten Kräften gelang es ihnen, die Felskante, an der die Brücke befestigt gewesen war, zu erreichen und nach Luft japsend blieben sie dort nebeneinander liegen, während der Rest der Hängebrücke verhängnisvoll knackte und schließlich endgültig abstürzte.
“Ich schätze... jetzt gibt es... wohl kein Zurück mehr,” stieß Narissa angestrengt hervor. Aerien nickte, ohne ein Wort herauszubringen. Sie war in diesem Augenblick einfach nur froh, noch am Leben zu sein.

Eine Viertelstunde verging, ehe sie sich aufsetzten und zum erneuten Aufbruch bereit machten. Glücklicherweise hatten sie sämtliches Gepäck gut verzurrt und bis auf eine Wasserflasche bei dem Abenteuer an der Hängebrücke nichts verloren. Narissa betrachtete nachdenklich die Felswand, die vor ihnen aufragte und den Durchgang, der sich darin öffnete. Dort führte der Pfad weiter, dem sie bis hierher gefolgt waren. Und direkt neben dem Eingang waren Schriftzeichen in den Fels geritzt worden, die Aerien nicht lesen konnte.
“Ich bin mir nicht ganz sicher, was da steht,” meinte Narissa. “Gib mal das Tagebuch her. Vielleicht hilft es uns weiter.”
Und tatsächlich fanden sie mithilfe des Tagebuchs, das ihnen Músab gegeben hatte, heraus, was die Inschrift zu bedeuten hatte.
“Nur jene, loyal zu Anlamani stehen, dürfen diesen Weg beschreiten, denn er wurde angelegt von jenen, die treuen Herzens sind,” las Narissa langsam vor. “Na, wenn das mal nicht bedeutet, dass wir auf der richtigen Spur sind.”
“Wir sollten ab sofort besonders vorsichtig sein,” meinte Aerien. “Ich weiß nicht, was uns im Reich der Fanatiker Anlamanis erwarten könnte. Erfreut werden sie sicherlich nicht sein, wenn sie uns entdecken sollten.”
“Sie werden uns schon nicht sehen, Sternchen. Wir sind ja nicht irgendwelche dahergelaufenen Abenteurer, sondern die Besten, die Tol Thelyn zu bieten hat. Wir kriegen das schon hin.” Sie zwinkerte Aerien umbekümmert zu, als wäre sie nicht vor wenigen Minuten dem Tod gerade noch von der Schippe gesprungen. Doch ihr Lächeln wirkte ansteckend auf Aerien und sie spürte, wie sie mit Zuversicht erfüllt wurde. “Also gut. Gehen wir es an,” sagte sie, und folgte Narissa durch den Durchgang, hinter dem der Pfad der Fanatiker auf verschlungenen Wegen weiter durch ihnen unbekanntes Gebiet führte...
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Allgemeine Spielediskussion / Re: Star Wars Battlefront II EA
« Letzter Beitrag von Rhaegar am Heute um 17:11 »
Patch Notes 1.2

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Sonstiges / Re: Allgemeiner Smalltalk
« Letzter Beitrag von Firímar am Heute um 16:34 »
<a href="//www.youtube.com/watch?v=tBKUpHY-8vc" target="_blank">//www.youtube.com/watch?v=tBKUpHY-8vc</a>
Hübsch.
7
General Video Games / Re: Age of Empires
« Letzter Beitrag von Walküre am Heute um 16:26 »
<a href="//www.youtube.com/watch?v=Z6nqdTieqPs" target="_blank">//www.youtube.com/watch?v=Z6nqdTieqPs</a>
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An Edain Submod / Re: Principal Factions plans:
« Letzter Beitrag von Glorfindel23 am Heute um 15:13 »


Hi everyone! I updated the Khand faction plans article with some heroes, units and buildings stories in the paragraphs "Historical summary:". Click on the link to see news: https://modding-union.com/index.php/topic,34832.msg460523.html#msg460523
9
Modelling / Skinning / Re: Einheiten und Gebäude Portraits/Icons
« Letzter Beitrag von Blubby261 am Heute um 14:12 »
Hab endlich hinbekommen jetzt aber trotzdem vielen dank nochmal.

Das problem war das ich den ordner nicht umbenannt habe zu "compiledtextures".
Ich nehme an das das jetzt auch mein anderes problem mit den eigenen texturen für meine Gebäude lösen wird.
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Showcase / Re: Edain Tower Defense map fixed
« Letzter Beitrag von Wurm Morgoths am Heute um 12:23 »
Thank you for your great work! I love it.
I can`t use any upgrades for Rohan units. Is it a bug ?
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