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Autor Thema: Gedankenexperiment - Alternativer Cut zu den Hobbit-Filmen  (Gelesen 2082 mal)

Melkor Bauglir

  • Bündnisgenosse der Elben und Menschen
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  • Beiträge: 1.195
Hallo Forum!
Nachdem die Hobbit-Filme inkl. EE sich zusehends der Vollständigkeit nähern, dachte ich, dass wir einmal ein interessantes Gedankenspiel machen könnten. Es hat eigentlich eine relativ einfache Grundidee:

Ihr seid mit dem Schnitt, der Musik und Soundeffekten beauftragt und könnt machen, was ihr wollt. Euch stehen hierbei sämtliche Szenen aller drei Hobbit-Filme zur Verfügung, wichtig ist aber, dass der Dreh natürlich schon abgeschlossen ist, d.h. ihr könnt nur Dinge herausnehmen, nicht aber dazuschneiden. Heißt: Was nicht irgendwo in einer EE enthalten ist, darf auch nicht in euren finalen Cut!

Um nicht vollkommen unübersichtlich zu werden, gebe es (fürs Erste, vielleicht gibt es ja ein gewisses Interesse für den Thread) noch folgende Einschränkungen:
1. Die Trilogie bleibt eine Trilogie! Während dieser Umstand für mich z.B. einer der schlimmsten Fehler überhaupt war, weil dadurch der eh schon kurze Quelltext völlig überstreckt wurde, würde es den Rahmen sprengen, wenn wir diese Struktur durchbrechen würden.
2. Eine kurze Sammlung noch, was ihr dürft: Szenen entfernen, Sounds verändern (das betrifft keine Dialoge!), Bilder überarbeiten (d.h. Beleuchtung, aber keine neuen Objekte), ferner habt ihr eine gewisse Freiheit beim Schnitte setzen: Streng genommen würde es vermutlich nicht immer so gut ineinander übergehen, aber diesen Umstand wollen wir einmal etwas vernachlässigen. ;)

Der Sinn des Experiments soll also sein, dass man versucht, die schlechten Szenen zu entfernen und den relevanten Szenen höhere Bedeutung zukommen zu lassen, alles mit dem Ziel, die Filme zu verbessern oder zu retten, was zu retten ist! [ugly]
Für mich ist dies z.B. deshalb interessant, weil PJ ja durchaus ein beträchtliches Talent in einigen Dingen besitzt und die Filme häufig visuell kreativ bis hin zu sehr eindrucksvoll sind -insofern haben die Hobbyte sicherlich für jeden von uns min. ein paar gute Seiten!
Vermutlich richtet sich das Experiment damit mehr an die Leute, die die Filme eher nicht so gemocht haben, aber wer weiß.



Um hier einfach mal ein Beispiel zu machen, beginne ich einfach mal mit dem 1. Teil:

--> Eine Szene, die man hier restlos entfernen könnte und keine Sau hätte es bemerkt, sind die Steinriesen: Abgedroschen abgehobene Szene, der jedes Fingerspitzen- und Realitätsgefühl abgeht, was damit kompensiert wird, dass danach niemand jemals wieder über die 1km hohen Steinriesen spricht. Ist mir schleierhaft, warum diese Szene jemals gedreht wurde, die werde ich restlos herausschneiden und niemand wird sich wundern! ;)

--> Eine Szene, die einfach nur die Filmdauer erhöht: Azog tötet Yazneg. Man kann argumentieren, dass sie zum Charakter Azogs beiträgt, dass er versagende Untergebene tötet, aber ich sehe es anders. Erst einmal ist die Szene dermaßen klischeeüberladen -der Bösewicht / Gangsterboss, der an seinem Untergebenen ein Exempel statuiert? Ersthaft? Braucht man nicht, dass Azog der Böse ist, erkennt man auch so. Dann ist es eine unfassbar platte Anspielung auf den HdR: Hey, seht her, erinnert ihr euch an die tolle Szene auf der Wetterspitze? Haben wir auch, mit noch mehr Bösen! Ferner kommt so etwas nie wieder in der gesamten Trilogie vor, so what's the point? Und dann ist die Enthüllung Azogs schwach, weil der Zuschauer in der ersten Hälfte des Filmes schon weiß, dass der Kerl lebt, er aber über verdammte 1,5h nichts macht! Wie wäre es dagegen gewesen, wenn Thorin ihn erstmals am Ende des 1. Teils gesehen hätte? Das wäre ein Schock für alle gewesen, auch weil man Azog bis dahin fast vergessen hätte!
Fazit: Erhöht die Länge eines eh schon überlangen Filmes, bringt keinen Charakteraufbau und ist unkreativ wie sonst was. Weg damit!

--> Frodo zu Beginn: Warum? Ein großes Problem mit AUJ ist, dass er 40 Minuten braucht, um überhaupt anzufangen. Der Film ist im ganzen ersten Drittel atmosphärisch, aber im Grunde langweilig: Hier schwelgt er einfach nur in Nostalgie zum HdR und kommt nach einem eh schon langen Prolog nicht von der Stelle. Himmel, der Film trägt sogar "Reise" im Namen, da will ich nicht 40 Minuten für den Prolog in Beutelsend sitzen. Natürlich ist das eine der ruhigen Passagen, die man später bitter vermissen wird, aber ruhig & atmosphärisch und überlang sind nicht identisch. Es hätte ein Prolog gereicht, in dem Ian Holm (alter Bilbo) die Geschichte des Erebor erzählt, was dann direkt zu Gandalf Besuch umschwenkt. Das Gerede an der Stelle ist an einer der wenigen Stellen des Filmes wirklich deplatziert. ;)

--> Der hintere Teil der Verfolgungsjagd in Orkstadt. Zugegeben: Die Szene ist ziemlich lustig und in den ersten 1-2 Minuten auch sehr kreativ. Das Setting ist originell, die Action gut gemacht und sehr kreativ, der Soundtrack tut sein übriges. Die ersten paar Stege, die Stelle an der freischwebenden Plattform sind mMn immer noch ziemlich cool, die mögen etwas überzogen sein, aber ich mag sie.
Aber es kränkt am üblichen Hobbit-Problem: Es wird vollkommen exzessiv bis hin zu surreal! Die Stelle, wo Oin in Rückenlage wahllos um sich schlägt und Orks in den Abgrund fegt, der 3-mal funktionierende Trick mit der Holzstange / dem Geländer, Orks, die so schnell wieder in der Tiefe verschwinden, wie sie gekommen sind -all dies nimmt der Szene jeglichen Realitätsbezug. Es wird an zu vielen Stelle cartoonhaft, bis dahin, dass man die Gefahr völlig ausblendet und sich wie im nächsten Avengers-Film vorkommt. Ich weiß nicht, ob ihr euch "Killcount in Goblin Town" mal angesehen habt, aber es sollten ca. 250 tote Orks sein, keiner der Zwerge bekommt auch nur einen Kratzer ab. Es wird schlicht so bescheuert, dass ich schon im Kino beim ersten Schauen auf Dwalins "Es sind zu viele!" nur dachte: "Nö, eigentlich nicht!".
Gleicher Fall natürlich die Rutschpartie zu Beginn der Szene (wie sie nach Orkstadt kommen) und am Ende (Großork, Zwerge und Gandalf auf der Brücke). Hätte man das auf der Hälfte beendet, hätte man sagen können: Ok, etwas übertrieben, aber was soll's, die Szene davor (Bilbo-Bofur-Gespräch bzw. reduzierte Szene in Orkstadt) war super, also who cares? :D Gleiches gilt natürlich für den Großork, dieses "That'll do it!" ist genauso deplatziert, wie Galadriels "I will destroy you!" in der EE des 3. Teiles!


Bevor ich nun viel zu viel schreibe, höre ich einfach mal auf. Ich bin mal gespannt, was ihr zu der Idee sagt und vielleicht hat ja auch jemand anderes Ideen zu unserem alternativen Schnitt. ;)


Gruß
Melkor Bauglir

Der Dunkle König

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Re: Gedankenexperiment - Alternativer Cut zu den Hobbit-Filmen
« Antwort #1 am: 18. Okt 2015, 15:40 »
Es muss eine Trilogie bleiben? :( Dann lässt sich nicht so viel machen, wie du schon angemerkt hast, finde ich der grundlegende Fehler war die Trilogie.
Im wesentlich würde ich eigentlich sehr viel aus den Filmen entfernen:

Eine unerwartete Reise:
  • Mit dem langen Prolog habe ich eigentlich kein Problem, vor allem, wenn man den Rest der Filme bedenkt. Frodo kann aber gerne raus, der erfüllt keine Funktion außer immer diese albernen Bezüge zum Herrn der Ringe: "Seht her, wir schmeißen alles über Bord, was am Herrn der Ringe gut war, aber wenigstens beziehen wir uns darauf!" Etwas übertrieben gesprochen.
  • Was ich mit Azog mache, weiß ich nicht so recht. Das Azog in der Geschichte vorkommt, finde ich so bescheuert, allerdings sehe ich ein, dass man für den ersten Film einen Antagonisten gut gebrauchen kann. Smaug und Sauron treten da ja kaum in Erscheinung. Am liebsten wäre es mir, wenn im Film Thorin damals Azog getötet hätte, nicht Dain, und Bolg sie jetzt verfolgt um seinen Vater zu rächen. Aber das erlauben die Bedingungen hier nicht. Also mache ich es, wie schon vorgeschlagen, und stutze Azog zusammen, dass er erst am Ende vom Ersten auftritt.
  • Steinriesen raus
  • Orkstadt finde ich insgesamt wirklich gut, bis auf die komischen animierten Orks, aber daran kann ich ja nichts ändern. Die Flucht zum Schluss kürze ich aber, die war zu albern.
  • Die Begegnung mit Azog am Ende; Wenn ich mich richtig daran erinnere, kann man daran kaum etwas ändern, ich würde sie nämlich gerne weniger theatralisch machen. Aber eines darf ich an ihr ändern: Ich entferne die geklaute Nazgûl-Musik und ersetzte sie duch irgendetwas anderes.
Smaugs Einöde
  • Die Verfolgungsjagd durch Beorn kommt raus, die finde ich total unpassend.
  • Tauriel und Legolas werden komplett entfernt, die haben im Hobbit nichts zu suchen!
  • Die alberne Fassszene wird von an allen lächerlichen Kampfhandlungen befreit, wahrscheinlich sieht man nur noch, wie die Zwerge in die Fässer hüpfen. Und Ende.
  • Der "Morgulpfeil" muss weg! Der hat mich so aufgeregt, eine unglaublich billige Kopie von Frodo und Arwen in "Die Gefährten".
  • Wenn möglich würde ich es so schneiden, dass die Zwerge mehrere Tage auf dem Absatz vor dem Geheimeingang warten, das fand ich auch so albern: Wir begeben uns in Lebensgefahr, reisen um die halbe Welt, und nach einer Minute ausprobieren gehen wir wieder... wohin eigentlich?
  • Weg mit Thrains Wilhelmsschrei und einen normalen Schrei rein. Der hat die ganze Szene mit Sauron ruiniert.
  • Smaug soll erweitert werden, wenn möglich so, dass Bilbo zwei mal zu ihm hinunter geht, wie im Buch. Bin mir aber nicht sicher, ob das funktioniert. Der alberne Kampf der Zwerge gegen ihn soll aber raus, er hätte sie problemlos rösten können, und der Goldüberzug war höchst albern.
  • Die ganze Handlung mit dem "Schwarzen Pfeil" soll meinetwegen auch raus. Smaug soll einen Gold- und Edelsteinpanzer haben! Wird nur leider kaum gehen...

"Die Schlacht der Fünf Heere"
Den habe ich gar nicht mehr so präsent, er war aber auch sehr einschläfernd.
  • Was ich mit Dol Guldur mache, weiß ich nicht so recht. Die Szenen im zweiten Teil waren echt gut. Die im dritten Teil haben mir aber gar nicht gefallen: Der Kampf mit den Nazgûl war für mich befremdlich und Wasserleichengaladriel erst recht.
  • Smaugs Tod. Da muss etwas geändert werden, Bards Sohn soll nichts mehr damit zu tun haben.
  • Die Kampfhandlungen zwischen Elben und Zwergen weg.
  • Die Werwürmer weg.
  • Und die Trolldinger auch!
  • Die ganzen Bosskämpfe weg.
  • Die Beziehung zwischen dem Orkheer und dem Nekromanten soll auch gestrichen werden.
  • Insgesamt soll die Schlacht nicht mehr so viel vom Film einnehmen. Der Fokus soll mehr auf dem Ende des Abenteuers liegen.
Tut mir leid, das wurde jetzt eigentlich nur ein Liste der Dinge, die raus sollen, wenn es nach mir geht. Viel mehr fällt mir zu diesem "Meisterwerk" aber auch nicht ein. Und ich entschuldige mich, dass ich oft so emotional klang.

"Außerhalb der Weltkreise werde ich niemanden verfolgen denn außerhalb der Welt ist nichts. Doch innerhalb der Welt werden sie mir nicht entkommen, bis sie in das Nichts eintreten."

Linwe

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Re: Gedankenexperiment - Alternativer Cut zu den Hobbit-Filmen
« Antwort #2 am: 19. Okt 2015, 00:40 »
Was ich dazu noch erwähnen möchte ist, dass ich am liebsten die Sindarin-Stellen am Schluss vom dritten Film komplett neu aufnehmen würde und nicht einfach die vorherigen kopieren, was ja gemacht wurde, aber da das nicht geht, ist es nur eine kleine Anmerkung.
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Shagrat

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Re: Gedankenexperiment - Alternativer Cut zu den Hobbit-Filmen
« Antwort #3 am: 24. Okt 2015, 10:59 »
Zitat
Die ganze Handlung mit dem "Schwarzen Pfeil" soll meinetwegen auch raus. Smaug soll einen Gold- und Edelsteinpanzer haben! Wird nur leider kaum gehen
tatsächlich SIND Goldmünzen (und warscheinlich auch Edelsteine) zwischen den Schuppen... dazu war was nettes in den Anhängen der EE^^ SIe hofften ohne das durchzukommen... ein Fan brief auf den Trailer war dann: Ich glaube ich konnte sogar die Münzen in Smaugs Brustpanzer sehen

It was at the Survivor Series that the dark path of the Undertaker was born. It seems like an eternity ago that the demons of hell passed judgement on the mortal world and unleashed a creature of the night so powerful that the mention of it's very name sends shivers down to the spines of who oppose him
You look into the eyes of the Reaper and you'll see that your fate is sealed!

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Der Dunkle König

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Re: Gedankenexperiment - Alternativer Cut zu den Hobbit-Filmen
« Antwort #4 am: 24. Okt 2015, 12:37 »
Ich erinnere mich an die Stelle, wo sie im zweiten Teil auf der Brücke stehen und Smaug über ihnen kriecht - und sie irgendwie nicht riecht! Da sind Münzen aus seinem Panzer gefallen.
Aber das reicht mir eben nicht. Laut Buch sind Drachen auf der Unterseite verletzlich, und ich finde, dass Smaugs Edelsteinpanzer etwas  war, das ihn ausgezeichnet hat. Ich kann auch nicht nachvollziehen, wozu die Nummer mit dem Schwarzen Bolzen gut war.

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Valarauko

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Re: Gedankenexperiment - Alternativer Cut zu den Hobbit-Filmen
« Antwort #5 am: 3. Nov 2015, 16:09 »
Also den ersten Teil würde ich grob so lassen. Gelöscht und für immer aus dem Internet verbannt gehört aber die Szene als Galadriel sagt, der Hexenkönig wurde nach seinem Tod begraben.... da schauderts mich aber nicht aus Furcht sondern aus fremdschämen heraus.

Zweiter Teil
Hier schneide ich Legolas oberarrogante Szene gegenüber Gloin sowie die komplette Nazgûl Gruft Szene raus. Das Ende wird dramatisch verkürzt und zwar:
Nach dem Gespräch mit Smaug sieht man wie Thorin Bilbo aufhält. Die restlichen Zwerge kommen hinzu... der Drache rennt an und spuckt Feuer. Die Zwerge rennen/springen die Treppe hinunter und befinden sich der Halle in der Thorins Mantel brennt und schreit: "Los weiter". Die nächste Szene ist die, in der die Zwerge sich hinter den Säulen verstecken. Smaug bläst Feuer hindurch. Dann cut. Er wendet sich ab und verlässt die Große Halle. Cut. Nächste Szene in der Smaug gerade den Goldumhang losgeworden ist und auf Seestadt zufliegt. Dann werden alle Szenen vom 3. Teil ergänzt. Bis zu dem Punkt an dem die Menschen nach Thal aufbrechen wollen. In dieser Szene wird natürlich Alfred entfernt.

Dritter Teil:
Keine Werwürmer.
Kein Alfred.
Keine Legolas Matrix Action.
Nur ein Viertel der gezeigten Thorin Drachenfluch Krankheitsszenen
Weniger Kampf in Thal, mehr Zwergen Kampf.
"Der Herr der Nazgûl schonte das Leben Schlangenzunges nicht aus Mitleid, sondern weil er glaubte, dass dessen Entsetzen so groß war, dass er es nicht wagen würde über ihre Begegnung zu sprechen (was sich als richtig erwies) und weil er erkannte, dass diese Kreatur böse war und Saruman noch großen Schaden zufügen konnte, wenn sie am Leben blieb, So ließ er ihn am Boden liegen und ritt fort, ohne sich die Mühe zu machen, nach Isengart zurückzukehren. Saurons Rache konnte warten...."