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Autor Thema: Das Königreich Assuit  (Gelesen 149 mal)

Melkor.

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Das Königreich Assuit
« am: 7. Jul 2018, 12:52 »
Músab, Aglarân, Alára, Alyana und Taloraqen aus Kerma

Nachdem die Kadarzimril bereits seit mehreren Tagen auf See unterwegs gewesen war, erreichte die Gruppe um Músab endlich das Inselreich Assuit. Zum Glück gab es kaum enormen Wellengang und so konnte der König die Überfahrt womöglich als die letzte Erholung vor dem Krieg genießen. Die Burgherrin war ein eher kleineres Schiff, das nach der númenorischen Bauart aus einem dunklen, sehr widerstandsfähigem Holz gebaut worden und mit zwei Masten ausgestattet war.  Músabs Mutter, Belazil, hatte ihr Schiff jedoch eher selten genutzt. Wenn sie jedoch gesegelt war, dann über mehrere Tage, sogar Wochen hinweg.

Auf Anraten von Músabs Tochter, Alyana, ankerten sie in der geheimen unterirdischen Bucht namens Aryasel, die unter anderem auch das Versteck der Piratenjäger Assuits war.
"Die Piratenjäger oder auch "Jäger von Aryasel" sind ein geheimer Bund, der treu zum Königshaus von Assuit steht. Sie jagen und eliminieren die Plünderer der Samaal, Jarir und anderen Staaten."  erklärte Aláya, die die erstaunten Gesichter der Besatzung erkennen konnte. Tatsächlich hatte die Bucht von Aryasel etwas Mystisches an sich. Sie war groß genug, dass dort mehrere dutzend Menschen leben aber gleichzeitig auch die Schiffe der Jäger versteckt worden konnten. Über Jahrhunderte waren Gravuren und (Eben)bilder in die Wände gemeißelt worden, die zusammen ein prächtiges einzelnes Bild abgaben.
"Wie lang existiert dieser Bund bereits?" fragte Taloraqen, der sich, immer noch beeindruckt von den kunstvollen Verzierungen, umschaute. 
"Länger als es das Königreich von Assuit gibt. Nun jedoch sind die meisten tot, gefallen bei der Verteidigung der königlichen Stadt oder Gefangene in den Kerkern Khabars," erklärte Alyana, die aufgrund ihrer Herkunft das meiste Wissen über die Insel Assuit besaß.
"Das Gefängnis von Khabar... " sprach Músab  "Kashta wird die Kerker von Assuit nicht nutzen. Sie sind zu viel zu klein für so viele Gefangene und zudem unsicher... Wir sollten uns zuerst in Khabar umschauen," sprach er, während er langsam einen seiner Dolche über seine Finger tanzen ließ und ihn schließlich in die Dolchscheide steckte. 


Nachdem sie zu viert Aryasel verlassen hatten, hatten sie einen zwei stündigen Fussmarsch vor sich, bis sie Khabar erreicht hatten. Buri Khabar, wie es ursprünglich hieß, war ein Gefängnis, in dem vor allem Piraten und Kriegsgefangene ihre Strafe absitzen mussten oder schließlich gerichtet wurden.
"Das Gefängnis ohne Widerkehr" tuschelte Alára, während er sich neben Músab kniete. Sie hatten ein hohes Gebüsch in sicherer Entfernung von Khabar, aber nah genug um den Ablauf dort zu beobachten und zu hören, als ihr Versteck ausgewählt.  Khabar hatte sich von einem Gefängnis in einen Ort des Schmerzes und der Hinrichtungen verwandelt: An den Mauern waren alte Holzbalken angebracht worden, an denen mehrere Stränge angebracht waren, in deren Schlaufen noch teilweise zuckende Menschen hingen sowie Käfige, in denen die Gefangenen teilweise nackt eingesperrt wurden.

Der kurze Moment der Stille wurde von lauten Schreien unterbrochen. Mehrere Gefangene wurden unter tobenden Jubel der Wachen zum Richtblock geführt, während die anderen, auf das gleiche Schicksal warteten Gefangenen, dagegen verbal rebellierten. Nachdem die letzten Männer hingerichtet worden waren, konnte Músab beobachten, wie eine der Wachen einen vermummten Mann gewaltsam aus dem Gefängnis hervor zog und wie fast alle Wachen auf die Mauer strömten.
"Ihr hattet die Möglichkeit, euch dem rechtmäßigen König des Reichs von Kerma anzuschließen. Euren Rang und eure Titel zu behalten. Das Leben eurer Gefolgsleute retten können... Ihr hättet nur niederknien müssen... Heute werdet ihr knien. Jedoch zum allerletzten Mal!" schrie der Kommandant des Gefängnisses, seine Tonlage war erniedrigend. Er zog den Sack vom Gesicht des Gefangenen, bei dem es sich, wie Músab nun erkannte, um den König von Assuit handelte. Obwohl sein Gesicht blutüberströmt und übersät mit Hämatomen war, zeigte es dennoch einen gewissen Stolz.
"Bringt ihn zum Block!" Sogleich zogen ihn zwei Soldaten zum Henker, von dessen riesiger Axt noch das Blut tropfte.

Gespannt schaute die Gruppe aus dem Gebüsch dem Geschehen zu. Taloraqen hatte auf einen Ast eines Baumes unter Músab Stellung bezogen. Er hatte bereits seinen Bogen gespannt und zielte nun auf den Kopf des Henkers.
"Ich kann ihn töten... Den Treffer überlebt er nicht." gab er Bescheid.
"Dann tue es." flehte Alyana ihn an. Auf ihren Wangen hatte sich bereits ein Rinnsal aus Tränen gebildet.
"Nein. Warte! Wenn sie herausfinden, woher der Pfeil kam, sind wir die nächsten, die da vorne ihr Leben verlieren," stellte Alára klar.
Alyana drehte sich zu Alára um und begann wütend auf seine Brust zu schlagen. "Sie werden ihn töten! Wegen dir! Wegen Dir!" Ihr Sicht wurde von den Tränen bereits enorm getrübt, als plötzlich eine Hand um ihren Mund griff und sie zu sich zog.
"Psst." sagte Músab zu seiner Tochter und zeigte mit seinen Fingern auf eine größere Gruppe von in schwarze Mäntel gehüllte Gestalten, die knapp an ihnen vorbei schlichen. Alyana umklammerte Músab als wäre sie noch ein kleines Kind. Doch Músab erwiderte die Umarmung und beobachtete dabei, wie die Gruppe langsam  auszuschwärmen begann.

Ein Moment der absoluten Stille, der Anspannung entstand, der jedoch plötzlich durch das Zischen von mehreren Pfeilen gestört wurde. Die Schützen auf den Mauern der Burg begannen nun verzweifelt ihre Wunden mit ihren Händen abzudecken; sanken jedoch einer nach dem anderen nach Luft schnappend zu Boden. " Tötet sie", schrie der Kommandant der Festung während er die Alarmglocke betätigte. Die angreifenden Männer enthüllten nun ihre Beweggründe. "Befreit den König." schrie einer Angreifer. Músab blickte zu Alára und Taloraqen, die scheinbar, ohne das Músab sie fragen musste, gleicher Meinung waren. Taloraqen hatte bereits den ersten Pfeil verschossen, der einen der Wachmänner mitten in die Brust traf. Alára und Músab stürmten mit gezogenen Waffen, gefolgt von der nun fast in Rage verfallenen Alyana. Auch der schweigsame Agláran schloss sich dem Kampf an und sorgte dafür, dass Músabs Rücken gedeckt war.  Músab warf zwei seiner Wurfdolche mit äußerster Präzision in den Brustkorb zweier Wachmänner, die ihn kurzzeitig überrascht anblickten aber dann nach hinten wegfielen. Músab zog seine Schwerter und tauchte rasch unter einem Hammerschlag hinweg und entledigte sich seines Feindes mit zwei schnellen Schwerthieben. Dieser ließ seinen Hammer nun frei durch die Luft fliegen und gegen die Wand prallen. Mit einem raschen Stich durch den Hals beendete Músab das Leben des Wachmanns.

Die Gefängniswachen waren deutlich in der Überzahl, jedoch kaum so kampferfahren wie die Angreifer, bei denen es sich um die Jäger von Aryasel handelte. Schnell konnte der Innenhof und Richtplatz erobert werden, jedoch schwärmten immer mehr Schützen auf die Mauern und Wachmänner in den Innenhof. Ihre Chancen für einen Sieg wurden immer geringer, umso mehr Männer der Angreifer ihr Leben durch die Schützen verloren.

Nachdem Músab, Aglâran und Alára raschvier Wachmänner töten konnten, atmeten sie, erschöpft vom Kampf, tief durch. "Das sind zu viele. König Abdul ist immer noch in der Hand der Wachmänner und die Jäger von Aryasel werden immer weniger..." meinte Alára. Músab nickte und zog einen seiner Wurfdolche. Mit Schwung warf er ihn in einen Wachmann, der kurz davor gewesen war, einen am Boden liegenden Jäger von Aryasel mit seinem Speer zu durchbohren. Beide rannten zu dem Krieger und halfen ihm hoch. "Danke, Fremde." sagte er. " Unsere letzte Chance ist das Nebengebäude einzunehmen, wenn ihr helfen wollt, folgt mir."  sagte er.
"Ich bleibe bei Alyana, hilf du ihm." schlug Alára vor.
Músab zögerte kurz. "Wir sehen uns wieder." sagte er dann, bevor er gemeinsam mit Aglâran dem Jäger folgte.
« Letzte Änderung: 19. Okt 2018, 09:04 von Fine »
Er hat noch gezuckt weil ich ihm meine Axt in seine Nervenstränge getrieben habe.

-Gimli Gloinssohn zu Legolas, Schlacht bei Helms Klamm-

Melkor.

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Re: Das Königreich Assuit
« Antwort #1 am: 26. Jul 2018, 18:43 »
Músab folgte dem Jäger von Aryasel zu dem großen Nebengebäude, welches ebenfalls als Kerker und Hinrichtungsplatz diente. Langsam spürte er die Strapazen des Tages; seine Finger waren wund vom festen Griff an seinen Schwertern und an den schwer gewordenen Armen hatte er viele kleine Schnittwunden erlitten, die nun langsam  zu schmerzen begannen. Der Jäger hatte sich auf den Weg zum Gebäude als Fahim, einen der Kämpfer jener Bucht in der die Kadarzimril ankerte, vorgestellt. Ansonsten schwieg er, für ein langes Gespräch war auch kaum Zeit, denn zusammen mit Aglâran mussten sie mehrere Wachen besiegen, die nun immer mehr die Oberhand erlangen konnten. Der Eingang wurde nur von einem einzelnen, großgewachsenen und stämmigen Haradrim-Krieger bewacht. Um ihn herum lagen mehrere verstümmelte Leichen, deren Knochen aus ihren leblosen Körpern herausschauten oder ihre Schädel zertrümmert waren. Músab und Fahim standen ihm nun gegenüber, ihre Waffen für ein Kampf um Leben und Tod bereit. Beide flankierten den Haradrim-Wächter und versuchten ihn mit schnellen Angriffen zu ermüden und gleichzeitig seinem großen Streitkolben auszuweichen. Doch es war Aglâran, der schließlich mit seinem schweren Schild einen der Angriffe des Wächters abblockte und mit einem raschen Gegenangriff dessen Kehle öffnete. Gurgelnd brach der Mann zusammen. Músab gab ein Handzeichen als Dank und anschließend stürmten sie zu dritt den Kerker.

Auch dort im Inneren waren bereits mehrere kleine Kämpfe ausgebrochen. Die Wachen des Gefängnisses ließen die Jäger von Aryasel um keinen Preis nah genug an die Verliese heran. Músab und Aglâran schlossen sich dem Kampf ebenfalls an; der Qore war jedoch nun nach dem Kampf gegen den letzten Wachmann des Nebengebäudes außer Atem. Viele seine Schläge waren unkoordiniert und gingen teilweise sogar ins Leere. Nur mit Müh konnte er gerade so einen Schildträger besiegen und musste sich mehr als einmal auf Aglârans Schutz verlassen.
Langsam aber sicher wendete sich die Schlacht im Kerker; die meisten Wachen waren besiegt und die ersten Gefangenen wurden befreit und kämpften auf Seiten ihrer Retter. Músab jedoch war nun am Ende seiner Kräfte und so kam es schließlich, dass er einen harten Schildschlag gegen den Brustkorb nicht mehr abwehren konnte. Ruckartig wurde ihm die Luft aus den Lungenflügeln gedrückt und er begann zu taumeln. Vorsichtig lehnte Músab sich schwer atmend gegen die Mauer und brach sank in sich zusammen. Der König von Kerma blickte sich um. Aglâran war im Chaos des Gefechts von ihm getrennt worden und war zu weit entfernt, um dem König auf die Beine zu helfen. Das Atmen fiel ihm schwer und ein stechender Schmerz zog bei jedem Atemzug durch seine Brust. Der Kampf war noch immer im vollen Gange, doch blieb Músabs Blick bei einer jungen Frau hängen, die über einen leblosen Körper gebeugt war. Ihr Gesicht war von Tränen überströmt und verzweifelt schüttelte sie den Mann in der Hoffnung er würde wieder aufwachen.
Betroffen blickte der König Kermas zu Boden, er hörte nur noch seine eigene Stimme im Kopf, die Geräusche des Kampfes wurden immer leiser. "Was habe ich getan? Ich hätte diesen Krieg vermeiden können... Diese Opfer, hätte ich vermeiden können. Ich habe meinem Land erneut den Krieg gebracht. Kashta wird keine Gnade zeigen. Assuit ist erst der Anfang. Ich muss mein Volk retten, ich muss...."  seine Augen wurden schwer und schließlich umfing ihn Dunkelheit.



Músab blinzelte mehrmals. Seine Sicht war stark getrübt und nur schwer konnte er die hölzernen Planken erkennen, die über ihn aufgetaucht waren, erkennen. Vorsichtig richtete er sich auf. Sein Kopf dröhnte, als würden mehrere Affen von ihnen gegen den Schädel trommeln. Sein Oberkörper jedoch war frei und ein dicker Verband wurde um die Bauchdecke gewickelt. Langsam wurde die Sicht klarer und er erkannte, dass er in einer Kajüte seines Schiffes lag. Sein Gewand, welches er noch auf Assuit getragen hatte, war zerrissen und blutverschmiert und so zog er ein einfaches, sauberes Hemd an. Die Kadarzimril schwankte gleichmäßig im Gang der Wellen. Behutsam versuchte Músab aufzustehen, musste jedoch früh erkennen, dass er noch sehr schwach auf den Beinen stand. Schnell griff er  eine Krücke, welche an den Beistelltisch zu seiner Linken angelehnt war und versuchte es ein zweites und sogar drittes Mal - mit Erfolg. Wackelig versuchte er bis zur Tür zu kommen und entdeckte auf den Weg eine kleine Phiole, welche auf einen kleinen Tisch lag, welcheer schnell in seine Hosentasche steckte.

Auf dem Deck der Kadarzimril angekommen, hörte er mehrere Stimmen, welche er nicht zuordnen konnte. Nac dem er sich umblickt hatte, erkannte er, dass die Befreiung des Königs von Assuit offenbar Erfolg gehabt hatte. Die königliche Familie war durch die Jäger von Aryasel befreit worden und schiffte sich nun mit der Kadarzimril nach Kerma ein. Auch schlossen sich die überlebenden Jäger der Besatzung Músabs an. Das einst so leere Schiff war nun voller Leben. Die Kadarzimril wurde von den Jägern nun als Trainingsplatz genutzt, denn ihre eigentliche Aufgabe, das Jagen von Piratenschiffen, hatten sie durch den Verlust von Assuit verloren und so folgten sie ihrer früheren Aufgabe wieder: das Beschützen und Bewachen der königlichen Familie. Vorsichtig stieg Músab die wenigen Treppen hinunter, jeder Schritt, jede Stufe fühlte sich wie ein Tritt gegen die Magengrube an. Dabei stellte er fest, dass ihn der Gardist Aglarân schweigend beobachtete. Der geheimnisvolle Krieger hatte außerhalb von Músabs Kajüte Wache gehalten.

Der König Kermas war froh als er die letzte Stufe passiert hatte und anschließend langsam zum Bug gehumpelt war. Dort hatten sich Taloraqen, Alara und Abdul, der König von Assuit, unterhalten.
"Du bist wieder erwacht?" fragte Alára, der sichtbar froh war seinen Bruder wieder auf den Beinen zu sehen. Músab nickte während er sich auf ein Fass setzte, welches Taloraqen rasch bereitstellte. "Wie lange habe ich geschlafen?" fragte er.
"Drei Tage. Vier, wenn man denn auf Assuit mitzählt," sprach Talor, der seine Hände vom Schmutz abklopfte. 
"Hm." Músab zögerte und zog die Phiole aus seiner Tasche. "Was ist das, oder besser, was war da drin?" fragte er schließlich.
"Nachdem wir dich auf das Schiff geschleppt hatten, fingen die Wunden an deinem Oberkörper an, unaufhörlich zu bluten. Scheinbar hattest du tiefe innere Verletzungen erlitten, die wir nicht stoppen konnten. Doch Abdul gab uns diese Phiole, die wir dir zu trinken geben sollten. Was auch auf wundersame, unerklärbare Weise half..." erklärte Alára.
"Wir nennen es ' Kuss von Aryasel'," sagte Abdul leise. "Es... ist eine Art magisches Elixier, welches fast jede Wunde in kürzester Zeit schließen kann. Dennoch ist die Verwendung nicht ungefährlich. Die Schmerzen sollten jedoch in wenigen Stunden vollkommen vergehen."  Músab nickte dankbar. 

"Napata in Sicht!" schrie einer der Bootsmänner, welcher das Krähennest bezogen hatte.  Músab drückte sich vorsichtig vom Fass auf. Sie hatten die Hafenstadt Napata wieder fast erreicht. Doch die Freude über die Rückkehr in sein eliebtes Königreich verblasste schnell, als er die dicken Rauchschwaden, den Himmel empor steigend über der Stadt erkannte. "Napata..." flüsterte er.

Músab, Aglâran, Alára, Taloraqen, Abdul und Alyana nach Napata
« Letzte Änderung: 19. Okt 2018, 09:17 von Fine »
Er hat noch gezuckt weil ich ihm meine Axt in seine Nervenstränge getrieben habe.

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