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Autor Thema: [Si]Alvias, erster Charakter von Farodin  (Gelesen 13469 mal)

Farodin

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[Si]Alvias, erster Charakter von Farodin
« am: 17. Sep 2008, 18:49 »
Name: Alvias

Geschlecht: männlich

Rasse: Elb

Alter: 507 Jahre

Geburtsort: Mithlond

Start: Lothlórien

Aussehen: Langes, blondes Haar,das er offen trägt; ca. 1,90 Meter groß; hat eine Narbe,  die oberhalb vom rechten Auge beginnt, sich durch das Auge bis hin zum Mund zieht und sich nicht mal durch Magie heilen lässt, da ein Nazgul sie schnitt; smaragdgrüne, leuchtende Augen;

Ausrüstung: Ein Langbogen der Galadhrim, ein Elbenschwert, geschmiedet von den Elben in Bruchtal. Alvias trägt stets eine silbrige Rüstung, auf der in elbischer Schrift und zwergischen Runen mit goldene Buchstaben Bannsprüche gegen die Kreaturen des Bösen geschrieben sind.  Zu dieser Rüstung gehören  auch entsprechende Arm und Beinschienen. Über Rüstung trägt er meistens einen blauen Umhang mit Kapuze und keinen Helm. Von den Zwergen bekam er außerdem einen Mithrilring geschenkt, den er immer am dritten Finger der rechten Hand trägt.
                             
 Er hat immer was zum malen bzw. zeichnen dabei, meist in einer kleinen Tasche, die er neben seinem Köcher auf dem Rücken trägt. 
                           
Charakter:
+ wenig Vorurteile
+ Zwergen gegenüber positiv gesinnt
+ er hat immer ein Lächeln auf Lippen
+ immer ehrlich
-  leicht reizbar
-  stürmt immer sofort los, ohne groß zu überlegen

Fertigkeiten:
+ starker Schwertkämpfer
+ schnell
+ hat begrenzte Erfahrung mit der Heilung durch Kräuter
-  hat Probleme im Kampf gegen Feinde mit stumpfen Waffen
-  kann nicht gut ausweichen
-  sehr anfällig für jede Art von Magie
-  schlecht im Umgang mit anderen Waffen als seinen eigenen
-  sobald er kämpft, fällt er in eine Art Rausch (nicht wie Boindil aus den Zwergen Büchern) und kümmert sich herzlich wenig um alles andere, sondern nur um das Kämpfen (was manchmal auch Verbündeten schmerzhaft bewusst wird)
-  reiner Offensivkrieger, der sich in Defensivformationen nicht wohlfühlt und dort auch nicht richtig kämpfen kann
+/- kann sich im Wald fast unbemerkt bewegen, sonst kann man ihn aber recht schnell bemerken
+/- kann reiten, aber nicht sehr gut und schlecht im schnellen Wenden etc.
+/- kann Bogenschießen, allerdings ungenau auf sehr langen Distanzen


Geschichte:

Alvias wurde im Jahr        geboren. Er kannte seine Eltern nicht, da diese Mithlond verließen und nie zurückkamen. Er wusste nichts über sie und nicht einmal Cirdan konnte ihm genaueres über sie berichten, außer darüber, wie sie aussahen, da sie nicht aus Mithlond stammten.
Mit der Zeit fand er sich damit ab und lebte bis zu seinem 30 Lebensjahr in Mithlond. Dort lernte er, wie man Bilder malte, die so aussahen, wie die der Altvorderen.
Danach reiste er 15 Jahre lang viel in Mittelerde herum, um nun doch etwas über seine Eltern heraus zu finden. Doch all seine Bemühungen waren nicht von Erfolg gekrönt.
Doch als er nach Minas Tirith kam, konnte man ihm etwas berichten:
Seine Eltern waren laut eines alten Gelehrten durch die Stadt gereist, um nach Osten zu ziehen und die jenseitigen Länder zu erkunden.
Allerdings berichtete man ihm auch, dass eine Gruppe Orks, die durch Ithilien zog, hätte auf einem ihrer Banner die Köpfe zweier Elben gespießt
Alvias ließ zu dieser Zeit den alten Mann nicht einmal zu Ende erzählen und reiste sofort nach Imladris, mit dem Vorsatz, die Kampfkunst bis zur Perfektion zu erlernen.

5 Jahre lebte Alvias in Bruchtal und erlernte dort von einem Überlebenden der Schlacht des letzten Bündnisses die Kunst des Schwertkampfes. Er arbeitete außerdem an einem Bild Bruchtals, welches er jeden Abend zur selben Zeit, kurz vor Sonnenuntergang, weiter bearbeitete. Nach dieser Zeit schenkte ihm Elrond zum Abschied ein Schwert, dass seine Söhne geschmiedet hatten.
In Lothlorien wurde ihm von den Brüdern Haldirs das Bogenschießen gelehrt, wofür Alvias zwei Jahre dort blieb. In seiner Zeit in Lorien verbrachte er jeden Abend am Cerin Amroth. Einen Bogen der Galadhrim erhielt er als Geschenk.

Nach seiner Zeit der Ausbildung ging Alvias in die Ered Mithrim, zu einem einzigen Zweck:
Orks jagen. Er wollte so viele wie möglich töten, um den Tod seiner Eltern zu rächen.
Nach nicht allzu langer Zeit hielt er es nur noch für eine Art Spiel, und er trachtete danach, es zu gewinnen.
So wurde er immer unvorsichtiger und griff jede Gruppe Orks an, die er sah. Dabei war er einige Male dem Tode nah:
Mal verfehlte ein Schwert sein Herz um nur eine Haaresbreite, ein anderes Mal wurde er im Schlaf von vier Orks überrascht, als er auf einem Felsvorsprung schlief und er wäre fast gestürzt, hätte der nicht das Schwert eines Orks gepackt und sich daran hochgezogen und den Besitzer des Schwertes in den Abgrund gestürzt.
Er durchstreifte außerdem den nördlichen Düsterwald, das Gebirge dessen und die Eisenberge
Diese durch reiste er Orks tötend bis zu den westlichsten Ausläufern. Dort geschah es dann: Ein Orkstamm lockte Alvias in einen Hinterhalt, um ihn zu töten und seine Innerei-
en zu braten. Er bemerkte nichts von diesem Hinterhalt und verfolgte zwei Orks bis in eine Sackgasse, wo aufeinmal 20 Orks auf ihn warteten und hinter ihm weitere 10 den Fluchtweg versperrten. Es sah schlecht aus für den Schlächter der Orks.
Gerade als die Orks sich auf ihn stürzen wollten, hörten sie das Geschäpper von Rüstungen und Waffen. Fünf Zwerge fielen den Orks, die den Rückweg versperrten, in den Rücken.
Nach ein paar Sekunden lagen die Orks, zerfetzt von den Äxten der Zwerge, tot am Boden.
Die restlichen Orks griffen sofort an, wurden aber von den Waffen der Zwerge und Alvias` Schwert empfangen. Die Waffen durchtrennten Sehnen und Fleisch, spalteten die Schädel der Orks, die kreischend zu Boden gingen.
Plötzlich prallte ein rostiges Orkschwert gegen Alvias` Rüstung und er geriet ins Taumeln.
Ein weiterer Schlag, den Alvias nur schwer parieren konnte, ließ in zu Boden fallen. Er riss im Fallen aus Reflex seine Waffe hoch, die mit solcher Wucht auf den Orks traf, dass das Schwert in seinem Bauch eindrang und am Hinterkopf wieder austrat.
Die Zwerge scharten sich um Alvias, bis dieser wieder stand und sie die verbliebenen Orks
töten konnten.
Von diesem Tag rührt Alvias` Zwergefreunlichkeit, der mit den fünf Zwergen zum Ein-samen Berg reiste, und sich dort ausruhte. Ihm gefiel der Erebor und in den nächsten Jahren, die er durch Mittelerde reisend und hunderte Orks tötend verbrachte, kehrte er immer wieder zum Erebor zurück und besuchte die anderen Zwergenvölker in den Eisen-bergen, den Blauen Bergen und dem noch bewohnbaren Teil Khazad-dums. Dort verteidigte er den Zwergenkönig Thror vor den Orks, konnte jedoch seinen Tod nicht verhindern und musste mit einem anderen überlebenden Zwerg fliehen.
Alvias kämpfte auch in der Schlacht um das Schattenbachtal, allerdings aus dem Verbor-genen, da die Zwerge diesen Krieg alleine führen wollten.

Alvias verbrachte erneut viele Jahre in den Grauen Anfurten, Imladris sowie in Caras Galadhon, um sein Wissen über die Kreaturen des Bösen zu erweitern.  Er erfuhr von den Haradrim, den Ostlingen, den Menschen aus Khand, den Korsaren aus Umbar und den Uruk-Hai , die er nun ebenso verabscheute, wie die Orks und Trolle. Er machte es sich fortan zum Ziel, alle Kreaturen des Bösen zu jagen und zu vernichten.
In Mithlond zeichnete er auch auf Grund von Beschreibungen bilder seiner Eltern.

Alvias versuchte später, die Zwerge im Kampf gegen Smaug zu unterstützen, scheiterte jedoch. Dafür verbrachte einige Jahre im Waldlandreich, wo er die Siedlungen der Wald-elben gegen Spinnen und andere Wesen des Bösen verteidgte. Ihm gefiel allerdings der Düsterwald nicht so wie der Goldene Wald Lothloriens  oder wie Imladris.
Dafür kämpfte er in der Schlacht der fünf Heere kurzzeitig mit, bis eine Orkaxt ihm fast das rechte Bein abtrennte.
Nach dem sein Bein verheilte, suchte er einen Zwerg im Erebor auf, den er zuvor in der Schlacht vor einem übergroßen Ork, vermutlich einem Uruk-Hai gerettet hatte. Er bat ihn, ihm eine Rüstung zu schmieden, da er diese Kunst nicht beherrschte. Alvias fertigte Zeichnungen an, nach denen der Zwerg die Rüstung schmieden sollte. Als zusätlichen Dank für die Rettung vor dem Uruk schenkte der Zwerg ihm neben der Rüstung auch noch einen Mithrilring aus dem Besitz der seiner Familie, da er keine Kinder hatte, denen er den Ring hätte vererben können.

Alvias legte seine Waffen bis zu Beginn der Reise des Ringträgers nieder und lebte in Bruchtal, wo er mit Wut den Vormarsch Saurons hinnahm.
Als er jedoch erfuhr, dass die Nazgul gesichtet wurden, machte er sich auf, um wenigstens dem Ringträger Zeit zu verschaffen. Von diesem waghalsigen Schritt ist deswegen nichts bekannt, da sich Alvias in aller Heimlichkeit davon machte.
Als er auf die Ringgeister traf, wollte er einen von ihnen vom Pferd schlagen, wurde aber stattdessen selbst von einem der Nazgul verwundet und entkam mit Mühe zurück nach Imladris, wo er vor dem Hause Elronds zusammen brach.

Als er vollständig genesen war, reiste er erneut nach Lothlorien, um die Heilkünste Galadriels in Anspruch zu nehmen. Doch auch sie konnte die Narbe in seinem Gesicht nicht entfernen.
Alvias erfuhr an dem Tag, an dem er abreisen wollte, von einer Ork Streitmacht und verteidigte Lothlorien mit Haldir und seinen Brüdern, die sich noch genau an ihn erinnerten.
Orks fielen in Scharen unter den Schlägen Alvias` und er fand Zufriedenheit.

Alvias blieb weiterhin in Lorien und dort erfuhr vom Scheitern der Gemeinschaft. Er bereite-te sich auf weitere Schlachten vor und es kam, wie er es voraussah.
Lothlorien wurde vom Hexenkönig von Angmar angegriffen und Alvias kämpfte in der Schlacht, bis sie gewonne schien, reiste frühzeitig in Richtung Fangorn ab, da er erfuhr, dass Isengart von Saurons  Mund erobert wurde. Er wollte die überlebenden Ents und Huorns unterstützen und half ihnen sicher zu entkommen.

Story Ende

Im Augenblick ist Alvias auf dem Weg von Lothlorien zum Erebor, um die Zwerge, die ihm einst das Leben retteten, im Kampf gegen Khamul zu unterstützen.

Ich weiß leider nicht, in welchem Jahr genau das RPG spielt, darum ist die Lücke bei Alvias Geburtsdatum.

Dass er  bei einigen wichtigen Ereignissen dabei war, ist unbekannt, da er sich zum größten Teil im Hintergrund hielt. (Falls es Unstimmigkeiten geben sollte, änder ich natürlich die Story)
Die Idee für den reinen Offensivkämpfer stammt von IchbinWasIchbin und für diese Idee bin ich sehr dankbar


Startpost verlinkt
« Letzte Änderung: 22. Feb 2016, 12:12 von Fine »

Farodin

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #1 am: 18. Sep 2008, 21:18 »
Jetzt dürft ihr eure MEinungen schreiben und ob der Charakter angenommen wurde.
Sorry für Doppelpost, lösch den nach der ersten Antwort wieder

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #2 am: 18. Sep 2008, 21:28 »
Eine Frage du schreibst ziemlich zum Schluss er verlässt Lorien in Richtung Fangorn und dann schreibst du er ist auf dem Weg zum Erebor? Wo reist er denn hin und er geht von der Schlacht in Lorien frühzeitig als sie gewonnen schien aber sie schien ja stets schlecht auszugehen bis sie gewonnen war.
Ansonsten prima Charakterwie ich finde.
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Farodin

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #3 am: 18. Sep 2008, 21:33 »
Da hab ich wohl den Zeitenverlauf etwas durcheinenader gebracht. ICh dachte Isngart wird nach der Schlacht um Lorien endgültig eingenommen, die Ents fliehen erst zu dieser ZEit und Alvias hilft ihnen bis nach Lorien zu kommen und reist dann weiter.
« Letzte Änderung: 18. Sep 2008, 21:38 von Farodin »

Vexor

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #4 am: 18. Sep 2008, 21:43 »
Also tut mir leid, dass ich das so sagen muss, aber mir gefällt dein Char, aus merheren Gründen, nicht.

Erstens wäre es ratsam gewesen, dass du dir die übrigen Chars, zumindest die Elben, mal durchgelesen hättest, da dir aufgefallen wäre, das die Story und die Aussehensbeschreibung von deinem Char sehr sehr viele Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen, mit meinem aufweist.

Da wäre zum Beispiel die Narbe, die ich für meinen Char als eine Einzigartigkeit ausgewählt habe, da Elben ja eigentlich schön und  ahnsehnlich sind. Durch die Auswahl der Narbe für deinen Char verliert sich diese Einzigartigkeit und wird Gewöhnlich. OK die blauen Augen sind jetzt nicht das Problem, aber es fällt beim Vergleich natürlich auf.
Auch der Rachezug für deinen toten Eltern durch das Nebelgebierge deckt sich fast identisch mit der Story meiner Elbin, die das Nebelgebirge unsicher macht.

Jetzt abgesehen, dass wir jetzt Zwillingselben haben, finde ich deinen Char nicht wirklich besonders, und ein wenig zu perfekt.

Wenn man sich mal seine Stärken anschaut:
Guter Schwertmeister, Guter Bogenschütze und Guter Reiter.
Ich finde das ein wenig Langweillig, wenn man in allen Sachen gut ist.
Auch finde ich den Mithrilring als Geschenk ein wenig teuer,Wenn dann ein Ring mit einer Mithrillegierung, aber doch keinen ganzen Mithrilring.

Da hilft dann die negative Eigenschaft, schlecht im Kampf gegen Waffen, die nicht seine eigenen sind, da er ja ihn jeder größeren Kampfart gut ist ;)

Also alles in allem würde ich ihn nicht zulassen, da er nicht originell ist.
Ich hätte ja nichts gegen ein paar Gemeinsamheiten gesagt, wie die Narbe, aber die Ausbildung bei Elladan und Elrohir, und vorallem die Rächung der Eltern an den Orks des Nebelgebirges, finde ich einfach zu argh.

Also tut mir leid, das ist keine Kritik an dir, einfach nur an deinem Char.


MfG Vexor
« Letzte Änderung: 18. Sep 2008, 21:45 von Vexor »


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Farodin

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #5 am: 18. Sep 2008, 21:55 »
Sorry, das mit der Narbe und dem Rachefeldzug wusste ich ehrlich nicht, da dachte ich es wäre einzigartig, da haben wir wohl die selbe Wellenlänge. :)
Durchgelesen habe ich mir eig keinen Char, um eben NICHT beeinflusst zu werden.

Das mit dem Reiten: Im Grunde kann doch jeder reiten, und mein Char ist in speziellenSachen da  halt  schlecht.

Er kann halt nur mit SEINEM  Bogen und mit SEINEM Schewrt kämpfen. Ich kann ja  das mit dem Bogenschießen auf Standard runter setzten,  wie jeder das nach einer kurzen Einweisung kann, nur vll. ein bisschen besser, da  Elben gut besser sehen als Menschen.

Das mit Ring: Der muss ja nicht groß sein, schließlich haben bei uns auch "einfache" Leute einen Platinring.
« Letzte Änderung: 18. Sep 2008, 21:56 von Farodin »

Gnomi

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #6 am: 18. Sep 2008, 21:56 »
Platin ist wengier wert als Mithril ;)
Ein Mithrilkettenhemd war so viel Wert, wie das gesamte Auenland mit allen Bewohnern und so weiter.
Da ist auch ein Mithrilring ein Vermögen wert und bestimmt wertvoller wie so manche kleine Kaffs :P

Farodin

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #7 am: 18. Sep 2008, 21:58 »
Ja, aber bei  den Zwergen hatten auch nicht grade wenige ein Mithril-Hemd :P

Lasst uns morgen weiter diskutieren, ich schreib morgen Mathe und muss früh ins Bett. :)

Außerdem gab es in Aglarond auch Mithril, da die Zwerge Aglaronds das neue Tor von
Minas Tirith mit Mithril versahen und aus Moria kann es ja s chlecht stammen
« Letzte Änderung: 19. Sep 2008, 14:05 von Farodin »

Gnomi

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #8 am: 18. Sep 2008, 22:02 »
Früher, zu den Glanzzeiten Morias hatten viele Mithrilhemden... aber seit Morai von Orks bevölkert ist ist es wertvoller als jeglicher Drachenschatz.
Nur noch die großen Helden haben Mithrilhemden...^^

Vexor

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #9 am: 18. Sep 2008, 22:05 »
Ich will ja nicht, dass du gar nicht am RPG teilnimmst, aber vielleicht könntest du ja ein paar Dinge anpassen, wie diese Rachefeldzug-Geschichte. Verleg sie halt aus dem Nebelgebirge raus , oder so.

Und ich würde dir raten, einfach als Ansporn, deinen Char mehr individuelle Schwächen zu geben. Es sind meistens die Chars die gut ankommen, nicht nur im RPG auch in Büchern, die Schwächen haben, weil diese einfach realistischer wirken und eben natürlicher, da kein Mensch perfekt ist.

Es sind nur Denkanstöße für dich, und da ich eigentlich nichts zu sagen habe, musst du diese nicht befolgen.
Ich kann dir nur soviel versprechen, dass wenn du den Char so beibehältst, ich deinen Char nie treffen werde, weil ich das einfach komisch fänd, wenn zwei gleiche Chars rumlaufen und sich treffen.

In diesem Sinne, gutes gelingen bei der Schularbeit.


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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #10 am: 18. Sep 2008, 22:08 »
Gegen den Mithrilrang kann ich nichts einwenden, da mein eigener Char ebenfalls Mithril benutzt... ^^

Die Gemeinsamkeiten mit Gwilwileth sind wohl Zufall, aber trotzdem solltest du ihm vielleicht zumindest Elladan und Elrohir als Trainer wegnehmen - er muss ja nun auch nicht jeden berühmten Elben Mittelerdes kennen ;) Die Story mit den toten Eltern ist an sich nicht einzigartig genug, dass man sagen kann, die darf nur Gwil haben... aber vielleicht könnte er ja zumindest seine Rachefeldzüge woanders als im Nebelgebirge führen? (zB Düsterwald)

Bei den Stärken geb ich Vexor aber recht. Der ist überall stark, und minimale Einschränkungen gleichen das nicht ausreichend aus. Aber du hast ja schon gesagt, das Bogenschießen zu reduzieren, das würde mir reichen :)
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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #11 am: 18. Sep 2008, 22:20 »
Wenn dass alles zuende ist freu es mich dich zu treffen, ich zwerg und elbenfreundlich und du elb und zwergenfreundlich...

Adamin

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #12 am: 18. Sep 2008, 23:04 »
Ich persönlich finde den Charakter irgendwie vom Charakter her etwas unausgebaut. ^^


Ich meine, du schreibst dass er ewig lange Rachefeldzüge gegen die Orks des Nebelgebirges geführt hat, schon mehrmals knapp dem Tode entronnen ist, sich den Namen Orkschlächter einhandelte und alle bösen Lebewesen verabscheut...

Aber gleichzeitig schreibst du, dass er immer ein Lächeln auf den Lippen hat...
Naja an sich hab ich ja nix gegen ein Lächeln, aber bei solchen Voraussetzungen wäre ein lächelnder Charakter wohl eher auf der Seite der Bösen zu platzieren (Zaphragor lässt grüßen).  ;)


Außerdem hat Alvias keine Vorurteile.
Aha, sehr löblich an sich. Aber warum hasst er dann Orks, Trolle, Spinnen etc? Das nenne ich eher Weiß-polarisiert. Komplett vorurteilslos ist schon eine krassere Stufe. ;)


Naja, es fehlt mir persönlich eben an so ein paar kleinen Feinheiten, durch die ein Char erst richtig lebendig wird.
Aber vielleicht braucht es sowas noch nicht für nen Ersten Charakter. Trotzdem wollt ich es nur mal so als Anreiz erwähnen. ^^

Farodin

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #13 am: 19. Sep 2008, 06:59 »
@Adamin Ich habe das mit den Vorurteilen geändert und auch das mit dem Bogenschießen.
               Das mit dem Lächeln musst du dir so ähnlich denken, wie Boindil aus der Zwergen-
               Reihe, der "freut" sich ja auch immer über ein paar Orks.
               
               Mit der Ausbildung habe ich auch geändert, er wurde jetzt von irgendeinem     
               Überlebenden der Letzten Allianz ausgebildet.
               Mit dem Rachefeldzug überlege ich mir was, werde da wahrscheinlich heute noch
               was ändern, hab aber leider noch keine Idee. ´
               Allerdings sind Rachefeldzüge nicht so selten (siehe z-B. Zwerge -> Azog; Bolg/         
               Orks -> Zwerge)

Adamin

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Re: Alvias, erster Charakter von Farodin
« Antwort #14 am: 19. Sep 2008, 07:42 »
Aye, also doch ein wahnsinniges Lächeln. Alles klar...  :D