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Autor Thema: Eigene Geschichte : Göttersturm  (Gelesen 10587 mal)

Offline Curanthor

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Eigene Geschichte : Göttersturm
« am: 7. Mär 2011, 02:28 »
Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich die ganze Geschichte löschen soll (aus Gründen der Peinlichkeit). Mittlerweile ist viel Zeit vergangen, das Projekt "Göttersturm" hat sich weiterenwickelt und nennt sich nun S.D.U.
Hier sind nur die allerersten Versuche zu lesen. Der Name des Projekts hat sich einige male geändert, die Welt aber nur verhältnismäßig geringfügig. Ich habe einen genauen Plot der mir ausgesprochen gut gefällt (der fehlte mir zuvor völlig); ein paar Charaktere sind auch erhalten geblieben aber viel hat es mit dieser Urversion nicht mehr zu tun.

Man möge mir nachsehen, es waren meine ersten Versuche in der schreibenden Zunft und daher ist es qualitativ nicht sehr erbaulich. Die +8000 Aufrufe zeigen mir aber, dass ich mit der Grundidee gar nicht so schlecht dabei war: Einer Welt, die unzählige Probleme hat und welche wie ein Kartenhaus auf den Protagonisten zusammenklappen wird. Mittlerweile hat sich um diese Idee eine ganze Sammlung von Ideen umschlossen, wie eine Zwiebel. Diese dann miteinander zu verknüpfen hat sehr lange gedauert und nach einigen Jahren der Grübelei, Planerei, virtuelle Papier-zerreis-und-neu-schreib-Aktionen und dutzenden verworfenen Ideen hat sich nun ein Grundgerüst herauskristallisiert.

Fazit: Es hat sich viel getan und ich bin noch immer dran, aber hier weiter aktualisieren bzw. korrigieren werde ich jedoch nicht mehr, wie im letzten Post in diesem Fred bereits gesagt. Die Essenz ist die Gleiche, jedoch stimmt das Konzept des hier Entworfenen nicht mehr mit dem Ergebnis, das ich jetzt am ausarbeiten bin. 

Man möge sich fragen, warum ich hier noch überhaupt schreibe. Die Antwort: Ich fühle mich da in gewisser Weise dem Leser verpflichtet ehrlich zu sein und mag es nicht angefangene Dinge einfach sang und klanglos liegenzulassen.

Dieses Projekt bedeutet mir sehr viel und es ist mit viel Herzblut zu Etwas gewachsen, das ich wohl nie loslassen werde.

Mfg Curanthor, damals Tildran.

November 2016







Nach langem überlegen und lesen verschiedener Posts hier im Forum habe ich mich
entschieden ein Teil meiner geschriebenen Geschichte hier zu posten.
Ich wahr zuerst stark verunsichert da dieses Board so gut wie tot ist...
Da ich bis jetzt viele positive Rückmeldungen hatte und diese Geschichte wahrscheinlich lang und es ein Mehrteiler wird, habe ich mich durchgerungen "nur" den Prolog, also eine Einführung hier reinzustellen.
Kleines Feedback gern erwünscht




So jetzt genug getextet, viel Spaß bei der Leseprobe / Prolog.





Göttersturm

       
Krieger der Götter


Prolog:

Es gab eine Zeit in der die drei großen Völker: Elfen ,Menschen und Minotauren
Seite an Seite mit den Alten Göttern in einem Reich lebten
das keine dunklen zeiten ,und weder Hunger noch Schmerz,
noch Verzweiflung gar Tot kannte. Doch nun , am Wendepunkt der Zeit,
 in der das Zeitalter der Menschen endet verschwinden die Alten Götter.
Die drei großen Völker versuchen ihren Alltag aufzunehmen,
da aber keine schützenden Hände mehr über sie wahren,
zweifelten viele ob sie je wieder sorgenfrei leben konnten.Denn wilde Tiere ,
und manchmal sogar Dämonen von denen keiner weiß wo sie her kamen,
griffen immer häufiger Unschuldige an. Viele wussten nicht wie sie ihren Hunger stillen konnten,  manche wandten sich sogar ab von ihren Göttern da sie sich von ihnen im Stich gelassen fühlten,und nur von der Hand zum Mund lebten.
Elfen und Menschen zogen aus um die Götter zu suchen,  doch alle kehrten zurück um nichts gefunden zu haben. Könige riefen Weise zu sich, die ihnen alle fragen beantworten sollten,doch keiner von ihnen wusste was geschehen war,
da beschloss man sich von den anderen Völkern zu trennen,
und seine eigenen Wege zu gehen. Die Minotauren zogen ins Quatanagebirge und schotteten sich von der Außenwelt ab,  bis sie vergessen wurden.
Die Menschen siedelten in einer sehr weiten Ebene und nannten sie Jantanta,  da aber dort es immer heißer wurde und sie öfters von Dämonen angegriffen worden zogen sie weiter Richtung Süden in die Berge, dabei zersplitterten die Menschen, die, die zurückblieben waren die Jantas, die Menschen in den Bergen nannten sich Adêna.Bei den Elfen brach ein großer Streit aus,  da der König bei einer Dämonenjagt ums Leben kam.Diejenigen die den Königshaus treu waren, blieben lieber in ihren angestammten Gebiet, und nannten es Riannê Tyr was Grünland bedeutet,
sie leben im Osten in einem fruchtbaren Land.
Sie waren das erste Volk das namentlich bekannt war,die Hênata. Jene aber die sich ganz von den Göttern und dem Königshaus abwandten hießen Tohêna,
was Entfernte bedeutet. Sie zogen nach Westen und errichteten eine riesige Stadt ,
die zwar flach gebaut war, aber einen Verteidigungswall besaß der so hoch war,
dass keine Leitern, keine Katapulte oder Belagerungstürme je ihre Zinnen überragt,
oder zerstört hatten.Ihr Name war Imtisaldra, die verlorene Stadt.
Durch die Scharmützel und andauernden Kämpfe der Elfen waren die Jantana feindlich gesinnt gegen jene, die durch  ihre zwei Städte zogen,  Komat und Rinat die sich schließlich mit zehn Fuß dicken Mauern gegen die Eindringlinge  schützten. Dieses gesamte Gebiet hieß Ansorynt , und reichte vom Osten Etans oder Riannê Tyr nach Westen Imtisaldras, vom hohen Norden Mînat-Ohls, über Jantana, nach Süden Olyantas den vergessenen Reich in dem geflügelte Ungeheuer leben sollen und sich  noch nie jemand dorthin gewagt hatte.
Dieses Reich wurde von den Alten Göttern regiert, doch durch ihr verschwinden geriet die Welt aus dem Gleichgewicht. Durch den ewigen Streit der Elfen ward der Westen ausgebeutet und die verlorene Stadt erhielt ihren Namen durch den Beschluss das die Stadt unter der Erde unangreifbar ist. So gab es nun zwei Imtisaldra.
Die Minotauren bewohnen nun den Hohen Norden, dass sich in einem riesigen Tal weiteten Quatanagebirge,  das noch kein Lebewesen zu erklimmen vermocht hatte.
Laut einer Legende soll auf dem Gipfel des höchsten Berges ,
eine so unglaublich mächtige Waffe versteckt sein dass das Universum zum erzittern gebracht werden würde wen jemand diese Waffe an sich nimmt. Die Minotauren interessierte das nicht, sie errichteten Mînat-Ohl das zu einer Hälfte im Gebirge gebaut war und zur anderen in das Tal hinein ragte.
Das Eisen für ihre Waffen bauten sie aus den Tunneln im Gebirge ab
die sie selber in das Gestein schlugen.Die Minotauren scherten sich nicht um die Kriege der Elfen und deren Auferstehungen. Ihnen war es lieber wenn sie ihre Ruhe hatten und ihren Tätigkeiten nachgingen.Die meisten Menschen gingen nach Süd-Osten in dem sich eine kleine Bergkette befand die direkt an der Küste lag,so wurde auch die Adlerfestung errichtet, sie war komplett im Gebrige gebaut und nur einzelne Türme ragten aus den Gipfeln, sie waren die Adêna was wörtlich übersetzt Adler bedeutet. Diese waren mit dem Hênata verbündet, kamen aber nie in die großen Städten der Elfen oder Fürstenhäuser, sehr wohl aber zum Königsempfang der nur alle sieben Jahre stattfand.
Es gibt auch andere Völker die sich vor den blicken der drei großen Völkern verbergen und nur sehr selten gesehen werden. Es gibt keine Aufzeichnungen was das für Lebewesen sind und wie sie Außsehen, keiner weiß wie sie heißen.
Letztendlich gibt es noch eine Rasse die erst seit einigen Hundert Jahren bekannt ist, die Dämonen. Diese suchen Unschuldige heim, senden dunkle Träume und verstärken bösartige Gefühle, wie Hass, Wut oder Arroganz. So weit man weiß gibt es mehrere Dämonenarten deren Fähigkeiten sich teilweise stark unterscheiden.
Seit es Dämonen gibt , werden öfters Dämonenjagten ausgeführt,
die das Ziel haben mehrere Dämonen gleicher Art zu töten damit diese nicht zu viel Unheil anrichten können.
Nur sind diese Wesen kaum zu töten,
dazu braucht jeder der auf die Jagt geht,ein Speziel geschmiedetes Schwert oder Speer, je nachdem welche Waffe der Benutzer führt. Durch viele Verluste auf Seiten der Verbündeten hat sich herrausgestellt, das die Dämomen aus einen bestimmten Gebiet kommen das aber nie Schriftlich,
oder Namentlich erwähnt wird, um zu verhindern das ein wütender Mob dorthin marschiert um die vielen Toten zu rächen aber in den sicheren Tot gehen.
Derweil verstärken die Abtrünnigen Elfen ihre Heere und ziehen diese nach Imtisaltra zurück, laut Geheiminformationen sollen sie  an geheimen Forschungen arbeiten,
 die sich unter der Erde befinden, in der zweiten Stadt. Dies ist jedoch nichts neues. Also bleibt alles wie immer , gelegentliche Dämonenangriffe,
kleine Scharmützel an den Grenzen, bis der Tag kommt an dem die Welt nicht mehr sein wird wie sie wahr.....





Das mit den Absätzen (die sind etwas verrutscht, habs versucht auszubessern.) kommt daher, dass ich den Text in einem anderen Programm geschrieben hatte.


Grüße Tildran


« Letzte Änderung: 7. Dez 2016, 01:21 von Curanthor »

Offline DireLion

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Hallo Tildran,

mir gefällt der Prolog recht gut. Was mich dabei am meisten stört, (was recht häufig bei Büchern geschieht und mich ehrlich gesagt meistens auch davon abhält sie zu lesen), sind diese vielen Informationen direkt am Anfang. Man wird gleich mit so vielen Namen und Hintergründen zugeschüttet, das man am Ende der Leseprobe schon wieder vergessen hat, wer jetzt wo war. Das ist ein Punkt den ich bei meinen Büchern, immer versucht habe zu vermeiden. Allerdings ist das natürlich auch Geschmackssache. Mich stört sowas jedenfalls häufig.
Was zusätzlich zur "Verwirrung" beiträgt, ist ein gewisses "Durcheinander". Erst wird kurz erwähnt wo alle hingehen, dann wird darauf genauer eingegangen. Ich denke da wäre es besser gewesen, einfach gleich zu sagen wer wohin geht.

Dein Schreibstil gefällt mir gut. Es ist (mal abgesehen von meinen Kritikpunkten) schön zu lesen. Die Absätze sind natürlich etwas unschön, aber das hast du ja erklärt. Vielleicht kommt es mir auch nur deshalb etwas durcheinander vor ;)

Noch ein letztes Wort. Wenn du Angst vor Kopien hast, solltest du es nirgens reinstellen, sondern es fertig schreiben und Veröffentlichen. Allerdings habe ich hier nur gute Erfahrungen gemacht ;)

MfG,
DireLion
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Endlich! Der erste Band der Lorfonreihe ist im Handel erhältlich!

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Offline Isildur

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inhaltlich gefällt es mir bisher ganz gut. bei soviel informationen ist allerdings eine karte immer hilfreich.
sprachlich musst du es allerdings nochmal überarbeiten, denn es gibt massenweise rechtschreibfehler, kommatafehler und einige sätze haben einen merkwürdigen satzbau.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
    ash nazg thrakatulûk, agh burzum-ishi krimpatul.

Offline Skulldur

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Ja, der Prolog ist ganz gut. Aber das, mit zu vielen Informationen, muss ich Lion recht geben. Danach war ich genauso schlau wie vorher^^


Eine Frage, diese Ebene "Jantanta", hast du die zufälliger weise, ein wenig aus einem Spiel abgeändert?^^

Offline Curanthor

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Also jetzt auf alle Posts einzelnd zu antworten dauert zu lange, deswegen fasse ich mal zusammen.

Eine Karte hätte ich eigentlich schon aber ich habe sie per Hand gezeichnet und zwar nur mit Bleistift. Soll heißen, ich muss die nochmal neu machen hab aber im moment kaum Zeit dafür. Dadurch wird das ganze viel viel verständlicher was ich selber zugeben muss.
Da merkt man das der Prolog auf die Karte aufbaut.
Und zu den ganzen Grammatischen Teil hatte ich am Anfang auch was geschrieben ;)
Dazu muss ich noch sagen, fing das ganze so an :
Ich hatte eine Idee und wollte sie einfach aufschreiben, hatte dabei aber nicht so dolle auf die Grammatik geachtet, was ich gestern(heute) um halb drei Nachts versucht habe noch auszugleichen. Hinzu kommt noch das ich das dummer Weise im Editor geschrieben hatte und nicht in Word (das berichtigt ja rechtschreibfehler etc. außerdem habe ich soo viele gar nicht in meinem Text.) Außerdem saß ich dann in der Schule und die hatten kein Word. Als ich das geschrieben hatte war ich 13 also 5 Jahre her, naja Fehler die man selber macht findet man nicht gern  xD

Für mich persönlich ist ein Prolog eine kurze Vorstellung der Welt und deren Wichtigsten Schauplätze. Diesen dann weiter auszuschreiben währe für mich dann kein Prolog mehr.
Was mich grade gewundert hat war das was Skulldur15 geschrieben hatte mit Jantanta.
Soweit ich weiß habe ich den Namen mir selber ausgedacht sowie alle anderen vorkommenden. Ich hätte eher gedacht das man was zu Mînat-Ohl sagt da es selbst mich an Minas Anor erinnert.

Vielleicht wenn ich Lust und Zeit habe, werde ich den ganzen Kram neu überarbeiten aber ehrlich gesagt habe ich grade kaum Motivation und Zeit...



Offline Vexor

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Ich denke das sollte auch kein Vorwurf sein, denn ich wette man findet einiger deiner Namen bereits in irgendwelchen wissenschaftlichen Bereichen, oder anderen Fremdsprachen.
Selbst der große Meister Tolkien selbst hat - sicherlich unwissentlich- auch Namen aus dem Tierreich genommen. Bestes Beispiel hierfür ist Gollum , welcher auch die Bezeichnung für einen Hai ist^^



~ RPG-Leiter & Moderator ~

Offline MCM aka k10071995

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@Vexor:
Das ist ein absolut schlechtes Beispiel, denn hier war Tolkien zuerst da. Der Hai wurde laut Wikipedia sogar nach unserem allseits geliebten Ex-Hobbit benannt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_skurriler_wissenschaftlicher_Namen_aus_Biologie_und_Medizin
Unter "Aus den Romanen von J.R.R. Tolkien" steht da dein Hai, sogar mit Bild.^^

Allerdings stimmt es, das Tolkien Namen von anderswo übernommen hat. Soweit ich weiß sind ja alle Zwergennamen im Hobbit aus der Edda übernommen, Ernesto hatte da mal etwas derartiges geschrieben.

Edit: Hm, habe mich mit den Namen vertan. Kann sein, das es der selbe Hai ist, kann aber auch ein anderer sein.^^

Es kommt immer darauf an, etwas zu tun, was der Gegner nicht erwartet.


Offline Vexor

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  • Die Feder ist oft mächtiger als das Schwert
Was ich damit sagen wollte ist allerdings nur, dass selbst wenn man denkt man hatt einen völlig neuen Namen erfunden, es sehr wahrscheinlich ist, dass es diesen schon gibt MCM.


~ RPG-Leiter & Moderator ~

Offline Curanthor

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Mhhh manche gibt es aber einfach nicht, zb Göttersturm oder Coruntan, Tildran, Laneê, die in meiner Geschichte vorkommen werden jedenfalls.
Es ist schwer sich nicht von den Äußeren Einwirkungen bei der Namensfindung beeinflussen zu lassen.

Offline MCM aka k10071995

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Dann sag das doch auch. xD
Allerdings würde ich dir dann zustimmen. Es ist eigentlich völlig unmöglich, einen vollkommen neuen Namen zu erschaffen. Irgendwelche Bestandteile dieses Namens gibt es immer irgendwo und entweder hat man diese Bestandteile schoneinmal irgendwo gelesen und wieder vergessen, lässt sie aber unbewusst mit einfließen, oder man kennt sie nicht oder erschafft eben zufällig das selbe.
Man kann das ja auch mal hochrechnen, am Beispiel eines Siebenbuchstabigen Wortes (Die Angaben, mit denen ich hier rechne, sind teils geschätzt, teils irgendwo gelesen, das ganze dient ja nur zum Überschlagen).
1. Es gibt vielleicht 100 Laute, die völlig unterschiedlich sind und zu deren Darstellung der Mensch fähig ist (Das englische und deutsche r wäre in diesem Sinn nur ein Buchstabe, da sie doch recht ähnlich sind)
2. Also 100^7 mögliche Kombinationen => 10^14
3. Es gibt glaube ich ungefähr 200.000 Wörter im Deutschen und ungefähr 500 Sprachen weltweit
4. => 10^7

Du siehst also: Grob geschätzt liegt die Wahrscheinlichkeit, das es einen Namen, den du dir erdacht hast, noch nicht gibt, bei 1:1.
Allerdings auch nur, wenn man sämtliche im Deutschen unaussprechliche Namen dazunimmt. Wenn du "krznift" als Namen hast, ist das vielleicht einzigartig, aber es klingt schon ein wenig komisch für deutsche Ohren.^^
Du muss also die Auswahl nocheinmal ehrheblich einschränken, was die Wahrscheinlichkeit nocheinmal um ein Vielfaches erhöht.^^

Es kommt immer darauf an, etwas zu tun, was der Gegner nicht erwartet.


Offline DireLion

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #10 am: 7. Mär 2011, 19:02 »
Ich weiß gar nicht warum so ein Drama um die Namen gemacht wird und noch irgendwelche Rechnungen? Selbst wenn es ein Helms Klamm im Buch geben würde. Solange es eben nicht die Festung von Tolkien ist, ists doch ziemlich wurst. ;)

@Tildran
was ich nicht ganz verstehe ist folgendes. Wenn du gar keine Lust/Motivation hast, etwas zu verbessern oder überhaupt weiterzuschreiben, wieso stellst dus dann on und möchtest eine Meinung hören?

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Offline Thorondor the Eagle

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #11 am: 7. Mär 2011, 19:08 »
Weil anfeuern nunmal die Motivation fördert. ;-)
2. Char Elea ist bei der Ratsversammlung von Aldburg


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Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #12 am: 7. Mär 2011, 19:10 »
Vielleicht habe ich zuerst geschrieben und dann gedacht sorry  xD
Ich meinte, ich habe im moment wenig Motivation weiterzuschreiben da ich an einer Stelle Festhänge in der sich mehrere Ereignisse überschneiden und alle zu einen wichtigen Punkt der Handlung hinziehen. Und da er so wichtig ist, bin ich da unsicher wie ich die Ereignisse zusammenführen soll.
Deswegen wollte ich erst den bestehenden Text ausbessern (dafür eure Meinungen)so dass ich nicht die selben Fehler in den weiterführenden Kapiteln mache.
Hoffe das war jetzt verständlicher  :D

@ Thorondor the Eagle :
    Du hast es voll erfasst  ;)
« Letzte Änderung: 7. Mär 2011, 19:26 von Tildran »

Offline Mîlûr der Helle

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #13 am: 7. Mär 2011, 19:44 »
Wenn die Handlungen zusammenführen hau irgendwas Wahsinniges, Waghalsiges rein oder zumindest etwas Unerwartetes, dass bringt immer Würze wenn man was liest und der Held etwas tut was eigentlich total bescheuert sein könnte aber es doch klappt xD

Verstehst du was ich sagen möchte? ;)
Es ist echt lusitg wie manche Leute gucken wenn ein Satz anders endet als wie man Kartoffel ;D

http://forum.modding-union.com/index.php/topic,12827.msg242228.html#msg242228

Ich hab nerd Bilder gegoogled ;D
http://content5.promiflash.de/article-images/w500/justin-bieber-mit-nerd-brille-r3.jpg


Offline DireLion

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #14 am: 7. Mär 2011, 20:28 »
Ich meinte, ich habe im moment wenig Motivation weiterzuschreiben da ich an einer Stelle Festhänge in der sich mehrere Ereignisse überschneiden und alle zu einen wichtigen Punkt der Handlung hinziehen. Und da er so wichtig ist, bin ich da unsicher wie ich die Ereignisse zusammenführen soll.

Boa, das kenn ich^^ An so einer Stelle bin ich momentan auch [uglybunti]

Dann hab ich jedenfalls nichts gesagt und wünsche viel Erfolg ;)

MfG,
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Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #15 am: 7. Mär 2011, 20:45 »
@ WitchKingPrivat
    Ja aber das problem ist, das es mehrere Personen sind die sich zum ersten Showdown treffen da diese sich aber noch nie gesehen haben ist es doch etwas schwer.
   Außerdem wird es einen "Gastauftritt" geben der die Ereignisse nochmal durcheinander wirbelt.

@ DireLion
    Irgentwann erwischt es jeden  :P
Hoffe das du weiterkommst , weil was du so schreibst gefällt mir auch ganz gut ;)
    Danke, den brauche ich im moment haha  :D

Offline Erzmagier

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #16 am: 7. Mär 2011, 21:28 »
Ich hab die Geschichte (den Prolog) nun auch mal durchgelesen.

Ich muss mich meinen Vorrednern anschliessen.
Ein Prolog sollte Lust auf mehr machen, eine grosse Spannung erzeugen und gewisse Fragen offenlassen. Deiner wirkt auf mich eher wie ein Auschnitt aus einem Lexikon zu deinem Buch.
Diese geheimen Elbenforschungen wären ein sehr interessanter Ausgangpunkt.
Dort könnte ein wichtiger Durchbruch gelingen, vielleicht kommen dabei Dämonen ins Spiel.
Es sollte viele Andeutungen geben, aber nicht allzuviele Erklärungen. Diese sollten erst mit der Zeit im Buch ans Licht kommen.
Z. B. werden eingie Völker am Rande erwähnt (vlt. nur Namentlich) und eine Erklärung welchem Zwecke diese Forschungen genau dienen sollten steht nicht. Man setzt mit dem Lesen des Buches ein Puzzle zusammen, das man im Prolog begonnen hat.


Ausserdem sind wie bereits angemerkt einige sprachliche Fehler vorhanden, was jedoch je nach Status ziemlich nebensächlich ist.
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James Branch Cabell

Offline olaf222

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #17 am: 7. Mär 2011, 21:41 »
zum teil hast du schon eine sehr schöne sprache =) gefällt mir. ist aber noch gut ausbaubar, wenn du den text noch ein paar mal überarbeitest (tja, das mühsamste am schreiben wie ich finde ;) ) dann wird das ein toller prolog =) das mit dem kopieren würde ich nicht so eng sehen -> es gibt zu viele solche autoren wie du, als dass man alle texte klauen könnte um sie danach wenn der autor berühmt ist zu verbreiten oder so... denn die meisten bleiben in foren und bringen nie eigene bücher raus. kann aber auch ganz anders laufen siehe lorfon =)

Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #18 am: 7. Mär 2011, 22:01 »
Zum Post von Erzmagier:
Naja zum Prolog hatte ich in den vorigen Posts noch was dazu geschrieben.
Andeutungen die für mich einigermaßen einfach im Prolog zu finden sind :

Größte Frage der Handlung = Die Alten Götter - Wieso verschwinden die nach dem Ende des Zeitalter der Menschen ?
Der höchste Berg des Quatanagebirges - Warum konnte ihn noch keiner erklimmen ?
Mînat-Ohl - Zur Hälfte im Gebirge ? Aus welchen Grund ?
Olyanta - Vergessenes Reich ?
Und noch welche die man durch öfteres Lesen findet ;)

Auch kurz am  Rande erwähnt wurden allgemein "andere" Völker aber nicht namentlich. Außerdem heißt es im Prolog nicht das Ansorynt die ganze Welt ist  ;)



Zu den Post von olaf222 :
Danke erstmal für die Blumen, wenigsten einer der nicht (fast)direkt in die negative Kerbe haut  :P
Das mit dem Überarbeiten ist schwer, mache ich auch jetzt noch zwischendurch und nimmt sehr viel Zeit in Anspruch die ich manchmal nicht habe (Schüler auf einer Fachhochschule). Aber zur veröffentlichung schrieb ich ja auch "eventuell" also da bin ich mir noch nicht sicher, kommt ganz drauf an ob sich es lohnt es zu veröffentlichen..







Offline olaf222

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #19 am: 7. Mär 2011, 22:07 »
Zu den Post von olaf222 :
Danke erstmal für die Blumen, wenigsten einer der nicht (fast)direkt in die negative Kerbe haut  :P
Das mit dem Überarbeiten ist schwer, mache ich auch jetzt noch zwischendurch und nimmt sehr viel Zeit in Anspruch die ich manchmal nicht habe (Schüler auf einer Fachhochschule). Aber zur veröffentlichung schrieb ich ja auch "eventuell" also da bin ich mir noch nicht sicher, kommt ganz drauf an ob sich es lohnt es zu veröffentlichen..



Bitte ;) Ob sich das lohnt kannst du in Kürze ja DireLion fragen. Ich denke das Verhältnis zwischen Aufwand und ertrag ist eher schlecht. Es ist solange du nicht wiklich viele Bücher verkaufst und berühmt wirst wohl eine Herzensangelegenheit. Die Kritik meinen sie nicht so ;) Hört sich halt einfach so an, aber aus den meisten Posts lese ich eine positive Rückmeldung und vor allem eine Ehrliche. Ist hier halt grössenteils ein sehr anspruchsvolles Publikum -> ist ja nicht umsonst ein Fantasy(hdr)board.

Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #20 am: 7. Mär 2011, 22:13 »
Naja um die Frage zu beantworten müsste ich die ganzen Kapitel hier posten und das sind zu viel :D Außerdem muss ich dann vorher alles so gesehen neu schreiben.
Was ich vielleicht vergessen habe am Anfang zu schreiben (ist mir ein wenig peinlich  :D)
ist das dass noch das Grundmanuskript gewesen war und ich es noch hier ausgebessert habe und da war es auch nicht mehr ganz so mhh spät , früh ? keine ahnung jedenfalls halb 3 morgens  xD
Naja ich gebe mein bestes, und wie gesagt, jetzt für alle :
Wer Kapitel 1 lesen will soll es mich Wissen lassen, der bekommts per PM  ;)

Offline Erzmagier

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #21 am: 7. Mär 2011, 22:26 »
Ich spreche von einer ganz andern Perspektive.
Ich würde ein wichtigen Durchbruch aus den Augen eines Elben beschreiben oder vielleicht aus den Augen eines Dämonen, die versuchen da irgendwie mitzumischen. Am Ende stirbt dann vielleicht die Ensprechende Person in einer Auseinandersetzung.
Mögliche Andeutung z. B: Der lauschende Dämon hört den kauzigen Elben flüstern: "Der Versuch hat geklappt! Wir sind dem Ziel einen grossen Schritt weitergekommen. Unsere neue Ordnung rückt näher, die Menschen werden wohl unsere erste und einfache Hürde sein."
Was will der Dämon?, Was für eine neue Ordnung?, Weshalb sind die Menschen die einfachste Hürde?
Das ist jetzt ein wenig übertrieben von den Fragen her. Aber ein wichtiges Ereignis aus der Sicht einer Person zu schildern. Ich rate grundsätzlich von dieser Geschichtenerzählerpersp ektive für deinen Prolog ab.
Aus der Sicht einer Person kann viel schöner Fragen aufkommen lassen und somit eine bessere Spannung erzeugen.



Nochwas: Ich weiss nicht was du hast. Du stellst den Prolog hier rein und willst konstruktive Kritik. Meiner Meinung nach versuchen wir dir genau das zu geben.
Nimm diese Kritik sprotlich und sieh sie als eine Chance zur Verbesserung.  ;)
„The optimist proclaims that we live in the best of all possible worlds; and the pessimist fears this is true.“
James Branch Cabell

Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #22 am: 7. Mär 2011, 22:40 »
Ich habe ja auch gar nichts gegen eure Kritik , im Gegenteil sie hilft mir  ;)
Ich wollte es nur etwas verständlicher wirken lassen.


Edit:
Ich hatte heute eine nette Idee (in der bahn :D). Ich könnte ja den Prolog nur "umschreiben" so wie ich von euch ein paar Knackpunkte bekommen habe.
Also da währen einmal ,die für manche, vielen Infos, und auch die Geschichtenerzählform die ich dann etwas ändern würde wenn ihr es gut findet ;)
Das sieht dann so aus :
Die Infos werde eingebettet in die Gedanken eines uns noch Unbekannten der aber ein ganz klein wenig beschrieben wird. Der Typ oder Unbekannte Erinnert sich an die alten Tage und fängt dann an in einem Lexikon oder Buch nach spuren zu suchen.
Die er stück für stück ausbuddelt und die dann einen übergang zur "jetzt-zeit" also wo sich das dann abspielt.
Das währe die beschriebene Kurzform, als Text sähe das zum Beispiel so aus:

[....]
Dunkel wahren seine Gedanken, erfüllt von Lärm, Feuer, Rauch und Schreie.
Todeschreie. Ein Zeitalter endet, er hatte es miterlebt.
In dem dunklen Raum in dem er saß war es kalt, es roch nach Moder und Feuchtigkeit
Ein einzelndes Loch spendete die Sonnenstrahlen von draußen. Trüb hing der Mann seinen Gedanken nach die in weiter ferne lagen. Das Goldene Zeitalter wurde es genannt.
Seine Vergangenheit war Asche. Nun war es an der Zeit sich seiner Vergangenheit zu stellen und sich der Gegenwart zuzuwenden, denn die Welt würde sich wieder wandeln. So wie damals.......
[...]





« Letzte Änderung: 8. Mär 2011, 19:56 von Tildran »

Offline DireLion

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #23 am: 10. Mär 2011, 22:27 »
Hört sich meiner Meinung nach, gleich viel besser an. Der kurze Teil erzeugt jetzt schon mehr Spannung, als der komplette erste Prolog^^ Also mir gefällts ;)
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Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #24 am: 10. Mär 2011, 22:35 »
Danke, ich werde dann übers Wochenende den gesamten Prolog so umschreiben, weil mir persönlich gefällt der in dem stil auch besser.
falls ich es schaffe stelle ich das dann noch am sonntag hier rein  ;)

PS: Motivationskurve geht grad aus dem keller in den ersten stock  :D

Offline DireLion

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #25 am: 10. Mär 2011, 23:04 »
PS: Motivationskurve geht grad aus dem keller in den ersten stock  :D

Das kenn ich. Manchmal braucht man nur den richtigen Einfall oder die richtige Idee, dann gehts gleich wieder fünfmal so gut ;)
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Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #26 am: 10. Mär 2011, 23:12 »
ja ich denke mal das ist bei jedem so.   :)
Ich hoffe mal das ich jetzt den Bogen raus habe. Aber anfangen werde ich wohl erst morgen, weil ich schule habe, aber erst um 11:45  :o
Und ein Forum speziel für die Geschichte ist grade in Arbeit   8)

Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #27 am: 12. Mai 2011, 00:37 »
So, sorry für den Doppelpost aber ich will mal den halbwegs überarbeiteten Prolog "einwerfen".
Ich bin noch nicht ganz fertig aber den Ersten Teil habe ich schon für euch :)
Außerdem werde ich Eventuell den Titel ändern weil es nur ein "Arbeitstitel" ist.
Ich hoffe das der (schon fast fertige xD)Teil zufreidenstellender ist als der vorherige.

So viel Spaß.....


Die Sonne ging auf, doch er wusste nicht wie spät es war. Seine Gedanken lagen in weiter ferne,
seine Erinnerungen waren wie ausgelöscht. Der Mann riss die Augen auf.
In seinem Kopf rollte eine Welle an Gefühlen und Erinnerungen an. Ein Sturm aus Asche, Rauch
und lodernden Flammen wütete, er stand auf verbrannten Boden, das Gras  dass ursprünglich
hier wuchs waren nur noch schwarze Ascheflocken in der Luft. Todesschreie hallten
über eine weite schwarze Ebene in der sonst Stille herrschte. Langsam formten sich Konturen
aus dem dunklen Schleier der ihn umgab. Er stand auf einem Hügel, neben ihm stand noch jemand,
er konnte ihn aber nicht erkennen, da immer noch die Schleier des Sturms zwischen ihnen fegten.
Sein Blick wanderte wieder auf den Boden und er machte zwei Schritte nach vorne,
vor ihm lag ein Elf in verbeulter Rüstung, sie glühte durch die Reflektionen der Flammen.
Der Elf blickte ihm in die Augen und sprach in einer fremden Sprache und verzog dabei das Gesicht. Erst jetzt bemerkte er dass das blonde Haar des Elfen blutverschmiert war. Er wollte sich grade
zu ihm hinunter beugen um ihn helfen, als mehrere Schritt entfernt ein greller Flammenball
auf die Erde schlug und ihn eine heiße Druckwelle von den Beinen riss. Er hörte noch den Schrei
des Elfen in seiner Sprache < Verschwinde von hier! > kurz konnte er den Schemen neben sich erkennen, es war kein Elf und auch kein Minotaur. Blitzschnell drehte sich die massige Gestalt zu ihm, er hatte eine dunkelrot Schimmernde Rüstung die mal schwarz lackiert gewesen war. Rechts und Links aus seinem Helm ragten Schwarze Hörner, sein Visier war ein schwarzer Drachenkopf,
in seiner linken Hand trug er einen schweren schwarzen Schild der fast so groß war wie er selber. Verwundert blickte der Mann auf den rechten Arm des schwarzen Soldaten. Da wo normalerweise
die rechte Hand wuchs ging der Arm in ein Goldflammendes Schwert über, das keine klaren Linien hatte und von dem plötzlich eine tödliche Hitze ausging. Alles ging so schnell,
der Mantel des Mannes bauschte sich noch von der Drehung als er sein flammendes Schwert hob und weit nach hinten Ausholte, rot glühende Augen wollten ihn  aufsaugen so bösartig stierte ihn die Gestalt in die Augen. Das Schwert fuhr nieder. Erschrocken riss der Mann erneut die Augen auf und blickte durch das Loch zur Sonne, sie ist ein ganzes Stück weitergewandert. Die Asche der Vergangenheit glüht noch, dachte der Mann sich, so lange sie noch warm ist sollte ich weitersuchen. Meine Persönlichkeit, mein Leben ich muss es finden.
Erneut schloss er die Augen. Vor seinen Inneren Auge entstand langsam ein neues Bild. Er stand auf einem Balkon, vor ihm erstreckte sich eine riesige Hafenstadt die in eine Steilwand gebaut wurde.
Dies war keine der bekannten Bauarten seiner Welt. Schmale Türme ragten aus einzelnen Gebäuden, neben unzähligen Kaminöffnungen waren sie das einzige was in die Höhe ragte. Wie es aussah
besaß die Stadt keinen Hafen aber ganz unten, knapp am Wasser stand ein monumentaler Steinbogen, der so groß war, dass man dort mit einem Schiff hätte durchfahren können. Er konzentrierte seinen Blick auf den Steinbogen, in dem Schriftzeichen eingearbeitet waren und aus dem kleine Zacken wuchsen. Die Stadt in der er stand wurde komplett aus einem ihm unbekannten Material gebaut.
Es war Stein, soviel konnte er sich schon denken, aber er hatte eine milchige Farbe und in ihm verliefen Merkwürdige dunkelrot gezackte Linien, sie alle führten in die Richtung des Steinbogen.
Der Mann drehte sich, um den oberen Bereich der Stadt zu betrachten. Die Augen von ihm wurden größer. Vor ihm ragte eine gigantische Stadt aus Palästen und Prachtbauten in das Tal hinein. Also war die Stadt noch nicht gefallen, dachte er sich. Etwas entfernt hörte er gedämpfte Stimmen, die leise und hektisch diskutierten. Neugierig ging er in die Richtung der Stimmen um herauszufinden wer dort sprach, es waren zwei männlichen Stimmen, eine gewöhnliche Elfenstimme und eine merkwürdig tiefe, ja fast donnernde Stimme die, trotzdem sie gedämpft spricht ,sehr durchdringend klingt. Schließlich war er nah genug heran um das Gespräch zu verfolgen.
< Ich sagte doch es wird ein großer Durchbruch . Um den Rest brauchst du dir keine Sorgen zu machen..> hörte er die Elfenstimme sagen. Eine lange Pause setzte ein, nach einiger Zeit antwortete  schließlich die tiefe Stimme in einem besorgten Tonfall.
< Doch, ich mache mir sorgen um..> plötzlich bogen beide um die Ecke, ein kleiner Elf mit viel zu dunkler Haut für normale Elfen  und ein Koloss von zwei Schritt Größe. Der Koloss war in einen dunklen Wollmantel gehüllt, die Kapuze tief in die Stirn gezogen ging er gradewegs auf den Mann zu..
Der Elf blickte verwirrt auf seinen Gesprächspartner und auf die Stelle wo dieser auf den Mann starrte.
Jemand drang in seine Gedanken ein, etwas bösartiges, dunkel, schwarz wie die Nacht und schlimmer als der Tot. Rote Augen blitzen aus dem Schatten der Kapuze heraus. Der Mann hatte das Gefühl dass die Welt dunkler wurde, die Fackeln erloschen und jede Wärme wich. Plötzlich donnerte eine Ohrenbetäubende Stimme, so voller Hass und Zorn in seinem Kopf dass er sich krümmte.
< Du gehörst hier nicht hin, Schattenengel, eure Welt existiert nicht, ihr seit hier nicht erwünscht ! >
Die letzten Worte gingen nur in einen Wutschrei über  und der Koloss trat ihn mit einer solchen Kraft in die Brust dass er mehrere Schritte nach hinten geschleudert wurde. Mit einem harten Schlag  prallte er gegen die Wand, benommen blieb er liegen. Schwere Schritte stampften auf ihn zu, Arme langten nach ihm und er wünschte sich sein Schwert an seine Seite. Erneut donnerte die Stimme in seinem Kopf.  
< Du wirst nie herausfinden was hier Gesprochen wurde, niemals ! > Mit dem Worten packten ihn zwei in Wolle eingepackte Pranken und schmetterten ihn erneut gegen die Wand. Er hatte das Gefühl dass ihm zwei Rippen brachen. Hustend versuchte er sich dem Griff zu entwinden , aber das Ungeheuer war unglaublich stark. Rot blitzende Augen fixierten ihn.  < Flieg, du Schattenengel ohne Flügel. > spottete die Stimme des Koloss. Ein Ruck ging durch seinen Körper und er wurde von dem Balkon geschleudert. Der Elf blickte ihm betrübt nach und wandte sich ab.
< Du weißt wer er war ? > fragte er den Koloss. < Ja. > bekam er als antwort. Schweigend gingen sie dem Steinbogen entgegen. < Dann weißt du seinen Namen ? > bohrte der Elf nach. Ein  grunzen als Antwort. < Wie heißt er ? > abrupt blieb der Koloss stehen. Seine Pranken ballten sich zu Fäusten und kneteten. Der Elf schluckte kurz und blieb ebenfalls stehen. Der Koloss holte Zitternd Luft. Und die Roten Augen verengten sich zu Schlitzen die alles Aufsaugen wollten. < Sein Name wahr… >
Rauschend zog die Luft an seinen Ohren vorbei. Aus der riesigen Stadt hallte ihm eine bekannte Stimme nach. Die etwas brüllte  < Neduaron, genannt Todesschwinge, Anführer der Schattenengel . >
Neduaron riss die Augen auf, er hatte das Gefühl dass ein Damm in seinem Kopf brach, schmerzhaft und zugleich befreiend. Endlich kannte er seine Persöhnlichkeit. Über Zweitausend Jahre alte Erinnerungen fluteten sein Bewusstsein. Kurz wandte er sich der Wirklichkeit zu, er flog dem Steinbogen entgegen und wusste dass er nicht mehr einen Aufprall verhindern konnte.
Blass stand der Elf an einer Mauer gelehnt da und rieb sich die Ohren. Mühsam rang er um Fassung was eine Weile dauerte, sie wahren ein so ungeduldiges und grausames Volk aber sind auf ihrer Art und Weise, wie sie die Welt und die Zeit verstehen ein interessanter Schlag ihrer Volksart. Dachte sich der Elf und versuchte nun wieder kühl und abweisend zu wirken.

Gruß Tildran

PS : Sorry das es so laaange gedauert hat aber ich habe ziemlichen Stress in der Schule und mache noch nebenbei meinen Führerschein  ;)

Achja und irgentwie klappt das immernoch nicht so gut mit den Absätzen.. auch nochmal sorry dafür.  :o

Offline Erzmagier

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #28 am: 12. Mai 2011, 17:52 »
Grundsätzlich: Viel besser!  ;)

Aber ein paar Dinge fallen mir auf:
Gibt einige Fehler bei der Rechtschreibung und bei den Satzzeichen, ich denke allerdings, das ist nicht ungewöhnlich, ist ja auch noch nicht fertig.
Für den Problem mit den Absätzen:
Wieso schreibst du deine Geschichte nicht im "Word", ist ja fast überall schon auf den PCs vorhanden. Solltest dus nicht haben, versuchs mit Open Office (Mac-Version).
Kleines Detail: bei der Beschreibung des schwarzen Ritters, hast du bissl zu viel das Wort "schwarz" verwendet.
Der Schluss kann mich noch nicht ganz überzeugen, ich wäre da weniger Präzis. Für mich schien es so, dass der Mann keine Erinnerungen mehr hatte, es schien mir merkwüdig, dass er sich dann plötzlich einfach wider erinnern konnte, als ob ein Schalter umgelegt worden wäre.
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James Branch Cabell

Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #29 am: 12. Mai 2011, 19:43 »
Danke  :)

Werde ich noch korrigieren und mein Deutschlehrer guckt nochmal drauf :D :D

Ich habe das ja mit Word geschrieben aber beim kopieren ins Forum verrutschen dann die Absätze, hätte da jemand eine Idee ? (außer im Forum selbst das zu schreiben )

Und danke für das Detail, weil diese Passage extrem wichtig für den Rest der Handlung ist. ;)

Das "Ende" des Prolog muss ich ja noch schreiben, das ist der erste Teil, ich wollte nur mal mein Fortschritt posten wenn genehm ist :)


Ich freue mich über weiter Kritik und Verbesserungsvorschläge !

Offline Erzmagier

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #30 am: 12. Mai 2011, 20:53 »
Hört sich recht komisch an, Word ist da eigentlich ganz sauber.
Tippst du die Geschichte und drückst für jede neue Zeile selbst "Enter"?
Dann würde ich dir raten, nur bei einem neuen Absatz (also wo man "inhaltlich" auf eine neue Zeile muss) Enter zudrücken.
Bentzt du Blocksatz (evtl. mit automatischer Silbentrennung)?
Dann würde ich für das Kopieren mal beides rausnehmen.

Das sind die 2 Dinge, die ich mir im moment als Grund vorstellen kann, ich weiss jetzt nicht, wie bewandert du mit Word bist, vielleicht ist das für dich selbstverständlich, was ich geschrieben habe.
Ansonsten können wir vielleicht mal so versuchen, dass du mir das Word-File schickst und ich versuch das mal. Oft sehen 4 Augen einfach mehr als 2.  ;)
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Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #31 am: 12. Mai 2011, 23:01 »
Naja mit Word schreibe ich nur, damit auseinandergesetz habe ich mich nicht damit :D
Ich kann dir ja die Word-Datei schicken wenn du willst,dann bist du mein Korrekturleser Wenn du magst natürlich  :P [ugly]
Eventuell könnten wir das über Skype machen (also die Datei schicken) falls du dass hast.

Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte (Leseprobe): Göttersturm - Krieg der Götter
« Antwort #32 am: 15. Jun 2011, 21:03 »
Moin, ich lasse auch mal was von mir hören  :D
Sorry für den Doppelpost (wieder mal) ich hoffe das ist jetzt das letzte mal ;)
Ja, wie es der zufall will, bin ich mit dem Prolog soweit fertig, sofern ihr nicht allzu viel zu Kritisieren habt bzw zu verbessern ist.
Mit den Absätzen habe ich mir mal ein wenig mehr Mühe gegeben und Rechtschreibfehler sollten auch nicht mehr so oft vorkommen. Mit der Zeichensetzung bin ich mir an manchen Stellen nicht sicher und ich habe die Dialoge etwas übersichtlicher Gestaltet.
Grundlegende Änderungen wird es wahrscheinlich nicht mehr geben, wenn dann nur Verfeinerungen die ich dann aber nur Editieren werde  :)

Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, bei Fragen einfach fragen  xD

Achja wenn jemand Interesse hat wie es weitergeht, melden ;)

*Edit, Ok die Absätze mögen mich nicht -.- (Schade hat lang gedauert...)
         Auch dafür nochmal Sorry.

Prolog

Hoffentlich ist das jetzt etwas besser  8-)

Gruß Til
« Letzte Änderung: 5. Mär 2013, 02:26 von Curanthor »

Offline Wisser

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #33 am: 31. Aug 2011, 04:16 »
Lustig, ich hatte vorhin die Geschichte einer guten Freundin in der Hand die erstaunliche Parralelen zu deinem Prolog hat. Sowohl in ihrer als auch in der deinigen beginnt die Handlung an einem doch eher unüblichen Ort, in beiden Handlungen erscheint ein Fremder, von dem eine dunkle Faszination ausgeht, und sagt dem Protagonisten das er verschwinden soll.

So viel zu den Gemeinsamkeiten...


Am Torbogen bahnt sich was an, was es meiner Meinung nach verdient hat in Worte gefasst zu werden. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, passt auch zur Art des Prologes, er ist in gewisser Weiße der Thematik gefällig. Ich bin auf weitere Kapitel gespannt. Wirst du nachliefern?


Wissergrüße

Im übrigen bin ich der Ansicht, Karthago müsse zerstört werden.
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Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #34 am: 1. Sep 2011, 02:28 »
hmm ich glaube das ist bei den meisten so, das irgentwas in der Art auftaucht um die Spannung aufzubauen. Mir viel das einfach ein als ich im Garten eingeschlafen bin und mir jemand in die Sonnenstrahlen lief und da kam mir dann die Idee :D
Danke für den Hinweis, ich habe im Hinterkopf bereits eine Fortsetzung obwohl ich noch nichtmal hier fertig bin. Ich muss nur noch alles aufschreiben und das zieeeht sich ;)
Nochmals danke für eure Ratschläge es hat mir sehr geholfen.



Also der Torbogen wird erst später weiterbehandelt, ich hatte mir gedacht das dieser eines  der großen Fragezeichen bleibt, der Schattenengel muss erst anderes Erledigen bevor er sich erneut damit befassen kann, und unschwer zu erkennen ist dies eine Rückblende, also man darf gespannt sein was in der Gegenwart zu erwarten ist.
Ich kann gern das weitere Kapitel posten, wenn es gelesen wird.
Da muss ich aber vorwarnen da ich es nicht so oft überarbeitet habe wie den Prolog. Soll heißen, da besteht immernoch Verbesserungsbedarf.

mfg Tildran

Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #35 am: 1. Sep 2011, 02:34 »
Viel Spaß, mit dem 1. Kapitel  ( Änderungen sind möglich ;) )
PS: Da bin ich mir an manchen Stellen unsicher wegen der Vormulierung, wenn jemand was entdeckt , was sicher nicht wenig ist währe ich sehr dankbar es zu posten.

Liebe Grüße Til


KAPITEL 1    



STEINSCHLAG


edit: Mal der Übersichthalber den Text in Spoiler verpackt. Gilt aber nicht als Kapitel oder sonstige Unterteilung.
« Letzte Änderung: 5. Mär 2013, 02:23 von Curanthor »

Offline Wisser

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #36 am: 1. Sep 2011, 14:55 »
So, ich hab sofort eifrig weitergelesen. der Gruß unter Minotauren gefällt mir gut :)
Die Geschichte mit dem ERz ist auch ne nette Sache (Gothic-Erinnerungen kommen hoch) allerdings würde ich an diesem Punkt Bücher über den mittelalterlichen Erzbergbau zu Rate ziehen, um das glaubhafter zu gestalten. Es ist so wie es ist sehr schön geschrieben, macht großen Spass zu lesen, aber nur so als kleiner Tipp zum Realismus. :)

Der bösen Bestie würde ich ein anderes Aussehen geben, also keine lodernden Beine, ansonsten ist die Affinität zum HdR und Moria zu offensichtlich. Hierbei ist so ziemlich alles recht. :)


Um das alles  in einen zusammenhängenden zu packen:

Was ich lese gefällt mir sehr gut, Mut, Tapferkeit, Humor und unbädniger Überlebenswille schweben zwischen den Zeilen deines Textes und lassen vor dem inneren Auge Bilder entstehen. Der einzige Kritikpunkt den ich habe, sind die Dämonen. Sie sind mir zu dämlich und erinnern zu sehr an den Balrog. Ob du sie rausmachst oder abänderst, das überlasse ich dir. Ansonsten sehr gelungen. weiter so.


Wissergrüße


PS: wenn du Fragen zu Literatur hast oder wie du da drankomst, ich steh gerne mit Rat und Tat zur Verfügung

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Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #37 am: 2. Sep 2011, 22:49 »
Danke für deine Antwort, ich gehe direkt auf die Dämonen ein wenn ich darf :D
Sie sollen ein eigenes Volk darstellen, das kommt in diesem Kapitel nicht so durch, ist aber auch gewollt, so am Rande :  in jeden Volk gibt es Trottel, in dem Fall, Glück für ihn ;)
Zum Aussehen, das ist eine der Stellen die mir selbst so gar nicht gefallen, das wird auf jedenfall geändert, ich persöhnlich bin nicht gut im Beschreiben von Personen das sickert an der Stelle leider durch. Flammen sollte er schon haben sonst sieht man nichts und es kann (in meinen augen) zu Verwechslungen kommen zwischen den Kampf mit der Garde und den von Coruntan kommen.
Die nachfolgenden Kaptiel erklären dann happenweise was da überhaupt passiert ist, um mal ein wenig neugierig zu machen :p

Gruß Tildran

PS: Mit den Minen war ich mir so gar nicht so sicher ob sie schon vorher exestieren sollen oder nicht, hab da versucht einen spagat reinzubauen, der leider nur halbwegs gelungen ist wie es scheint   [uglybunti]

Wenn du magst kannst du gern mir etwas zu lesen empfehlen, ggf Links schicken per PM :D

PPS: Hab da mal eine Frage, und zwar wie die Beschreibung des Dunklen Tors rüberkam, da bin ich mir immernoch unsicher, freu mich auf antwort  ;)



Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #38 am: 12. Okt 2011, 00:21 »
So nach einem Monat melde ich mich auch mal wieder.
Ich entschuldige mich direkt wegen dem Doppelpost, was ich ja eigentlich nicht mehr machen wollte aber im moment gehts eben nicht anders. ;)

Die "kleine" Geschichte ist schon insgesammt (Worksdokument und Blätter) auf ca 65 bis 70 Seiten gewachsen was ich wohl nicht mit eurem Feedback geschafft hätte, an der Stellle wollte ich mich nochmal bedanken dafür das ihr konstruktive Kritik abgegeben habt :)

In den nächsten Wochen werde ich dann (nur für euch:D) das zweite Kapitel nachliefern als kleines dankeschön und somit ist es auch das letzte was ich hier posten werde, ggf könnt ihr mich PMen wenn ihr trotzdem weiterlesen wollt.

Nebenbei ist meine Motivation auf Höchststand liegt wohl daran dass ich glücklich vergeben bin und diese Geschichte meiner Freundin widme, es sind viele Abschnitte aus unserer Bekanntschaft eingebracht ua, Gefühle was wir denken usw.  Ok der Abschnitt war weniger interessant  [ugly].

"Möge der Sturm der Götter nicht enden, wachsen Klingen aus den Tränen der gefallenen Unsterblichen so werden wir uns sehen, am Ende der Welt, umfangen von erhabenen Licht wo wartet des Obersten Glück. " Zitat Neduarons, Fürst der Schattenengel

mfg Tildran oder fauler Schreiberling , faul aber glücklich :)



Offline Wisser

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #39 am: 12. Okt 2011, 11:35 »
Das ist doch mal ein Wort :) Ich finds schade das nur so wenig Leute an ihren Projekten dranbleiben, oder zumindest mehr veröffentlichen ;) Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.



Schreibkrampf-Wissergrüße :D

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #40 am: 24. Dez 2011, 01:39 »
So, hier das 2te Kapitel, ein wenig bearbeitet, deswegen hats auch so lange gedauert.
Seid lieb zu mir  :D
achja und euch frohe/erholsame wheinachtstage, seht das kapitel als kleines geschenk an   :P

na denn viel spaß

mfg Tildran

Kapitel 2  




Adlerruf

 
Auch im südlichen Osten glitten die ersten Sonnenstrahlen über die flachen Berge in denen nun die Menschen lebten, in einem von ihnen lag die Adlerfestung, die stolze Festung der Adêna . Umgeben von dicken Felswänden erwachte grade ein junger Mann der sich langsam aus seinem Bett bemühte. Er trat an eines der wenigen Fenster durch das ,dass der erste morgendliche Lichtschein fiel. Mit seinem zerzausten schwarzem langen Haar das ihm unordentlich und wirr im Gesicht hing sah er aus wie ein Vagabund. Er streckte sich und gähnte, tappte noch müde zu seiner Waschschüssel und betrachtete sie mit einen missbilligen Blick, und holte tief Luft. Dann tauchte er mit dem Kopf ins Wasser. Es war so kalt das ihm der Atem stockte und er sofort Luft holen musste. Tropfnass taumelte er zurück, rutschte aus und suchte nach Halt, fiel aber unsanft mit dem Gesicht zu Boden. Fluchend rappelte er sich wieder auf. Während er sich eine schmerzende Wange rieb packte er ein Leinen und trocknete sich.
< Varotesun kirhen > brummte er in der Adên, die Sprache der Menschen die von dem Henar abstammt , dem Hochelfischen.
Wenigsten bin ich wach, dachte er sich. Etwas munterer ging er zum Tisch der im Nebenzimmer stand und betrachtete den Haufen Briefe der sich dort stapelte, Einladungen, Erinnerungen an Treffen die er vergessen hatte, irgendwelche Schreiben von Leuten die er nicht kannte, viel zu viel um sich noch zurecht zu finden. Mitten in dem Stapel sah er einen goldig schimmernden Brief der seine Neugier weckte, er nahm ihn in die Hand und bemerkte das das Papier nichts wog und so fein verarbeitet wurde dass es nur von Elfen stammen konnte.
Sein Herz schlug schneller und er beeilte sich den Brief zu öffnen. Beim genaueren betrachten des Umschlags entdeckte er einen kleine Rune
auf dem tiefroten Siegel. Dieses Siegel wurde nur von den Elfenkönig verwendet. Nach ein paar Augenblicken lag ein verziertes Pergament vor ihm auf dem Tisch und er überflog die ersten Zeilen, die in fein geschwungenen Lettern klar und deutlich in Blauer Tinte geschrieben wurden.

edit: Auch hier Spoiler , wegen der Übersicht ;)
« Letzte Änderung: 5. Mär 2013, 02:24 von Curanthor »

Offline Wisser

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #41 am: 24. Dez 2011, 01:43 »
Na endlich, ich warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung. Ich werde mich ihrer annehmen und konstruktiv kommentieren :)

Edit: Das dauert wegen der Feiertage ein bisschen ;)

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #42 am: 24. Dez 2011, 01:52 »
Jetzt ist sie ja da, den Rest muss ich noch komplett umschreiben :D
Viel Spaß beim lesen  [ugly]



Offline Wisser

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #43 am: 8. Feb 2012, 21:09 »
Warnung: In diesem Thema wurde seit 30 Tagen nicht mehr geschrieben.
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Ich hatte doch mehr um die Ohren als eigentlich geplant war...tzz, Schande über mich.

Kurz zum Textaufbau:

Die Darstellung, sprich die Formatierung ist manchmal etwas verwirrend, aufgrund seltsamer Leerzeilen, aber ansonsten rund gehalten. Eigentlich sehr angenehm zu lesen.

Hin und wieder tauchen Satzzeichenfehler auf, einige Sätze hätte ich in der Struktur zwar umgestellt, sind aber so nicht falsch und kann man eigentlich so lassen.

Zur Sprache:

Es macht Spass zu lesen was du schreibst, es ist eingänglich. Du verzichtest auf ellenlange Bandwurmsätze, für das Fantasy-Genre sehr passend. Unterstreicht in diesem Kapitel auch die Einfachheit des Schmiedes, der ohne großes Tamtam seine Arbeit tut (korrigiere mich wenn ich ihn falsch interpretiere). Einige Aussagen, speziell von den Wachen und vom König sind in meinen Augen etwas misslungen. Keine Wache, die ihr Geld wert ist fragt im Dienst nach etwas zu essen, dafür würde ich sie als König auspeitschen lassen. Die Formulierung der Einladung zum König hätte unter Umständen etwas erhabener und befehlender sein können, genau wie der Schrieb des Elfenkönigs. Hier vermisse ich etwas die uneingeschränkte Autorität eines Herrschers.

Das sind aber alles nur Kleinigkeiten, die das Gesamtbild letztlich trüben. Mit einer Ausnahme:

!!Vorerst letztes Kapitel (2)

Warum? Ich will mehr von dir lesen!

Ich hoffe du findest wieder die Möglichkeit den "Göttersturm" weiter stürmen zu lassen und freue mich schon sehr auf die Fortsetzungen. Bleib dran an dem was du tust, es hat Substanz. :)

Wissergrüße

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #44 am: 9. Feb 2012, 17:05 »
Ach hauptsache es schreibt überhaupt jemand mal hier etwas außer ich selbst.[ugly]
Naja wie auch immer, kurze Antwort nur :
Die Sache mit den Wachen ... hmm ich überarbeite es nochmal. Danke ;)
Egal ich schau den ganzen Krempel nochmal durch und berichtige.

Ein Schlusssatz:
Den Schrieb vom Elfenkönig überlege ich mir, den wegzulassen und dafür ein Botschafter einzusetzten, damit das ganze "lebendiger" wirkt bzw das die Hauptfiguren nicht ganz so oft alleine sind, aber das überlege ich mir noch, bin gern für Vorschläge offen. :)

lg Til

PS: Ich habe mich mit den restlichen Kapiteln "verzettelt", ich muss die Ordnen und überarbeiten. Dazu kommt Schule und Privater Kram. Deswegen vorerst kein Kap. 3 ;)



Offline Curanthor

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Re:Eigene Geschichte : Göttersturm
« Antwort #45 am: 5. Mär 2013, 02:45 »
Hallo MUler,
Ich denke, nach fast 13 Monaten reiche ich das Kapitel 3 nach, was natürlich ausbesserungswürdig sein wird, jedoch geht es mir um den Inhaltlichen Teil, also bei Kritik (falls vorhanden) eher auf den Inhalt beziehen... Gut, am Anfang der Geschichte nicht so einfach, aber immernhin, bin gespannt wer alles sonst noch antwortet, außer der gute Wisser.  :P

Dies ist auch das letzte Kapitel, dass ich hier poste, da ich sehe, dass das Interesse sinkt. Nicht bös gemeint, vielleicht liegts daran, dass ich noch zu sehr auf Kritik eingehe. Egal.
Aber so viel sei gesagt:
Der grobe Handlungsverlauf steht, es gibt ein paar neue Völker wie die Walküren, Paladine, Seelenkrieger und stinkende Kobolde.
Ebenso ein Gott des Chaos, sowie anderweitige "Kreaturen" wie Zeitwächter und Formwandler.

Achja, in Spoilern ist es Übersichtlicher, finde ich ;)
Nun denn, auf zum Kapitel 3, viel Spaß:

Erinnerungen und Visionen
Ich hoffe es war lesbar und hat euch gefallen.
MfG Curanthor
« Letzte Änderung: 20. Mai 2013, 15:14 von Curanthor »

Offline Curanthor

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Eigene Geschichte: Göttersturm/ Ein Schlussstrich
« Antwort #46 am: 7. Dez 2016, 01:27 »
Nochmals aus dem editierten Eingangspost:
Hallo Leser/innen,
ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich die ganze Geschichte löschen soll (aus Gründen der Peinlichkeit). Mittlerweile ist viel Zeit vergangen, das Projekt "Göttersturm" hat sich weiterenwickelt und nennt sich nun S.D.U.
Hier sind nur die allerersten Versuche zu lesen. Der Name des Projekts hat sich einige male geändert, die Welt aber nur verhältnismäßig geringfügig. Ich habe einen genauen Plot der mir ausgesprochen gut gefällt (der fehlte mir zuvor völlig); ein paar Charaktere sind auch erhalten geblieben aber viel hat es mit dieser Urversion nicht mehr zu tun.

Man möge mir nachsehen, es waren meine ersten Versuche in der schreibenden Zunft und daher ist es qualitativ nicht sehr erbaulich. Die +8000 Aufrufe zeigen mir aber, dass ich mit der Grundidee gar nicht so schlecht dabei war: Einer Welt, die unzählige Probleme hat und welche wie ein Kartenhaus auf den Protagonisten zusammenklappen wird. Mittlerweile hat sich um diese Idee eine ganze Sammlung von Ideen umschlossen, wie eine Zwiebel. Diese dann miteinander zu verknüpfen hat sehr lange gedauert und nach einigen Jahren der Grübelei, Planerei, virtuelle Papier-zerreis-und-neu-schreib-Aktionen und dutzenden verworfenen Ideen hat sich nun ein Grundgerüst herauskristallisiert.

Fazit: Es hat sich viel getan und ich bin noch immer dran, aber hier weiter aktualisieren bzw. korrigieren werde ich jedoch nicht mehr, wie im letzten Post in diesem Fred bereits gesagt. Die Essenz ist die Gleiche, jedoch stimmt das Konzept des hier Entworfenen nicht mehr mit dem Ergebnis, das ich jetzt am ausarbeiten bin.

Man möge sich fragen, warum ich hier noch überhaupt schreibe. Die Antwort: Ich fühle mich da in gewisser Weise dem Leser verpflichtet ehrlich zu sein und mag es nicht angefangene Dinge einfach sang- und klanglos liegenzulassen.

Dieses Projekt bedeutet mir sehr viel und es ist mit viel Herzblut zu Etwas gewachsen, das ich wohl nie loslassen werde.

MfG Curanthor

PS: Nach ca. drei Jahren Stille im Thread hier, wirkt es komisch doch nochmal hier zu schreiben... Der Eingangspost ist etwa fünf Jahre her, da fühlt man sich plötzlich so alt.  [ugly]