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Star Wars
Shagrat:
wieso? Durch die direktverindung zu ner Datenbank konnte er perfekt die Stile seiner Gegner erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen... er kämpft unfair und kannte alle Formen des Lichtschwertkampfes, dazu war er schon vor seiner Zeit als Cyborg ein gefürchteter Kämpfer und wurde von anderen Mitgliedern seiner Spezies als Halbgott angesehen (nach sienem Tod stieg er sogar zum Gott auf)
Radagast der Musikalische:
Von mir aus soll er ein starker Kämpfer sein und alle Formen des Lichtschwertkampfes kennen, wobei kennen und beherrschen zwei unterschiedliche Dinge sind, aber in meinen Augen ist diese Figur in keinster Weise überzeugend, mal davon abgesehen, dass meiner Meinung nach der reine Lichtschwertkampf dem machtsensitiven Lichtschwertkampf unterlegen sein muss. Als General der Droidenarmee und strategischer Kopf... okay, aber als Jedikiller? In meinen Augen unglaubwürdig...
Shagrat:
wie gesagt: der Computer zu dem er Verbunden ist hat da noch n paar Vortiele... z.B. eine Berechnung in Sekundenbruchteilen für die Aktion die er als nächstes ausführen muss und mit dem kennen meine ich, dass er von Dooku in diesen Stilen unterrichtet wurde. Dazu kommt es, dass ohne Macht die wenigsten Leute ein Lichtschwert führen könnten
Thartom:
Aber die Jedi wurden mindestens genau so lang im Lichtschwertkampf unterrichtet. Und dass er alle Stile kannte, heißt nicht, dass er sie beherrscht. Es ist zwar ein Vorteil, aber jeder Jedi sollte damit ebenso vertraut sein (obwohl Grievous Form VII wohl kaum kennen konnte). Und was die Datenbanken betrifft: Wie soll das im Kampf selbst einen Nutzen haben? Ich meine, er könnte zwar die Bewegung erkennen, und die Datenbank sagt, was er dagegen tun soll, doch die Jedi "wissen" sozusagen, was als nächstes passiert, außerdem haben sie ihre Schnelligkeit auch gesteigert.
Ich stimme daher Whale und Radagast zu: Er hätte eher Anführer denn Kämpfer sein sollen, dass er Lichtschwerter benutzt, ok, aber Jedikiller? Da hört für mich ein Stück Realismus auf. Allerdings finde ich ihn im Film ein ziemlich imposante Figur.
Shagrat:
http://www.youtube.com/watch?v=11Ee02WLxGk
1. die meistne Jedi Spezialisieren sich meistens auf ein oder zwei Stile (die meisten auf
2. er wurde von Dooku im Kampf unterrichtet: er beherrschte sie
--- Zitat ---Wie soll das im Kampf selbst einen Nutzen haben
--- Ende Zitat ---
hat ja nur ebenfalls informationen wie "bester Konter" bzw berechnet wie er am besten vorgehen soll: Links Abwehren und dann zutreten blabla
--- Zitat ---doch die Jedi "wissen" sozusagen, was als nächstes passiert
--- Ende Zitat ---
nicht unbedingt... nicht alle Jedi sind gute Kämpfer, die meisten beherrschten nur Shii-Cho bzw nur wenig von anderen Stilen... und das war der Grund stil... in dem Sinne der "schwächste" stil. Dazu ist es eine Sache die Bewegung zu erahnen und darauf zu reagieren... Grievous war ziemlich schnell... dazu ein Körper den er um 360° rotieren konnte... die möglichkeit ebenfalls ihre Angriffe durch berechnung vorherzusagen.
mMn ist Grievous ein glaubhafter Rittermörder
--- Zitat ---Da hört für mich ein Stück Realismus auf. Allerdings finde ich ihn im Film ein ziemlich imposante Figur.
--- Ende Zitat ---
Realismus? Star Wars is ne Space Opera... wir hörn Sound im Weltall, es gibt die Macht, Hyperraumsprünge usw. SW ist kein Sci-Fi, zumindest zu vielen Teilen nicht
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