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Autor Thema: [Si]Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.  (Gelesen 6932 mal)

Aragorn, der II.

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Hallo,
ich bin nun auch hier her gestoßen und würde mich über Feedback zu meinem Charakter freuen:

Name: Gil-Annun

Geschlecht: männlich

Rasse: Mensch

Alter: 42

Geburtsort: Imladris

Wohnort: oft wechselnd, aktuell Dol Amroth

Start: Minas Tirith

Aussehen: Gil-Annun ist für die Verhältnisse seines Volkes recht klein, nur etwa 1,70 Meter Er ist etwas zu kräftig, obwohl er magerer als in seiner Jugend ist. Er besitzt im Gesicht eine hässliche Narbe aus seiner Zeit des Ringkriegs. Er wirkt dadurch recht grimmig, obwohl er früher ein freundliches Gesicht hatte, in dem sich seine edle Abkunft abzeichnete. Seine Haare sind schulterlang und braun, wie er sie schon seit langer Zeit trägt. Seine Augen sind, wie fast alle seiner Familie, meergrau.

Charakter: Gil-Annun wirkt anfangs etwas unsympathisch und unhöflich, jedoch schlummert unter seiner harten Schale ein weicher Kern. Trotz seiner harten Jugend bleibt er meist besonnen und ruhig und versucht Probleme lieber durch Verhandlungen als gewalttätige Auseinandersetzungen zu regeln. Sollte jedoch seine Familie bedroht werden, verliert er seine milde Art und wird sehr ungestüm, da sie ihm sehr am Herzen liegen.

Fertigkeiten:
+Fähigkeit sich nahezu lautlos zu bewegen
+allgemein gutmütiger und besonnener Geist
+guter Bogenschütze
+schnelle Reflexe
+gute Kenntnis der Wildnis
+Freundschaft zu den Wichtigen Mittelerdes
-manchmal ungestüm
-durchschnittlicher Schwertkämpfer
-trotz seines jungen Alters nicht der schnellste
-kein besonders guter Einzelkämpfer
-enttarnt ein leichter Gegner
-bleibende Verletzung durch Pfeilschuss in der Schulter

Ausrüstung:
-Lederrüstung der Dunedain, die Pfeile abhält
-Kettenhemd unter der Lederrüstung
-Langbogen der Galadhrim, ein Geschenk Galadriels
-Köcher voller Pfeile mit Stahlspitze
-Landkarte Mittelerdes
-Mit Spinnengift getränkter Dolch
-Messer, hauptsächlich zu praktischen Zwecken, aber auch manchmal zum Kampf genutzt
-Alter Waldläufermantel der Dunedain, gut zum Tarnen geeignet
-Schwert der Wächter der Veste







Geschichte:

Als Gil-Annun im Jahre 2977 in Imladris in der Nacht des Jahrestages des Untergangs der Heimat seiner Vorväter aus Numenor geboren wurde, taufte man ihn auf den Namen Stern des Westens, den unter Sternen fand seine Geburt statt. Er wurde damals als Sohn von Ivriniel, der Schwester Imrahils von Dol Amroth, und von Araglas, einem Bruder von Halbarad von den Dunedain, geboren. Seine Kindheit verbrachte er teilweise in Imladris, wo er sich mit den Elben anfreundete, größtenteils jedoch in der Wildnis Eriadors.
Im Jahre 3010 hatte er sich bereits im jungen Alter einen Namen unter den Dunedain gemacht, denn er galt als sehr fähig in allen Künsten seines Volkes, sei es im Jagen von Wild oder im Fährtenlesen. Gegen den Willen seiner Eltern hatte er sich immer noch keine Frau ausgewählt, denn seine Frau war die Wildnis.

Im Jahre 3013 suchte er seinen Vater auf und bat ihn um Erlaubnis, das Heimatland seiner Mutter aufzusuchen, denn er wollte die Wunder der großen Stadt Minas Tiriths erblicken. Also machte er sich ohne Gefährten auf den langen Weg nach Gondor. Zwischenzeitlich machte er in Edoras und Lothlorien halt, um sich auszuruhen. In letzterem hielt er sich länger auf als er gewünscht hatte, denn der Zauber der weißen Herrin zog auch ihn in seinen Bann. Mehr als ein Jahr war er dort und wurde Freund mit allen Elben des goldenen Waldes. Er zog mit ihnen durch die Grenzen Loriens und konnte seine Sinne weiter schärfen, ehe er merkte wie viel Zeit seit seiner Ankunft vergangen war. Deshalb suchte er den Herren und die Herrin auf und sprach zu ihnen: „Mein Herr Celeborn und meine Herrin Galadirel, viel zu lange, und doch bei weitem zu kurz befinde ich mich nun in eurem Land. Ich werde mich nun weiterhin auf den Weg nach Gondor machen um die Heimat meiner Mutter zu sehen. Lebet nun wohl!“ „Leb auch du wohl, Sohn Numenors“, sprach Celeborn. „Möge der Segen des goldenen Waldes mit dir sein. Nimm dieses Geschenk unseres Hauses an. Dieser Bogen ist gleich denen unserer Grenzwächter. Hoffentlich wird er dir das Leben erleichtern.“ „Geh hinfort, Freund der Elben. Vielleicht werden wir uns wiedersehen, ehe wir diese Gestade verlassen““, fügte Frau Galadirel hinzu. Gil-Annun verneigte sich und begab sich so schnell ihn seine Füße trugen nach Minas Tirith.
 
Kurz vor dem Ende seiner Reise kam er an eine lange Mauer, deren Ende er nicht ausmachen konnte. Er lief weiter auf der Suche nach einem Tor, das er noch am selben Tag vollkommen entkräftet fand. Am Tor wurde er freundlich von zwei Soldaten begrüßt, die einen sympathischen Eindruck machten. Sie sprachen Sindarin mit einem leichten Westronakzent. „Seid uns gegrüßt. Mein Name ist Beregond, und das hier ist mein Bruder Irolas. Wir sind Wächter der Veste im Auftrag von Herrn Denethor, dem Truchsess der Stadt. Welche Angelegenheiten führen euch in die weiße Stadt?“, fragte er ältere von ihnen. Er war hochgewachsen und unverkennbar floss ein wenig numenorisches Blut in seinen Adern. „Seid mir gegrüßt, Beregond und Irolas von der Veste. Mein Name ist Gil-Annun und ich bin ein Verwandter von Denethor. Ich wünsche ihn aufzusuchen. Wo in der weißen Stadt befindet sich sein Wohnsitz?“, antwortete der Dunedain. Beregond wies ihn an, den siebten Ring aufzusuchen der Stadt aufzusuchen. Dort, im weißen Turm Ethcelions, hause Herr Denethor. Gil-Annun bedankte sich bei den freundlichen Soldaten und machte sich sogleich auf den Weg zu den Gemächern der Truchsesse.


Am Tag danach erreichte er endlich die Stadt der Menschen Numenors und war von ihrer schönheit überwaltigt. Die Stadt betand aus sieben Ringen, die direkt in das weiße Gebirge gehauen waren. Die Häuser waren von ihrem Baustil ganz anders als die elbischen oder die der Menschen Rohans. Sie waren aus Stein gefertigt und machten einen sehr massiven Eindruck.

Auf der siebten Ebene angekommen wurde er von der Schönheit der Stadt noch viel mehr beeindruckt als von den unteren Ringen. Man hatte von oben eine grandiose Aussicht auf ganz Minas Tirith von der Rammas Echor und allen seinen umliegenden Ländereinen. Im Süden sah man die Lehengebiete Gondors und das Meer, nach dem Gil-Annun wegen seines elbischem Bluts gierte. Im Osten konnte er die Länder Ithiliens und das Schattengebirge, die natürliche Grenze Mordors, sehen. Die Wälder des Mondlandes erinnerten ihn an seine Heimat in Eriador und ihm wurde schmerzlich bewusst, dass er sie seit fast zwei Jahren nicht mehr gesehen hatte. Vor dem Palast der Truchsesse stand ein verdorrter alter Baum, der von hochgewachsenen Soldaten mit silbernen Helmen bewacht wurde. Er ging, immer noch verzaubert von der Schönheit des Landes, auf das riesige weiße Anwesen zu. Die Wächter des Baumes ließen ihn ungehindert passieren.
Als er den Palast betrat, fröstelte ihn ein wenig. Draußen hatte die Sonne noch warm geschienen, doch im inneren des Palastes dominierte Kälte. In einer Art Vorraum saßen zwei kräftig wirkende Männer auf einer Bank und unterhielten sich. Sie trugen edle Rüstungen Gondors. Der eine sah sehr kriegerisch aus und hatte dunkles Haar. Der andere wirkte eher nachdenklich und besonnen. Er machte einen ruhigeren Eindruck als der andere. „Seid mir gegrüßt, edle Herren Gondors“, sagte Gil-Annun bestimmt und ging auf die beiden zu. „Seid mir ebenfalls gegrüßt“, sagte der Kriegerische. „Mein Name ist Boromir. Ich bin Sohn von Denethor, Truchsess der Stadt, und ich bin Heermeister Gondors. Dies ist mein Bruder Faramir. Wer seid ihr? Ihr seht aus wie einer der Waldläufer Ithiliens unter der Führung meines Bruders.“ „Tatsächlich bin ich ein Waldläufer, wenn auch keiner aus dem Mondland, sondern aus Eriador. Ich bin Gil-Annun, und ein Neffe von Herrn Denethor. Meine Mutter Ivriniel von Dol Amroth war eine Schwester von Finduilas. Seid Ihr beiden ihre Söhne?“ „Fürwahr, das sind wir“, meldete sich Faramir zu Wort. „Selten haben wir von euch gehört, Vetter aus dem Norden, doch habt Ihr unverkennbar die Art Eurer Mutter geerbt. Es freut mich euch kennenzulernen“, fuhr er fort und grüßte ihn nach Art der Elben und Boromir tat es ihm gleich.
Lange diskutierte Gil-Annun in dieser Nacht mit seinem Onkel und seine Vettern über die Geschicke des südlichen Königreiches. Er brachte Neuigkeiten aus dem Norden, und besonders schien es Denethor zu interessieren, wer dieser Waldläufer aus dem Norden sei, der sich Aragorn nannte. Gil-Annun hatte bereits von ihm gehört und wusste, dass sein Vater ein Vetter von ihm sei, er hatte ihn aber noch nie persönlich kennen gelernt.
Einige Wochen danach gab Denethor ihm zum Abschied ein Schwert der Wächter der Veste und versprach ihm, dass er in der weißen Stadt immer willkommen sein würde. Gil-Annun verabschiedete sich von seinen Verwandten und machte sich wieder auf den Rückweg in den Norden.

Im Jahre 3019 erhielt Gil-Annun die Nachricht, dass sich alle Waldläufer, die bereits das Mannesalter erreicht hatte und in den Krieg nach Gondor ziehen wollten, sich in Imladris einzufinden sollten. Gil-Annun machte sich bereits am Tag nachdem er die Nachricht erhalten hatte auf den Weg in die alte Elbensiedlung, denn er wollte sowohl seinen Geburtsort als auch seine Verwandten im Süden wiedersehen. In Imladris hatten sich nur wenige Waldläufer eingefunden. Unter ihnen erkannte Gil-Annun seinen Onkel Halbarad und, zu seiner Überraschung auch Elronds Söhne Elladan und Elrohir. Elrond selbst sprach zu ihnen und erbat eine Gruppe Waldläufer unter der Anführung von Halbarad und Elronds Söhnen in den Süden ziehen sollten um den rechtmäßigen König Gondors im Krieg zu unterstützen. Gil-Annun und 29 weitere Waldläufer wurden von Halbarad unter denen, die sich bereit erklärt hatten ausgewählt und zogen am nächsten Tag mit Elbenmänteln aus Lothlorien ausgestattet Richtung Süden.
Am Morgen des 6. März errichte die graue Schar, wie sie wegen der Farbe ihrer Elbenmäntel genannt wurde, eine Gruppe Rohirrim, unter denen auch Aragorn, der Erbe Elendils, wie ihnen gesagt wurde, war. Gemeinsam mit ihm beschritten sie die Pfade der Toten und vernichteten eine große Armee von südlichen Menschen auf der Seite Mordors. Am Morgen des 15. März kamen sie auf den Schiffen der vernichteten Gegner in weiße Stadt von Süden kommend und unter der Begleitung einer großen Armee der südlichen Lehen Gondors in weiße Stadt.

Der Anblick, der sich ihnen bot, raubte Gil-Annun den Atem. Die einst blühende Stadt lag in Trümmern. Die Armeen Mordors waren allein der großen Armee, die die Dunedain mitbeachten, um das 25-fache überlegen. Eine Armee hochgewachsener aufrecht gehender Orks erwartete sie am Kai. „Endlich da, das Piratenpack!“, schrie einer, der offenbar ihr Anführer war. Aragorn sprang sein Schwert schwingend aus dem Schiff und stürmte auf die völlig überrumpelte Armee zu, die erschrocken zurückwischen, als erst Halbarad, Elronds Söhne und zwei weitere Begleiter Aragorns, ein Elb und ein Zwerg, und dann die restlichen Dunedain und die Armee aus dem Süden die Schiffe verließen.
„Für die weiße Stadt“, schrie Gil-Annun, als er zum ersten Mal seinen Bogen spannte, ihn bis ans Ohr zog und den Orkanführer ins Auge traf, der mausetot nach hinten umkippte. Er zog einen weiteren Pfeil und ließ ihn auf den nächsten Ork sausen. So kämpften sie sich immer näher zur eigentlichen Stadt heran, wo gerade sich gerade ein Heer der Reiter aus Rohan gegen eine vielfache Überzahl von Menschen des Ostens und Orks behaupten musste. Aragorn stürmte auf die belagerten Reiter zu und versuchte offenbar einem besonders großen blondhaarigen Reiter zu helfen. Währenddessen schoss Gil-Annun zwei weitere Pfeile ab und tötete je einen Haradrim und einen Ork. Als einer der wenigen Waldläufer war er noch im Fernkampf und kämpfte nicht mit seinem Schwert, obwohl er das wohl beste der ganzen Schar, abgesehen von Aragorn, Halbarad und dem Elben und dem Zwerg, hatte. Plötzlich merkte er, wie ein Ork mit gezücktem Messer auf ihm zu sprintete. Gil-Annun bemerkte die Gefahr durch seine Erfahrungen als Waldläufer schnell und schoss einen Pfeil auf den Ork, der ihn am Fuß traf, sodass er zusammenzuckte, jedoch weiterhin auf ihn zulief. Ein zweiter Pfeil traf ihn an der Brust und er fiel tot zu Boden.
Langsam bahnte sich der Sieg für die Streitkräfte des Guten an. Die meisten der Orks und der Haradrim und der anderen Menschen aus dem Osten und dem Süden waren geflohen oder getötet, jedoch leisteten einige weiterhin Widerstand. Besonders wurden sie durch die Anwesenheit von großen Monstern, wie Trollen, doppelt so hoch wie Gil-Annun, oder riesigen Bestien mit Flügeln angespornt. Auch war die Schlacht nicht gewonnen, solange noch einige der Mumakil, furchterregende Tiere aus dem Osten, so hoch wie ein Haus, nicht besiegt waren. Gil-Annun konzentrierte sich nun auf einen von diesen. Der Mumak war noch um die 50 Meter von ihm entfernt, Gil-Annun spannte dennoch seinen Elbenbogen und holte aus. Der Pfeil schoss schnell wie der Wind und traf den Mumakil auf dem Kopf. Der Pfeil prallte wirkungslos ab. „Zielt auf die Augen. Dort sind die verletzlich!“, schrie Halbarad, der ebenfalls seien Bogen spannte und den Mumak knapp neben seinem Ziel traf. Dies reizte die wilde Bestie zusätzlich. Er schmiss seinen Reiter ab, rannte auf Halbarad zu, der verzweifelt floh, jedoch kein Glück hatte. Der Mumak war schneller, und er begrub Halbarad unter seinem mächtigen Fuß. Mit letzter Lebenskraft schrie er noch: „Für Numenor“, ergriff einen Dolch, Gil-Annun konnte nicht erkenne, ob es ein eigener oder ein Orkdolch war, und hieb ihn in den Fuß des Olifanten. Dieser strauchelte, rannte jedoch weiter und vernichtete Freund und Feind. Gil-Annun fasste sich, vom Tod seines Onkels in Trauer gestürzt, ein Herz, schoß einen Pfeil aus den Mumak, der genau ins Auge flog. Der Mumak gab ein Geräusch des Todes von sich strauchelte ein wenig und fiel vor Gil-Annuns Füße.
Plötzlich spürte er einen stechenden Schmerz in der Schulter. Er griff an seinen Rücken, und spürte, dass dort ein Pfeil steckte. Ihm wurde schwächer, und mit letzter Kraft versuchte er in die Stadt zu kommen. An Freund und Feind vorbei rannte er auf das große Tor zu, bemerkte kaum, dass sich die letzten Feinde zurückzogen. Kurz vor seinem Ziel war er zu schwach, fiel hin und rührte sich nicht mehr.

Als er aufwachte, fragte er sich, wo er sei und wie viele Tage seit der Schlacht wohl vergangen waren. Ihm wurde gesagt, dass ein großes Heer zum Morannon aufgebrochen war, vor etwas drei Tagen, und alle der Waldläufer mit Herrn Aragorn dorthin gezogen seien, um Mordors Streitkräfte zu besiegen. Deprimiert war er darüber, dass er in den Häusern der Heilung bleiben musste, dennoch war er erleichtert, dass er die Schlacht überlebt hatte. Ihm wurde gesagt, dass ein vergifteter Südländerpfeil seinen Rücken durchbohrt hatte und er fast verstorben wäre.
Als er wenig später die Nachricht erhielt, dass die Armee der freien Völker die Schlacht verloren hatte und das Schicksal Minas Tiriths ungewiss sei, beschloß er nach Dol Amroth, in die heimat seiner Mutter zu gehen, denn er war nahezu gesundet und musste einsehen, dass Minas Tirith nicht mehr sicher war.


« Letzte Änderung: 19. Feb 2016, 08:55 von Fine »
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #1 am: 8. Jan 2012, 11:13 »
Obwohl ich natürlich nichts über eine Annahme entscheiden kann, gebe ich mal als erster hier mein Feedback ab:
Zur Charakterbeschreibung und zur Geschichte: Da gibt es zumindest von meiner Seite wenig zu bemängeln, ich finde deinen Charakter gut gelungen. Ein paar Kritikpunkte habe ich aber doch:

1. Solche Sachen wie
Zitat
+Freundschaft zu den Wichtigen Mittelerdes
+Weitgereist in Mittelerde
+gut ausgerüstet
halte ich nicht mehr für unbedingt nötig, da das ja keine wirklichen Fertigkeiten sind, sondern sich bereits in der Geschichte bzw. der Beschreibung seiner Ausrüstung wiederfinden.
2. Du sprichst in der Charakterbeschreibung von seiner harten Jugend, aber in der Geschichte kommt davon finde ich nichts rüber. Vielleicht könntest du da noch was einfügen oder den Punkt einfach weglassen.
3. Ich finde es ein wenig unlogisch, dass er in der Schlacht auf dem Pelennor nicht ein einziges Mal zum Schwert greifen muss. Aber schlimm ist das natürlich nicht, das müsstest du nicht unbedingt ändern.

Sprachlich finde ich deine Geschichte übrigens auch angemessen und sehr gut zu lesen.
Achso, ich finde es irgendwie immer toll, wenn ein Charakter den altbekannten Figuren von Tolkien begegnet, damit hast du inhaltlich auch genau meinen Geschmack getroffen. Und dafür, dass du in Dol Amroth startest und dein Charakter von meinem ersten Charakter abstammt, kriegte Gil-Annun natürlich gleich nen Sympathie-Bonus bei mir. ;)
Irgendwie mag ich den Kerl, und ich würde mich freuen im RPG mit ihm zusammenzutreffen :)

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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #2 am: 8. Jan 2012, 11:26 »
Hi, vielen Dank für deine Kritik. Nun zu deinen Fragen:
1. Da hast du recht. Ich werde es entfernen.
2. Ja, ich wollte mich mehr auf die neueren sachen konzentrieren. Vielleicht schreibe ich noch in einem kapitel einen kleinen Rückblick.
3. Die graue Schar erreichte die Schlacht ja bereits, als die Schlacht fast beendet war. Deshalb hielt ich es nicht unbedingt für notwendig, dass er zum Schwert greifen "muss".

Freut mich, wenn dir mein Schreibstil gefällt. Ich habe mich etwas an den Nachrichten aus Mittelerde orientiert.
Ich mag es auch, wenn man altbekannte Figuren einbaut.
Dol Amroth mochte ich schon immer, besonedrs eit die Map in Edain eingebaut ist ( xD ) und deshalb habe ich meine Figur dort starten lassen.
ich würde mich auch freuen deine Figur zu treffen, falls Gil-Annun angenommen wird.
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #3 am: 8. Jan 2012, 11:59 »
Zuerst einmal muss ich auch hier schreiben, was auch schon für Eandril gilt: "Ich habe deinen Char zur Kenntnis genommen und werde versuchen möglichst schnell mich genauer mit ihm zu befassen. Leider kann ich nicht sagen, wann ich die Zeit dazu finde, daher habe bitte Verständnis, wenn ich ihn eventuell für 'ne Woche so stehen lasse."

Bevor du Eandrils Punkt 1) änderst, will ich noch schnell anmerken, dass zumindest die Freundschaft zu den Hohen Mittelerdes schon drinbleiben sollte, da dies effektiv gesehen einer Fertigkeit gleich kommt und gut wäre auf einen Blick im Bogen zu erkennen.

Ansonsten auch hier noch eine kurze erste Rückmeldung:
1) Auch wenn ich zuerst skeptisch über den ganzen Punkt mit der Bekanntschaft zu den Hohen war, muss ich gestehen, dass der größtenteils ziemlich gut abgearbeitet wurde. Lediglich für Lorien hätte ich gerne noch eine etwas ausführlichere Beschreibung oder ein paar Nebensätze, dass er sich hier ein Ansehen verdienen musste. Denn soweit ich mich erinnere, war Lorien eher etwas zurückgezogen und skeptisch gegenüber "Fremden" war. Solange Gil-Annun nicht gerade Nachricht von Aragorn, Elladan oder Elrohir/auch eine Bekanntschaft zu denen pflegte, halte ich es für eher unwahrscheinlich, dass er als "gewöhnlicher" Waldläufer so einfach hineinkommt/sich einleben darf.

2.)Gibt es einen Grund warum Beregond Sindarin spricht?

3.) Ist Irolas auf der Filmfigur basiert, die ursprünglich Beregond sein sollte, hast du ihn erfunden oder hat Beregond auch im Lore einen Bruder?

4.) Ist der Dolch/das Spinnengift etwas besonderes oder "einfach nur dar"? Wäre in dem Sinne interessant, dass Gift und Stahl auch über Dauer vereint bleiben.

5.) ine kleine Anmerkung aus Erfahrung: Eine Pfeilwunde in der Schulter/generell jegliches langes, spitzes in der Schulter benötigt gewöhnlich auch mit heutiger Medizin (abseits ausgebildeter Sportmediziner für die Elite...) Wochen bis Monate, bis man wieder schießen kann, bei unglücklichen Treffern gar ein Jahr. Ich würde es in diesem Fall erlauben, da man sowas in der Regel nicht wissen kann/sollte, will dies aber trotzdem anmerken, da man dies gut als Nebenstoryline einbauen könnte/irgendwie anders benutzen kann.
« Letzte Änderung: 8. Jan 2012, 12:14 von The Chaosnight »
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #4 am: 8. Jan 2012, 12:17 »
Hi Chaosnight,
lass dich nicht hetzen, ich habe Zeit ;).

1. Gil-Annun stammte da in dirketer Linie von Amroth, dem Gründer von Dol Amroth ab, und dieser war auch König von Lorien (so zuminderst meine Meinung, wenn es auch andere Quellen gibt). Zudem lebte er ja auch eine zeitlang in Imladris, deshalb dürfte er mit den Elben vertraut gewesen sein.
2. Nein, aber das war in Minas Tirth die allgemein übliche Sprache mit Fremden
3. Irolas wird als Onkel von beregonds Sohn erwähnt. Er war also entweder sein Bruder oder sein Schwager. Ich habe mich für ersteres entschieden.
4. Es ist seine Waffe gegen große Bestien, wie beispielsweise Trolle. Wie sich Gift und Stahl verhalten, weiß ich nicht.
5. Die Heilung in Minas Tirith im Bezug auf normale Verletzungen wurde als gut beschrieben. Ich denke, dass sie ihn in 1-2 Wochen wieder zusammengeflickt haben und er dann aufgebrochen ist. Ich hatte noch nie einen Pfeil in der Schulter, deswegen kann ich das nicht so gut beurteilen. Trotzdem habe ich vor, dass er ab und an unter diesem Handicap zu leiden hat.
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #5 am: 8. Jan 2012, 12:50 »
Hups, das passt jetzt nicht ganz mit meinen Aussagen zusammen. Bei mir stammte das Fürsten Haus direkt von meinem Char Oronêl ab (siehe hier), der irgendsowas wie ein Vetter zweiten Grades von Amroth war.

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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #6 am: 8. Jan 2012, 12:54 »
Naja, es gibt ja zwei Sagen über die Entstehung von Dol Amroth ("Celeborn und Galadriel betreffend"; NaM). Offenbar haben wir uns für die unterschiedlichen Versionen entschieden. 
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #7 am: 8. Jan 2012, 12:59 »
Also Amroth war bei mir schon König von Lórien ;). Außerdem hat Tolkien mWn nirgends gesagt, dass die Fürsten von Dol Amroth von Amroth selbst abstammen, sondern von der Elbe Mithrellas, die in Nimrodels Gefolge war. Die wiederum habe ich zur Tochter meines Charakters gemacht, demnach stammt Gil-Annun also von meinem Char Oronêl ab.

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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #8 am: 8. Jan 2012, 13:32 »
Hallo Aragorn d.II!

Ich finde du hast hier einen netten Allround-Charakter geschaffen. Ein paar Kritikpunkte möchte ich einbringen, wobei das ja nur meine Meinung ist und wie schon von Earnil betont, nichts mit Annahme oder Ablehnung zu tun hat. :)

Im Jahre 3013 suchte er seinen Vater auf und bat ihn um Erlaubnis, das Heimatland seiner Mutter aufzusuchen, denn er wollte die Wunder der großen Stadt Minas Tiriths erblicken. Also machte er sich ohne Gefährten auf den langen Weg nach Gondor. Zwischenzeitlich machte er in Edoras und Lothlorien halt, um sich auszuruhen.

Diese Reihenfolge des Weges erscheint mir ein wenig unschlüssig. Er geht erst nach Edoras und dann nach Lothlorien? Wäre es nicht logischer:
1) er geht über den Hohen Pass, dann nach Lorien und abschließend nach Edoras?
2) Hat er etwas in Lorien zu erledigen, zB. Besucht er Galadriel und Celeborn, die er aus Imlardis kennt. Immerhin waren sie auch schon öfter dort. (Das würde auch das angesprochene Problem von Chaosnight lösen)

„Möge der Segen des Waldlandreiches mit dir sein.
Meines Erachtens ein quasi unbedeutender, inhaltlicher Fehler. Das Waldlandreich ist im Norden Düsterwalds unter König Thranduil und wo Lorien liegt weißt du ja. :) Aufgrund der Spannungen zwischen Thranduil und Galadriel würde Celeborn wohl kaum den Segen des Waldlandreiches aussprechen.

Er zog seinen Elbenbogen hervor und hielt ihn dem Mann unter die Nase. „Tragen Menschen des Ostens Bogen der Noldor? Dies ist ein Geschenk von Galadriel, der Herrin von Lothlorien. Ich nehme an, Ihr habt von ihr gehört, nicht wahr?“, sagte Gil-Annun stürmisch.
Mit diesem Teil der Geschichte bin ich gar nicht einverstanden. Ich bezweifle, dass dem einfachen Soldaten aus Gondor die Begriffe, Noldor, Galadriel oder Lothlorien etwas sagen. Lorien und Galadriel leben ja im Verborgenen, zum Schutze und der Sicherheit ihrerselbst. Boromir konnte ja nur mit Müh und Not den Standort von Bruchtal ausfindig machen.
Eine Art versiegelte Botschaft von Elrond würde eher akzeptiert werden. Rein theoretisch könnte ja auch dein Char von Elronds Weisheit berichtet haben, wegen der Boromir schließlich nach Norden geritten ist um bei den Elben um Rat zu bitten.


„Seid mir gegrüßt, Beregond und Irolas von der Veste. Mein Name ist Gil-Annun und ich bin ein Verwandter von Denethor. Ich wünsche ihn aufzusuchen. Wo befindet sich sein Wohnsitz?“, antwortete der Dunedain. Beregond wies ihn an, den siebten Ring aufzusuchen. Dort, im weißen Turm Ethcelions, hause Herr Denethor. Gil-Annun bedankte sich bei den freundlichen Soldaten und machte sich sogleich auf den Weg zu den Gemächern der Truchsesse.
Noch eine Torszene!? Warum lässt du Beregond und Irolas nicht einfach bei der Rammas Echor auftreten und umgehst somit diese Textpassage.

„Tatsächlich bin ich ein Waldläufer, wenn auch keiner aus dem Mondland, sondern aus Eriador. Ich bin Gil-Annun, und ein Neffe von Herrn Denethor. Meine Mutter Ivriniel von Dol Amroth war eine Schwester von Finduilas. Seid Ihr beiden ihre Söhne?“ „Fürwahr, das sind wir“, meldete sich Faramir zu Wort. „Selten haben wir von euch gehört, Vetter aus dem Norden, doch habt Ihr unverkennbar die Art Eurer Mutter geerbt. Es freut mich euch kennenzulernen“, fuhr er fort und grüßte ihn nach Art der Elben und Boromir tat es ihm gleich.
Boromir und Faramir haben nichts von Gil-Annun gehört, wissen aber wie die Art seiner Mutter ist? Ist Gil-Annuns Mutter nach DA zurück gekehrt (Woher kennen die beiden die Mutter sonst)? Lebt sie noch, wie und wann ist sie nach Imladris gekommen? Ich denke hier wäre ein kleiner Aufholbedarf nötig, da doch sehr viele Lücken sind.

Alles in allem hast du eine schöne, umfassende Geschichte geschrieben. Meiner Meinung nach sind noch ein paar kleine Ungereimtheiten darin, aber ansonsten schön abgerundet. Der Schreibstil und die Rechtschreibung sind sehr gut.
Leider, aber daran trifft dich keine Schuld, wirken solche „Lebenläufe“ sehr oft sprung- und lückenhaft.
Lg TH.E

p.s.: Amroth war nicht der Gründer von Dol Amroth. Auf seiner Geschichte beruht nur die Namensgebung des Hafens.
2. Char Elea ist bei der Ratsversammlung von Aldburg


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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #9 am: 8. Jan 2012, 17:29 »
Hallo Aragorn d.II!

Ich finde du hast hier einen netten Allround-Charakter geschaffen. Ein paar Kritikpunkte möchte ich einbringen, wobei das ja nur meine Meinung ist und wie schon von Earnil betont, nichts mit Annahme oder Ablehnung zu tun hat. :)

Im Jahre 3013 suchte er seinen Vater auf und bat ihn um Erlaubnis, das Heimatland seiner Mutter aufzusuchen, denn er wollte die Wunder der großen Stadt Minas Tiriths erblicken. Also machte er sich ohne Gefährten auf den langen Weg nach Gondor. Zwischenzeitlich machte er in Edoras und Lothlorien halt, um sich auszuruhen.

Diese Reihenfolge des Weges erscheint mir ein wenig unschlüssig. Er geht erst nach Edoras und dann nach Lothlorien? Wäre es nicht logischer:
1) er geht über den Hohen Pass, dann nach Lorien und abschließend nach Edoras? Der hohe Pass war zu dieser Zeit nicht sicher. Deshalb nahm der den "Umweg" über Edoras. Außerdem kann er so den direkten Weg nach Gondor ohne erst nach Lothlorien, dann umkehren zu müssen und dann erst über die südlichen Gebiete nach Gondor gehen zu können.
2) Hat er etwas in Lorien zu erledigen, zB. Besucht er Galadriel und Celeborn, die er aus Imlardis kennt. Immerhin waren sie auch schon öfter dort. (Das würde auch das angesprochene Problem von Chaosnight lösen) Er kennt sie selbstverständlich aus Imladris. Er war auch in Loriens, um sich "weiterzubilden" und einige Künste der Elben zu lernen.

„Möge der Segen des Waldlandreiches mit dir sein.
Meines Erachtens ein quasi unbedeutender, inhaltlicher Fehler. Das Waldlandreich ist im Norden Düsterwalds unter König Thranduil und wo Lorien liegt weißt du ja. :) Aufgrund der Spannungen zwischen Thranduil und Galadriel würde Celeborn wohl kaum den Segen des Waldlandreiches aussprechen. Zu 100% ein Fehler meinerseits xD

Er zog seinen Elbenbogen hervor und hielt ihn dem Mann unter die Nase. „Tragen Menschen des Ostens Bogen der Noldor? Dies ist ein Geschenk von Galadriel, der Herrin von Lothlorien. Ich nehme an, Ihr habt von ihr gehört, nicht wahr?“, sagte Gil-Annun stürmisch.
Mit diesem Teil der Geschichte bin ich gar nicht einverstanden. Ich bezweifle, dass dem einfachen Soldaten aus Gondor die Begriffe, Noldor, Galadriel oder Lothlorien etwas sagen. Lorien und Galadriel leben ja im Verborgenen, zum Schutze und der Sicherheit ihrerselbst. Boromir konnte ja nur mit Müh und Not den Standort von Bruchtal ausfindig machen.
Eine Art versiegelte Botschaft von Elrond würde eher akzeptiert werden. Rein theoretisch könnte ja auch dein Char von Elronds Weisheit berichtet haben, wegen der Boromir schließlich nach Norden geritten ist um bei den Elben um Rat zu bitten. Die Idee hört sich echt gut an. Ich werde mal sehen, ob man da was machen kann.


„Seid mir gegrüßt, Beregond und Irolas von der Veste. Mein Name ist Gil-Annun und ich bin ein Verwandter von Denethor. Ich wünsche ihn aufzusuchen. Wo befindet sich sein Wohnsitz?“, antwortete der Dunedain. Beregond wies ihn an, den siebten Ring aufzusuchen. Dort, im weißen Turm Ethcelions, hause Herr Denethor. Gil-Annun bedankte sich bei den freundlichen Soldaten und machte sich sogleich auf den Weg zu den Gemächern der Truchsesse.
Noch eine Torszene!? Warum lässt du Beregond und Irolas nicht einfach bei der Rammas Echor auftreten und umgehst somit diese Textpassage. Ebenfalls eine gute Idee. Ich werde mich für eine der zwei Möglichkeiten entscheiden.

„Tatsächlich bin ich ein Waldläufer, wenn auch keiner aus dem Mondland, sondern aus Eriador. Ich bin Gil-Annun, und ein Neffe von Herrn Denethor. Meine Mutter Ivriniel von Dol Amroth war eine Schwester von Finduilas. Seid Ihr beiden ihre Söhne?“ „Fürwahr, das sind wir“, meldete sich Faramir zu Wort. „Selten haben wir von euch gehört, Vetter aus dem Norden, doch habt Ihr unverkennbar die Art Eurer Mutter geerbt. Es freut mich euch kennenzulernen“, fuhr er fort und grüßte ihn nach Art der Elben und Boromir tat es ihm gleich.
Boromir und Faramir haben nichts von Gil-Annun gehört, wissen aber wie die Art seiner Mutter ist? Ist Gil-Annuns Mutter nach DA zurück gekehrt (Woher kennen die beiden die Mutter sonst)? Lebt sie noch, wie und wann ist sie nach Imladris gekommen? Ich denke hier wäre ein kleiner Aufholbedarf nötig, da doch sehr viele Lücken sind. Tolkien beschreibt, dass sich alle Geschwister von Imrahil sehr ähnlich waren, auch die Mütter von Faramir, Boromir und Gil-Annun. Dazu gehört auch Imrahil, den beide ja gut kannten.

Alles in allem hast du eine schöne, umfassende Geschichte geschrieben. Meiner Meinung nach sind noch ein paar kleine Ungereimtheiten darin, aber ansonsten schön abgerundet. Der Schreibstil und die Rechtschreibung sind sehr gut.
Leider, aber daran trifft dich keine Schuld, wirken solche „Lebenläufe“ sehr oft sprung- und lückenhaft.
Lg TH.E

p.s.: Amroth war nicht der Gründer von Dol Amroth. Auf seiner Geschichte beruht nur die Namensgebung des Hafens. Da muss ich noch mal nachsehen


Nochmals danke für dein Feedback.
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #10 am: 14. Jan 2012, 14:24 »
Hallo Aragorn,

wenn du dich entschieden hast ob/wie du die Punkte von Throndors Post angehst, die du nochmal nachschlagen wolltest und dann den Waldlandreich-Fehler änderst, bin ich bereit den Char anzunehmen.
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #11 am: 14. Jan 2012, 21:00 »
Darf ich meinen Charakter nach den Änderungen (siehe erster Post) als angenommen ansehen?
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #12 am: 14. Jan 2012, 21:07 »
Jo, dann passt das soweit. Erachte ihn als angenommen, auch wenn das verschieben noch ein, zwei Stunden dauern könnte (Thunderbroese blockt die Buttons mit Modfunktionen:()
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #13 am: 14. Jan 2012, 21:25 »
Ich kann also schon zu posten beginnen, oder?
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Re:Gil-Annun, erster Charakter von Aragorn der II.
« Antwort #14 am: 14. Jan 2012, 21:26 »
Ja.
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