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Autor Thema: [Si]Màroneth, erster Charakter von Dragonfire  (Gelesen 7013 mal)

Dragon

  • Gast
[Si]Màroneth, erster Charakter von Dragonfire
« am: 2. Sep 2009, 16:49 »
Name: Màroneth

Geschlecht: Männlich

Rasse: Mensch, Dunedain
 
Alter: 39 (aber er sieht durch seine numenorischen Wurzeln jünger aus)
 
Geburtsort: Ein Haus in der Nähe von Minas Tirith

Start: Wälder Lóriens
 
Aussehen:
Er hat braun-schwarze, mittellange Haare, Dunkelgrüne Augen und keinen Bart (aber einige kleine Stoppeln)
Er ist 1.87 gross und ist gut durchtrainiert.
 
Ausrüstung:
Ein Edles Schwert (Anderthalbhänder)
http://www.warriorsandwonders.com/images/uc1265.jpg
(Ist zwar ein Bild von Glamdring, aber etwa so in der Art.)
Ein Elbendolch
Ein Messer, das er sich hinten in seinen Stiefel steckt.
Ein Rundschild aus Bruchtal
Ein Bogen aus Eibe und einige Pfeile.
Einen Rucksack für seie Rüstung
Eine Beutel für Proviant, Kräuter etc. den er über seine Schulter hängt.
Eine Karte Mittelerdes

Kleidung:
Auf Reisen trägt er meistens eine gebrauchte, schwarz-grüne Lederkleidung, einen Gurt sowie einen Dunkelgrünen Elbenmantel mit Kapuze
In der Schlacht trägt er eine Rot- Goldene Rüstung mit Passendem Umhang.

Charakter:
Màroneth†† ist Fremden gegenüber aufgeschlossen und mag die Gesellschaft anderer, was jedoch noch lange nicht heisst, das er gleich für jeden in den Tod gehen würde. Im Gegenteil ist er sogar sehr darauf bedacht, wem Er sein volles Vertrauen schenkt. Hat man dieses aber erst einmal gewonnen, hilft er einem in jeder Not.
Des Weiteren hat er einen unbändigen Hass auf die schwarzen Numenorer und Haradrim. (Eigentlich auf alle Menschen, die Sauron unterstützen).
Früher verachtete er auch die Menschen Minas Tiriths, aber heute steht er ihnen freundlicher gegenüber.

Fertigkeiten:
Stärken
+ Er ist ein ausgezeigneter Schwertkämpfer, er trainiert jeden Tag seit er 11 Jahre Alt ist. Da seine Waffe ein Anderthalbhänder ist, kann er sowohl mit als auch ohne Schild gut kämpfen.
+ Sein Vater hat ihn einiges über Mittelerde und dessen Geschichte gelernt.
+ Wenn er für eine Sache kämpft, die ihm wirklich wichtig ist, gibt er fast nie auf und ist eine inspirierende Persönlichkeit.
+Kennt Elbische und Zwergische Sitten.
+ Relativ mutig.

Schwächen
- Ist fast bessesen vom Schwertkampf, er hat sich geschworen nie wieder zu schwach zu sein um die zu schützen, die er liebt.
- Schlechter Reiter.
- Seine Bogenschützen-Kenntnisse reichen nicht wirklich weit über das Jagen hinaus.
- Sein Mut führt oft zu unüberlegten Handlungen.
- Gelegenheitstrinker
- Redet nicht gerne über seine Familie/Vergangenheit, zieht sich zurück wenn danach gefragt wird
- Leicht zu reizen




Geschichte:
Màroneth ist in einem Haus nahe Minas Tirith aufgewachsen.
Sein Vater Mèronan war ein reicher und weiser Mann, aber vor allem aber ein grandioser Schwertkämpfer.
Seine Mutter Alenia war zwar weder Adlig noch reich, aber sie war Bildhübsch und hatte immer ein Lächeln auf den Lippen.
Sie kümmerten sich immer gut um seinen Sohn, sein Vater lehrte ihn viele Dinge über Mittelerde, dessen Geschichte und unterrichtete ihn im Kämpfen mit dem Schwert.
Wenn Màroneth ihn allerdings fragte, woher sein Vater all dies wusste und konnte, oder wieso er sich nicht eines der prachtvollen Häuser in Minas Tirith gekauft hatte, wich dieser seinen Fragen immer aus. Nur das sie zum Volk der Dunedain gehören und deshalb langsamer alterten als andere Menschen, konnte Màroneth ihm nach langer Fragerei entlocken.
Sein Vater war oft und lange auf Reisen, und wenn er zurückkam, brachte er Màroneth immer etwas mit, zum Beispiel eine Handgeschnitzte Figur.
Trotzdem kam ihm die Zeit immer viel zu lang vor, und auch seine Mutter konnte ihn nicht immer trösten. Den Tag der Rückkehr seines Vaters aus einer besonders langen Reise in die Länder der Elben, sollte Màroneth allerdings für immer ganz anders in Erinnerung haben, als er es dachte.
Er war gerade 21 Jahre alt geworden(auch wenn er schon damals etwas jünger aussah) als er die Nachricht seines Vaters erhielt, das dieser bald heimkommen würde. Sofort eilte er zu seiner Mutter und rief :“Mutter, Mutter, Vater kommt zurück! Endlich kommt er wieder!“
Doch als sein Vater Mèronan dann hereinstürmte, war seine Begrüssung ganz anders als erwartet. Ehrlich gesagt war es gar keine Begrüssung, sein Vater riss nur die Tür auf und schrie: “Schnell, packt eure Sachen, wir müssen hier ganz dringend weg!“.
Màroneth fiel auf, wie zerzaust sein Er war,  wie dreckig seine Kleider waren und wie besorgt seine Stimme klang. Trotz alldem machte Màroneth sofort was dieser sagte und folgte seinem Vater mit seinem Gepäck zum Stall neben dem Haus. „Auf die Pferde, folgt mir!“ sagte sein der, und Màroneth tat, wie ihm geheissen. Sie ritten lange einem schmalen Waldpfad entlang, bis sie eine Höhle erreichten, die man hinter den Bäumen und Ästen in ihrer Nähe kaum erkennen konnte.
„Da hinein! Versteckt euch hier, ihr seid ihn grosser Gefahr!“ befahl sein Vater und deutete auf die Höhle.
„Was ist den los“, Fragte Màroneth „vor was müssen wir uns denn verstecken?“
„Ich erkläre euch alles, wenn ich zurückkehre.“ Sagte der Vater mit rauer stimme.
„Nein, du erzählst eben nie alles! Jedes mal wenn ich dich etwas frage, weichst du aus... sag mir immerhin dieses eine Mal, was los ist!“
„Màroneth, ich bitte dich inständig, folge mir nicht.“ Seine stimme klang jetzt weicher, aber immer noch bestimmt.
Er drückte Màroneth etwas in die Hand, das aussah wie ein Schwert, und bestieg mit den Worten: „Passt gut auf euch auf!“ sein Pferd.
Kurz darauf war er auch schon losgeritten.
„Er wird bestimmt bald zurückkommen.“ Sagte Màroneths Mutter und legte ihm eine Hand auf die Schulter.
„Das hoffe ich sehr!“ antwortete dieser.



Doch er kommt nicht bald zurück... dachte Màroneth nach etwa zwei Stunden des Wartens später.
So sagte er zu seiner Mutter:“ Es wird langsam dunkel, ich werde uns Holz für ein Feuer suchen.“
„Nein, du hast doch deinen Vater gehört!“ Entgegnete diese.
„Ich glaube nicht das er wollen würde“, gab Màroneth zurück „das wir hier beide erfrieren.“
Er verabschiedete sich von seiner Mutter und verliess die Höhle.
Doch er ging nicht los um Holz zu suchen, er lief zu einem Baum, an dem sein Vater die Pferde angebunden hatte. Das schnellere der beiden band er los, sattelte es und ritt sofort zurück in die Richtung, von der er dachte, das dort sein Vater hingeritten war.
Er wusste, dass das was er jetzt tun würde völlig leichtsinnig war, doch sein Herz liess ihm keine andere Wahl.
 „Wenn er wirklich so bald zurückkommt, dann wird es ihm wohl nichts ausmachen, das ich ihn für die kurze Zeit begleite“ sagte er zu sich selbst, um sich zu beruhigen, den in Wirklichkeit machte er sich sowohl um seinen Vater, als auch um seine Mutter, welche er zurückgelassen hatte, grosse Sorgen.
Er ritt geradeaus, bis er wieder auf den Waldpfad stiess, und obwohl er nur ein schlechter Spurenleser war, erkannte er, das vor kurzem hier jemand durchgelaufen- oder geritten sein musste.
Er dachte sich schon, das sein Vater zum Haus gegangen war, und als er einige hundert Fuss davon entfernt den Waldrand erreichte, bestätigte sich seine Vermutung
Vor seinem Elternhaus erblickte Màroneth eine Gruppe von etwa fünf bis zehn Menschen, die einen Kreis um andere zwei Männer bildeten. Diese schienen zu streiten, und immer wieder wehte der Wind Wortfetzen wie: „Verräter“, “Mörder“ oder ähnliches zu Màroneth hinüber.
Er stieg von seinem Pferd ab und schlich sich seitlich heran. Neben dem Haus Befand sich ein grosses Gebüsch, in dem er sich versteckte. Durch den Busch sah er allerdings immer noch, was auf der anderen Seite vorging: Die Menschen, welche den Kreis bildeten, erkannte er durch ihre dunkle Haut als Haradrim. Sein Vater hatte ihm erklärt, das ihr auftauchen in Gondor nie etwas Gutes bedeutete. Im Kreisinneren stand ein Mann, den er schon von der Stimme her als seinen Vater erkannte. Das erschreckte ihn zwar schon, aber noch erschreckender war der Mensch, wenn man ihn den so nennen konnte, der ihm gegenüberstand. Er war in eine schwarze Robe gehüllt und sein ganzes Gesicht wurde von einer schrecklichen eisernen Maske verdeckt, bis auf den Mund. Der war von Narben verunstaltet, und jedes Mal, wenn er seine unnatürlich spitzen Zähne entblösste, schauderte Màroneth. Als er sich wieder gesammelt hatte,  hörte er zu, wie der Gegenüber seines Vaters mit einer unmenschlichen Stimme sagte „....ihr wärt für meinen Meister Sauron ein wichtiger Diener. Ihr seid aus adligem Geblüt, Mèronan, Sohn des Invindor, ihr könntet vielleicht sogar den Thron von Gondor für euch beanspruchen.... aber der Truchsess hat euch aus Minas Tirith verbannt. Es wird Zeit, ihn für diesen Verrat bezahlen zu lassen, schliesst euch Sauron an und.....“
 „ Ihr seid es, der unser Volk verraten hat, ihr redet wie eine Schlange und  ihr habt es verdient, das man euch ebenso den Kopf abschlägt.... Was wisst ihr schon über meine Familie?“ Unterbrach ihn Màroneths Vater mit fester Stimme.
„Ah, ich verstehe, ihr lasst nicht mit euch reden....“ entgegnete der Mann mit der unmenschlichen Stimme, “dann werden meine Taten euch überzeugen müssen.“
Er zog eine schwere, lange Klinge; tiefschwarz und robust, und liess sie im nächsten Moment auf Màroneths Vater niederfahren, der gerade rechtzeitig sein glänzendes Schwert hochreissen konnte.
Dann gab es eine Weile nicht für Màroneth ausser die beiden Schwerter, wie sie mit unglaublicher Präzision und Geschwindigkeit durch die Luft sausten.
Und endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit des gegenseitigen Schlagabtausch; sein Vater hatte unterdessen schon eine leicht Platzwunde am Bein erlitten, gelang es diesem, die Klinge seines Feindes in einer schnellen Drehbewegung aus dessen Hand zu schlagen.
Sein Gegenüber wich keinen Schritt zurück, sondern blieb nur mit einem fiesen Grinsen im Gesicht stehen. Màroneths Vater riss sein Schwert hoch in die Luft, auch wenn man ihm ansah, wie verwirrend die Sorglosigkeit seines Gegner für ihn war.
Er war so davon abgelenkt, das er es gar nicht bemerkte, wie einer der Haradrim hinter ihm ein Messer hervorzog..... Màroneth wollte im zu Hilfe eilen, wollte endlich wieder mit seinem Vater vereint sein, doch er hatte sich im dornigen Dickicht der Büsche verfangen.
Im blieb nichts anderes übrig, wie mit Tränen in den Augen, und einem stummen Schrei auf den Lippen zu erleben, wie der dunkelhäutige Hüne seine Klinge warf, wie sein Vater hinten im Rücken getroffen wurde, und von seinem alten Widersacher, der sein Schwert wieder aufgehoben hatte, direkt ins Herz getroffen wurde. Dann passierte plötzlich alles ganz schnell, und doch gedämpft, als würde man alles durch einen Schleier betrachten.
Der Maskierte Mörder seines Vaters  liess diesen einfach liegen, bestieg seinen Rappen, und trabte mit seiner Leibgarde davon. Zu allem übel warf einer der Haradrim auch noch eine Fackel ins Gebüsch, das daraufhin langsam in Flammen aufging.
Màroneth war egal wie, aber er musste jetzt zu seinem Vater. Er zerrte mit aller Kraft, die Dornen zerrissen seine Kleidung und schnitten in seine Haut, doch es gelang ihm endlich, sich aus dem Gebüsch zu befreien. Er rannte zu seinem Vater und beugte sich mit weinend über seinen Körper: „Vater... du darfst mich nicht verlassen“
“Màroneth. Du bist hier? Sagte sein Vater traurig.
„Es tut mir leid was ich gesagt habe“ antwortete der.
„Nein, mir tut es leid. Ich habe nicht mehr die Kraft, dir letzte Worte auszurichten die dir würdig sind, aber im Haus ist ein Rucksack mit allem, was du brauchst. Reise mit deiner Mutter nach Bruchtal, und frage Elrond nach einem Brief, er wird dir alles erklären“
„Nein bitte, bitte du darfst nicht....“
Sein Vater drückte ihm mit letzter Kraft sein prächtiges Schwert in die Hand, dann schlossen sich seine Augen.
Màroneth blieb noch einen Moment trauernd zurück, dann merkte er, wie das Feuer um in herum langsam stärker wurde. So ging er schnell ins Haus, um den Rucksack zu holen. Er holte auch eine Schaufel, um seinen Vater zu bestatten, und nachdem er auch dies getan hatte, verliess er sein Elternhaus.
So ging er in den Wald, um seine Mutter zu suchen und ihr die schreckliche Nachricht zu verkünden,
Doch was er dort sah, zerstörte auch den letzten Funken Hoffnung in ihm...
Seine Mutter lag, niedergestreckt von einem Schwertstreich, am Boden.
Sie atmete nicht mehr und Antwortete auch nicht, als Màroneth weinend ihren Namen rief.
Er war unendlich traurig und wütend... auf sich selbst, weil er zu schwach gewesen war, seinen Vater zu retten und zu langsam für seine Mutter, auf die Haradrim und den Maskierten Mann, und schliesslich auf den Truchsess Gondors, der mit der Verbannung Màroneths Vaters den Tod zweier Menschen heraufbeschworen hatte. Während der Zorn Stunden um Stunden in ihm loderte, schwor er sich selbst, nie wieder zu schwach zu seine, die zu schützen, die er liebte. Er wusste schon nicht mehr wohin er gehen sollte, da drängte sich plötzlich ein Satz seines Vaters in seine Erinnerung, und Màroneth wusste zum ersten Mal in seinem Leben genau, wo er hinwollte:
Reise nach Bruchtal
der Satz war so klar in seinem Kopf, und Màroneth wusste zwar nicht genau, wo das war, aber zu seinem Glück fand er im Rucksack seines Vaters neben Proviant auch eine Karte, die den Weg genau beschrieb. Er war sehr verwundert, wie gut sein Vater vorbereitet war, dafür das er nicht hatte wissen können, das Màroneth im folgen würde...
Als er den Körper seiner Mutter dann trauernd zum Haus zurückgebracht und neben ihrem Ehemann beerdigt hatte, stellte er sich vor, wie schön es sein würde, in Bruchtal endlich die Wahrheit über seinen Vater zu erfahren, kehrte seiner Heimat ein letztes mal den Rücken zu, und machte sich auf in die Länder der Elben zu ziehen.

Er wanderte sehr lange den Weg entlang, der auf der Karte vermerkt war, bis er einen tiefen, goldenen Wald erblickte, und er wusste, das musste Lothlorien sein.
Hier machte er einige Wochen halt, um im wunderschönen Wald die Wunden seiner Seele heilen zu lassen. Er wurde zu seiner Überraschung relativ freundlich empfangen, lernte viele Elben kennen und schloss sogar Freundschaft mit Haldir von Lothlorien. Er hatte von seinem Vater einiges über die Bräuche
der Elben erfahren und fühlte sich schnell wohl hier. Màroneth übte sich (wie er es inzwischen jeden Tag tat) im Schwertkampf, und konnte seine Fähigkeiten als Bogenschütze etwas verbessern, auch wenn er neben einem der Galadhrim immer noch aussah wie ein Kind, das noch nie in seinem Leben auch nur einen Rehbock erlegt hat.
Er lernte zum ersten mal seit langer Zeit die guten Seiten des Lebens kennen und doch wusste er, das er hier nicht ewig verweilen konnte.
So machte er sich eines Tages auf, das Nebelgebirge auf dem Weg nach Imladris zu überqueren. Zum Abschied wurden ihm ein Dolch und ein Mantel geschenkt, die er dankend mitnahm.
Nach einer langen Reise erreichte  er dann auch Bruchtal, wo es ihm später auch gelang, Elrond gegenüberzutreten.
„Seid gegrüsst, Fremder, was sucht ihr hier in Bruchtal?“ begrüsste ihn der ehrwürdige Elb.
„Seid gegrüsst, Herr von Imladris, ich bin Màroneth, Sohn des Mèronan, und ich bin hier um einen Brief meines Vaters zu erhalten.“
„Und womit, abgesehen von der Familienähnlichkeit, wollt ihr das beweisen?“
Zur Bestätigung zog Màroneths seines Vaters Klinge hervor.
„Wahrlich, ihr seid Mèronans Sohn. Man kann nie vorsichtig genug sein in diesen Tagen... Der Hexenkönig belagert Lorien und Saurons Mund hat Rohan unter seiner Kontrolle. Fühlt euch trotzdem willkommen hier in Bruchtal“ sagte Elrond.
"Ich hatte grosses Glück" sagte Màroneth, "vor einiger zeit habe ich noch in Lorien geweilt..."
Elrond reichte Màroneth neben einen Umschlag auch einen kunstvoll verzierten Rundschild und eine golden schimmernde Rüstung mit roten Ornamenten, sowie einen passenden Rubinroten Umhang von unheimlicher Schönheit
„Ein Adler brachte den Auftrag und die Bezahlung sie anzufertigen, der selbe, der auch den Brief eures Vates mit sich trug.“ erklärte Elrond auf seinen fragenden Blick.

Mein Vater scheint beliebt gewesen zu sein bei den Elben... Ich hätte nicht erwartet, hier und in Lothlorien so freundlich empfangen zu werden...Irgendwie fühle ich mich, als hätte ich diese Rüstung kaum verdient. Wie viel ist sie wohl wert? Egal, nun erfahre ich endlich die ganze Wahrheit, über den Rest kann ich später Nachdenkenn... dachte sich Màroneth, als er mit zittrigen Händen den Umschlag öffnete und las:

Geliebter Màroneth
Wenn du diesen Brief in deinen Händen hältst,
werde ich längst nicht mehr unter euch weilen.
Wie versprochen werde ich dir hier alles über mich
erzählen, was ich selber zu wissen vermag.
Alles beginnt mit unserer Abstammung...
Nämlich mit Elendils Sohn Anarion.
Dieser hatte vier Kinder, doch nur das jüngste, nämlich Meneldil, wurde sein Erbe.
Seine anderen Kinder waren alles Frauen, und auch einige von ihnen bekamen wiederum Kinder.
Die älteste davon, deren Name nicht mehr bekannt ist, gebahr einen Sohn namens Enèdion.
Dieser wahr ein sehr jähzorniger Mensch, es heisst, er habe in seiner Rage sogar einmal einen Diener erschlagen und wurde fast enterbt.
Nun, aus seiner Linie entspringen wir, und sogar als der Truchsess von Gondor mir nach dieser Nachricht einen Platz bei seinen Beratern sichern wollte, lehnte ich aus Scham für meinen Vorfahr ab und verbrachte mein Leben ausserhalb Minas Tiriths. Für einen Aussenstehenden mag das vielleicht wie eine Verbannung gewirkt haben, doch ich ging aus freien Stücken.
Du erinnerst dich doch noch, wer von einer Verbannung gesprochen hat, oder?
Der Mann, der mich angegriffen hat... er ist ein Schwarzer Numenorer  und man nennt ihn den Mund Saurons.
Du wirst dich jetzt fragen, wie ich von Dingen schreiben kann, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht geschehen waren. Nun, habe dir doch einmal von einer Elbin aus Lorien erzählt, ihr Name war Galadriel. Und auch ihrem Spiegel, mit dem man angeblich die Dinge sehen konnte, die noch sein werden.
Nun, durch einen unermesslich glücklichen und doch traurigen Zufall durfte ich in ebendiesen Spiegel blicken, und ich sah darin alles, was du damals erlebtest.

Màroneth las die Schilderungen seines Vater weiter, während der Brief sich langsam dem Ende neigte.
So hatte ich all das wissen welches ich benötigte, um dich sicher hierher zu führen, und schickte das Pergament, welches du hier liesst, mit einem Adler nach Imladris, dem Ort, den ich als den sichersten empfand. Trotz alldem hoffe ich, das du diesen Brief nie lesen wirst, den das bedeutete, das die Dinge stimmten, die der Spiegel mir zeigte, und ich nie mehr mit dir vereint sein werde.
In Liebe,
dein Vater.


Er betrachtete mit feuchten Augen die letzte Botschaft seines Vaters. Sein jahrelanger Hass auf den Truchsess Gondors war völlig unbegründet gewesen, nur weil er den Worten des Mörders von seinem Vater geglaubt hatte. Er lass den Brief noch einmal um sich zu sammeln, und eine Zeile stach für ihn dieses mal ganz besonders hervor:
Der Mann, der mich angegriffen hat... er ist ein Schwarzer Numenorer  und man nennt ihn den Mund Saurons
Zum zweiten Mal in seinem Leben drang eine Stimme in seine Gedanken, und er wusste nun wieder ganz genau, wohin seine Reise ihn als nächstes führte. Nur war es dieses mal nicht die Stimme seines Vaters, sondern die Elronds von Bruchtal:
Sauron Mund hat Rohan unter seiner Kontrolle
„Rohan“ wiederholte Màroneth, und obwohl der Tod seiner Eltern schon fast zwanzig Jahre  her war, spürte er immer noch die gleiche Verachtung für den Mann, der im damals alles genommen hatte...
"Ich werde bald einen Grund haben, eine Rüstung zu tragen, die die Diener Saurons fürchten" dachte er sich und raufte seine Sachen zusammen, dann lief auch schon los.
„Nach Rohan also.“
« Letzte Änderung: 17. Feb 2016, 11:27 von Fine »

Farodin

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #1 am: 2. Sep 2009, 19:44 »
Also ich finde die Geschichte deines Charakters sehr gelungen (um Längen besser als meine^^). :)
Nur eine kleine Sache hab ich in der Geschichte, die betrifft den Mund und die Logik:
Ein Dunkler Numenor kann keine Magie wirken und ein Haus  einfach so in Flammen setzen. Und da setzt der Logikfehler ein: Wenn das Haus komplett in Flammen steht, kann Mároneth den Rucksack seines Vaters nicht aus eben diesem herausholen, da er entweder selber verbrennen würde, oder aber der Rucksack. ;)

Ansonsten würde ich mich über ein Zusammentreffen sehr freuen, was wohl dann erst in der nächsten Runde möglich sein wird.

Dragon

  • Gast
Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #2 am: 2. Sep 2009, 20:51 »
Also ich finde die Geschichte deines Charakters sehr gelungen (um Längen besser als meine^^). :)
Nur eine kleine Sache hab ich in der Geschichte, die betrifft den Mund und die Logik:
Ein Dunkler Numenor kann keine Magie wirken und ein Haus  einfach so in Flammen setzen. Und da setzt der Logikfehler ein: Wenn das Haus komplett in Flammen steht, kann Mároneth den Rucksack seines Vaters nicht aus eben diesem herausholen, da er entweder selber verbrennen würde, oder aber der Rucksack. ;)

Ansonsten würde ich mich über ein Zusammentreffen sehr freuen, was wohl dann erst in der nächsten Runde möglich sein wird.
Also 1. mal Danke^^
2. ich hatte immer gedacht der Mund sei ein Hexenmeister, ich weiss nicht, wo es genau erwähnt wurde oder was die alles können, aber ich habs auf jedenfall gedacht (und es steht auf ardapedia :P) wenn mich jemand der sich da etwas genauer auskennt(bzw nur schon momentan das Buch besitzt^^) vom gegenteil überzeugen kann, dann nehm ich es einfach raus
3. ich dachte eigentlich, das das Haus nicht sofort ganz niederbrennt, sondern das er ins noch brennende Haus rennt. Ich hätts vielleciht etwas besser beschreiben sollen(was ich wohl auch noch werde, wenn ich die Zeit finde[und das werde ich wohl ebenfalls, da ich momentan krank zuhause liege^^])
4. wieso könnten sie sich erst in der nächsten Runde sehen?

Edit:
zu 4., die frage erübrigt sich, habe gerade gemerkt das sich dein Char in thal befindet :D
« Letzte Änderung: 3. Sep 2009, 16:43 von Dragon »

Maiglin der Neugeborene

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #3 am: 2. Sep 2009, 22:36 »
Ok jetzt kommt es :
Die guten Sachen :
-Die Geschichte ist gut !
-Der Mund Saurons war ein Hexenmeister von großen Macht.
-Der Char ist kein Einzelgänger

Die Schlechte Sachen :
-Die Fertigkeiten sind nicht Bilanziert (Er ist einer der besten Schwertkämpfer ganz Mittelerdes) er ist viel zu mächtig.
-Die Zeichnungen sind nicht so gelungen.
-Ein Dunedain der in Nähe Minas Tiriths geboren worde ?  (unlogisch)

Lars

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #4 am: 2. Sep 2009, 23:12 »
-Der Mund Saurons war ein Hexenmeister von großen Macht.
Sicher? Also ich konnte im Buch nur folgendes finden: "[...]und er lernte die große Hexerei und wußte viel von Saurons Gedanken[...]". Allerdings bezweifle ich doch sehr stark, dass ein lebendiger Mann (und das ist er definitiv) ein Hexenmeister von großer Macht sein kann. Aber das ist dann wohl Ansichtssache...
[18:56:53]    [5.113.110.246 - anarion]
naja baaeemm ist kein jedi
[18:57:08]    [5.113.110.246 - anarion]
sondern eher so was wie ein megafon mit ohne ausschalter

Maiglin der Neugeborene

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #5 am: 2. Sep 2009, 23:20 »
Ok jetzt hab ich die ganze Geschichte durchgelesen und dem Antwort auf einige meiner Fragen bekommen, leider habe ich viele unlogische Sachen entdeckt :

1. Wie zum Teufel hat sein Vater ein Brief geschrieben in dem es stand wer ihm umgebracht hat und diesen auch noch im Bruchtal zum Elrond gegeben?

2. Mann kann nicht so leicht ins Lothlorien kommen, und nicht jeden wird die ehre Die Herren von Lothlorien Kennenlernen zugeteilt.

3. Du darfst nicht die Historie von Mittel-Erde ändern. Das geht einfach nicht. Anarion hatte nur einen Sohn. Wenn du ihm aber als einen Nachkommen Anarions immer noch haben willst kann er immer ein nachkomme einer der Töchter sein.

Denke nicht bitte das Ich etwas gegen deinen Char habe, im gegen teil, ich denke dass er viel Potenzial  hat wenn du aber an ihm arbeitest.    
« Letzte Änderung: 2. Sep 2009, 23:22 von Maiglin der Neugeborene »

Dragon

  • Gast
Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #6 am: 3. Sep 2009, 09:40 »
Zu 1. Sein Vater hat in den Spiegel von Galadriel gesehen( aber wie ich geschrieben habe nur durch einen "Unermesslich glücklichen Zufall", welchen ich später im RPG wohl noch genauer erklären werde) und dann den Brief geschrieben, den er mit einer Brieftaube nach Imladris zur Verwahrung gesendet hat.

Den rest hab ich noch ein wenig geändert:
2. Er wurde nur so lieb empfangen, weil die Elben seinen Vater kannten, Galadriel und celeborn hat er nun gar nicht mehr kennengelernt
3. Er ist nun nur noch der Erbe einer tochter Anarions.

Ach ja, das haus wurde nun von einem Haradrim mit einer Fackel, nicht mehr vom Mund Saurons angezündet.
Ausserdem ist er nun nur noch ein ausgezeichneter Schwertkämpfer, und hat noch die Schwäche "leicht zu reizen" bekommen.
ist er so OK?
« Letzte Änderung: 3. Sep 2009, 09:48 von Dragon »

Thorondor the Eagle

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #7 am: 3. Sep 2009, 11:51 »
Eine Geschichte ist sehr schön, allerdings solltest du sie nochmal auf Fehler überprüfen. Einige Passagen lassen sich dadurch nur schwer lesen.

Beispiele habe ich markiert:
Geschichte:
Sein Vater war oft und lange auf Reisen, und wenn er zurückkam, brachte er Màronath (Maronath oder Maroneth?) immer etwas mit, zum Beispiel eine Handgeschnitzte Figur.
Trotzdem kam ihm die Zeit immer viel zu lang vor, und auch seine Mutter konnte ihn nicht immer trösten. Den Tag der Rückkehr seines Vaters aus einer besonders langen Reise in die Länder der Elben, sollte Màronath allerdings für immer ganz anders in Erinnerung haben, als er es dachte.


Màroneth fiel auf, wie zerzaust sein Er war,  wie dreckig seine Kleider waren und wie besorgt seine Stimme klang. Trotz alldem machte er sofort was sein Er sagte und folgte seinem Vater mit seinem Gepäck zum Stall neben dem Haus. (Der Satzt ist ganz schlimm, diese ganzen Er's)


Er ritt geradeaus, bis er wieder auf den Waldpfad stiess, und an den Abdrücken, die in die selbe Richtung führten, in der ritt, erkannte er, das sein Vater hier entlanggekommen war. (Den Satz solltest du auch überarbeiten)



„Euer Vater hat ihn in Auftrag gegeben, als er von hier fortging.“ erklärte Elrond auf seinen fragenden Blick. (Eine Brieftaube hat den Umschlag gebracht und nicht der Vater)

Kurze Frage, warum ist er aus elbischer Abstammung?
Und eines noch, was mir unlogisch erscheint:
Wenn der Vater seinen Tod in Galadriels Spiegel erblickt, warum schickt er dann die Nachricht nach Bruchtal? Er könnte sie genauso in Lothlorien lassen, da Maroneth bzw. Maronath so und so auch nach Lorien ging...

Die einzige Möglichkeit wäre, dass ein Bewohner Lothloriens die Nachricht nach Imladris gebracht hat, da Lorien der Untergang drohte...

Und warum sollte Maroneth nach Lothlorien gehen wenn dort eine Belagerung stattfindet und wenn der Weg nach Bruchtal über die Pforte von Rohan um einiges leichter zu beschreiten ist als über das Nebelgebirge.

Und zuletzt noch mit 21 wurde sein Vater getötet und jetzt ist er 53, ist diese 30jährige Zeitspanne beabsichtigt (er war nur einige Wochen in Lothlorien, weil ihn die Zeit drängte?)? Das ist eine lange Zeit für die Reise nach Lothlorien und Bruchtal!
Es ist schon klar, dass du diese 30 jahre nicht so detailiert erzählen kannst, aber irgendwie solltest du das klar machen. Zum Beispiel so:
Und obwohl der Tod seines Vaters und seiner Mutter schon über 30 Jahre her ist, so war seine Wut noch immer gleich groß auf den Mund Saurons und die Haradrim und nun wollte er die Chance ergreifen um Rache an ihnen zu nehmen.

So, das wars mal von meiner Seite und wie gesagt, die Geschichte ist sehr gelungen, nur die Details gehören noch ein wenig bearbeitet.
1. Char Elea ist in Bree  -  2. Char Caelîf ist in Palisor

Dragon

  • Gast
Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #8 am: 3. Sep 2009, 14:31 »
Ok, habe die Sätze überarbeitet.
Zu deinen anderen Fragen:

Kurze Frage, warum ist er aus elbischer Abstammung?
Er ist elbischer Abstammung da er mit Anarion verwant ist, der ein Sohn von Elendil war, welcher aus der Linie der Numenorer kommt. Diese beginnt mit Elros,  der wiederrum ist ein Sohn Earendils, und dieser ist ein Elb. (ziemlich verwirrend, oder? hier ist zur übersicht ein Stammbaum: http://www.kingtaibu.net/stammbaum/)


Und eines noch, was mir unlogisch erscheint:
Wenn der Vater seinen Tod in Galadriels Spiegel erblickt, warum schickt er dann die Nachricht nach Bruchtal? Er könnte sie genauso in Lothlorien lassen, da Maroneth bzw. Maronath so und so auch nach Lorien ging...
Die Nachricht hat er nach Imladris bringen lassen, weil sie es dort als sicherer empfand.(vielleicht hat er im Spiegel auch was von der Belagerung Loriens gesehen)



Und warum sollte Maroneth nach Lothlorien gehen wenn dort eine Belagerung stattfindet und wenn der Weg nach Bruchtal über die Pforte von Rohan um einiges leichter zu beschreiten ist als über das Nebelgebirge.
Màroneth ist kurz vor der Belagerung Loriens abgereist, das hab ich jetzt beim Text auch eingefügt
Das mit der Pforte Rohans stimmt, aber möglicherweise kannte sein Vater, der den Weg auf der Karte eingezeichnet hat, einfach nur den Weg über das Nebelgebirge
Und zuletzt noch mit 21 wurde sein Vater getötet und jetzt ist er 53, ist diese 30jährige Zeitspanne beabsichtigt (er war nur einige Wochen in Lothlorien, weil ihn die Zeit drängte?)? Das ist eine lange Zeit für die Reise nach Lothlorien und Bruchtal!
Es ist schon klar, dass du diese 30 jahre nicht so detailiert erzählen kannst, aber irgendwie solltest du das klar machen. Zum Beispiel so:
Und obwohl der Tod seines Vaters und seiner Mutter schon über 30 Jahre her ist, so war seine Wut noch immer gleich groß auf den Mund Saurons und die Haradrim und nun wollte er die Chance ergreifen um Rache an ihnen zu nehmen.

Das hab ich nun auch geändert, Er ist jetzt etwas jünger, und der zeitraum wurde ähnlich wie in deinem Beispiel am Schluss genannt.



Wenn sonst niemand mehr etwas zu beklagen hat :P(schon okay, mich würde es mehr beunruhigen, wenn mir hier gar keiner eine Kritik geben würde^^),
dann müssten wir eigentlich nur noch auf die Zustimmung von Chaosnight warten oder?

Thorondor the Eagle

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #9 am: 3. Sep 2009, 14:35 »
Ja stimmt, über Elros, denn Verwandschaftsgrad kann man aber glaub ich nicht mehr bestimmen! *gg*

Warte ab was Chaosnight sagt....
1. Char Elea ist in Bree  -  2. Char Caelîf ist in Palisor

Dragon

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #10 am: 3. Sep 2009, 14:43 »
Ja stimmt, über Elros, denn Verwandschaftsgrad kann man aber glaub ich nicht mehr bestimmen! *gg*

Warte ab was Chaosnight sagt....
Haste ja recht, aber Aragorn ist auch nicht viel näher mit ihm verwandt und wurde immerhin 210 alt :).

Thorondor the Eagle

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #11 am: 3. Sep 2009, 15:13 »
Das lange Leben der Numenorer (bzw. Dunedain, so wie die Exil-Numenorer genannt werden) kommt nicht von der elbischen Blutlinie.

Die Valar verliehen es ihnen zum Dank, dass sie den Elben geholfen haben, Morgoth zu verbannen. Die Valar konnten ihnen die Unsterblichkeit nicht geben, allerdings verlängerten sie das Leben der Edain und gaben ihnen mehr körperliche Stärke und einen starken Geist.
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Dragon

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #12 am: 3. Sep 2009, 15:20 »
Das lange Leben der Numenorer (bzw. Dunedain, so wie die Exil-Numenorer genannt werden) kommt nicht von der elbischen Blutlinie.

Die Valar verliehen es ihnen zum Dank, dass sie den Elben geholfen haben, Morgoth zu verbannen. Die Valar konnten ihnen die Unsterblichkeit nicht geben, allerdings verlängerten sie das Leben der Edain und gaben ihnen mehr körperliche Stärke und einen starken Geist.

Danke für den Hinweis, dann hatte ich das wohl immer falsch im sinn
ich ändere einfach mal schnell "elbische" in "numenorische" Abstammung und hoffe dases niemand merkt ;)

Dragon

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #13 am: 3. Sep 2009, 16:12 »
Das hatte ich aus versehen gemacht :o
Habe es mittlerweile wieder gelöscht (wusste garnicht das man das kann^^)
« Letzte Änderung: 3. Sep 2009, 16:39 von Dragon »

The Chaosnight

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Re: Màroneth, erster Charakter von Dragon
« Antwort #14 am: 3. Sep 2009, 21:51 »
Zitat
+Kennt Elbische und Zwergische Sippen.
Ist dies Absicht oder sollte es "Sitten" heißen?

Eine Sache muss ich jedoch anmerken: Der Mund ist mir zu schwach, ohne weiteres will ich ihn nicht verlieren sehen, sonst wird Rohan nichts besonderes mehr. Mir persönlich würde es reichen ihm nach seiner Entwaffnung ein kurzes, fieses Grinsen oder ähnliches zu geben, damit er zumindest noch mit PLänen gezeigt wird, auch wenn sie durch den Eingriff nicht gezeigt werden können.

Ansonsten bin ich noch auf der Suche nach Alibimoserern, meine Vorposter und deine Verbesserungen waren zu schnell und zu gründlich (Ich hatte noch ein Urversionentab offen, war ganz lustig zu vergleichen). Ansonsten kann ich nur sagen "ordentlicher Char, (mittlerweile ;)) ausgeglichen und auf dem besten Weg sich bald eine neue Heimat zu suchen."

Ps. Ich hab mir mal die Freiheit genommen zwei Fehler mit der Kursivschrift zu verbessern.
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