Edain Mod > Vorschläge zu Gondor / Arnor / Belfalas
Arnor Rework Konzeptvorschläge
Blutrabe:
Hallöchen, nochmal ein paar Antworten :)
Necro:
I do think a kingdom, which is under constant threat by angmar, would be dependent on trade to replenish its food reserves, raw materials etc. - an whilst i wouldnt describe the trade as flourishing it should provide a more stable income than farming, because Arthedain/Arnor has lost most of its lands in the end. Major trading partners would likely be the realms of the elves (like Lindon) and the hobbits, who were granted the shire because Arnor wasnt capable to use those fields anymore. Furthermore I would think it interesting to see the ingame retaking of settlements as resecuring trade routes to the east (Rivendell, Gondor, ...)
In my vision I imagine the fortified dunedain camp as Aranarths base of operation for waging war with his rangers - after seeing the many comments I already thought I might rethink it as a cheap outpost and modify it a bit. (I wasnt too happy with Tharbad aswell). The cardolan settlement builing was meant to reflect the "refugee" camps of people from cardolan, but because of recent history i definietly didnt want to name them that way.
Malbeth is in my opinion a tough case, i didnt see him as a hero in a traditional way, but a building with abilities.
Arnor was in control of at least two palantiri - which after the fall of Amon Sul were both stored in Fornost - the third was likely at that point controlled by Cirdan an also only used to glance into the west - so that one should be removed from the concept. The other two however are crucial to Arnors capability to wage war and should in my opinion both be featured.
I do also think there were to many units, but i would have to rethink a lot to reduce the number of available units - removing the Tharbad idea would however start that process.
Spellbook: I found it hard to remove summons and replace them with abilities that do other stuff, i think however the proposed land and weather spell would relieve the number of summons greatly.
Thank u for ur keen insights, i liked ur comment a lot and it gave me much to think about! :D
Zoger:
Ich würde für das Land noch ein paar Anforderungen setzen, wie es sich gegenüber den Gegnern verhalten soll.
1. Das Land soll nicht in die Gegner setzbar sein.(wie watcher)
2. Das Land ist nicht direkt sichtbar für den Gegner, a. k. a. keine erkennbare Bodentextur oder Visual für die ersten ca. 30 Sek.
3. Die Einheiten und Gebäude werden nach 30 Sekunden sichtbar und der Gegner kann sich entscheiden, ob er dann dort fightet.
oPhoboso:
zu erst einmal herzlichen Dank für die gemachte Mühe.
Ich finde die Ideen alle sehr schön, mir gefällt, dass die Helden die bereits in anderen Fraktionen enthalten sind entfernt wurden.
Auch finde ich die von Caun angesprochene einzigartige Militärgebäude-Level System nicht Problematisch, ich gebe Ihm zwar recht es wäre schön wenn es dafür noch ein konzept geben würde, finde es aber auch nicht nachteilig.
Zoger's Idee mit dem Land finde ich sehr Interessant, sehe es jedoch als Problematisch an, dass es nicht Sichtbar ist in der Anfangszeit.
Zoger:
da ich kein generisches Land haben will, war das mit den Land von Rabe auch mitgedacht ein netter neuer weg ein starker aber gleichzeitig interessanen spell zu haben den man nicht wie Isengart einfach hinballert und nen buff bekommt.
Finde solche spells einfach super booring af und mir zu einfach zum einsetzen, Beispiel ist da der Watcher der auch stark ist aber eben knifflig zu benutzen und genauso finde ich sollten spells sein, nicht immer aber schon die mehrheit, damit man auch euophorie spürt wenn der Gegner sozusagen in die Falle tappt oder man ein coooles play damit erzeugt.
Caun:
--- Zitat von: Singollo am 9. Mai 2026, 13:37 ---
Firiel finde ich von der Idee her cool, aber ihr Fähigkeitenset wirkt auf mich etwas buff-/debufflastig. Fast alle ihrer Fähigkeiten bewirken irgendeine Form von Buff/Debuff für Helden oder zum Teil von Einheiten. Normalerweise ist es ja so, dass buffs nicht stacken, aber da Firiel zugleich Buffs und Debuffs verteilen kann, ermöglicht es ihr, eine Schlacht doppelt so sehr zu beeinflussen wie andere Helden.
--- Ende Zitat ---
Nur als kleiner Hinweis: Buffs und auch Debuffs stacken sehr wohl solange sie nicht die gleichen sind.
--- Zitat von: Singollo am 9. Mai 2026, 13:37 ---
Den Wächter von Amon Sul und den Prinz von Cardolan finde ich konzeptionell stimmiger (gerade Arveleg fand ich schon in der Angmar Kampagne sehr ikonisch), aber sie bringen das Problem mit sich, dass sie die Timeline sprengen. Das Team hat bei anderen Völkern stets Wert darauf gelegt, dass sie einen bestimmten Zeitpunkt abbilden, selbst wenn ein Volk über viele Jahrhunderte existierte.
Das aktuelle Arnor spielt zur Zeit der Regentschaft von Arvedui, also kurz vor dem Untergang Arnors. Zu dieser Zeit ist Amon Sul bereits zerstört und das Königshaus von Cardolan untergegangen.
Carthaen und seine getreuen Hügelwächter stellen die letzten Überreste der Streitkräfte Cardolans dar. Dass es jetzt noch zusätzlich einen Prinzen geben soll, der das Volk Cardolans repräsentiert, oder einen Wächter einer längst zerstörten Festung, wirkt historisch nicht allzu stimmig.
--- Ende Zitat ---
Ich sehe das Problem an sich ähnlich, weshalb ich schon Bauchschmerzen hatte, dass Araphant und Arvedui gleichzeitig als Könige rumlaufen.
Allerdings hat man in der Edain Mod trotzdem einige Konzepte die sich nicht immer dran halten, sei es Aranarth als Stammesführer oder Aragorn als Streicher bei Gondor bzw als König Elessar während neben ihm Boromir und Denethor rumlaufen.
Den guten Prinzen von Cardolan sehe ich tatsächlich als verzichtbar an, allerdings finde ich Amon Sul so unglaublich passend als Vorposten, dass ich sie echt gerne drin hätte, wenn man die Chance dazu hat!
Allgemein zur Diskussion : Ich persönlich sehe weniger ein Problem mit viel Einheitenvielfalt solange sie gut sinnvoll eingebaut sind. Wenn man natürlich alles in die Kaserne packt, dann ist das Balancing und wann man was bauen soll wild, aber hinter einem VP oder Spells, die man begrenzt nur nutzen kann, immer sehr gerne.
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