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Autor Thema: Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II  (Gelesen 175704 mal)

¡KT!

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1470 am: 4. Mär 2015, 09:37 »
Vielleicht wäre es auch eine Idee, wenn Festung inkl. aller Gebäude innerhalb der Festung massiv Rüstung verlieren würden, wenn der zurück gedrängte Spieler keine Vorposten und keine Siedlung mehr besitzt, sodass eine Zerstörung der verbliebenen Festung recht schnell erfolgen kann ohne das Spiel am Ende unnötig in die Länge zu ziehen...

Mit besten Grüßen,
Kael_Silvers

Stell dir mal vor du hast noch was in der Hinterhand, um das Blatt zu drehen. z.B ein unerwarteter Angriff auf seine Feste, während er deine Feste angreift. Dadurch, dass du aber keine Gebäude mehr außerhalb der Feste hast, hast du viel weniger Zeit um die Feste des Gegners wegzuklatschen. Kommt mir irgendwie unfair vor, und da kann ich gleich aufgeben.


Mfg

Minewald

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1471 am: 4. Mär 2015, 10:16 »
Kann hier den beiden Vorrednern nur zustimmen. Gerade das Knacken einer Festung am Ende ist doch noch einmal eine spannende Geschichte. Macht er einen Ausfall um noch einmal Luft zu Gewinnen oder wartet er lieber darauf, dass meine Einheiten seine Festung Stück für Stück zu zerlegen. Es wäre meines Erachtens nach ein Fehler es dem Belagerer am Ende zu Vereinfachen die letzte Festung zu zerstören, wenn man es schon schafft jemanden so in die Ecke zu drängen, dann sollte es auch ohne Schwächung des Gegnerischen Gebäude möglich sein die Festung zu nehmen.

Mit dem festen Bauen wird einem ohnehin schon viel Arbeit abgenommen. Man denke nur ans freie Bauen, da konnte immer noch irgendwo eine kleine "Geistersiedlung" auf der Karte sein die man suchen musste. Hier weiß man ja wo sich noch Gebäude des Feindes befinden.

Saruman der Bunte

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1472 am: 4. Mär 2015, 10:39 »
Kann hier den beiden Vorrednern nur zustimmen. Gerade das Knacken einer Festung am Ende ist doch noch einmal eine spannende Geschichte. Macht er einen Ausfall um noch einmal Luft zu Gewinnen oder wartet er lieber darauf, dass meine Einheiten seine Festung Stück für Stück zu zerlegen. Es wäre meines Erachtens nach ein Fehler es dem Belagerer am Ende zu Vereinfachen die letzte Festung zu zerstören, wenn man es schon schafft jemanden so in die Ecke zu drängen, dann sollte es auch ohne Schwächung des Gegnerischen Gebäude möglich sein die Festung zu nehmen.

Mit dem festen Bauen wird einem ohnehin schon viel Arbeit abgenommen. Man denke nur ans freie Bauen, da konnte immer noch irgendwo eine kleine "Geistersiedlung" auf der Karte sein die man suchen musste. Hier weiß man ja wo sich noch Gebäude des Feindes befinden.

Kann hier Minewald und meinen Vorrednern von ganzem Herzen zustimmen.


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Skaði

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1473 am: 4. Mär 2015, 13:51 »
Wenn ein Spieler glaubt, dass er nicht mehr gewinnen kann, kann er aufgeben und fertig. Wenn er weiterkämpfen möchte, sollte er dazu die Möglichkeit haben.
Um die Stelle im Spiel gehts ja. In dem Beta-Turnier war Gondor im ersten Spiel dann bis auf die Festung zurückgedrängt und das war dann eine riesige Pacing-Bremse. Gondor sitzt in der Festung und sammelt Truppen, Rohan sitzt davor und zieht Siedlungen hoch, weil Knackversuche zu teuer sind würd ich mal deuten. Zuletzt hat Gondor dann aufgegeben, in dem Spiel wäre eh nicht mehr viel passiert, aber es hätte sich noch ne Weile ziehen können.

Meine Befürchtung ist, dass das dann die Regel wird und die Belagerungskämpfe mit den Festungen eine exotische Ausnahme, weil das Spiel eh lange vorbei ist, bevor es dazu kommt. Womöglich sollten Belagerungen auch schon angegangen werden, bevor die ganze Karte unter eigener Kontrolle ist.
Aber seit dem Beta-Turnier hat sich in der Balance sicher auch wieder einiges geändert. :)

Whale Sharku

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1474 am: 4. Mär 2015, 13:56 »
Es ist andererseits keine Schande, wenn der Sieg schon 10 Minuten vorher absehbar ist und erfahrene Spieler dann eben auch schon 10 Minuten vorher aufgeben. Bei SC2 ist das grundsätzlich so, da kämpft niemand bis zur letzten Sekunde, noch nichtmal im letzten Spiel eines Weltmeisterschafts-Finales [uglybunti]

Natürlich würde Edain 4.0 auf eine andere Spielerbasis treffen, auf sehr viele neue und unerfahrene Spieler, die diese Erfahrung vielleicht nicht sonderlich genießen würden, dass sie langsam zerlegt werden und nichts mehr machen können.
Andererseits bietet diese Situation wiederum die Möglichkeit verrückte(r) All-Ins (ins Spiel zu implementieren)

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Whale


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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1475 am: 4. Mär 2015, 14:21 »
Wenn ein Spieler glaubt, dass er nicht mehr gewinnen kann, kann er aufgeben und fertig. Wenn er weiterkämpfen möchte, sollte er dazu die Möglichkeit haben.
Um die Stelle im Spiel gehts ja. In dem Beta-Turnier war Gondor im ersten Spiel dann bis auf die Festung zurückgedrängt und das war dann eine riesige Pacing-Bremse. Gondor sitzt in der Festung und sammelt Truppen, Rohan sitzt davor und zieht Siedlungen hoch, weil Knackversuche zu teuer sind würd ich mal deuten. Zuletzt hat Gondor dann aufgegeben, in dem Spiel wäre eh nicht mehr viel passiert, aber es hätte sich noch ne Weile ziehen können.
Echt? Das Spiel habe ich nicht im Kopf, kann ja auch mein Fehler sein. Ich hab nur dieses eine Spiel in Erinnerung, in dem Rohan Gondor zurückgedrängt hatte, jedoch auf Belagerungsmaschinen verzichtete und im Frontalangriff auf die Festung dann die eigenen Truppen aufrieb; Folge dessen war Rohans Niederlage. Beide VPs waren unter Kontrolle, fast alle Siedlungen, angesichts des Vorteils dachte ich mir beim Zuschauen die ganze Zeit schon: "Jetzt bau doch endlich Katapulte!"^^
Das ist jedoch nicht passiert, insofern kann dein Eindruck natürlich entstehen. Ob die Belagerungen auftreten und wenn ja, ob sie zufriedenstellend sind, kann ja jeder für sich bewerten, wenn die Demo draußen ist ;)

Saruman der Bunte

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1476 am: 4. Mär 2015, 14:49 »
Wenn ein Spieler glaubt, dass er nicht mehr gewinnen kann, kann er aufgeben und fertig. Wenn er weiterkämpfen möchte, sollte er dazu die Möglichkeit haben.
Um die Stelle im Spiel gehts ja. In dem Beta-Turnier war Gondor im ersten Spiel dann bis auf die Festung zurückgedrängt und das war dann eine riesige Pacing-Bremse. Gondor sitzt in der Festung und sammelt Truppen, Rohan sitzt davor und zieht Siedlungen hoch, weil Knackversuche zu teuer sind würd ich mal deuten. Zuletzt hat Gondor dann aufgegeben, in dem Spiel wäre eh nicht mehr viel passiert, aber es hätte sich noch ne Weile ziehen können.
Echt? Das Spiel habe ich nicht im Kopf, kann ja auch mein Fehler sein. Ich hab nur dieses eine Spiel in Erinnerung, in dem Rohan Gondor zurückgedrängt hatte, jedoch auf Belagerungsmaschinen verzichtete und im Frontalangriff auf die Festung dann die eigenen Truppen aufrieb; Folge dessen war Rohans Niederlage. Beide VPs waren unter Kontrolle, fast alle Siedlungen, angesichts des Vorteils dachte ich mir beim Zuschauen die ganze Zeit schon: "Jetzt bau doch endlich Katapulte!"^^
Das ist jedoch nicht passiert, insofern kann dein Eindruck natürlich entstehen. Ob die Belagerungen auftreten und wenn ja, ob sie zufriedenstellend sind, kann ja jeder für sich bewerten, wenn die Demo draußen ist ;)

Kleine Korrektur: der Rohanspieler hatte nur 1 VP.


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Lord of Mordor

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1477 am: 4. Mär 2015, 14:55 »
Er hatte allerdings deswegen nur einen, weil er sich gar nicht bemüht hat den auf seiner Seite des Felds einzunehmen ^^ Im Falle dieses konkreten Spiels muss ich tatsächlich sagen, dass Rohan den Sieg meiner Ansicht nach verschenkt hat - es hätte in diesem Fall wirklich nicht ewig gedauert, einfach mal ein oder zwei Katapulte zu bauen und die Festung zu beharken, anstatt sie frontal ohne Belagerungswaffen zu stürmen. Dass er mit der Strategie dann nicht gewonnen hat, finde ich sogar nur gut und richtig :P
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Halbarad

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1478 am: 8. Mär 2015, 11:45 »
Seid gegrüßt,
in diesem Beitrag möchte ich euch einen Gedanken zum Thema Stances (Offensive, Standart und Devensive Kampfstellung) mitteilen.

Wie ich darauf kam:

Mich hat es schon immer gestört, dass das Kampfverhalten die eigenen Truppen immer nur so minimal gestärkt oder geschwächt hatte, das dies keinen wirklichen Einfluss auf das Kampfgeschehen hatte.

Nun habe ich mir vor einiger Zeit die Modifikation "The Peleponesian Wars", eine zum testen lohnenswerte Modifikation für Schlacht um Mittelerde II geholt. Bei jener wurden die alten Symbole des Kampfverhalten durch neue ersetzt. Zudem wurden diese mit bestimmten Formationen gefestigt:


Hier ein Beispiel anhand der spartanischen Hopliten:

Lauf-Formation (in SuM Offensiv-Stellung) --> Die Truppen rennen mit den Schilden an ihrer Seite und den Speeren nach oben gerichtet

Marschieren --> Schilde vor der Brust, Speere nach oben gerichtet, Laufgeschwindigkeit verlangsamt, Rüstung und Angriff erhöht

Pharlanx-Formation (in SuM Devensiv-Stellung) --> Schilde vor der Brust, Speere nach vorne gerichtet Geschwindigkeit sehr niedrig, Angriffs- und Verteidigunswerte dafür sehr weit oben (vergleichbar mit der Trolltöterformation der Trolltöter aus Pelagier, wobei die Truppen immernoch normal hintereinander stehen)

Beim Wechsel der Formationen kam zusätzlich noch ein epischer Begleitsound wie z. B. ein Ahu der Spartaner aus dem Film dreihundert

Insgesamt war das Ganze dann schon etwas krass, da man immer recht viel zu tun hatte, aber insgesamt war es eine Erfahrung, welche doch schon recht Feelingreich war. So wurde es zum Beispiel für einen Spieler einfacher, einen Hinterhalt zu legen, da er mit einem Überraschungsangriff die Truppen mit niedrigerer Rüstung beim Laufen schneller töten konnte, als wären letztere mitten in einen Kampf verstrickt und schon in ihrer Schildwallformation.

Mein Vorschlag für die Edain Mod


Aus diesem Grund finde ich, dass man die Stances von Truppen noch einmal überdenken könnte, und vielleicht ähnliches in die Edain-Mod einbauen könnte. Das Ganze müsste nicht einmal mit einer Formation gebunden sein, wäre es jedoch so, hätte ich natürlich nichts dagegen.

Mein Kongreter Vorschlag wäre, die einzelnen Stellungen mit verschiedenen verstärkten Boni und Mali zu versehen, die auch in der Beschreibung der Stances enthalten wären:

- Offensiv-Stellung: + 15 % Geschwindigkeit, +15% Angriff, - 25% Rüstung
- Standart: keine Boni und Mali
- Devensiv-Stellung: - 15% Geschwindigkeit, - 15% Angriff, + 25% Rüstung

So oder so ähnlich könnte das Ganze aussehen, bei unterschiedlichen Einheiten könnten auch unterschiedliche Werte eingebaut werden, z. B. Helden in Devensive können nicht umgeworfen werden (falls  das in 4.0 noch geht), Heilen sich schneller und haben schneller ihre Fähigkeiten wieder verfügbar.
Auch könnte man die Angriffgeschwindigkeit ändern.
Insgesamt will ich mich jedoch nicht an direkte Werte richten, da dies dem Team überlassen sein sollte.
 
Alles in allem zusammengefasst, spreche ich mich dafür aus, die Werteveränderung der einzelnen Stances zu verschärfen und dem Spieler in der Beschreibung dieser die einzelnen Veränderungen anzuzeigen.

mit freundlichen Grüßen
Halbarad
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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1479 am: 8. Mär 2015, 13:40 »
Eigentlich hantieren die klassischen SuM Stances bereits mit exakt diesen Größen: Boni und Mali auf Schaden, Rüstung und Geschwindigkeit, die taktisches Verhalten unterstützen sollen.
Natürlich kann es sein, dass diese Mod, die auf Stances offenbar einen Schwerpunkt legt, hier eine wesentlich bessere und spürbarere Umsetzung hat, zumal es aber auch durch die Formationen wohl mehr "erlebt" wird als in Edain ^^

Was ich sagen will: Kannst du deine Erfahrung mit "The Peleponesian Wars" dazu nutzen, mehr ins Detail zu gehen und die systematischen Unterschiede hervorzuheben?

gezeichnet
Whale


Halbarad

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1480 am: 8. Mär 2015, 17:50 »
Das die Stances in Schlacht um Mittelerde II und in der Edain-Mod Boni und Mali erwirken ist mir wie im zweiten Abschnitt meines Konzeptes beschrieben klar, jedoch machen diese keine wirklich spürbaren Unterschiede.

Aufgefallen ist mir dies zum Beispiel mit Helden: Ich kenne keine genauen Werte, aber die Offensivstellung verändert den Schaden höchstens um 5%, insgesamt braucht man aber meistens trotzdem die selbe Anzahl an Angriffen, um feindliche Einheiten zu töten.

In der Modifikation hingegen liefen die Truppen in der Defensivstellung (Pharlanx) ein wenig schneller als die formierten Trolltöter aus Pelagir in Edain (immernoch sehr, sehr langsam), im Standartverhalten (Marschieren) ca. so schnell wie die Ered-Luin Zwerge in Edain und in der Offensivstellung (Rennen) ungefähr so schnell wie die Schwertkämpfer aus Lorien.
Ähnliche Werteveränderungen gab es für Angriffs- und Verteidigungswerte.

Alles in allem: Hat man die Stances geändert, hat man sofort einen großen Unterschied bemerkt. Dardurch wurde deren Kontrollierung bei der Steuerung von Truppen deutlich in den Vordergrund gerückt. In Edain stellt man im Normalfall seine Bogenschützen auf Offensiv, Nahkampftruppen je nach Fall auch Offensiv oder Devensiv und das war es dann fürs erste.
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Gnomi

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Re:Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1481 am: 9. Mär 2015, 12:27 »
Bei Edain ist der Schaden schon relativ groß.
Der Schaden sind keineswegs nur 5%, sondern immer mindestens 15%, teilweise auch 20% oder noch höher.
Das heißt sie sind bereits schon sehr stark, jedoch wirkt sowas meist weniger, weil man halt keine genauen Zahlen sieht. Aber in 3.8.1 ist er bereits sehr hoch (geht bis zu +50% hoch).^^

Wenn man aber Mal ein bisschen rumprobiert merkt man da eigentlich auch sofort einen Unterschied - das einzige, was diese Mod neu gemacht hat ist dass  die Einheiten dann eine andere Haltung einnehmen - das ähnelt ja aber auch unseren normalen Formationen.

Durindererste

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Re: Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1482 am: 28. Mär 2015, 02:38 »
Ich hätte ein kleines Konzept zu einem neuen Spielmodi. Ich weis nicht ob das möglich ist, weil ich keine Ahnung vom Modding habe!

      Name: Schlacht oder so
     
      Es geht darum das es bei einigen Völkern keine große Leistung ist wenn man die halbe Karte hat und dann nur immer genug nachbauen muss den Gegner zu besiegen.
Also: Man kann 15 (oder mehr) Minuten nicht angreifen und hat die hälfte der Außenposten und Siedlungen sodass man bauen kann so viel man will und was man kann und dann nach der Zeit (die kann man nochmal überdenken) schalten sich alle Gebäude aus und der Spieler verliert der keine Einheit mehr hat.

Das heißt das du mehr Einheiten bauen solltest aber es sobald die Zeit durch ist auf die Taktik ankommt. Denn wie am Anfang: es hat nicht so viel mit Taktik zu tun einfach immer nur Einheiten nachzubauen und in einem großen Haufen auf den Feind zu hauen.
Wie das mit Fähigkeiten die etwas dauerhaftes bewirken aussieht weiß ich nicht.

Ich hoffe ihr versteht was ich meine.
     

   


Ich habe ne Antwort bekommen, ein Nein ist ein nein.
« Letzte Änderung: 28. Mär 2015, 20:20 von Durindererste »

MCCL

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Re: Konzept-Diskussion: Allgemeine Konzepte II
« Antwort #1483 am: 28. Mär 2015, 11:39 »
So ein Konzept gab es bereits und wurde wieder verworfen.
Auch wenn es vllt möglich wäre so einen Spielmodus zu erstellen, hätten manche Völker dadurch Nachteile und andere Vorteile.
Ich weiss natürlich (noch) nicht wie das in Version 4.0 ist aber bisher sind Nebelberge ja beispielsweise eher im frühen Spiel stark und Völker wie Imladris eher später.
Außerdem müsste dann wieder ein anderer Spielmodus dafür verschwinden.