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Autor Thema: Caelîf, zweiter Charakter von Throndor the Eagle  (Gelesen 107 mal)

Thorondor the Eagle

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Name:
Caelîf

Geschlecht:
Männlich

Rasse:
Avari (Tatyar)

Geboren:
1.001 D.Z.

Geburtsort:

Nurthaenar (Stadt in den Orocarni – siehe gesonderte Beschreibung unten)

Aussehen:
Caelîf hatte schwarzes Haar das ihm knapp über die Schultern reichte. Seine Augen waren olivgrün, hatten aber auch zarte smaragdgrüne und teils hellbraune Facetten. Die Umrandung der Iris war sehr dunkel. Wie es für Elben üblich war, war seine Haut glatt und hell. Caelîf hatte durch seine Arbeit und Ausbildung einen gut ausgeprägten Muskeltonus und breite Schultern. Mit seinen 1,95 m Körpergröße wirkte er eher einschüchternd auf sein Gegenüber. Er trug meist seine Alltagskleidung, bestehend aus Hose, Gürtel und Mantel aus fein verarbeitetem Leder und Hemden aus Leinen.

Charakter:
Caelîf war entgegen seiner beeindruckenden Statur und Körpergröße ein eher unscheinbarer Elb. Er war von Grund auf ein gutmütiger und ehrlicher Elb. Pflichtbewusstsein war ihm sehr wichtig, was auch seine überaus große Hilfsbereitschaft erklärte. Er liebte es auch an den Festen der Stadt teilzunehmen und dort in Gesellschaft seiner Freunde zu sein.
Über die Jahre seiner Kindheit und Jugend wurde dem Elben Perfektionismus anerzogen, was oft dazu führte, dass er selbst von sich enttäuscht war. Es gab sogar schon Situationen wo dies masochistische Züge annahm.
Seine Leidenschaft war das Lesen und dafür zog er sich oft in die große Bibliothek zurück um die Geschichte zu studieren bzw. über fremde Länder, über Schlachten und Liebe zu lesen.

Fertigkeiten:
+ gute Grundausbildung (Sprachen, Lesen, Handwerk, Heilkunde)
+ sehr belesen
+ Grundausbildung in Schwertkampf und mit Bogen

+ / - pflichtbewusst
+ / - Träumer

- perfektionistisch mit Tendenz zum Masochismus
- kennt die Welt großteils nur aus Büchern
- realitätsfern

Ausrüstung:
Schwert (Anderthalbhänder) das bereits sein Großvater in Schlachten gegen Morgoth‘ Armee getragen hatte
eine durch Metallnieten verstärkte Lederrüstung samt Helm; oberhalb der Brust sind zwei zueinandergedrehte, sich aufbäumende Hirsche eingeprägt über jedem ein strahlender Stern;
ein Dolch aus seiner Ausbildungszeit;

Geschichte:

Caelîf wurde als viertes von fünf Kindern geboren. Sein Vater ist Caelháron II., dessen Vater war Mitbegründer der Stadt. Seine Mutter war Caranrhîd, eine Elbe aus dem entfernten Dorwinion. Sie kam damals mit einer kleinen Gruppe von Elben nach Nurthaenar als die Menschen von Gondor in Dorwinion einfielen.
Die ganze Familie bewohnte ein großes Anwesen nahe dem Hauptplatz.

Die Familie war hoch angesehen in der Stadt und sein Vater bekleidete wichtige Ämter, unter anderem war er oberster Schriftführer und Archivar. Dadurch hatte Caelîf immer Zugang zu den Archiven und der Bibliothek. Früh schon lernte ihm sein Vater schreiben und lesen und auch verschiedene Sprachen. Damals musste der junge Elb nicht bereits einfach nur schreiben lernen, sondern sein Vater bestand auf eine makellose Handschrift. So verbrachte der Junge oft Stunden damit denselben Satz immer und immer wieder zu schreiben. In seiner Ausbildung wurde er allerdings stets gelobt für seine einmalige Handschrift, was seinen Vater offenkundig sehr stolz machte.

Einige Jahre später hatte er auch seine Ausbildung in den Grundkampfarten. Caelîf erinnerte sich nur allzu gerne an den Unterricht. Sein Lehrer hatte ihm gesagt, dass er großes Talent habe für den Schwertkampf. Stolz erzählte er es seiner Mutter, die aber eher besorgt war als glücklich über diese Botschaft. Das hielt den Jungen aber nicht davon ab noch in derselben Nacht ein ganzes Buch über die Heldentaten eines Elbenkönigs zu lesen der gegen einen dunklen Herrscher kämpfte und gewann. Voller Enthusiasmus ging er am nächsten Tag zum Unterricht und versuchte es dem König aus dem Buche gleich zu tun. Der Lehrer war so entsetzt über diesen Auftritt des jungen Elben, dass er ihm das Schwert aus der Hand riss und er für einen Monat mit einem Stock üben musste.

Nachdem die Zeit der Ausbildung vorbei war, hatte Caelîf erstmal ruhe. Er schätzte lange Zeit sein damaliges Leben in Nurthaenar im Kreis seiner Familie. In den warmen Monaten half er dabei die Felder zu bestellen und die Ernte zu verarbeiten, er kümmerte sich auch um die Kinder seiner Geschwister, beteiligte sich an den meisten Feierlichkeiten der Stadt, absolvierte regelmäßige Kampftrainings und erledigte seinen Wachdienst. Es war grundsätzlich in Ordnung so zu leben, viele in der Bevölkerung taten es ihm gleich. Für seine Familie war es aber zu wenig und so fragte ihn sein Vater gefühlt jeden Tag, was er denn gedenkt in Zukunft zu tun. Er hat ihm sogar einmal vorgeschlagen seinen Posten als Archivar zu übernehmen. Und hätte er ihn einige Jahre davor gefragt, der junge Elb hätte ihn ohne mit der Wimper zu zucken angenommen. Aber mit der Zeit hatte Caelîf viele der Bücher gelesen und die Seiten neuer Bücher waren noch leer. Es war eine Zeit der Zerrissenheit zwischen dem Leben das er hatte und dem Leben das er nicht kannte.

Eines Tages hatte ihn sein Vater eingeladen an einer Sitzung der Hüter teilzunehmen, um zu sehen was es bedeutete Schriftführer im obersten Rat zu sein und welche Ehre es war dieses Amt auszüben. Es wurden zum Bedauern beider Elben eher belanglose Dinge besprochen wie die Ertragskraft der heurigen Ernte und die Verteilung im Volk, oder die Vorbereitungen für das große Lichtfest, dann aber folgte ein Thema, dass Caelif`s Aufmerksamkeit auf sich zog.
Rástor, der Oberste des Rates – auch Veríaran genannt ergriff das Wort: „Heute, in dieser sternenklaren Nacht erreichte mich die Botschaft einer alten Freundin. Es ist tausende Jahre her, als ich sie das letzte Mal sah, damals waren wir und diese Welt noch jung. Sie bat mich zu sich zu kommen in das ferne Rhovanion. Was meint ihr dazu, Quetgwor?“
Der Quetgwor - was die Bezeichnung für das Ratsmitglied war, das alle äußeren Angelegenheiten verantwortete – dachte einen Augenblick nach und antwortete dann besonnen: „Die Nachrichten aus dieser entlegenen Gegend sind spärlich, aber um das Meer von Rhûn herrscht große Unruhe. Was würde sie von uns wollen und wie gut kanntet ihr sie. Weiß sie auch, dass sich Nurtheanar niemals in Streitigkeiten außerhalb seiner Grenzen einmischt? Nicht ein Grund fällt mir ein euch zu raten ihrem Ruf zu folgen.“
„Es fällt mir schwer hier eine Einschätzung zu treffen. In jungen Jahren war sie stets aufrichtig und ehrlich, allerdings war sie eines Tages einfach verschwunden“, entgegente Râstor.
„Und seid ihr sicher, dass sie es war?“, antwortete wieder sein gegenüber.
„Sie sprach mich mit einem Namen an, den nur sie einst kannte. Ich denke nicht, dass eine böse Absicht dahintersteckt“, er dachte einen Augenblick nach und verkündete dann seine Entscheidung „Ich werde diese Reise antreten.“

Keiner wagte es diese Entscheidung in Frage zu stellen, obwohl eine solch weite Reise sehr ungewöhnlich war für einen Varíaran. Allerdings musste man dazu sagen, dass seit anbeginn dieser Stadt ausschließlich er dieses Amt ausübte. Rástor war Gründer dieser Stadt und Erbauer der Eliancor. Er war ein direkter Nachfahre der Elben die in Cuivienen erwachten.
„Wir werden euch außreichend Grenzwächter zur Verfügung stellen, die besten Soldaten die wir haben. Sie werden euch begleiten und euch schützen“, antwortete der Varíohtar, Ausbildner und Befehlshaber der Grenzwächter.

In diesem Augenblick hatte Caelif einen Gedankenblitz. Durch einen Adrenalinstoß angetrieben platze es aus ihm heraus:
„Verzeiht, wenn ich euch unterbreche“, sagte der junge Elb und trat einen Schritt nach vorn.
„Ich möchte euch meine Dienste als Schreiber anbieten für diese Zusammenkunft. Mein ehrenwerter Vater unterrichtete mich viele Jahre in diesem Handwerk. Ich bin auch ein geschickter Kämpfer und Reiter und um ganz offen zu sprechen, ich würde gerne die Welt außerhalb dieser sicheren Mauern erkunden.“
Die Worte die er sagt, es fühlte sich nicht richtig an und der entsetzte Bilck seines Vateres verstärkte dieses Gefühl.
„Hm, ein Schreiber mit auf Reisen? Ich schätze nicht, dass das notwendig ist“, entgegnete der Quetgwor „Zudem es nicht ungefährlich ist.“
„Caelîf ist dein Name, nicht wahr“, sagte nun Rástor und erhielt ein Nicken „nun gut, du bist jung und abenteuerlustig. Es entspricht nur deiner Natur, hinaus in die Welt zu gehen um sie kennen zu lernen. Du kannst mitkommen, zweifelsfrei hat dir dein Vater alle notwendigen Fertigkeiten und Gepflogenheiten beigebracht, die für solch einen Auftrag benötigt werden. Abgesehen davon ist mein Sindarin sicherlich schon etwas eingerostet.“
„Danke mein Herr“, bedankte sich Caelîf, hatte dabei aber ein schlechtes Gewissen.
„Aber mein Herr, Caelîf wird hier gebraucht. Wie ihr vorhin besprochen habt ist die Ernte bald einzubringen und ich wünsche, dass er die Ausbildung als Archivar beginnt“, warf nun sein Vater noch ein der mit dieser Situation ein bisschen überfordert war.
„Wir werden wieder hier sein, ehe die Ernte reif ist und die Ausbildung kann auch noch ein bisschen Warten“, bestimmte der Oberste und der Vater beugte sich.
„Und Caelháron, ich benötige ein Schriftstück. Die übrigen Hüter sollen ermächtigt werden meine Aufgaben vorübergehend zu übernehmen“, er wandtes ich bereits ab zum gehen, da drehte er sich plötzlich nochmals um: „Außerdem bereite bitte eine kurze Kundgebung vor mit dem Inhalt: Rástor, Veríaran von Nurtheanar wird in Begleitung seines Schriftführers Caelîf, Sohn des Caelháron II. und seiner tapferen Soldaten eine Reise zu unseren Verwandten im Westen unternehmen. Sie haben uns um unsere Hilfe gebeten und es ist unsere Pflicht sie anzuhören.“
„Natürlich“, antwortete er und hatte ein stolzes Lächeln auf den Lippen. Als oberster Archivar wusste Caelháron, dass diese Botschaft nicht nur in die Stadt hinausgetragen wurde, sondern dass auch eine Abschrift in den Archiven verewigt wurde.

Es sollte noch einige Wochen dauern bis die Reise begann und so beschloss Caelîf sein Sindarin aufzufrischen und jeden Tag ein Kampftraining zu absolvieren. Er erhielt zu Ehren dieser Reise eine besondere Lederrüstung. Im Leder waren bronzefarbene Metallnieten verarbeitet, um sie zusätzlich zu verstärken. Oberhalb der Brust war eine deutliche Prägung zu sehen: Zwei Hirsche zueinander blickend und mit den vorderen Hufen aufgebäumt. Über jedem der Hirsche war ein strahlender Stern zu sehen als Zeichen der Tatyar. Von seinem Vater erhielt der junge Elb das Schwert seines Großvaters mit dem bereits die Schergen Morgoth‘ bekämpft wurden und um auch gegen schnelle Angriffe gefeit zu sein, ein Dolch aus seiner Ausbildungszeit.

Es war der 13. November 3022 D.Z. als der Veríaran von Nurtheanar vor das Volk trat um ihnen mitzuteilen, dass er für eine längere Reise in den Westen die Stadt verlassen musste. Gut ein Duzend der Grenzwächter würden ihn begleiten und Caelîf, Sohn des Caelháron II. Die Unruhe war zunächst groß, doch als er die Menge besänftigte hatte stiegen sie auf ihre Pferde und folgten dem schmalen Pfad in das Tal.

Nurthaenar:

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Fine

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Re: Caelîf, zweiter Charakter von Throndor the Eagle
« Antwort #1 am: 10. Jun 2019, 08:11 »
Guten Morgen!

Ich wollte eigentlich schon gestern was zu Caelîf schreiben, mir ist aber dann was dazwischen gekommen, deshalb nun das Feedback mit Verspätung.

Die Grundzüge der Konzeption Nurthaenars kannte ich ja bereits; umso schöner ist es nun zu lesen, wie du die Idee ausgearbeitet hast. Der Aufbau der Stadt wirkt rund von Anfang bis Ende: es gibt einen Gründungsmythos, eine stimmige Beschreibung der Bewohner und deren Lebensweise, sowie genügend visuelle Eindrücke, um sich das Ganze auch bildlich vorzustellen. Ich freue mich drauf, eines baldigen Tages die Straßen Nurthaenars mal mit einem meiner Charaktere zu erkunden.

Caelîf ist ein interessanter Charakter, wie ich finde. Auch wenn er bereits knapp zwei Jahrtausende alt ist, wirkt er auf mich dennoch wie ein sehr junger Elb - was er im Vergleich zu den meisten seiner Verwandten und Bekannten ja auch ist. Seine Wissbegierigkeit macht ihn sympathisch, wenngleich ich mich auch freue, noch etwas mehr von seinen Gedanken und Gefühlen zu erfahren. Besonders interessant ist es für mich, wie er auf die Eindrücke der Welt „da draußen“, d.h. jenseits der Mauern Nurthaenars reagieren wird. Ein Feigling scheint er jedenfalls nicht zu sein, auch wenn er deiner Beschreibung nach vielleicht nicht der größte Kämpfer aller Zeiten ist. Aber auch das hat seinen Charme, wie ich finde.

Beim Lesen der Sitzung des Elinauris hatte ich mich teilweise gefragt, was die unterschiedlichen Titel der Sprecher bedeuten; im Detail hast du dies ja dann erst im Absatz zu Nurthaenar erklärt. Ich kenne das von mir selbst, wenn ich in gewissen Texten mit adûnâischen Worten und Bezeichnungen um mich werfe, ohne sie direkt zu erklären. Das Meiste ergibt sich ja aber auch aus dem Kontext.
Etwas gewundert habe ich mich darüber, dass Rástor den Namen seiner alten Freundin (Tarásanë, die Herrin der Quelle) nicht erwähnt hat - aber vermutlich wäre dies für den Elinauris auch nicht relevant gewesen. Ich bin mir sicher, er wird sich noch an ihren Namen erinnern.^^

Tja, abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass ich mir schon sehr darauf freue zu lesen, welche Abenteuer Caelîf im Westen erwarten werden. Von meiner Seite steht einem Start deines Charakters nichts im Wege. :)

Thorondor the Eagle

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Re: Caelîf, zweiter Charakter von Throndor the Eagle
« Antwort #2 am: 10. Jun 2019, 10:32 »
Gerade einmal einen halben Tag später ist sehr flott für ein Feedback, da kenne ich schlimmeres. :)

Ich möchte von der Stadt noch eine Skizze erstellen, um es den anderen Schreibern ein bisschen einfacher zu machen, wenn jemand das Setting benutzen möchte, oder ist es euch lieber es so zu lassen um der Phantasie freie Bahn zu lassen?

Es war mir sehr wichtig, das Thema gesellschaftlicher Zusammenhalt (beinahe Abhängigkeit) und auch Pflichtbewusstsein in das Zentrum zu rücken, ich hoffe das ist ausreichend rüber gekommen.

Jetzt hast du verraten wer die alte Freundin ist. xD In meiner Vorstellung bin ich davon ausgegangen, dass nur Rástor sie kennt. Dies werde ich noch aufklären bei ihrem Zusammentreffen.

Vielen Dank für deine Worte.

lg Th.E
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Curanthor

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Re: Caelîf, zweiter Charakter von Throndor the Eagle
« Antwort #3 am: 12. Jun 2019, 23:14 »
Hallo Thorondor,
hier mal mein Feedback. Du bist ja lange genug dabei, dass ich nicht sagen muss, dass nichts persönlich gemeint (auch wenn ich's gerade trotzdem gemacht habe) :D

Beim ersten Überfliegen fiel mir direkt die Zeitform auf. Du schreibst in der Vergangenheit, was bei mir den Eindruck erweckt, als ob der Charakter schon auf dem Friedhof liegt, aber er ist ja ziemlich lebendig und seine Geschichte wird noch erzählt, deswegen fände ich das Präsenz passender.

Noch eine Sache: Du beschreibst Caelîf als einen der Avari, nebenbei aber auch als Tatyar. Nach über 7000 Jahren und mehr glaube ich nicht, dass sich die Elben dort noch immer als Tatyar identifizieren, wo sich doch schon fünf eigene Stämme der Avari gebildet haben und zwar die Hwenti, Kinn-Lai, Cuind, Kindi und Windan.
Hier mit Quellen: http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Avari

Dass seine Vorfahren bzw. Urgroßeltern o.ä. Tatyar waren, spricht nichts dagegen, nur fände ich eine Zuordnung zu den Stämmen der Avari sinnvoll und eigentlich auch nötig.



Jetzt kommen wir zum Charakter an sich:

Das Aussehen ist soweit in Ordnung, wenn auch ein wenig knapp. Ich glaube außerdem, dass 1,90+ bei Elben gar nicht so ungewöhnlich ist weil sie i.d.R. als sehr hochgewachsen beschrieben werden, da könnte man ruhig auf zwei Meter gehen, wenn er einschüchtern sein soll.
Die Kleidung kann ein wenig mehr Beschreibung vertragen z.B. bevorzugte Farben o.ä. (die Schuhe fehlen außerdem) genau wie die Gesichtszüge, die man ein wenig ausarbeiten kann.

Vielleicht passt das nicht ganz zum Aussehen, aber ein besonderes Merkmal wäre auch hilfreich, um ihn von den anderen Elben zu unterscheiden, das kann auch eine Angewohnheit sein und nicht zwingend ein körperliches Merkmal.

Die Persönlichkeit ist noch ausbaufähig. Du schneidest Wünsche und Träume an, mehr davon bitte, das verleiht ihm Tiefe. Ich habe das Gefühl, dass er sich eingekerkert fühlen würde, wenn er niemals die Stadt verlassen durfte... nur so als Beispiel.
Generell gefragt, wie verhält er sich mit/bei:
- anderen Elben
- Frauen, (Hat er sich schon einmal verliebt? Hat er überhaupt Interesse an sowas? Nichts ist besser als eine gut erzählte Liebesgeschichte ;))
- Konflikten (verbal, körperlich, Interessenskonflikte)
- anderen Rassen und seine Meinung zu ihnen

edit: Einer der wichtigsten Punkte überhaupt in der Persönlichkeit sind seine Wert- und Moralvorstellung, seinen Sinn für Gerechtigkeit. Klar ist er naiv, aber ist auch gutgläubig? Wie sieht er die Welt?

Das sind nur ein paar Punkte, aber lasse sie dir mal durch den Kopf gehen und arbeite sie nicht einfach ab um sie zu beantworten. Ich denke, dass Caelîf sehr großes Potential hat, wenn er mehr Farbe und Tiefgang bekommt. Alltägliches Verhalten, was reizt ihn? Was lässt ihn rot sehen? Wo sieht er sich selbst? Angewohnheiten und Ticks (Perfektionismus ist ein Tick), die ihn hervorstechen lassen als Person. Was mag er und was mag er nicht? Solche Fragen lassen sich fast immer mit dem Erlebten des Betroffenen beantworten, was du mit dem anerzogenen Perfektionismus machst, aber da geht noch mehr. Fast jeder Aspekt einer Persönlichkeit kann aus der Geschichte abgeleitet und beantwortet werden. So bin ich selber Perfektionist und hasse es. Wenn mir jemand es anerzogen hätte, wäre ihm demjenigen nicht besonders dankbar, sondern das Gegenteil - nur so als Denkanstoß.

Er ist gutmütig, ehrlich und unscheinbar; pflichtbewusst und aufopfernd. Letzteres als Ersatz für masochistisch, weil das meiner Meinung nach nicht ganz passen würde, es sei denn, er mag es dabei Schmerzen oder Demütigungen in irgendeiner Form zu erleiden. Da fehlen mir noch ein paar negative Aspekte in seiner Persönlichkeit, so wirkt er wie ein weißer Ritter, bzw. der typische naive Bauernjunge, der auf Große Fahrt geht. Der weiße Ritter wäre die Entwicklung davon ausgehen und das würde ihn leider langweilig machen. Es gibt überall Schattenseiten, selbst bei Elben, bei den meisten ist es leider klischeehaft die Arroganz oder Überheblichkeit...

Die Fähigkeiten sind unauffällig, aber in Ordnung. Kein Kriegsveteran, alter Griesgram oder sonst was. Falls er im RPG stärker werden sollte, müsste dann aber eine stärkere Einschränkung her, als die Naivität, da ich stark davon ausgehe, dass sowohl die Naivität, als auch die "Weltfremdigkeit" (ist das überhaupt ein Wort?) irgendwann der harten Realität weichen werden.

Weitergehend in die Geschichte von hier aus, finde ich, dass ein persönlicher Abschnitt darin fehlt. Sie ist zwar ganz nett, aber man lernt Caelîf nicht persönlich kennen. Seine Gedankengänge bleiben einem verborgen und man weiß nicht, was ihn bewegt - von der Abenteuerlust abgesehen. Ich würde mir einen emotionsvolleren Absatz wünschen, wo man mehr von ihn selbst mitbekommt und nicht den Rat o.ä. vielleicht wenn er sich von seiner Mutter verabschiedet? Nur als Vorschlag.

Zum Schluss kommen wir zur Stadt, die leider etwas persönlich wird, sorry:
Als ich damals mit den Avari anfing, hatte ich ziemlichen Gegenwind bekommen und musste immer wieder runterschrauben, dass es keine Städte oder Königreiche gab und sie grob gesagt letztendlich auf irgendwelche halbwegs primitiven Dorfgemeinschaften reduzieren. Ich will dein Worldbuilding nicht mies machen, allerdings stößt mir das gerade ein wenig sauer auf, wofür du natürlich nichts weiter für kannst.

Die Größe ist ziemlich beachtlich. Ich hatte mal eine schöne Tabelle rumfliegen gehabt, wie viel Hektar eine mittelalterliche Stadt braucht und meine bei 2000 Einwohner auf etwa 19 bis 20 Hektar zu kommen. Leider finde ich die Seite nicht mehr.
Um auf den Punkt zu kommen: mit 45 Hektar wären das 63 (!) Fußballfelder und auf einem Bergrücken, solch eine riesige Fläche zu bebauen und bewirtschaften mit so wenig Leuten - auch wenn es Elben sind, die ja damals wohl nicht so zahlreich waren - ist schon einmal eine Leistung, diese dann aber dann noch geheim zu halten... stelle ich mir als ziemlich schwierig vor.
Ich würde auf 30 Hektar (42 Fußballfelder) runtergehen und die Stadt etwas höher legen und schwerer ereichbar machen bzw. das explizit erwähnen. Verstehe mich nicht falsch, ich finde die Idee ziemlich cool, allerdings ist sie so wie sie ist ein klein wenig unlogisch.
Außerdem fehlt mir eine Beschreibung für den südlichen Teil der Stadt, wo du doch schon die anderen drei Himmelsrichtungen beschrieben hast. Zusätzlich wären die Zugangsmöglichkeiten interessant. Ein Wort zu den Baustil wäre auch toll, da er sich wahrscheinlich von dem der anderen Elbenvölker unterscheidet. Abschließend würde ich dir empfehlen im Wiki einen Eintrag für die Stadt zu erstellen, zumal ich selbst in Palisor schon seit einige Zeit Worldbuilding betrieben habe, sollten wir uns da nochmal genauer absprechen.

Lg Curry
« Letzte Änderung: 12. Jun 2019, 23:17 von Curanthor »

Eandril

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Re: Caelîf, zweiter Charakter von Throndor the Eagle
« Antwort #4 am: 12. Jun 2019, 23:56 »
Tja, eigentlich habe ich gar nicht mehr so viel neues zu sagen, vor allem Curry hat schon vieles angeschnitten, wo ich zustimmen würde.

Eine Kleinigkeit wäre dabei die Zeitform in der Beschreibung, bei eigentlich allen anderen Chars ist die im Präsenz, was ich aus dem von Curry genannten Grund auch sinnvoll finde. Das hat allerdings nichts mit dem Charakter an sich zu tun und würde für mich auch keinen Einfluss auf eine Annahme haben ^^

Das Aussehen passt für mich so weit, allerdings hat Curry recht, dass er ruhig eine Besonderheit vertragen könnte - dabei wäre ich übrigens schon mit der expliziten Erwähnung, dass er eben keine wirklich herausstechenden Merkmale (also ein durchschnittliches Gesicht usw) außer seiner allgemeinen Statur hat, zufrieden.

Auch zur Persönlichkeit ist bereits das meiste gesagt. Ich finde aber nicht, dass die Details, die Curry erwähnt hat, wirklich fehlen. Die Persönlichkeit ist für eine erste Charaktervorstellung ausreichend ausgearbeitet. Diese Details können ja durchaus erst im Laufe des RPGs zum Vorschein kommen, Charaktere werden ja in der Regel mit der Zeit eher komplexer. Von mir aus müsstest du zu diesem Punkt also nichts mehr ergänzen.
Um es nochmal deutlich zu erklären: Ich stimme Curry zu, dass alles was er genannt hat, natürlich letztendlich zu einem guten Charakter gehört, allerdings bin ich nicht der Meinung, dass das alles schon unbedingt in der Charakterbeschreibung auftauchen muss, sondern sich erst später entwickeln kann.
Ein weitere Punkt wäre das Fehlen von Schattenseiten, und hier muss ich Curry tatsächlich explizit widersprechen (sorry ^^): Ich denke nicht, dass so etwas hier fehlt, und ich denke auch nicht, dass von dem naiven "weißen Ritter" aus keine Entwicklung mehr stattfinden kann. Gerade seine Naivität, seine Weltfremdheit, und sein Hang zum Perfektionismus sind gute Ausgangspunkte dafür. Man stelle sich so jemanden vor, voller Naivität und Idealismus, der plötzlich in eine Welt hinausgeworfen wird, die meistens überhaupt nicht so ist, wie er sich das vorstellt. Das kann zu Desillusionierung führen, zu einem überzogenen Gerechtigkeitssinn, zu im Namen der Gerechtigkeit bzw. zur "Verbesserung" der Welt begangenen Grausamkeiten, zu Depressionen, zur erwähnten Arroganz (ich bin besser als ihr...). Und auch Naivität an sich kann schon eine gewaltige Schattenseite darstellen, an der ein Charakter scheitern kann. Vielleicht habe ich zu viel ASOIAF gelesen, das passiert das immerhin ständig. :D Fazit: Ich denke nicht, dass hier weitere explizit erwähnte Schattenseiten des Charakters fehlen. Die Anlagen zu ihrer Entwicklung sind da, und mit seiner Naivität/Weltfremde gibt es bereits eine recht deutliche (denn für mich müssen Schattenseiten nicht unbedingt klassisch negativ sein, wie Gier/Neid/Arroganz, sondern einfach Seiten des Charakters, die letztlich negative Konsequenzen haben können).

Zu den Fertigkeiten und Ausrüstung gibts nicht viel zu sagen, das ginge für mich in Ordnung so.

Die Geschichte ist okay und erklärt gut, wo Caelîf herkommt, allerdings stimme ich Curry zu, dass man noch relativ wenig erfährt, wer er ist. Dennoch wäre das für mich kein Punkt, der einer Annahme im Weg stehen würde, denn dafür ist auch im RPG noch eine Menge Zeit (im Grunde also das gleiche wie oben bei der Persönlichkeit). Außerdem hätten sonst gewisse Chars von mir selbst gar nicht erst angenommen werden dürfen ;).

Abschließend noch ein Wort zu der Sache mit dem Worldbuilding. Ich möchte dir selbstverständlich dein Konzept nicht kaputt machen, vor allem da Caelîfs Geschichte ja ziemlich stark darin verwurzelt ist. Auf der anderen Seite hat Curry recht, ich erinnere mich ganz gut daran, dass wir damals recht deutlich dagegen waren, im Osten Königreiche und Städte der Avari zu haben - stattdessen sollten es eher halbwegs primitive (so primitiv Elben halt sein können ^^) Stämme und Dörfer sein. Dazu passt eine verborgene Stadt halt leider eher weniger.
Wenn man es allerdings von der Einwohnerzahl betrachtet, ist Nurthaenar mit seiner Größe kaum eine große Stadt mit bedeutender Streitmacht. Vielleicht ließe sich noch etwas mehr herausstreichen, dass die Einwohner wirklich kaum bis gar keinen Kontakt zu den übrigen Avari haben, und die Stadt unter den Avari eine absolute Ausnahme darstellt. Vielleicht könnte man auch die Einwohnerzahl noch etwas verringern, so wichtig wär mir die absolute Zahl jetzt allerdings nicht. Was die Fläche angeht würde ich jetzt einfach mal Currys Berechnungen glauben.

Insgesamt ein Charakter, den ich gerne im RPG sehen würde, und bei dem mich interessieren würde, das er so anstellt.

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Re: Caelîf, zweiter Charakter von Throndor the Eagle
« Antwort #5 am: 13. Jun 2019, 07:54 »
ich erinnere mich ganz gut daran, dass wir damals recht deutlich dagegen waren, im Osten Königreiche und Städte der Avari zu haben - stattdessen sollten es eher halbwegs primitive (so primitiv Elben halt sein können ^^) Stämme und Dörfer sein.

Das Ganze geht vermutlich auf mein Konto, denn Thorondor hatte mich vorab gefragt, ob eine verborgene Stadt in den südlichen Orocarni in Ordnung gehen würde. Ich sah darin kein Problem. Die von dir genannte Haltung zu Reichen und Städten im Osten scheint vor meiner Zeit gewesen zu sein, jedenfalls hatte ich diese zum Zeitpunkt von Thorondors Frage nicht auf dem Schirm.

Im Hinblick darauf kann ich Curry dann natürlich gut verstehen, wenn er diese unterschiedlichen Herangehensweisen zu den Städten der Avari im Worldbuilding aufweist. Ich denke, es wäre wichtig, dass wir uns, wie bereits vorgeschlagen, über die Elben im Osten gut absprechen, da du, Thorondor, ja gewisse Pläne hinsichtlich der über Palisor verstreuten Avari hast.

Thorondor the Eagle

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Re: Caelîf, zweiter Charakter von Throndor the Eagle
« Antwort #6 am: 13. Jun 2019, 20:17 »
Liebe alle!

Erstmal vielen Dank für euer ausführliches Feedback, natürlich nehme ich hier nichts persönlich.

Zeitform:
Ich muss euch leider mitteilen, ihr verstoßt alle gegen das offizielle Regelwerk.  :D


Welche Regeln muss ich beim Posten beachten?
  • Erzählzeit ist dritte Person Imperfekt.
    Zitat
    Langsam ließ der Hexenkönig den Blick über die versammelte Streitmacht schweifen. Dann gab er den Befehl zum Ausrücken.


Das solltet ihr ändern in den Regeln. Wie ich vermute ist die Mehrheit für Präsens.

Herkunft:
Bezüglich der Tatyar-Stämme habe ich mich vorher in die Materie eingelesen und bin für mich zu dem Entschluss gekommen keinen der bekannten Stämme zu nehmen um auf diese im Laufe der Geschichte zurückgreifen zu können. Es ist geplant, dass sich Caelîf auf die Suche nach den anderen Elbenstämmen macht. Durch den Aspekt der gewollten Isolation erschien es mir passend, dass sie eine ursprüngliche Bezeichnung für sich als Volk verwenden. Die Bezeichnung des Volkes kann ich aber jederzeit ändern, es ist ja nicht wesentlich.

Aussehen:
Das Elben größer sind als Menschen ist mir klar. Ich bin hier von einer allgemeinen Betrachtungsweise ausgegangen und im Mittelerde-Schnitt (gerade im Osten) wirkt ein 1,95 m großes Lebewesen vermutlich eher einschüchternd.

Kleidung, Farben, Aussehen werde ich noch vertiefen.

Persönlichkeit:
Wie manche vermuten, habe ich die Persönlichkeit bewusst nicht sehr detailliert erläutert bzw. ist sie derzeit noch nicht sehr ausgeprägt. Der Elb lebt in einer isolierten Stadt mit einem sehr profilierten gesellschaftlichen Leben. Die wenigsten Bewohner kennen nichts anderes außer das.
Diese Elben leben davon sich der Gesellschaft anzupassen und sich einzugliedern und ihr Leben vor sich hin zu leben (Ein zu fürchtendes Utopia). Und genau diese Eigenschaften hat er: unscheinbar, gutmütig, ehrlich, pflichtbewusst, hilfsbereit, extrovertiert (das ist nicht explizit erwähnt, aber da er gerne in Gesellschaft seiner Freunde ist, ist er wohl kaum ein introvertierter Einzelgänger).

Und aus diesem Gesichtspunkt heraus ergibt sich seine Naivität und seine Weltfremde. Er hat keine Ahnung von der Welt da draußen. Wie oft hat er nahe Angehörige verloren in einer unsterblichen Gesellschaft? Wie oft war er oder einer seiner Freunde im Krieg? Wie oft kann er in wirklichen Notsituationen gewesen sein?

Masochistisch ist hier als selbstquälerisch zu verstehen. Es ging mir rein um die Wortbedeutung und nicht um den medizinischen Sinn. Aufopfernd passt für mich in diesem Fall gar nicht. Es würde bedeuten, dass er sich wegen jemanden anderen quält, aber ich meinte, dass er sich für seine eigenen Fehler innerlich rügt und sich deswegen „schlecht“ fühlt. Das er seinen Eltern böse ist, würde voraussetzen, dass er diese „Schwäche“ erkennt, als solche akzeptiert und die falsche Erziehung seiner Eltern verurteilt. Letzteres ist eher unwahrscheinlich, in der Realität lieben Kinder ihre Eltern meist auch wenn sie zB. geschlagen oder beschimpft wurden. Das es nicht gut ist für die Kinder, darüber brauchen wir nicht diskutieren.

Und ich will hier noch kurz ein passendes Zitat bringen: „Dazu muss ich sagen, dass ich am Anfang noch nicht meinen eigenen Stil gefunden habe und auch die Charaktere selbst etwas fremd für mich waren…“.
Als Schreiber habe ich eine Basis entwickelt, aber er wie er sich entwickelt hängt auch von den Situationen ab in die er gerät. Ein Grundkonzept für den Anfang habe ich schon, aber was irgendwann später passiert, wer weiß das schon.

Aber deine Idee Curanthor betreffend die Mutter gefällt mir. Ich werde das noch ausarbeiten und ergänzen.

Aja, und er wird definitiv nicht der rettende Held in weißer Rüstung.

Stadt:
Sorry, wie Fine schon geschrieben hat war ihm und mir das nicht bekannt. Hier richte ich mich natürlich ganz nach der Community. Ich denke wir können das in Kürze klären.

Bezüglich den Verhältnissen der Stadt habe ich mich hier weitgehend an die Inkastadt Machu Picchu gehalten. Diese war ca. 35 Hektar groß und bot ca. 1.000-1.200  Bewohnern platz und wurde vermutlich auch nie entdeckt. Da ich den Elben unterstelle höherwertigere Nahrungsmittel herzustellen und bessere Häuser und Befestigungen zu bauen als die Inka’s, habe ich die Zahlen angehoben.
Hier können wir gerne jederzeit ändern. Also zB. 30 Hektar und zB. nur 1.200 Bewohner oder ähnliches und die Ansiedlung kann natürlich höhergelegen sein.

Jedenfalls werde ich die Beschreibung noch etwas ausbauen und auch bezüglich der Architektur noch ein bisschen was ändern und näher beschreiben.

Lg Th.E
2. Char Elea ist inBree


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