Das Schicksal Mittelerdes (RPG) > RPG-Archiv

Diskussionsthread

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Khamul:
Wie meinst du die Frage?

Adamin:
Naja, die Bösen in einem Konflikt sehen sich ja meistens nicht selbst als Böse an. Aus ihrem Blickwinkel sind ihre Taten gerechtfertigt und die anderen sind die Übeltäter.

Zumindest bei den Menschen im Osten Mittelerdes habe ich das bisher auch so verstanden. Sie sehen Sauron als den großen Befreier und die Völker im Westen als die bösen Land- und Freiheitsdiebe.

Mit Orks ist das wiederum ne andere Sache. Die wurden schlicht von Morgoth (dem personifizierten Bösen) so gemacht, dass sie verdorben sind. Deswegen haben sie auch kein Problem damit, für das Böse und für das Elend in den Krieg zu ziehen.
Aber sehen das die "unschuldigen" Bewohner Rhûns, Harads und Khands genauso?

Khamul:
Nunja, die Menschen Harads und Khands sind halt nur Söldner Saurons, die sich viel Plünderungsgut aus den Kriegen versprechen (bzw. versprochen haben). Sie sehen sich selbst also nicht als Böse, sondern arbeiten nur für den Meistbietenden (in diesem Fall Sauron). Da die Menschen Gondors jedoch auch Gegenangriffe gestartet haben, sind sie natürlich für die Haradrim und die Anderen "Die Bösen":

Die Menschen Rhûns sehen Sauron als ihren Gott, und (die meisten) hinterfragen seine Entscheidungen nicht. Sie glauben eben, dass er sie mit der Herrschaft über alle Menschen belohnen wird.
Man sollte sich einfach die Kreuzzüge als Beispiel nehmen. "Gott" (Unter Anführungszeichen weil's eigentlich der Papst getan hat) ruft in die Schlacht und die Gläubigen folgen ihm.
Die Ostlinge sehen daher die Anderen als die Bösen, bzw. die Ungläubigen, die sich Saurons Herrschaft nicht beugen wollen und daher vernichtet werden sollen.

Beantwortet das deine Frage?

Lord of Mordor:

--- Zitat von: Khamul am 13. Dez 2008, 16:56 ---@LoM:
Ich hätte da noch ne Idee für später, nachdem Jutan und Aiwyn sich kennen gelernt haben:

Jutan und Maethor treffen sich noch einmal, bevor sie beide aufbrechen, in den Heilhäusern, und verabschieden sich. Dann kommt Glorfindel und gratuliert ihnen noch einmal zu ihrem Sieg.
Ich finde nämlich, sie haben vielzu wenig Lob bekommen dafür, dass sie den mächtigsten Diener Saurons besiegt haben.

--- Ende Zitat ---
Gute Idee. Zum einen wird sich Maethor auf jeden Fall von beiden seiner Kampfgefährten verabschieden wollen, zum anderen hat wie gesagt besonders Jutan (der ja "offiziell" gar nicht dabei war), wenig Anerkennung gekriegt.

Wenn du einen Anfangspost machst, wie Jutan sich zum aufbrechen bereit macht, würde ich dann Maethor und Glorfindel kommen lassen, wenn dir das recht ist?

Khamul:
Das ist ne gute Idee, aber vorher muss ich noch Chaosnights Char treffen.

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