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Translation your post into german won't be an issue. Great to hear that you're planning on releasing a german version as well!
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I think that sounds great  :D Elf and I are quite honored. We will write a comprehensive post on the submod and send it to you as soon as possible. Will it also be translated to german? A user (rekudo) recently translated the campaign strings to german, so we were planning to also release a german version of the campaign with the patch.
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Hey Necro,

we too are really impressed by this project! Once you're done with your patch for the definitive edition, we'd love to promote this campaign on our official channels (Moddb, news section of this forum) so as many people as possible get to enjoy it! If you could write us a news post presenting your project for people who haven't heard of it before, including all the necessary instructions to get started, we'd happily share it! I think the release of the patch might the best timing for that. What do you think?
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I am extremely happy that everybody seems to be enjoying the campaign once again, I've been getting a lot of feedback from all side (discord, MU, moddb, ect...) Couple bugs there, couple suggestions here, as expected. I'll release a bugfix which should be the definitive edition fixing the bugs that were found and incorporating some minor suggestions. I look forward to some more feedback once people try the epilogue campaign (the one titled "The Hobbit" but that is actually the epilogue) which now contains not one but two missions.

We (Elf and I) did ponder on converting the other campaigns (BFME 1 (in a linear way) and BFME 2) and IF we were to do one of them first it would probably be BFME1 for multiple reason but, personally, because I find it more interesting. However it is such a massive undertaking considering the complexity of the task and the size of it I'm not sure I'd be ready to map it all alone, perhaps with one or two other mappers it would be easier. Anyways, this is all rambling and I won't confirm nor deny a potential BFME1/BFME2 campaign port to edain.
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Allgemeine Modding-Fragen / Re: Modding der Strukturen
« Letzter Beitrag von No1Gamer am Gestern um 22:05 »
echt? Ich dachte das sind die XP die der Gegner bekommt, wenn er die Kaserne auf den jeweiligen lvln zerstört. Mir war so, als wenn die XP die die Kaserne bekommt davon abhängt, wie viel die jeweiligen Einheiten kosten, welche in dieser Rekrutiert werden. Ist jedenfalls bei meiner Elbenstar Mod so.
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Zitat
I would be agree for a revision of the good and evil campaign.
But the campaign from Bfme 1 in Bfme 2 RotWk is not possible, because the campaign of Bfme 1 has a completely different systeme.
In addition, from bfme 2 there was a limitation of the maps that can be used for the campaign.

I know that BFME1 campaign with world map and everything is not possible, but I thought about it in BFME2 style with episodes. 1st episode Moria, 2nd Rohan with Eomer, 3rd Attack on Lorien and so on. You would not have a choice anymore but I think the amazing movie feeling would stay. You could actually start not with Moria but Hobbits' journey and meeting with Ranger :)

Other plus is that you don't need to wait for Misty Mountains for BFME1 campaigns, we already have Rohan, Gondor, Mordor, Isengard, Lorien plus many more heroes and units :)
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Amazing job!

Thanks very much for the efffort. :)
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Rhun / Die Heimkehrerin
« Letzter Beitrag von Fine am Gestern um 14:14 »
Am Rande des Elbenwaldes brandete ein Meer aus kniehohem Grasland gegen die uralten Baumstämme, das sich über den Großteil der umliegenden Gebiete erstreckte und sowohl Ebenen als auch Hügelland bedeckte. Ein sanfter Wind, der von Westen zu kommen schien, bewegte die Grashalme und erzeugte Wellen, die über das grüne Meer tanzten, das von der Mittagssonne in besonders lebhafte und kräftige Farben getaucht wurde. Es war ungewöhnlich warm für einen Novembertag, und die Trägheit des Mittags schien sich über die Natur gelegt zu haben. Es waren kaum Vögel zu hören und nur selten war eine Bewegung jenseits der begrasten Ebene zu sehen. Es war beinahe so, als würde der Wald selbst ein Mittagsschläfchen halten.
Melvendë stand am Ufer des Grasmeeres, unter den Schatten spendenden Baumkronen und genoss die angenehme Brise, die ihr über das Gesicht strich. Sie war barfuß und trug ein einfaches Gewand aus hellbraunem Stoff, das bei ihrem Volk keine Seltenheit war. Schultern, Unterarme und Unterschenkel ließ das Kleid frei. An Ort und Stelle gehalten wurde es von mehreren Ledergürteln, die um Melvendës Hüften gewickelt waren. Sie betrachtete die Wellen, die an ihr vorbeigeweht wurden und war froh über den Augenblick der Stille. So viel war in den letzten Wochen geschehen. Es tat gut, zumindest für einen Moment Ruhe und Frieden zu verspüren. Sie atmete bewusst langsam ein, und wieder aus. Schloss für mehrere Sekunden die Augen und lauschte auf das sanfte Rauschen der Brise, die die Grashalme bewegte. Atmete den würzigen Duft des Waldes ein, der hinter ihr aufragte. Und ihre Füße, die auf dem weichen Erboden ruhten, nahmen die leichten Erschütterungen wahr, die von fernen Fußstapfen verursacht wurden.
Sie kommt, dachte sie und öffnete langsam die Augen. Im Westen, inmitten der grünen Weite, die nur vom blauen Band des Flusses geteilt wurde, war eine Gestalt aufgetaucht, die sich ihren Weg durch das Grasmeer bahnte. Zielstrebig schritt sie voran, näher und näher kommend. Als sie Melvendë erkannte, verlangsamte sich ihr Schritt. Der silberne Stirnreif und die Halskette aus demselben Material blitzten im Sonnenlicht auf, als Vaicenya die letzten Meter zurücklegte; einen Ausdruck des Staunens im alterlosen Gesicht. Sie trug Reisekleidung aus schwarzem Stoff und darunter ein leichtes Kettenhemd, das an den Armen hervorlugte. Ihre Zwillingsschwerter hingen an beiden Seiten ihrer Taille und ihre Stiefel gingen bis zu den Knien. Sie hatte viele Meilen hinter sich und das sah man ihr auch an. Und doch erstrahlte sie trotz des Schmutzes der Straßen, als sie einen Schritt vor Melvendë stehen blieb.
Ehe Vaicenya etwas sagen konnte, trat Melvendë vor und umarmte die Heimkehrerin innig. „Willkommen zuhause,“ wisperte sie freudig. „Ich habe deine Ankunft erwartet.“ Sie verwendete das Tatyarin, wie sie es von Anbeginn der Zeit an getan hatte, und das ihr noch immer wunderbar leicht von der Zunge ging.
Vaicenya löste sich von ihr und musterte Melvendë mit einem Blick, in dem sich Freude mit Ungläubigkeit mischten. „Zuhause?“ wiederholte sie. „Dies ist nicht...“
„Unser Volk lebt hier, Vaicenya,“ erwiderte Melvendë freundlich. „Und jetzt, wo du hier bist, ist es wieder vollzählig.“
„Ich verstehe nicht,“ sagte Vaicenya verwirrt. „Was ist mit dir geschehen? Erinnerst du dich wieder an das, was einst war?“
Nun war es an Melvendë, Verwunderung zu zeigen. „Wovon sprichst du? Selbstverständlich erinnere ich mich. Ich weiß noch genau, wie du mich einst an den Wassern des Erwachen fandest, und wie unser gemeinsames Leben seinen Anfang nahm. Wie wir unser Volk fanden, und wie wir unser Leben in unserer Heimat begannen. Was ist dir zugestoßen auf deiner Fahrt gen Westen? Hast du herausgefunden, wohin die Drei Völker unter Leitung des Jägers des Westens gezogen sind?“
„Wie? Ich - die Drei Völker?“
„Vanyar, Noldor und Teleri nannte man sie, ehe sie aufbrachen. Du warst dabei, erinnerst du dich?“
„Natürlich erinnere ich mich, aber das war - das war vor vielen Zeitaltern!“
Verständnisvoll legte Melvendë ihre Hand an Vaicenyas Wange. „Die Reise muss dich mehr mitgenommen haben, als dir klar ist. Ich glaube, du brauchst jetzt Ruhe und Rast. Komm mit mir, ich werde gut für dich sorgen.“
Sie nahm Vaicenyas Hand und zog daran, doch die Heimgekehrte bewegte sich nicht. „Ich kenne diesen Ort nicht. Zwar erscheint mir alles vertraut, aber... etwas stimmt nicht. Du hast dich offensichtlich an alles erinnert, und doch tust du so, als wären wir nie getrennt worden. Als wärst du mir nie genommen worden.“
„Genommen worden?“ wiederholte Melvendë. „Ich war stets an deiner Seite, Vaicenya.“ Sie ließ Vaicenyas Hand los und dreht sich zu ihr um. „Hattest du erneut den Traum, in dem du meinen Tod mitansehen musstest? Der dich zu dieser Irrfahrt nach Westen bewegt hat?“
„Ein... Traum?“ fragte Vaicenya langsam.
„Hast du etwa jene Nacht vergessen, in der du schreiend erwachtest und so verstört warst, dass du für viele Stunden kein verständliches Wort von dir geben konntest? Als es dir schließlich gelang, zu sprechen, sagtest du, du hättest von meinem Ende geträumt. Und dass du alles tun würdest, um zu verhindern, dass dein Traum in Erfüllung gehen würde? Und dass du deswegen nach Westen gehen müsstest? Es ist nicht mehr als fünf Monate her, Vaicenya.“
„Fünf... Monate...“ wiederholte die Heimkehrerin.
Behutsam legte Melvendë einen Arm um Vaicenyas Hüfte und führte sie sanft in den Wald hinein. „Ich weiß wirklich nicht, was dir auf deiner Fahrt widerfahren ist, aber es scheint, als wüsstest du nicht mehr, was Wahrheit und was Traum ist,“ sagte sie. „Sieh dich um, Vaicenya. Und sieh mich an. Dieser Ort - unsere Heimat - ist real. Ich bin real. Du träumst nicht länger. Ich bin am Leben und alles ist gut.“
„Dieser Ort... vertraut, und wieder nicht vertraut... Und doch hatte ich gar nicht die Absicht, heimzukehren,“ murmelte Vaicenya. „Ich war auf der Suche nach dir, nachdem ich dich erneut verloren glaubte... geraubt von Verrätern und Schurken in der Stunde meines Triumphes, als ich gerade deine Erinnerungen wiederhergestellt hatte...“
„Ich habe meine Erinnerungen nie verloren,“ stellte Melvendë klar. „Ich war immer hier, und habe auf deine Rückkehr gewartet. Höre nicht länger auf die Lügen des Traumes. Konzentriere dich auf das, was wahr ist.“
„Ich will dir ja glauben, meine Liebe,“ erwiderte Vaicenya. „Und doch sind Jahrtausende vergangen seitdem ich mich so daheim gefühlt habe wie jetzt.“
„Für mich waren es nur wenige Monate.“
„Kann es wirklich wahr sein? Waren all die Zeitalter des Schmerzes nur ein Traum?“
„So scheint es zumindest... es sei denn, du hast vor, erneut aufzuwachen und eine ganz andere Realität vorzufinden. Glaubst du mir immer noch nicht? Ich bin hier, und ich bin bei dir.“
Vaicenya drückte Melvendës Arm, während sie tiefer in den Elbenwald vordrangen. Sie gelangten in die bewohnten Bereiche, und trafen auf andere Tatyar, die ganz ähnliche Bekleidung wie Melvendë trugen. Die Elben grüßten sie freundlich, gaben ihnen jedoch den Freiraum, ungestört miteinander zu sprechen. Niemand mischte sich in ihre Unterhaltung ein.
„Es wirkt alles genau wie damals,“ staunte Vaicenya. „Unser Volk... unsere Heimat...“
„Wie ich bereits sagte - du bist zuhause.“
Vaicenya schien einen Gedanken zu haben und blieb stehen. „Aber... mein Sohn... wo ist Níthrar?“
„Du hast keinen Sohn, das ist vollkommen unmöglich. Du warst nie schwanger, Vaicenya. Dieser... Níthrar... ist ein Produkt deiner Einbildung, so schmerzhaft das auch für dich sein muss.“
„Ich... weiß nicht mehr, was ich glauben soll,“ wisperte Vaicenya. „Ich erinnere mich an seinen Vater, an seine Geburt... an seine Flucht nach Süden. Ich habe ihn verloren, so wie ich dich einst verlor.“ Eine tiefe Traurigkeit huschte über ihr Gesicht und sie blickte zu Boden.
„Aber du hast mich nicht verloren. Ich bin hier, und du bist zuhause. Sieh nur - Tarásanë ist hier, um dich zu begrüßen.“
Als Melvendë diesen Namen nannte, blickte Vaicenya auf. Nur wenige Schritte entfernt wartete Tarásanë auf sie, einen schüchternen Blick im Gesicht.
„Kann es wirklich wahr sein?“
„Geh schon zu ihr. Sie hat dich ebenso sehr vermisst, wie ich.“
Vorsichtig stolperte Vaicenya auf Tarásanë zu und blieb einen Schritt von ihr entfernt stehen. Das schüchterne Lächeln auf dem Gesicht der jüngeren Elbin strahlte vor Wärme und Wiedersehensfreude. „Du bist zurückgekehrt,“ sagte Tarásanë leise.
„Ich... dachte nicht, dich jemals wiederzusehen, Kleine,“ brachte Vaicenya hervor. Melvendë strahlte als sie den Spitznamen hörte, den Vaicenya der Elbin, die sie damals bei sich aufgenommen hatte, gegeben hatte. Es war ein sehr gutes Zeichen, dass sie sich daran erinnerte.
„Willkommen zuhause,“ sagte Tarásanë fröhlich und machte einen Schritt auf Vaicenya zu. Sie umarmten einander und Melvendë hörte Vaicenya sagen: „Ich glaube... du hast recht. Ihr beide habt recht. Ich bin... zuhause.“
Die Zeit schien für einen Augenblick still zu stehen. Dann verschwand Tarásanës Lächeln und ihre Miene wurde hart. „Du bist genau dort, wo wir dich haben wollten,“ sagte sie noch, während ihre Hand bereits empor schoss. Einen präzisen Schlag gegen Vaicenyas Schläfe führte sie, und die Dunkelelbin brach bewusstlos auf dem weichen Boden der Waldlichtung zusammen.

Pallando trat zwischen zwei Baumstämmen hervor und ließ seinen Stab sinken. Der Zauber, den er über den gesamten Wald gelegt hatte, verblasste. Córiel fühlte sich, als wäre der Nebel, der an den Rändern ihres Sichtfelds gedräut hatte, von einem starken Wind davongeweht worden und sie konnte endlich wieder klar sehen. Sie war wieder ganz sie selbst.
Hinter dem Zauberer betrat Jarbeorn die Lichtung und klatschte langsam in die Hände. „Eine meisterhafte Vorstellung, meine Damen,“ lobte er frech. „Ihr habt sie wirklich glauben lassen, dass sie in die Wälder ihrer urzeitlichen Heimat zu ihrem Volk zurückgekehrt ist.“
„Bis zu einem gewissen Grad entspricht dies ja auch der Wahrheit,“ sagte die Herrin der Quelle, die gerade Vaicenyas Puls prüfte. „Dies ist die Heimat der Tatyar, die jenseits des Meeres verblieben sind, und Vaicenya war einst eine von uns.“
„Ich bin froh, dass euer Plan aufgegangen ist,“ atmete Córiel auf. Während der gesamten Scharade hatte sie keine Unsicherheit verspürt - dank der Zauber, die Pallando gewirkt hatte - doch in den Stunden davor war sie beinahe wahnsinnig vor Anspannung geworden. Sie wusste genau, wie gefährlich Vaicenya war. Und sie wusste, welches Risiko sie eingegangen war. Die Dunkelelbin einzulullen war zwar brilliant, doch wenn auch nur ein winziger Teil des Plans fehlgeschlagen wäre, hätte Vaicenya vermutlich ein Blutbad unter den Elben des Sternenwaldes angerichtet.
„Was wird nun mit ihr geschehen?“ fragte Jarbeorn.
„Sie wird schlafen - viele Stunden lang. Und wenn wir Glück haben, wird sie dabei ihren Hass vergessen. Solange Melvendë am Leben ist, hat sie keinen Grund mehr dafür,“ erklärte Tarásanë. „Wir werden sie dazu bringen, sich uns anzuschließen, wenn dies möglich ist.“
„Und wenn nicht?“ fragte Pallando.
Die Herrin der Quelle musterte den Zauberer mit einem strengen Blick. „Du weißt, dass ich alles für den Schutz und die Sicherheit meines Volkes tun würde. Wenn sie sich entschließt, weiterhin eine Bedrohung für uns zu sein, werde ich nicht zögern, dafür zu sorgen, dass sie niemals mehr jemanden verletzen kann.“
Córiel hatte eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was Tarásanë tun würde. Und trotz allem, was Vaicenya getan hatte, stellte sie fest, dass sie der Dunkelelbin nicht den Tod wünschte. Daher hoffte sie, dass alles gut werden würde, wenn Vaicenya erwachte.
„Ich werde heute Nacht über unseren Gast wachen,“ erklärte Tarásanë. „Morgen werden wir sehen, wie ihre Entscheidung aussieht. Sorgt euch nicht darum. Jetzt, wo Vaicenya in meiner Obhut ist, ist die Gefahr vorüber. Geht, und seid unbeschwert an diesem Tag und Abend.“
Sie gab ihren Leuten ein Zeichen, und zwei junge Elben hoben die bewusstlose Vaicenya auf und trugen sie in Richtung der Quelle, an der Tarásanë ihre Unterkunft hatte. Sie ließen Córiel und Jarbeorn auf der Lichtung stehen.
„Tja, was sagt man dazu,“ meinte der Beorninger. „Ich will ehrlich mit dir sein, Stikke - ich hätte nicht gedacht, dass es so glatt laufen würde. Ich hatte die gesamte Zeit über meine Axt griffbereit neben mir liegen, während ich euch aus dem Gebüsch beobachtet habe.“
„Nicht sehr schicklich für einen Mann in deinem Alter,“ erwiderte Córiel mit einem leichten Grinsen.
„Ach bitte, Stikke. Du weißt genau, wie ich es gemeint habe.“
„Ist das so? Ich bin mir meiner äußerlichen Anziehungskraft durchaus bewusst, Freund Jarbeorn.“
Jarbeorn lachte schallend. „Mach dir bloß keine Hoffnungen, Blondchen. Ich werde mich schon nicht in dich verlieben, dazu bist du viel zu dürr, und gibst zu viele Widerworte.“
Und das erste Mal seit langer Zeit konnte Córiel unbeschwert mit ihm lachen.
9
*Thumbs up*

Great work, Necro!
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Zitat
What do you say about remastering good and evil campaigns from BFME2 and BFME1 into Edain? With proper heroes and lore? Its a shit tone of work but one can only hope  8-| :)

I would be agree for a revision of the good and evil campaign.
But the campaign from Bfme 1 in Bfme 2 RotWk is not possible, because the campaign of Bfme 1 has a completely different systeme.
In addition, from bfme 2 there was a limitation of the maps that can be used for the campaign.
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