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[Edain] Bug Reports / Re: Mordor Bugs
« Letzter Beitrag von DrHouse93 am 10. Jan 2018, 02:24 »
Did you have free CPs? Because they won't spawn if you don't
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I really like the second suggestion about Royal Guards, and also agree about giving Rohan's upgraded cavalry a different design than all-white-horses
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The Lord of the Rings / Re: Annals of Aman
« Letzter Beitrag von Walküre am 10. Jan 2018, 00:09 »
Zitat
Hail the Light of Eärendil, most beloved among our stars,
That naught makes dim or mars,
Keep it sound, hold it firm, gift of a royal maid,
May it pierce the veil of snares and your mission aid.

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General Modding Questions / Re: Galadriel
« Letzter Beitrag von Walküre am 9. Jan 2018, 22:38 »
Many greetings and welcome to Modding Union! Unfortunately, I am no expert of coding and I thus cannot help you. However, whilst you wait for the coming of more appropriate people for the task, I really suggest you have a look at this major proposal of the forum, which I crafted almost two years ago and whose link I shall indicate below. It is basically a more structured transposition of your very core idea: allowing her to let her might loose, even if it is for a brief amount of time, mirroring the display of power that is shown in the Battle of the Five Armies (doing without that morbid motive, though). I'm sure you will be interested in the matter and, should you be convinced, just let me know this by assessing your feedback in the own thread. So far, it's one of the most popular concepts of the whole forum. I still keep my fingers crossed ;)

GALADRIEL!

P.S. You're not the sole admirer of the Lady of Light within these halls, love 8-)
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General Modding Questions / Need help about Galadriel
« Letzter Beitrag von REAPER357 am 9. Jan 2018, 22:22 »
To start off by saying that i am new to this mod and I really love it.. Good job by the devs...

I am not really an expert modder but i can manage with few suggestions, so i actually need a few tips...

I want Galadriel to have an active "Dark" mode on the "Aggressive" command button lasting like 15-20sec... (Basically i just want to put her "Ring" form there with the duration and cooldown and to exclude the last ability)
So, my question is how do i do this in Edain mod, because any changes that i try to make dont work...

Thanks in advance ^^
I am a Galadriel fanboy so I would really appreciate if you could help me with this...
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[Edain] Edain Wiki / Re: Edain Mod Wiki General Feedback and News Thread
« Letzter Beitrag von Gandalf7000 am 9. Jan 2018, 18:52 »
The Edain Wiki team are organizing a Riddle Contest on Edain discord channel. If you wish to participate come and ask me for rules. Those of you who are not in Edain Discord:"what the hell you're waiting for?" Come and join our community: https://discord.gg/AUJUUV
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Sonstiges / Re: Geburtstag
« Letzter Beitrag von Eomer der Verbannte am 9. Jan 2018, 17:30 »
Alles Gute :)!
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Other / Re: Food you love
« Letzter Beitrag von FilipGeorg95 am 9. Jan 2018, 15:13 »
I present something that is for centuries a traditional food that could be served as breakfast, lunch or dinner in the Balkans.
Behold the "Burek" :) :) :)
http://www.balkanfoodrecipes.com/wp-content/uploads/2015/10/sirnica1.jpg
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Sonstiges / Re: Geburtstag
« Letzter Beitrag von Wurm Morgoths am 9. Jan 2018, 14:40 »
Alles Gute
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Linhir / Re: Die Straßen von Linhir
« Letzter Beitrag von Eandril am 9. Jan 2018, 14:36 »
Hilgorn aus Dol Amroth

"Wie steht es um die Verteidigungsanlagen der Stadt?" Turin, der Hilgorn und das Heer am Westtor der Stadt in Empfang genommen hatte, schüttelte den Kopf. "Nicht allzu gut, fürchte ich." Sie hatten bereits etwa die Hälfte der Strecke durch die Stadt zurückgelegt, und überquerten gerade die große Brücke über den Gilrain. Das Licht der Sonne glitzerte auf dem Wasser des Flusses und erinnerte Hilgorn daran, dass er die beste Mauer gegen Mordor war, die sie hatten. Nördlich von Linhir gab es keine guten Möglichkeiten mehr für größere Truppen, den rasch vom Weißen Gebirge herabfließenden Strom zu überqueren, nur einige kleinere Brücken und gefährliche Furten.
"Die Mauern im Westen sind in einigermaßen gutem Zustand", fuhr Turin fort, und blieb auf dem Scheitelpunkt der Brücke stehen. "Doch von dort wird der Angriff nicht erfolgen. Die Mauern im Osten jedoch..." Er seufzte. "Wir haben getan was wir konnten, doch ihr habt ihren Zustand selbst gesehen, als ihr zuletzt in Linhir wart." Hilgorn erinnerte sich. Die Ostmauern von Linhir waren damals in einem erbärmlichen Zustand gewesen - beschädigt durch Mordors Angriff, als die Stadt in die Hände des Feindes gefallen war, und dann von den Besatzern als Steinbruch genutzt worden. Trotz allem musste Hilgorn zugeben, dass Abdul-Aziz ein vorausschauender Kommandant gewesen war. Für den Fall, dass Linhir Gondor tatsächlich wieder in die Hände fallen würde, wäre sie weitaus schwieriger in Richtung Osten zu verteidigen als gegen Angriffe aus dem Westen.
"Was habt ihr an den Mauern getan?", fragte er, und Turin antwortete: "Wir hatten keine gute Möglichkeit an Steine zu kommen. Also haben wir die meisten Lücken so gut es eben ging mit Erdwällen verschlossen, und einige nicht bewohnte Häuser abgerissen und ihre Steine verwendet um die Mauer zu stärken. Doch es ist alles nur Stückwerk, denn uns fehlten Zeit und erfahrene Baumeister, also fürchte ich, dass sie einem entschlossenen Angriff nicht lange standhalten wird."
"Zweitausend Schwerter und eine bröcklige Mauer gegen die ganze Macht von Mordor...", meinte Hilgorn leise, sodass ihn niemand außer Turin und Balvorn, der ihnen bislang schweigend gefolgt war, hören konnte. "Wie können wir da hoffen, standzuhalten?"
"Nun, wir haben euch", erwiderte Turin, und Hilgorn schüttelte den Kopf. "An mir ist nichts so besonders, dass ich alleine diese Stadt halten könnte. Wenn Imrahil hier wäre, oder einer seiner Söhne... dann würde ich euch zustimmen." Turin jedoch ließ nicht locker.
"Ihr habt den zweiten Angriff auf Dol Amroth abgewehrt, die Schlacht in Morthond gewonnen und Linhir überhaupt erst zurückerobert. Die Männer vertrauen euch." Hilgorn wandte Turin das Gesicht zu, und erwiderte: "Nichts davon ist allein mein Verdienst gewesen. Dol Amroth war der Verdienst von Edrahil, der den Haradrim eine Falle gestellt hatte. Linhir haben wir nur erobert, weil Qúsay und Marwan die Seiten gewechselt haben - alleine wären wir bei dem Versuch vermutlich untergegangen. Und in Morthond haben Valion vom Ethir und Fürst Duinhir ebenso sehr zum Sieg beigetragen, wie ich." Hilgorn sprach nicht nur als Bescheidenheit. Es ängstigte ihn, dass die Soldaten ihn als denjenigen sehen könnten, der sie trotz widrigster Umstände immer wieder zum Sieg führen würde, denn diese Erwartungen, das wusste er, konnte er auf keinen Fall erfüllen. Eines Tages würde er eine Niederlage erleiden, und das wäre für die Moral derjenigen, die zu viele Hoffnungen in ihn setzten, schlimmer sein als alles andere.
Turin seufzte. "Ich sehe schon, ihr habt kein großes Interesse daran, als Held verehrt zu werden. Trotzdem: Wie lauten eure Befehle?"
Hilgorn straffte sich, und blickte nach Süden auf das Hafenbecken, wo drei große Kriegsschiffe vor Anker lagen. Sein Herz machte einen kleinen Sprung als er die Falthaleth, das Schiff seines Bruders erblickte. Er freute sich darauf, Aldar zu sehen, der es immer schaffte, ihm neue Zuversicht einzuflößen.
"Wir werden versuchen, das Ostufer zu halten", sagte er so entschlossen wie möglich. "Sollte ein Wunder geschehen und wir irgendwann weiter nach Osten vorrücken, werden wir diese Brücke brauchen. Dennoch, wir müssen damit rechnen, dass die Osthälfte der Stadt fällt, und in diesem Fall können wir es uns nicht leisten, unsere Leute für eine verlorene Sache zu opfern." Eine leise Stimme in seinem Hinterkopf flüsterte ihm zu, dass sie genau das doch ohnehin taten, indem sie sich Mordor weiter widersetzten, doch er verscheuchte sie und sprach weiter: "Alle Zivilisten, die sich noch östlich des Flusses aufhalten, sollen sich sofort ans Westufer begeben. Sollten wir uns zurückziehen müssen, muss der Weg für die Soldaten frei sein."
"Ein Rückzug wird uns wenig nützen, wenn die Brücke noch steht", warf Balvorn düster ein. "Einige Zeit könnten wir sie vielleicht halten, doch nicht ewig."
"Dann... muss sie zerstört werden, wenn es zum schlimmsten kommt", sagte Hilgorn fest. "Nur wie?"
"Sie ist stabil gebaut", meinte Turin, und klopfte auf das steinerne Geländer der Brücke. "Immerhin müssen Armeen sie überqueren."
"Also genau das, was wir nicht wollen..." Hilgorn beugte sich über das Geländer, und blickte hinunter, wo das Wasser des Gilrain um den Brückenpfeiler floss. Die Brücke wurde von drei paar Pfeilern getragen - eines am Scheitelpunkt der Brücke, wo sie jetzt standen, und je eines näher an den Ufern. "Es dürfte für den Moment reichen, die mittleren Pfeiler zum Einsturz zu bringen", meinte er. "Nur wie?"
"Man könnte Seile um ihre Mitte bringen, und vom Westufer aus daran ziehen", schlug Balvorn vor. "Das würde natürlich eine Menge Kraft erfordern."
Turin schüttelte den Kopf. "Ich denke nicht, dass das ausreichen würde. Wie gesagt, die Brücke ist gebaut worden, damit Armeen über sie marschieren können."
"Haben wir Katapulte auf der Westseite?", fragte Hilgorn, und Turin nickte langsam. "Bei ihrem Rückzug haben die Haradrim zwei Katapulte zurückgelassen, doch sie haben sämtliche Seile gekappt. Wir haben uns bislang nicht darum gekümmert, denn wir hielten sie nicht für wichtig."
"Ihr konntet auch schlecht ahnen, dass euer General damit die Brücke zum Einsturz bringen will", meinte Hilgorn, und lächelte dabei unwillkürlich. Sein Vorhaben kam ihm selbst verrückt vor, doch er sah keine andere Möglichkeit. "Sucht jeden Soldaten zusammen, der irgendetwas von Katapulten versteht", fuhr er fort. "Diese Geschütze müssen hergerichtet und auf die Brücke ausgerichtet werden - und wenn es zum schlimmsten kommt, werden wir die Brücke damit zerstören."
Balvorn verneigte sich knapp, und eilte in Richtung Westen, wo das Heer sein vorläufiges Lager vor der Stadtmauer aufgeschlagen hatte, davon.
"Ich hoffe, dass es nicht dazu kommt...", sagte Hilgorn langsam, doch sein Gefühl sagte ihm etwas anderes. Er glaubte nicht daran, dass sie das Ostufer würden halten können, und das bereitete ihm Sorgen. Denn ein Kommandant, der nicht an den Erfolg seiner Männer glaubte, würde die falschen Befehle geben, und sich vielleicht zu früh zurückziehen - oder zu spät, um genau das zu vermeiden. Er hoffte sehr, dass er den richtigen Augenblick zum Rückzug nicht verpassen würde.
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