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Absurde Gedanken zu HDR

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Persus:

--- Zitat von: Shagrat am  6. Apr 2010, 04:16 ---Also ich würde die 3er Gruppe Ara, Lego, Gimli so aufteilen: GImli der Nahkämpfer, Aragorn der Allrounder (aufgrund der Tatsache, das er Waldläufer ist guter Bogi und guter Schwertkämpfer), Legolas Fernkämpfer ;)

--- Ende Zitat ---

Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (EA). : D

Arazno Masirias:
Ich mache mir ja sehr viele Absurde gedanken die meisten entspringen Gerade Sum.

Gedanke 1.
Wenn ein Troll einen Ork fressen kann um Gesundheit zu Regenieren dann müsste doch ein Riese rein theorethisch nen Troll verschlingen können um sich selbst zu heilen.

Gedanke 2.
Wenn ein Troll dem Wächter des Wassers einen Arm ausreißt hat er dann eine Peitsche und wird so zum Troll Aufseher und gibt 80 CP?

Gedanken 3.
Die Nazgul sind ja nachdem sie an der Furt der Bruinnen gefallen auf die Geflügelten Schatten umgestiegen. Frage meinerseits Gandalf ist schon so oft auf auf Gwaihir geritten hätten die anderen Gefährten dann nicht auf den anderen Adlern geritten und wären so die Eagle Riders entstanden? Und wäre aufgrund der Tatsachen das es fliegende Kämpfer gabt Eragon wie wir es heute kennen anders verlaufen?

Shagrat:

--- Zitat von: Arazno: Zwielichtherr am  6. Apr 2010, 11:26 ---Ich mache mir ja sehr viele Absurde gedanken die meisten entspringen Gerade Sum.

Gedanke 1.
Wenn ein Troll einen Ork fressen kann um Gesundheit zu Regenieren dann müsste doch ein Riese rein theorethisch nen Troll verschlingen können um sich selbst zu heilen.

Gedanke 2.
Wenn ein Troll dem Wächter des Wassers einen Arm ausreißt hat er dann eine Peitsche und wird so zum Troll Aufseher und gibt 80 CP?

Gedanken 3.
Die Nazgul sind ja nachdem sie an der Furt der Bruinnen gefallen auf die Geflügelten Schatten umgestiegen. Frage meinerseits Gandalf ist schon so oft auf auf Gwaihir geritten hätten die anderen Gefährten dann nicht auf den anderen Adlern geritten und wären so die Eagle Riders entstanden? Und wäre aufgrund der Tatsachen das es fliegende Kämpfer gabt Eragon wie wir es heute kennen anders verlaufen?

--- Ende Zitat ---

zu 1. vergleiche mal die größe des Riesenmaules mit nem Troll, der passt da nichtmal rein xD.

zu 2. ich glaube, dass das nicht so leicht funktionieren würde, da der Wächter den Troll dann warscheinlich mit den anderen Tentakeln greifen würde.

3. keine Ahnung


Nochmal zum Cradhras, nur im Film löst Saruman das Unwetter aus, im Buch ist es der Zorn Caradhras, der Zwerge und Elben (wenn ich mich recht erinnere) hasst

Orthond:

--- Zitat von: Adamin am  6. Apr 2010, 09:51 ---Du meinst, wenn die Gemeinschaft des Ringes nicht durch Moria, sondern über den Pass des Caradhras das Nebelgebirge überquert hätte?

Naja, so einiges wäre anders gelaufen, aber ich bezweifle dass nur die Bösen ihre Aktionen angepasst hätten.


In erster Linie wäre die Gemeinschaft wohl nicht zerbrochen. Gandalf hätte Boromir schon zur Vernunft gebracht und Frodo weiterhin ermutigt. Ferner wären sie dadurch vermute ich mal viel schneller zum Schicksalsberg gekommen, da Frodo und Sam doch lange durch die Emyn Muil geirrt sind, bis sie Gollum als Führer gefunden haben. Ich denke schon dass Gandalf einen besseren Weg gewusst hätte, vor allem nach Mordor rein (In Dol Guldur ist er ja auch mehrmals reingekommen).
Also der Ring wäre schneller zerstört gewesen, Saurons Macht wäre in sich Zusammengefallen, der Plan von Elronds Rat wäre reibungslos aufgegangen, Kuchen für alle.

Dass Saruman und Sauron ihre Armeen losgelassen haben war ja auch in dem begründet, was so alles passierte. Wäre Theoden nicht von Grima befreit worden, hätte Saruman seine Kontrolle über Rohan wahrscheinlich weiterhin über Verrat und Korruption bezogen.
Gleichwohl, wenn Saruman nicht besiegt worden wäre, wäre Sauron ebenfalls nicht aus Vorsicht zum Handeln gezwungen gewesen.


Also ganz einfach:
Die Zerstörung des Ringes wäre viel einfacher gewesen, dass Buch dafür aber viel weniger spannend. ^^

--- Ende Zitat ---

Ich würde die insofern zustimmen, dass Boromir nicht so gierig geworden wäre und Frodo etwas besser drauf gewesen wäre, aber sie wären deswegen trotzdem nicht schneller vorwärts gekommen. Gandalf wusste ja, dass Frodo den Weg selbst gehen muss und hätte ihn wahrscheinlich, als Galadriel mit Frodo gesprochen hat, auch alleine ziehen lassen, weil Galadriel ihm sicherlich auch gesagt hätte, dass Frodo alleine gehen muss.

Wahrscheinlich wäre ihre Weiterreise auch anders und teilweise reibungloser verlaufen:
Dadurch, dass sie Gandalf dabei gehabt hätten, wäre der Kampf etwas koordinierter gelaufen und vielleicht wäre Sam niemals mit ihm mitgekommen, weil Gandalf dann auch noch da wäre, um Sam zu sagen, dass er alleine gehen muss. Daraufhin müsste Frodo ganz alleine gehen und hätte sich schon viel eher verirrt und wäre viel anfälliger gegen Gollum gewesen. Außerdem hätte er die alleinige Reise psychisch nicht lange verkraftet und wäre durch all diese Faktoren sicher schon bald gestorben und der Ring wäre mit Gollum wieder irgendwo in die Weltgeschichte gezogen.

Dann wären die restlichen 8 Gefährten alleine weitergereist und wären nach Rohan gekommen. Jedoch hätte Gandalf Theoden noch nicht so reibunglos heilen können, da er ja immernoch der Graue wäre, der ja sehr viel schwächer ist als der Weiße. Dann wäre die Stärkung Rohans weiterhin auch nicht so gut verlaufen, da Gandalf sich viel eher viel mehr Sorgen und Vorwürfe gemacht hätte, da er Frodo nun ganz allein gelassen hätte. Dann wäre Gandalf sicher etwas angeschlagen gewesen und sie hätten Hilfe gebraucht, um Theoden und sein Rohan wieder voll zu stärken.

Saruman und Sauron hätten dadurch ihre Kriegmaschinerie weiter antreiben können und hätten wahrscheinlich ungestört nach Rohan gegangen und dort das Volk eher angegriffen. Wahrscheinlich wären die Ents entweder nie erwacht oder wären weiter böse geworden und hätten dann alles angegriffen.
Allerdings hätten sich die beiden bösen Fürsten dann irgendwann auch selber bekriegt. Sauron und Saruman taten nach außen hin zwar wie enge Freunde, aber in Wirklichkeit sahen sie in dem jeweiligen Partner auch eine Bedrohung, die irgendwann den anderen angegriffen hätte. Schließlich war Saruman ja selbst auch auf den Ring aus. Wahrscheinlich hätte die Jagd nach dem Ring dann noch viel schlimmer ausgesehen, da Saruman seine Horden ja auch überall hin verstreut hätte und dann wäre ein Krieg zwischen den beiden Gierhälsen ausgebrochen.

Dann hätte die gute Seite sicher mehr aufgerüstet, da sie nun immer unsicherer geworden wären, weil auf einmal so viele gegnerische Horden durch die Lande zogen. Weil Pippin nun auch nicht in den Palantír hätte schauen können, hätten sie wahrscheinlich niemals gewusst, wo denn der Feind zugeschlagen hätte und sie hätten sich wieder auf die verschiedensten Orte Mittelerdes, die der Feind hätte angreifen können, verteilt und das jeweilige Volk zum Kampf gestärkt.

Und weiter, und weiter, und weiter.  ;)

Adamin:
Tja das kommt dann wohl auf jedermanns eigene Interpretationen drauf aus.

Interessant finde ich, dass du Sam und Gandalf als so unselbstständig und bewusstseinslos ansiehst.
Wenn es Gandalf wirklich später so schwer auf dem Herzen gelegen haben würde, Frodo alleine ziehen zu lassen, hätte er ihn dann sicher alleine ziehen lassen? Egal was Galadriel sagt? Hat Sam nicht genug eigenen Mut, um dennoch seinem Herrn beizustehen?

Wegen den Kämpfen musst du bedenken, dass das komplette bisherige Zeitfenster verschoben wäre. Die Gemeinschaft hätte das Nebelgebirge schneller passiert, wenn sie nicht hin und her gelaufen wären. Und sie haben im Buch sehr lange in Lorien geruht, auch um die Trauer um Gandalf zu verdauen; Das wäre dann ebenfalls weggefallen und sie hätten nur ein, zwei Tage in Lorien verbracht um ihre Vorräte aufzufrischen.
Die Gefährten wären also höchstwahrscheinlich früher am Amon Hen gewesen als im Buch und wären deswegen nicht von Sarumans Horden überfallen worden.


Was aber eindeutig aus dem Hintergrund hervorgeht, ist die Tatsache dass ein Zerbrechen der Gemeinschaft "weil Frodo es eben allein machen muss" auf keinen Fall nie nimmer niemals geplant gewesen war. Vielleicht hat Gandalf etwas in der Art vorrausgesehen, aber es gibt einfach keine logische Erklärung dafür, dass er ihn deswegen nur über die Hälfte des Weges begleiten sollte, wenn er gut und gerne auch bis zum Ende mitgehen kann.

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