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[Edain] Gondor Suggestions / Re: Gandalf (Arnor)
« Letzter Beitrag von AulëTheSmith am Heute um 18:30 »
Another option would consist of a simple overhaul of the sword. That is, Glamdring is to be superseded and the wizard will get a new blade, whose concept we may discuss here without any problem. This would spare us the need for another set of animations, which is the toughest aspect of the proposal. What do you think?

No, I still believe that Gandalf is well worth his 3000 resources ;)

Despite it is a pity to renounce to "staff mode", I agree we should definely consider the way of alternative sword. Especially because it would require far less time and work. Also if we choose Saruman or whatever staff animation it would mean to renounce to some cool animation of Gandalf, because of technical reason we just said. Reversing the movement from left to right (because Gandalf holds Glamdring on right hand and staff on left, and all his animation are based on this positions), would mean a huge work I'm quite sure.
So yes, let's start the seeking of an alternative sword, any idea you have you can post it here, everyone is welcome :)
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Allgemeine Spielediskussion / Re: Red Dead Redemption 2
« Letzter Beitrag von Shagrat am Heute um 15:43 »
Und jede verdammte Woche in der man hofft, das auf Rockstars Twitter account News zu RDR 2 stehen...w as gibts? Kommentare zu GTA Online Screenshots...  Neue GTA Online Autos oder GTA Online Events... VERFLUCHTE HACKE!
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Allgemeine Spielediskussion / Re: Red Dead Redemption 2
« Letzter Beitrag von Maethrir am Heute um 13:29 »
Die Frage ist wohl eher: Wer wartet nicht darauf?  xD
Zusammen mit Nino Kuni 2 mein absolutes Hypespiel 2018
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[Edain] Gondor Suggestions / Re: Gandalf (Arnor)
« Letzter Beitrag von Walküre am Heute um 02:38 »
Another option would consist of a simple overhaul of the sword. That is, Glamdring is to be superseded and the wizard will get a new blade, whose concept we may discuss here without any problem. This would spare us the need for another set of animations, which is the toughest aspect of the proposal. What do you think?

No, I still believe that Gandalf is well worth his 3000 resources ;)
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[Edain] Gondor Suggestions / Re: Gandalf (Arnor)
« Letzter Beitrag von AulëTheSmith am Gestern um 22:05 »
Yes, this proposal is to certainly open another discussion in the Narya-related thread and I'm looking forward to it. Take all the time you need. I will also update the starting post of the very thread. We need advertise the concept in much better ways.

I updated the main post :). Also i think about two things: usually Gandalf holds his staff with left hand. Both animations of Sarumans and cah are based on right hand. So i don't know if we can recover some old animation of Gandalf (Gandalf's blast is left-handed), it could finally result wierd.
Unless it's easy to mirror the movements, but i don't think so. It could require a lot of work. It's a pity  :(

Another thing, would this version of Gandalf has the same price of 3000 resources or should we consider to lower it to 2500?
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Sonstiges / Re: Skulldur´s Let´s Plays
« Letzter Beitrag von Skulldur am Gestern um 18:39 »
Community Trailer - Eure besten Momente! Egal ob lustige Momente oder epische Momente...schickt sie mir an folgende E-Mail Adresse:
skulldur@web.de

Folgende Kategorien gibt es:
-Fails
- Lustige Momente
-WTF Momente
- Epische Abschüsse an Land und in der Luft
- Sneaky / Ninja Kills
- Spawncamper
- Teamwork
- Atemberaubende Screenshots!

<a href="//www.youtube.com/watch?v=cKyFEzYHYhM" target="_blank">//www.youtube.com/watch?v=cKyFEzYHYhM</a>
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Gondor (West) / Gilvorns Beweggründe
« Letzter Beitrag von Fine am Gestern um 14:44 »
Die Verliese von Arandol waren, soweit Valion wusste, einst von den Soldaten der gondorischen Garnison dafür genutzt worden, um gefangene Eindringlinge aus den Landen jenseits des Cirith Minuial zu verhören und zu foltern. Erchirion und Valion waren glücklicherweise in dieselbe Zelle geworfen worden, während man Lóminîth in die Gemächer des Herrn der Pinnath Gelin gebracht hatte, die Maegond nun beanspruchte. Valirë, die sich heftig gegen ihre Ergreifung gewehrt hatte, war ebenfalls in den Verliesen gelandet, war jedoch früh von ihrem Bruder getrennt worden. Valion wusste nicht, wo sie sich nun befand.
Die Zellen lagen im Gegensatz zu Valions Erwartungen nicht etwa im Keller, sondern in den obersten Stockwerken eines der großen, eckigen Türme der alten Garnisonsfestung, die nun den Machtsitz innerhalb Arandols darstellte. Deshalb gab es auch nur einen einzigen Ausgang aus diesem Gefängnis, und der führte die Treppe hinab durch mehrere schwer bewachte Türen hindurch. Obwohl sie sich weit oberhalb der Straßen der Stadt befanden, waren die Zellen dennoch muffig und dunkel, denn nur ein sehr kleines Fenster auf Brusthöhe ließ etwas Licht hinein. Es gab wenig Platz in dem kleinen Raum, dessen drei Wände aus hartem, grob verputztem Stein bestanden. Die vierte Wand bestand aus eisernen Stangen und war zur Mitte des Turms hin gelegen, wo eine viereckige Galerie rings um die zentrale Treppe angelegt worden war. Das verkürzte den Fußweg der Gefängniswärter, die die Treppe nur einmal umrunden mussten, um alle Zellen auf diesem Stockwerk zu begutachten.
Soweit Valion erkennen konnte, waren die übrigen Zellen leer. Zwei Fackeln brannten am Treppenaufgang und spendeten ein unregelmäßig flackerndes Licht, und es verging kaum eine halbe Stunde, in der nicht mindestens ein Gefängniswärter vorbeikam. Diese Wachen sagten kein Wort, sondern warfen einfach nur einen prüfenden Blick auf die beiden Gefangenen, ehe sie wieder von dannen zogen.

Valion ging es nicht aus dem Kopf, wie sie so kurzsichtig hatten sein können. Sie hatten Gilvorn, dem Verräter, blind vertraut und er hatte sie geradewegs in die Falle gelockt. In Nan Faerrim hatte Valion nicht einmal daran gedacht, dass es womöglich der junge Jäger gewesen sein konnte, der den alten Maecar ermordet hatte. Obwohl er Gilvorn nicht gekannt hatte, hatte er ihm ohne zu zögern vertraut und ihn nicht verdächtigt. Keiner von ihnen war stutzig geworden, als sie mit lächerlicher Einfachheit in Maegonds Burg eingedrungen waren; sie hatten nicht einmal überprüft, ob die beiden Wachen am Seiteneingang tatsächlich betäubt waren. Ein Teil von Valion fand, dass sie verdient hatten, was nun geschehen war.
Doch dann musste er an seine Verlobte denken. Gerade jetzt befand sie sich vermutlich in Maegonds Gemächern und musste unerwünschte Berührungen und wahrscheinlich noch Schlimmeres über sich ergehen lassen. Frustriert packte Valion die eisernen Stangen, die ihm den Weg in die Freiheit versperrten, und rüttelte mit aller Kraft daran. Vielleicht würden sie sich irgendwie lockern lassen...
“Das habe ich schon versucht. Es hat keinen Zweck,” sagte Erchirion niedergeschlagen. Der Prinz saß in sich zusammengesunken mit dem Rücken an die Außenwand gelehnt direkt unter dem Fenster und starrte zu Boden.
“Ich will mir gar nicht ausmalen, wie sich diese Gefängniswärter gerade an Valirë vergehen.”
Daran hatte Valion gar nicht gedacht. “Das würden sie nicht wagen,” stieß er hervor. “Sie ist eine Adelige Gondors.”
“Wie wir steht sie für den Teil Gondors, den diese Menschen ablehnen,” erwiderte Erchirion bedrückt. “Diese Kerle sind einfache Leute. Sich an einer Adeligen zu rächen, die all das hatte, was sie nicht haben, ist gewiss eine Gelegenheit, die sie nicht auslassen werden...”
Valion hielt den Atem an und lauschte. Die Treppe hinauf drangen kaum Geräusche. Er konzentrierte sich und schloss die Augen. Da waren Schritte, die sich langsam und schlurfend hin und her bewegten, und leise, kaum verständliche Gesprächsfetzen. Er hörte nichts, was auf einen gewaltsamen Akt hindeuten ließ.
“Uns bleibt nichts anderes übrig, als auf Rettung zu hoffen,” sagte Erchirion.
“Und wer wird kommen?” fragte Valion zurück.
“Nun, es ist zwar eine schwache Hoffnung, aber... Magrochil, das Mädchen das wir in der Stadt trafen, verschwand, ehe wir die Burg betraten. Dies ist ihre Heimat. Vielleicht gelingt es ihr, ungesehen zu uns zu gelangen...”
“Das bezweifle ich,” sagte Valion, doch er stellte fest, dass er tatsächlich etwas Hoffnung zu schöpfen begann. Er hatte Magrochil ganz vergessen. Wie Erchirion gesagt hatte, war sie ihnen nicht ins Innere der Burg gefolgt sondern spurlos verschwunden, ehe sie Gilvorn in die Falle gefolgt waren. Sie hat klüger als wir alle gehandelt und Gilvorn nicht vertraut, dachte Valion.

Eine Stunde verging, dann eine weitere. Noch immer war nichts zu hören, was auf Valirë hinzudeuten schien. Valion war inzwischen der Ansicht, dass sie seine Zwillingsschwester in einen anderen Teil der Burg gebracht hatten. Womöglich teilte sie inzwischen das Schicksal Lóminîths. Was immerhin bedeuten würde, dass sich “nur” ein Mann an ihr vergreifen würde, und nicht mehrere.
Ein schwacher Trost, dachte Valion gerade, als ihn ein neues Geräusch aufschrecken ließ. Die Treppe, die hinauf zu ihrem Stockwerk führte, knarzte unter dem Gewicht mehrerer Personen. Zwei Gefängniswärter tauchten am oberen Ende auf, gefolgt von einer wohl bekannten Gestalt.
Gilvorn blieb vor dem Gitter stehen, das ihn von Valion und Erchirion trennte. “Ihr könnt gehen,” sagte er zu den beiden Wächtern, die ihn begleitet hatten.
“Was willst du, Verräter?” knurrte Valion. Auch Erchirion hob den Kopf, einen grimmigen Ausdruck im Gesicht.
“Nun, ich dachte mir, es wäre nett, vielleicht ein paar Worte mit Euch zu wechseln. Zu erklären, weshalb Ihr Euch hier befindet. Und Euch über die Lage, in der sich Eure weiblichen Begleiterinnen befinden, zu informieren.”
“Ich schwöre dir, wenn du einer von beiden auch nur ein einziges Haar gekrümmt hast...”
“Eurer Schwester wurden vermutlich mehrere Haare gekrümmt, und mehr als das. Sie hat sich heftig gegen ihre Gefangennahme gewehrt. Im Augenblick ist sie ohne Bewusstsein und befindet sich in der Obhut der Herrin dieser Burg - Fürst Elatans Weib, Herrin Nengwen, die sich gut um sie kümmern wird. Viel mehr als ein paar blaue Flecken, Prellungen und eine leichte Gehirnerschütterung hat sie vermutlich nicht erlitten.”
“Was soll das? Was habt ihr mit ihr vor?” Erchirion war aufgesprungen und stand nun mit zu Fäusten geballten Händen Gilvorn gegenüber am Gitter.
“Sie ist noch immer eine hochrangige Adelige, auch wenn sie für die falsche Seite gekämpft hat. Ihr Name hat Gewicht. Eine Vermählung mit dem Erben der Pinnath Gelin würde für viel Wohlwollen auf Maegonds Seite sorgen.”
“Das... das würde er nicht wagen,” stieß Erchirion hervor.
“Dol Amroth hat Gondor verraten und der falsche Truchsess besitzt nicht länger die Autorität, legitime Vermählungen zu beschließen. Die Verlobung zwischen ihr und Euch ist in den Augen der freien Gondorer nichtig.”
“Was ist mit Lóminîth?” mischte Valion sich ein, der einigermaßen froh war, dass seine Schwester für den Moment in Sicherheit zu sein schien.
“Nun, ihre Herkunft ist selbstverständlich ein Problem. Im Augenblick genießt sie die Gastfreundschaft des Herrn der Pinnath Gelin. Wie es im Anschluss weitergehen wird, hängt vermutlich von ihrem... Verhalten ab.”
Valions Hand schoss vor, um Gilvorn durch die Gitter hindurch zu packen, doch der junge Jäger trat rasch einen Schritt zurück. “Ich werde einen Weg hier heraus finden, und dann bringe ich dich um. Dafür, dass du meinen Großvater ermordet hast, wirst du langsam und schmerzhaft sterben,” drohte Valion.
Gilvorn gelang es tatsächlich, betroffen zu wirken. “Maecars Tod habe ich bedauert. Er war ein gutherziger und freundlicher alter Mann.”
“Warum hast du ihn dann umgebracht? Er hat dir ein neues Leben ermöglicht und dir eine Heimat gegeben!”
“Meine Heimat ist noch immer Lossarnach,” antwortete Gilvorn mit fester Stimme. “Und mein Volk braucht mich. Es braucht Frieden. Die Horden Mordors werden immer wieder und wieder angreifen und erst damit aufhören, wenn Dol Amroth diesen hoffnungslosen Widerstand endlich aufgibt. Erst dann wird mein Volk wieder in Frieden in seiner Heimat leben können.”
“Das ist also dein Grund für all das,” stellte Erchirion trocken fest. “Du hilfst diesem... Wahnsinnigen, weil...”
“...weil es das Beste für meine Landsleute ist,” fiel ihm Gilvorn ins Wort. Er sprach mit Nachdruck und schien wirklich fest daran zu glauben, was er sagte. “Die Menschen von Lossarnach leiden unter dem Joch Mordors. Daran sind allein die aufsässigen Fürsten Gondors Schuld, die den Aufstand in Minas Tirith verursacht haben und nicht aufhören, Mordor Widerstand zu leisten. Für jeden Ork, den die Schwanenritter erschlagen, rächen sich die Besatzer blutig an meinem Volk. Das muss endlich aufhören.”
“Die Herrschaft Mordors wird niemals Frieden bedeuten,” widersprach Valion, der sich in Erinnerung rief, was mit dem Ethir geschehen war. Seine Heimat, die Burg Belegarth, war nun nicht mehr als eine rauchende Ruine.
“Oh doch, das wird sie. Das hat sie bereits. Zwei Jahre herrschte Frieden in Minas Tirith, Lossarnach und Lebennin. Truchsess Herumor war weise und gerecht, und unter seiner Herrschaft konnten die Menschen Gondors ihre Leben beinahe wie zuvor weiterleben. Was sind schon einige Abgaben pro Jahr, wenn sie Frieden bedeuten? Dieser närrische Aufstand hat alles zerstört.”
“Und du denkst, wenn du Maegond hilfst, hilfst du deinem Volk? Gilvorn, das ist ein gewaltiger Fehler.”
“Nein, es ergibt Sinn,” antwortete der Jäger. “Ohne die Unterstützung aus Anfalas und den Westgebieten kann sich Dol Amroth nicht lange halten. Der Widerstand wird zerbrochen werden und ganz Gondor wird Mordor unterworfen werden. Dann werden wir endlich Frieden haben. Frieden für Lossarnach und Gondor.”
“Das ist Wahnsinn,” widersprach Erchirion. “Dol Amroth ist alles, was den endgültigen Untergang Gondors noch aufhält und verhindert, dass seine Bewohner alle zu Sklaven des Dunklen Herrschers werden!”
“Glaube, was du willst, mein Prinz,” erwiderte Gilvorn unbeirrt. “Ich habe getan, was ich tun musste. Ich konnte nicht zulassen, dass ihr die Separatistenbewegung zerschlagt, weshalb ihr nun hier bleiben werdet, bis Friede eingekehrt ist. Ich will niemandem Leid zufügen, doch ich werde tun, was für mein Volk notwendig ist. Man wird euch gut behandeln. Maegond, dieser selbstgefällige Narr, mag andere Pläne für euch haben, doch ich für meinen Teil sehe mich nicht als euren Feind an.”
“Du machst einen gewaltigen Fehler, Junge,” presste Valion hervor.
“Ihr seid es, die einen Fehler begangen habt. Ihr werdet genügend Zeit haben, um darüber nachzudenken, schätze ich...”
Damit wandte Gilvorn sich ab und verschwand die Treppe hinab.
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[Edain] Angmar Suggestions / Re: Angmar Balance Discussion
« Letzter Beitrag von Julio229 am Gestern um 13:34 »
I think something like that temporary debuff could work: having triple strength for thirty seconds but having really hampered stats for the next minute, maybe? (don't know exactly what I would debuff)

Edit: Maybe the exact same things that are buffed could be the debuff for the next minute, apart from a loss in health, to reflect their exhaustion after putting such strength in the attack?
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What are everyone's thoughts on Mornamarth's Cruel Assault ability? I feel that death of all the targeted units is too much of a penalty even for such a boost. The only possible uses I could see of it is during team games when you are holding back two players alone.  This ability will only be used when death of all the troops is the only possible outcome since it can only serve as a way to prolong the battle. Perhaps during base rushing too but it's a risky move and base rushing is uncommong by the time you have a LV10 Mornamarth.

Possible changes would include, dealing a certain amount of damage to all units, such as half their health 2/3rds their health, ect... Or hindering them with a terrible permanent/temporary debuff. A temporary debuff would reduce all their stats by a huge number while a permanent buff would target more the ability of the unit to be effective, perhaps reducing their attack, attack speed and movement speed.
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RPG Library / Re: Antique Lyrics of Arda
« Letzter Beitrag von Walküre am Gestern um 00:25 »
He came and green withered



He came, once, unseen,
The wiseman said it was woe brought by our sin,
To punish whom had been chained by greed,
Vile and wicked, not to be freed.

Incorrect words, I would say,
For justice comes rarely in such a guise, as breezing chill which kills anything green and devours hay,
Product of our toil, mocked and slain by thick ice,
When fell cold took our lands, at the command of a cruel rule, reign of chaos and vice.
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