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Autor Thema: [Si]Thóndin, erster Charakter von Karottensaft  (Gelesen 3359 mal)

Karottensaft

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[Si]Thóndin, erster Charakter von Karottensaft
« am: 15. Sep 2008, 18:17 »
Name:
Thóndin

Geschlecht:

Männlich

Rasse:

Zwerg

Alter:

75

Geburtsort:

Erebor

Wohnort:

Erebor

Start: Erebor

Aussehen:

Zwerge fallen in der regel immer durch ihre Körpergröße auf und ganz so Thóndin. Nur dass es bei ihm genau andersrum ist als als bei den anderen. Er ist mit seinen 1,45 m einer der, wenn nicht gar der größte in seiner Familie. Thóndin legt sehr viel Wert auf einen geflegten Bart, was man an seinem deutlich erkennen kann. Seine roten Barthaare sind so gut wie immer gekämmt und geflochten. Seine Arme sind stets verschränkt oder an seiner Axt vorzufinden.

Rüstung:

Alle seine Rüstungsteile sind von ihm in Zusammenarbeit mit seinem Vater gemacht worden.
Zum Kampf trägt er seine perefkt anliegende Rüstung, in der er trotzdem schnell und beweglich ist.
Er trägt keine Kopfbedeckung und hatt 3 Wurfäxte, 1e Zweischneidige Axt und eine Armbrust.

Kopf:

Rote Haare
Große Augen
Breite Ohren
Dicke Nase

Charakter:

Seit seiner Geburt übte er das kämpfen mit der Axt und der Armbrust. Er hat durch seinen hohen ergeiz viel ansehen erlangt und will mehr, Thóndin will der beste Axtkämpfer werden den es je gab und er ist sich bewusst das es noch ein weiter Weg bis dahin ist. Sein Carakter ist sehr vielseitig, im positiven wie auch im negativen Sinne, mal ist er offen und freundlich und mal ist er verschlossen wie die Tore Erebors und nicht anzusprechen. Er hat genausoviele Freunde wie auch Feinde was er hauptsächlich durch seine Bescheidenheit und seiner intolleranz zu allen die besser sind als er erreicht hat. Eine weitere Eigenschaft Thóndins ist das er sehr Elbenfreundlich ist, was bei den Zwergen selten anzutreffen ist.

Fertigkeiten:


+Der Nahkampf mit der Axt
+Absolute Führungsperson
+Angsteinflösender Anblick 

-Wenig Kondition
-Nur in der Gruppe Stark
-Oft vorurteilig

Geschichte:


Thóndin wurde vor der erfolgreichen Schlacht der fünf Heere im Erebor geboren. Sein Vater, Thórondin kämpfte in der Schlacht mit und wurde schwer verwundet. Er erhohlte sich jedoch dank der Heilkünste der Elben. Thóndin war den Elben darauf ewig dankbar worauf seine Elbenfreundlichkeit zurückzuführen ist. Thóndin selbst durfte nicht in der Schlacht der fünf Heere nicht mitkämpfen da er zu jung war. Thóndins ganze Familie war kämpferisch sein Vater kämpfte, sein Großvater kämpfte, ja sogar sein Urururururgroßvater kämpfte in der Schlacht des „Letzten Bündnisses“ mit. Er war Hauptmann. Thóndin wollte auch so werden. Er wollte der Beste werden, der Beste aus seiner Familie, der Beste von allen Zwergen und der Beste in Form von Gütigste.

Bis zu seinem 50. Lebensjahr verlief sein Leben ruhig. Er ging jeden Tag zur Kampfschule und zur normalen Schule wo er alles erdenkliche lernen musste. Er einer der wenigen der an dem Unterricht teilnehmen durfte denn die Schule war eine der Besten. Seine Eltern konnten das Geld jeden Monat gerade noch zusammentreiben. Und dass was er lernte sollte ihm noch von großem nutze sein ...

Nachdem er jedoch seine Ausbildung abgeschlossen hatte, wollte er weg. Er wollte andere Zwergenstätte besuchen, er wollte neue Freundschaften schließen und er wollte alle Wesen von denen er je etwas gehört hatte sehen. Und in diesem Jahr brach eine Gruppe unter der Führung von Balin, einem guten bekannten seines Vaters, auf, um Khazad-dûm zurückzuerobern. Es war die Gelegenheit raus aus seinem bisher uninteresanten Leben zu kommen und neue Abenteuer zu erleben. Doch es sollte anders kommen. Seine Eltern wollten nicht dass ihr Sohn nach Khazad-dûm geht, denn sie wussten von dem was dort hauste. Doch letzten Endes erinnerte sich sich sein Vater an seine Jugend und wollte seinem Sohn nicht seinen Traum entreißen. Er erlaubt ihm zu den Blauen Bergen zu reisen in die Hallen Thorins. Der Geburtsstätte Gimlis. Sein Vater wusste dass es gefährlich war zu dieser Zeit über das Nebelgebirge zu gehen und bot Thóndin an seinen besten Freund Gríndis mitzunehmen. Dieser willigte ein doch es kam wieder etwas dazwischen.
Gríndis Eltern wollten das eine Gruppe Beorniger die Beiden über das Gebirge begleiten.
Thóndin entdeckte ein neues Gefühl, Angst. Angst vor dem Abschied, Angst vor den Gefahren die im Nebelgebirge hausen und auch vor dem was alles noch auf ihn zukam oder kommen sollte. Er kannte es bisdahin noch nicht und er mochte es seit dem Zeitpunkt der Entdeckung auch nicht.

Thóndin konnte nicht einfach losgehen, es entsprach nicht seiner Persöhnlichkeit, er machte sich einen Plan. Zuerst wollte er nach Thal, danach nach Esgaroth und letztendlich durch den Düsterwald nach Carrock. Dort begegneten die beiden Zwerge den Beornigern die sich schon bereitgemacht haben den langen und kalten Weg über das Nebelgebirge zu gehen. In der 2. Nacht überkam Thóndin wieder dieses Gefühl, Angst, er hatte so eine leichte Ahnung von dem was kommen sollte. Er hörte etwas unweit vom Lager entfert. „Gríndis! Hast du das auch gehört?“ fragte Thóndin ihn im Flüsterton. „Nö. Was denn?“. „Es klang wie, wie, wie ein Ork!“. „Ach komm schon, da war nichts!“ flüsterte er zurück. „Ich muss den Boernigern bescheidsagen!“. Doch es war zu spät. Die Orks kamen von allen Seiten. Die Beorniger waren schon kampfbereit. Thóndin griff zu seiner Axt und ging hektisch zu den Anderen. „Baruk Khazâd! Khazâd ai-mênu! “ Schrie er und rannte in die Orks. Die Beorniger teilten sich auf und es wurde an allen Seiten gekämpft. Der erste der Thóndin angiff verlor bei seinem ersten Schrei seinen Kopf und der zweite ein Arm und dann sein Bein. Thóndin war im Kampfrausch. Gríndis eilte nun auch nach drausen um Thóndin zu helfen. Jedoch scheiterte er, denn ein Orkpfeil landete in seinem Hals und er sackte zu Boden.
Thóndin rannte so schnell er konnte zu ihm. Er weinte. Jetzt war er wütend. Er warf dem Attentäter seine Wurfaxt in sein Gesicht. Ab dann fing er an zu zählen. Einer wagte es sogar sich Thóndin entgegenzustellen. Er nahm seine Armbrust und wollte auf seine Stirn ziehlen, traf aber sein rechtes Auge. Dann wurde er von hinten attakiert und er zog sich eine Wunde am rechten Arm zu, was ihn jedoch nicht daran hinderte weiterzukämpfen. Nun waren die Orks in der Minderheit und flohen. Thóndin weinte immernoch. Er wollte schnellstmöglich nach Bruchtal um Meiser Elrond um Hilfe zu bitten, denn indes hoffte er trotzdem auf Rettung.

Er wanderte 1 und Halb Nächte ohne Pause zielstrebig nach Bruchtal. Er rannte mit Gríndis in seinen Armen zu Meiseter Elrond und flehte um Hilfe, die er bekam. Jedoch sagte der Elbenfürst zu ihm: „Es kam jegliche Hilfe zu spät... Er ist tot...“. „NEIN !!!“ Schrie der zwerg weinend. Ganz Bruchtal hörte diesen Markerschütternden Schrei und hörte auch die Trauen und den Hass in ihm.
Thóndin grub seinem Freund ein Grab das ihm würdig war. Es war mit viel Liebe gemacht und ausgepflastert. Er meiselte auf den Grabstein:
„Hier ruht Gríndis, Gróndis Sohn.“
„Gefallen bei einem Angriff der Orks“

Er wachte auf. Es war still. Er ist die ganze Nacht bei seinem Freund geblieben und es viel ihm sehr schwer sich zu verabschieden. Die Blauen Berge mussten warten, er wollte Nachhause und Orks jagen. Als er ging nahm er 2 andere Zwerge die in Bruchtal weilten mit. Der eine hieß Falur der andere Balur, sie waren Zwillinge. Angetrieben von dem Willen seinen besten Freund zu rächen überquerten sie den Pass in nur 4 Tagen.
Sie nahmen die alte Waldstraße und folgten dann dem Fluß Eilend Nordwärts.

Es war schwer für ihn die traurige Botschaft über den Tod seines besten Freundes an dessen Eltern zu überbringen...


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« Letzte Änderung: 21. Feb 2016, 10:04 von Fine »

Lord of Mordor

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Re: Thóndin, erster Carakter von König Thranduil
« Antwort #1 am: 15. Sep 2008, 22:32 »
Ist meiner Meinung nach in Ordnung, was sagen die anderen?
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Re: Thóndin, erster Carakter von König Thranduil
« Antwort #2 am: 15. Sep 2008, 22:37 »
Ich habe auch keinerlei Probleme mit dem Char.
Nur der Besuch in Bruchtal wirkt etwas abgehackt, aber nicht jeder ist so Charaktergeschichtengeil wie ich  ;)
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Karottensaft

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Re: Thóndin, erster Carakter von König Thranduil
« Antwort #3 am: 15. Sep 2008, 22:42 »
Ich erweitere die geschicht morgen noch um ca. 500 Wörter ...^^

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Re: Thóndin, erster Carakter von König Thranduil
« Antwort #4 am: 16. Sep 2008, 21:16 »
Also vom Prinzip her, hab ich nichts gegen ihn einzuwenden.


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Karottensaft

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Re: Thóndin, erster Carakter von König Thranduil
« Antwort #5 am: 16. Sep 2008, 21:58 »
Na dann wenn ich die geschichte erweitert hab freu ich mich schon euch zu treffen ...^^
« Letzte Änderung: 16. Sep 2008, 22:43 von König Thranduil »

Karottensaft

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Re: Thóndin, erster Carakter von König Thranduil
« Antwort #6 am: 16. Sep 2008, 22:43 »
ich hoffe die geschichte passt jetzt besser ...


€: ooops erster doppelpost ...

Lord of Mordor

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Re: Thóndin, erster Carakter von König Thranduil
« Antwort #7 am: 17. Sep 2008, 00:12 »
Gut, dann ist es hiermit angenommen :)
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