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Allgemeine Vorschläge / Re: Belagerungen
« Letzter Beitrag von 40Fixxer am 23. Okt 2025, 18:16 »Erstmal wäre es interessant zu wissen wie ihr beide in den Belagerungszustand gekommen seit. Hast du seine Armee besiegt und ihn dann so geschwächt das er fast nichts mehr hatte oder hat er bewusst defensiv gespielt? Dann wäre es interessant zu wissen welches Volk du hattest bzw. mit welchem du dagegen geschwächelt hast.
Aber allgemein gilt (unter der Rücksichtnahme meines Vorschlages): Du hast bei jedem Volk Katapulte und Rammen, Ents sind ja sogar beides. In den meisten Fällen wirst du als Angreifer mehr Einkommen oder mehr Truppen oder beides besitzen. Als erstes würde ich klar sagen das man sehr früh nach dem Gewinnen der Entscheidungsschlacht oder sogar schon währenddessen Belagerungsgeräte baut. Hat man schon eine Ramme oder zwei auf dem Feld kann der Verteidiger eventuell schon nicht mehr viel tun. Selbst wenn er noch Axtwerfer oder Speerwerfer hat, kannst du mit Bogenschützen schon sehr viel Alpha-Damage machen, weil er ja erst auf die Mauer hochgehen muss und dann für den ersten Wurf oder Schuss, im Falle von Bogenschützen, kurz warten muss. Du wirst das Tor bis zu einer wirklich ernsten Situation schon eingerammt haben und deinen Truppenvorteil nutzen können um die Basis auch ohne weitere Belagerungswaffen zu zerstören.
Ist der Verteidiger sehr defensiv und zieht sich mit einer ausgerüsteten Armee hinter das Tor zurück, wird die Belagerung länger dauern, ich sehe da erstmal kein Problem. Du hast in der Regel die Mapcontrol, kannst von einem oder mehren Vorposten Belagerungsgeräte nachbauen und kannst dir den Winkel, von dem du die Festung angreifst, aussuchen. Nehmen wir in dem Fall an das der Verteidiger die ganze Basis mit Katapulten ausgebaut hat (empfinde ich als sehr unwahrscheinlich weil die mordsteuer sind aber gut) Der Konter dagegen wäre sehr einfach: Spam einfach Rammen und greife von zwei Seiten an, ich verstehe häufig nicht warum man versucht auf biegen und brechen gerade einen gut verteidigten Punkt anzugreifen. Der Verteidiger muss somit seine Fernkämpfer aufteilen und du hast wieder den Temporären Vorteil einen der zwei Bereiche mit deinen Bogenschützen/Fernkämpfern zu dominieren.
Ist es aufgrund der Karte nicht möglich die Festung von einem anderen Winkel zu belagern, dann ist hier ganz klar die Map das Problem. In der Regel sollten Maps mit Festungen immer von allen Seiten belagert werden können, ansonsten sehe ich hier eher den Bedarf die Maps für Belagerungen zu designen.
Mauerkatas haben den Vorteil das sie deutlich mehr aushalten aber ich habe ja nicht vorgeschlagen den Schaden dieser zu erhöhen. Demzufolge wird auch weiterhin nur ein Mauerkata in Reichweite sein und wenn du drei Katapulte hast, können diese gegnerische Fernkämpfer weiterhin lange genug angreifen, leicht Schaden austeilen und das wichtigste: Sie können weiterhin umwerfen und so deine Fernkämpfer-Dominanz weiter ausbauen, weil viele der Verteidiger einfach nicht angreifen können. Hast du erstmal die Dominanz der Fernkämpfer auf einer Seite der Festung, kannst du die anderen Katas einfach mit deinen Bogis zerstören, diese nehmen dann gehörig Schaden und du hast eine Seite gecleart. Dann machst du das Tor kaputt und die Sache sollte durch sein. Werden Katas ersetzt, kannst du sie wiederum mit den Bogis zerstören. Deine Katapulte sollten auch nach dem Überwindern der Mauerkatas mit Bogis oder mit Rammen vor allem gegnerische Ausbildungsgebäude angreifen, den Schießstand oder eben andere Ausbildungsgebäude die Fernkämpfer rekrutieren können. Das sollte dir auf kurze aber spätestens auf lange Sicht den Sieg bescheren. Wie bereits gesagt habe rechne ich nicht damit das so ein Fall zu einem konstanten Problem wird aber falls ja, dann gibt es dazu eben auch eine spielerische Lösung. Hier habe ich ja auch nur die Standardvariante erklärt, mit Leitern und Belagerungstürmen sind die Optionen ja noch mal kreativer. Helden können auf die Mauer und die Katas im Nahkampf zerstören, Mauern können erklommen und damit für eigene Bogis verwendet werden und sind dann logischerweise auch gegen die Katas auf der anderen Seite der Festung geschützt. Rammen können dann den Rest erledigen.
Alle diese Schritte erfordern natürlich das konsequent Belagerungsgeräte und Fernkämpfer nachgeführt werden. Aber das sollte doch auch so sein.
Natürlich ist das nicht rentabel aber wenn es so wäre, dann wäre eine Belagerung aus Sicht des Verteidigers doch sinnlos. Ich meine: Warum sollte ich verteidigen, wenn ich durch eine gute Verteidigung keinen Vorteil bekommen kann, mit dem ich einen Ausfall und ein Comeback auslösen könnte und ich so die Schlacht noch mal drehen kann. Soviel ich mich erinnere, war das doch das Ziel der Änderungen der 4.5. oder täusche ich mich da? 
Wie sehr das CP-Problem da jetzt ist ins Gewicht fällt, kann ich ohne zumindest eine Hand voll Änderungen zu sehen schlecht beurteilen. Hier kann aber, im Fall eines konstanten Problems, gerne an den CP Kosten für Belagerungswaffen gedreht werden.
Aber allgemein gilt (unter der Rücksichtnahme meines Vorschlages): Du hast bei jedem Volk Katapulte und Rammen, Ents sind ja sogar beides. In den meisten Fällen wirst du als Angreifer mehr Einkommen oder mehr Truppen oder beides besitzen. Als erstes würde ich klar sagen das man sehr früh nach dem Gewinnen der Entscheidungsschlacht oder sogar schon währenddessen Belagerungsgeräte baut. Hat man schon eine Ramme oder zwei auf dem Feld kann der Verteidiger eventuell schon nicht mehr viel tun. Selbst wenn er noch Axtwerfer oder Speerwerfer hat, kannst du mit Bogenschützen schon sehr viel Alpha-Damage machen, weil er ja erst auf die Mauer hochgehen muss und dann für den ersten Wurf oder Schuss, im Falle von Bogenschützen, kurz warten muss. Du wirst das Tor bis zu einer wirklich ernsten Situation schon eingerammt haben und deinen Truppenvorteil nutzen können um die Basis auch ohne weitere Belagerungswaffen zu zerstören.
Ist der Verteidiger sehr defensiv und zieht sich mit einer ausgerüsteten Armee hinter das Tor zurück, wird die Belagerung länger dauern, ich sehe da erstmal kein Problem. Du hast in der Regel die Mapcontrol, kannst von einem oder mehren Vorposten Belagerungsgeräte nachbauen und kannst dir den Winkel, von dem du die Festung angreifst, aussuchen. Nehmen wir in dem Fall an das der Verteidiger die ganze Basis mit Katapulten ausgebaut hat (empfinde ich als sehr unwahrscheinlich weil die mordsteuer sind aber gut) Der Konter dagegen wäre sehr einfach: Spam einfach Rammen und greife von zwei Seiten an, ich verstehe häufig nicht warum man versucht auf biegen und brechen gerade einen gut verteidigten Punkt anzugreifen. Der Verteidiger muss somit seine Fernkämpfer aufteilen und du hast wieder den Temporären Vorteil einen der zwei Bereiche mit deinen Bogenschützen/Fernkämpfern zu dominieren.
Ist es aufgrund der Karte nicht möglich die Festung von einem anderen Winkel zu belagern, dann ist hier ganz klar die Map das Problem. In der Regel sollten Maps mit Festungen immer von allen Seiten belagert werden können, ansonsten sehe ich hier eher den Bedarf die Maps für Belagerungen zu designen.

Mauerkatas haben den Vorteil das sie deutlich mehr aushalten aber ich habe ja nicht vorgeschlagen den Schaden dieser zu erhöhen. Demzufolge wird auch weiterhin nur ein Mauerkata in Reichweite sein und wenn du drei Katapulte hast, können diese gegnerische Fernkämpfer weiterhin lange genug angreifen, leicht Schaden austeilen und das wichtigste: Sie können weiterhin umwerfen und so deine Fernkämpfer-Dominanz weiter ausbauen, weil viele der Verteidiger einfach nicht angreifen können. Hast du erstmal die Dominanz der Fernkämpfer auf einer Seite der Festung, kannst du die anderen Katas einfach mit deinen Bogis zerstören, diese nehmen dann gehörig Schaden und du hast eine Seite gecleart. Dann machst du das Tor kaputt und die Sache sollte durch sein. Werden Katas ersetzt, kannst du sie wiederum mit den Bogis zerstören. Deine Katapulte sollten auch nach dem Überwindern der Mauerkatas mit Bogis oder mit Rammen vor allem gegnerische Ausbildungsgebäude angreifen, den Schießstand oder eben andere Ausbildungsgebäude die Fernkämpfer rekrutieren können. Das sollte dir auf kurze aber spätestens auf lange Sicht den Sieg bescheren. Wie bereits gesagt habe rechne ich nicht damit das so ein Fall zu einem konstanten Problem wird aber falls ja, dann gibt es dazu eben auch eine spielerische Lösung. Hier habe ich ja auch nur die Standardvariante erklärt, mit Leitern und Belagerungstürmen sind die Optionen ja noch mal kreativer. Helden können auf die Mauer und die Katas im Nahkampf zerstören, Mauern können erklommen und damit für eigene Bogis verwendet werden und sind dann logischerweise auch gegen die Katas auf der anderen Seite der Festung geschützt. Rammen können dann den Rest erledigen.
Alle diese Schritte erfordern natürlich das konsequent Belagerungsgeräte und Fernkämpfer nachgeführt werden. Aber das sollte doch auch so sein.
Natürlich ist das nicht rentabel aber wenn es so wäre, dann wäre eine Belagerung aus Sicht des Verteidigers doch sinnlos. Ich meine: Warum sollte ich verteidigen, wenn ich durch eine gute Verteidigung keinen Vorteil bekommen kann, mit dem ich einen Ausfall und ein Comeback auslösen könnte und ich so die Schlacht noch mal drehen kann. Soviel ich mich erinnere, war das doch das Ziel der Änderungen der 4.5. oder täusche ich mich da? 
Wie sehr das CP-Problem da jetzt ist ins Gewicht fällt, kann ich ohne zumindest eine Hand voll Änderungen zu sehen schlecht beurteilen. Hier kann aber, im Fall eines konstanten Problems, gerne an den CP Kosten für Belagerungswaffen gedreht werden.


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