Zum tänzelnden Pony > Herr der Ringe
Was ihr schon immer wissen wolltet
Gnomi:
Ich weiß, dass das mit Beren und Luthien da drauf steht, trotzdem gibt es die Gerüchte darüber, dass er sich selbst nicht nur in das Silmarillion, sondern auch noch in HdR reingeschrieben hat.
Und wie entstand dann das Geisterwesen in Spinnengestalt?;)
Tungdil Bolofar:
Tolkien nehm nen Stift und schrieb...und puff...da war sie die ungolianth :D
Estel:
--- Zitat von: Tungdil Bolofar am 23. Okt 2008, 10:54 ---Tolkien nehm nen Stift und schrieb...und puff...da war sie die ungolianth :D
--- Ende Zitat ---
Über andere lachen ist einfach, aber erklär mir doch mal wie ein Balrog an seine Gestalt gekommen ist? ;)
Zudem kann kann man die Natur Ungoliants nicht an der Überlegenheit gegen Morgoth festmachen.
1. war sie durch die Zerstörung der Bäume und die Gemmen sehr stark geworden.
2. ist Macht und Stärke nicht von der "Rasse" (Mensch, Noldor, Sindar, Maiar, Valar) abhängig.
Morgoth war immer noch ein Valar, aber er hatte nicht mehr die Macht die er zu Beginn inne hatte.
Sie wurde vermehrt auf seine Diener übertragen.
Adamin:
Also solange du mir nicht zeigst, dass Beren gerne Bücher über andere Welten geschrieben hat und Pfeife rauchte, finde ich auch nicht dass Tolkien ihn wirklich als seine Verkörperung sah (und Luthien als die Verkörperung seiner Frau). ^^
Die Namen auf ihren Grabsteinen sehe ich eher als eine Art "romantische Metapher". ^^
Tolkien wollte damit einfach die Beziehung zwischen ihm und seiner Frau mit der von Beren und Luthien "vergleichen".
Genauso wie man ein Pärchen eben mit Romeo und Julia vergleichen kann.
Und selbst wenn es doch so bestätigt ist, kann man immer noch seine ureigenen Aspekte in verschiedene Personen der Geschichte miteinfließen lassen. Ich denke mal Gandalf hatte auch viel von Tolkien. Genauso ist dann vielleicht Tom der personifizierte Pazifismus und die Naturliebe Tolkiens.
Also ich für meinen Teil halte diese Theorie am wahrscheinlichsten, weil Tom ansonsten einfach so gar nicht in Mittelerde reinpasst. ^^
Trotzdem finde ich es gut, dass es ihn gibt.
Estel:
--- Zitat von: Adamin am 23. Okt 2008, 15:22 ---Also solange du mir nicht zeigst, dass Beren gerne Bücher über andere Welten geschrieben hat und Pfeife rauchte, finde ich auch nicht dass Tolkien ihn wirklich als seine Verkörperung sah (und Luthien als die Verkörperung seiner Frau). ^^
Die Namen auf ihren Grabsteinen sehe ich eher als eine Art "romantische Metapher". ^^
Tolkien wollte damit einfach die Beziehung zwischen ihm und seiner Frau mit der von Beren und Luthien "vergleichen".
Genauso wie man ein Pärchen eben mit Romeo und Julia vergleichen kann.
Und selbst wenn es doch so bestätigt ist, kann man immer noch seine ureigenen Aspekte in verschiedene Personen der Geschichte miteinfließen lassen. Ich denke mal Gandalf hatte auch viel von Tolkien. Genauso ist dann vielleicht Tom der personifizierte Pazifismus und die Naturliebe Tolkiens.
Also ich für meinen Teil halte diese Theorie am wahrscheinlichsten, weil Tom ansonsten einfach so gar nicht in Mittelerde reinpasst. ^^
Trotzdem finde ich es gut, dass es ihn gibt.
--- Ende Zitat ---
Das mit dem Vergleich war eigentlich auch meine Intention, ich habe mich wohl in dieser Sache nicht verständlich genug ausgedrückt^^
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