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Autor Thema: Gondors Lehensvorposten(Kleinstädte Gondors)  (Gelesen 3461 mal)

Wohaan

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Gondors Lehensvorposten(Kleinstädte Gondors)
« am: 6. Feb 2019, 23:59 »
In 2.Überarbeitung mit Input von Halbarad und FG15
Wie im Betreff zu lesen bezieht sich mein Vorschlag auf den Marktplatz/Steinbruch Gondors, welche von mir leider nur sehr selten Verwendung finden. Sie bewirken zwar einen guten Wirtschaftsbuff/Verteidigungsbuff, kosten aber auch sehr viele Rohstoffe, die ich bei meinen Gefechten gegen die KI erst dann erübrigen kann, wenn meine Wirtschaft ohnehin schon sehr leistungsstark ist. Mein Vorschlag lautet daher die Funktion des Marktplatzes/Steinbruchs aus dem, mMn sowieso überfüllten, Baumenü der Festung zu entfernen und auf den Vorposten zu verschieben. Möglich wäre dies indem statt der Dol Amroth-Festung ein Lehen Gondors errichtet werden könnte, welches dann in einem Auswahlmenü den verschiedenen Lehen Gondors zugewiesen werden kann. Diese sind:

  • Dol Amroth(Festung, wie gehabt)
  • Steinbruch Lamedons(zusätzlich +5% Rabatt auf Aufrüstungen)
  • Markt Belfalas(zusätzlich +5% Rabatt auf Eliteeinheiten)

Dem Vorschlag Halbarads folgend könnte man sowohl den Steinbruch Lamedons als auch den Markt Belfalas direkt mit Rohstoffboni an andere Ressourcengebäude knüpfen. So wäre es durchaus nicht abwegig wenn der Steinbruch die Rohstoffproduktion der angrenzende Schmieden und der Marktplatz die der Wohnhäuser erhöhen würde.

Auch sollte die Gestaltung der beiden neuen Lehensvorposten thematisch von der Bauweise Gondors abgehoben werden. So entsteht bei der Vergabe des Lehens an Lamedon aus dem anfänglichen Zeltlager ein Steinbruch Lamedons der von drei Bauplätzen und einigen Metall/Stahl bearbeitenden NPCs umgeben ist. Der Markt Belfalas entsteht ähnlich, nur dass hier Stadtbewohner und einige Händler mit ihren Marktständen die Bauplätze umgeben. Die Baumenüs sollen thematisch passen und sind deshalb eingeschränkt:

Markt Belfalas:
Wohnhaus(an das Aussehen des Gehöfts angepasst(Strohdach und weniger Anbauten))
Brunnen
Gehöft

Steinbruch Lamedons:
Statue
Schmiede
Kampfturm

Im jeweiligen Hauptgebäude sind dann die entsprechenden Upgrades der ehemaligen Festungsgebäude zu erforschen. Die Bauplatzgebäude funktionieren genauso, bis auf ein abgeändertes Äußeres, wie in der Festung. Helden können hier nicht ausgebildet werden.

Zusammenfügend möchte ich die Vorteile und Nachteile noch eimal hervorheben:

Vorteile:
1. Das Baumenü Gondors wird entschlackt
2. Neben Thal, Seestadt und dem Zwergenvorposten werden so auch die Vorposten Gondors etwas individueller
3. In meinen Augen wird auch die Build-order etwas flüssiger, da der Mark/Steinbruch ein Late-Game-Gebäude ist.
4. Vielseitigkeit, da man nun früh für das Lategame entscheiden muss. Einerseits hat man die Möglichkeit seine Wirtschaft zu stärken, andererseits kann man sich auch für die Upgrades des Steinbruchs entscheiden.
6. Da Gondor mit 2 von 3 Siedlungsgebäuden sowieso Truppen rekrutieren kann macht es für mich durchaus Sinn die Vorposten friedlich zu gestalten.
7.  Da ich einen Vorposten eher früh im Spiel baue habe ich anschließend sehr viel Zeit um die teuren Upgrades dann zu erforschen wenn es der Spielverlauf zulässt.
8. Diese Änderung steht ganz im Sinne der neuen Spellbooks da sich auch diese in aggressiv(Marktplatz) und defensiv(Steinbruch) aufteilen.

Nachteile:
1. Eventuelle Balancingprobleme
2. Eventuelles Platzproblem, da der Marktplatz mehr Grundfläche besitzt als das alte Gebäude.
3. Einige Gebäude müssten angepasst werden.

Natürlich sind Lamedon und Belfalas nur Vorschläge meinerseits und könnten bei Bedarf gegen andere Lehen Gondors ausgetauscht werden. Wie schon zuvor bin ich für jeden Input und jede Kritik dankbar.

Dafür:

Wohaan
Halbarad


Dagegen:

« Letzte Änderung: 19. Feb 2019, 22:37 von Wohaan »

FG15

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Der Marktplatz wird zwar vermutlich in 4.5 einige Änderungen erfahren, aber da (beziehungsweise gerade weil) diese noch nicht final sind, lohnt es sich über mögliche andere Änderungen an diesem zu diskutieren.

Halbarad

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Also zunächst muss ich sagen das ich es grundsätzlich gut finde, dass Völker im Allgemeinen Zugriff auf Gebäude haben, die sich nicht direkt zu Beginn des Spiels zu bauen lohnen und erst im Lategame ihr Potenzial auskosten können.

Andererseits gefällt mir aber auch die Idee gut, einen Marktplatz als zentrales Vorpostengebäude zu nehmen. Als Ersatz der Zitadelle könnte man dort keine Helden rekrutieren, dafür aber die Upgrades erforschen und eventuell könnte er z. B. den Eintrag von Steuergeldern der anliegenden Wohnhäuser erhöhen bzw pro an den Vorposten gebautem Wohnhaus selbst einen gewissen Ertrag an Rohstoffen einbringen.

Auf ähnliche Art und Weise könnte man einen Steinbruch auch als zweites zentrales Außenposten-Wirtschaftsgebäude nehmen und seine Rohstoffgewinnung mit angebauten Schmieden verknüpfen. Die Steinbruch-Upgrades würden könnten wie beim Marktplatz weiterhin erhalten bleiben. Der Steinbruch nimmt zwar noch mehr Platz weg als der Marktplatz, da aber die angeschlossenen sowieso nach außen zeigen wäre es hoffentlich nicht so tragisch wenn der Platz zwischen der neuen "Zitadelle" und den Anbauten verringert werden würde.

Die Möglichkeit, "friedliche" Außenposten zu bauen, würde meiner Meinung nach ganz gut zu Gondor passen.

Würde mich natürlich freuen wenn du meine Vorschläge in dein Konzept übernehmen würdest, grundsätzlich aber schon mal ein DAFÜR von mir :)

Wohaan

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Danke für deinen hilfreichen Input.

Isildurs Fluch

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Ich finde die Idee grundsätzlich sehr gut, diese beiden Wirtschaftsgebäude zu überarbeiten. In meinen Augen wäre es aber aus folgenden Gründen am sinnvollsten den Steinbruch als zusätzliches Ressourcengebäude auf den Siedlungsbauplätzen einzubinden:
  • Gondor hat momentan als einziges Volk keine Alternative zu den Gehöften, sodass es an dieser Stelle momentan keine Entscheidung gibt. Das wäre ein recht simpler Weg dem Aufbau mehr taktische Tiefe zu geben.
  • Da der Steinbruch hauptsächlich Festungen stärkt ergibt sich eine recht interessante Dynamik, da der Spieler zusätzlich zur Festung noch mindestens eine Siedlung halten muss um von dem Effekt zu profitieren.
  • Es ergibt einfach mehr Sinn, wenn dieses Gebäude einzeln steht. Steinbrüche sind in der Realität eigentlich nie mitten in Siedlungsgebieten. Bei den Zwergen gilt das natürlich nicht, da diese ja quasi in ihren Bergwerken wohnen :D
Würde dann vorschlagen, dass man sich anstatt einer Verbilligung für je einen der Effekte entscheiden muss, sodass man drei Steinbrüche braucht um von allen Effekten zu profitieren. Einen derartigen Mechanismus gibt es meines Wissens momentan noch nirgendwo anders...

Die Idee den Marktplatz auf den Vorposten zu verschieben finde ich gut. Man könnte auch überlegen hier eine Auswahlsituation ähnlich zu den Angmarvorposten zu schaffen:
Entscheidet man sich für den Marktplatz als Hauptgebäude, kann man globale Wirtschaftsupgrades erforschen und erhält Boni auf Wirtschaftsgebäude auf den Vorpostenbauplätzen.
Als Alternative dazu gibt es eine militärische Option: Mein Vorschlag wäre eine etwas verfallene Königsstatue im Osgiliath-Stil als Hauptgebäude (dieser Teil Gondors fehlt mir bisher etwas). Anders als die Grenzfestung ist dieser Vorposten eher auf Mobilität und Unterstützung angelehnt, denn auf wirkliche Verteidigung. Dazu verleiht die Statue allen nahen Truppen einen Geschwindigkeitsbonus, welcher noch eine kurze Zeit anhält, wenn die Einheit den Wirkradius verlässt. Außerdem kann man hier alle Festungshelden sowie Faramir rekrutieren.
Auf den Bauplätzen können Barracken errichtet werden, welche die Rekrutierung von Gondor-Soldaten, Speerträgern und Waldläufern ermöglichen und dabei eine schnellere Ausbildungsgeschwindigke it als die Festungspendants besitzen. Alternativ können Statuen, Brunnen und Türme (evtl. auch Belagerungswerke) errichtet werden. Alle Gebäude sind optisch in dem verfallenen Stil, was sich auch spielerisch zeigt: Sie sind billiger, aber halten dafür auch weniger aus. Das bedeutet der Spieler kann sich nicht ausschließlich auf Verteidigungsgebäude verlassen, sondern muss auch Truppen nutzen um die fragilen Gebäude zu schützen.

Überlege gerade noch, ob der Marktplatz auch Militärgebäude und der Osgiliath-Vorposten auch Wirtschaftsgebäude erhalten sollte, befürchte aber dann würde es zu überladen werden. Außerdem wird die Entscheidung so wichtiger und es ergibt sich auch hier eine direkte Interaktion mit den Festungsgebäuden.

Was haltet ihr von dieser Idee?
Ersatz für die Elchreiter:
https://modding-union.com/index.php/topic,35514.0.html

Berittene Schützen für Imladris:
https://modding-union.com/index.php/topic,35515.0.html


Vielen Dank an CMG für Avatar und Banner...

Halbarad

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Schön zu sehen wie das Konzept wächst :)
Auflistung der Punkte die mir gefallen:
Die Idee eine Osgiliathzitadelle als neue "normale" Zitadelle zu nutzen gefällt mir äußerst gut, gerade weil die bisherige Zitadelle ja auch so in der normalen Festung zu finden ist. Obwohl eine normale Statue nicht so ganz passend wäre, da die Helden ja bestenfalls durch eine Tür kommen sollten. Eine Statue auf einem Turm mit Tür könnte ich mir aber vorstellen. Ganz zusagen tut mir der Geschwindigkeitsbonus der Osgiliath-Zitadelle aber nicht, passt irgendwie nicht so sehr, da wäre mir zum Beispiel erhöhtes Sammeln von Erfahrung lieber (würde auch nicht mit Statuen konkurrieren, wäre aber an einem so umkämpften Ort etwas passender).
Das Faramir dort rekrutierbar wäre finde ich durchaus passend, auch weil er dadurch wieder eine etwas zentralere Rolle für Gondor erhalten könnte.
Mit den Waldläufern sehe ich es hingegen anders, da durch ihre Zentralisierung im Vorposten das Waldläuferlager zu stark an Nutzen verlieren würde. Die normalen Truppen Gondors würde ich also weiterhin wie bisher dort belassen.
Einen verfallenen Gebäudestil mit weniger Lebenspunkten könnte ich mir auch sehr gut vorstellen. Eine erhöhte Rekrutierungsgeschwindig keit sehe ich hingegen eher kritisch. Warum sollten in einem verfallenen Osgiliath mehr Rekruten zur Verfügung stehen als einer normalen Kleinstadt?
Daher: Gleiche Rekrutierungsgeschwindig keit wie in der Festung, dafür geringere Gebäudekosten.
Aber: Osgiliath sollte in Zeiten des Friedens und Wohlstandes erneuert werden und der Vorposten auch im Lategame seinen Wert erhalten, daher:
Osgiliathgebäude haben höhere Ausbaukosten als "normale" Gebäude, die aber dafür ihre Lebenspunkte stärker erhöhen.

Überlege gerade noch, ob der Marktplatz auch Militärgebäude und der Osgiliath-Vorposten auch Wirtschaftsgebäude erhalten sollte, befürchte aber dann würde es zu überladen werden. Außerdem wird die Entscheidung so wichtiger und es ergibt sich auch hier eine direkte Interaktion mit den Festungsgebäuden.

Meiner Meinung nach sollte der Spieler auf jeden Fall die Möglichkeit haben (mindestens) einen Vorposten zu machen an den er alle möglichen Festungsgebäude anschließen kann. Da es die gleichen Gebäude wären wie in der Festung wären sehe ich hier auch keine potenzielle Überladung.
Ohne Steinbruch und Marktplatz hätten wir dort ja sogar weniger Gebäude als bisher verfügbar. Auch wenn ich mir vorstellen könnte, dass in Osgiliath zunächst keine normalen Rohstoffgebäude gebaut werden können.
Eventuell so: Der Osgiliathvorposten erhält eine verfallen aussehende Zitadelle, in der nicht alle Helden, aber zumindest Faramir und Boromir rekrutierbar sind.
Dafür erhält die Zitadelle ein Upgrade, mit dem man sie ausbauen bzw. wieder instand setzen kann. Dadurch erhält die Zitadelle mehr Lebenspunkte, alle Helden aus der Festung werden baubar und Wohnhäuser sowie Schmieden können auch gebaut werden.
Ein Osgiliathvorposten, der anfangs umkämpft ist und daher mit Brunnen, Statuen und Türmen ausgebaut wurde, könnte dann später zu friedlicheren Zeiten auch wirtschaftlich genutzt werden. Will der Spieler hingegen direkt auf einen rein wirtschaftlichen Vorposten gehen, so würden sich Steinbruch und Marktplatz definitiv eher lohnen, aber so verliert der Osgiliathvorposten im LG zumindest nicht an Wert.
Als Vergleich: Das Exilantenlager hat durch Elitetruppen eine gute LG-Möglichkeit und andere billige Gebäude wie Thal oder das Dunadan-Zeltlager geben im LG einen guten wirtschaftlichen Bonus. Einfach nur die Möglichkeit zu bieten, Truppen (die man auch aus der Festung kriegen könnte) zu rekrutieren reicht da nicht aus.

Nochmal zusammengefasst was ich gut finden würde:
Osgiliath-Vorposten
+ Zitadelle & Gebäude günstiger mit weniger Lebenspunkten in leicht verfallenem Stil
+ Faramir, Boromir, eventuell weitere Helden direkt in Zitadelle verfügbar
+ Ausbau der Zitadelle (Instandsetzung) macht alle rekrutierbaren Helden (bis auf Imrahil) verfügbar, erhöht Lebenspunkte der Zitadelle und lässt Bau von Wirtschaftsgebäuden (Schmiede, Wohnhaus) zu
+ rekrutierbare Truppentypen in Kaserne etc. bleiben gleich (eventuell Belagerungsturm hinzufügen)
+ erhöhte Ausbaukosten für Osgiliathgebäude die aber dafür mehr Lebenspunkte bringen
(+ Zitadelle gibt nahen Truppen Bonus (Erfahrung wird schneller gesammelt o. ä.) )

Smeargollum

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Hallo zusammen!
Ich finde die Idee den Vorposten Gondors etwas abzuändern prinzipiell sehr interessant.
Es wäre mMn gut, wenn man bei dem Marktplatz-Vorposten nur Wirtschaftsgebäude bauen kann und bei einem Osgiliath-Vorposten nur Militärgebäude. An diesem Punkt habe ich aber noch eine Frage:
Ist es so gedacht, dass man einen Grundvorposten hat (ähnlich wie bei Angmar) , bei dem man eventuell auch noch keine Gebäude bauen kann, den man dann verschieden ungraden kann oder dass man zwei ganz verschiedene Vorposten bauen kann?
Dann zu dem Vorschlag von Isildurs Fluch:
Am Anfang hast du erwähnt den Steinbruch auf die Siedlungsplätze zu verschieben, um dann dort die Upgrades zu bekommen. Das wäre logisch und passend, allerdings würde ich gern noch mehr über die Idee wissen.
1. Wie viel soll das Gebäude kosten? (so wie in der Festung oder anders?)
2. Sollen die Upgrades etwas kosten oder nicht?
3.Wie viel soll es aushalten? (so viel wie ein normales Rohstoffgebäude oder
   mehr/weniger?)
4. Soll es dem Spieler Geld geben oder nicht?

Zu dem Osgiliath-Vorposten:
Das die Gebäude zerstört sind und daher billiger sind, aber auch weniger aushalten ist an und für sich interessant. Die Idee für die Statue gefällt mir auch gut.
Aber bei der Kritik für die Kaserne muss ich mich Halberad anschließen, denn es würde nicht wirklich zum Spielsystem von Gondor passen, dass man in einer Kaserne Waldläufer rekrutieren kann. Allerdings würde ich noch ein bisschen weiter gehen, dass auch Faramir nur im Waldläufer-lager zu rekrutieren ist, da er im Spiel eigentlich nur zusammen mit Waldläufern eingesetzt wird.

MfG Smeargollum


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FG15

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Außerdem kann jedes Volk nur maximal einen Vorposten mit Upgrades haben.