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Autor Thema: Araloth, Nebencharakter von Vexor  (Gelesen 5269 mal)

Vexor

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Araloth, Nebencharakter von Vexor
« am: 14. Okt 2010, 17:15 »
Name:
Araloth
Geschlecht:
Männlich
Alter:
34
Geburtsort:
Dol Amroth

Start: Minas Tirith

Aussehen:
Araloth ist ein Mensch, der mit hohen Wuchs gesegnet wurde. Er ist 1, 86 groß. Er hat schulterlanges, immer etwas zerzaustes pechschwarzes Haar und meergraue Augen, die an manchen Tagen auch einen smaragdgrünen Schimmer aufweisen können. Seine Haut ist, verglichen mit den anderen Menschen Dol Amroths, eher blass, was den Kontrast zwischen seinen Augen und seinen Haaren intensiviert. Auf Grund seiner vielen sportlichen Aktivitäten ist er sehr muskulös, vor allem an der gesamten Arm und Brustpartie. Auf seiner rechten Wade besitzt er ein Brandmahl in Form einer Lilie mit zwei Schwanenköpfen, was das Wappen seiner Familie ist. Des Weiteren hat er eine Narbe über seiner Lippe, die er sich bei einem Faustkampf mit dem Ehemann einer seiner Eroberungen eingefangen hat.

Charakter:
+ Auf Grund seiner numenorischen Abstimmung mit langen Leben und Jugendlichkeit gesegnet.
+ Hat am Hofe des Fürsten eine ansehnliche Ausbildung zu Pferd und bei Kampf mit dem Schwert erhalten
+ Ein höflicher und freundlicher Mensch
+ Ist mit der Schifffahrt vertraut und besitzt ein eigenes Boot
- Ein sehr hochmütiger und aufbrausender Mensch, der sich oft in seinen Stolz verletzt sieht
- Er ist ein Frauenheld und hat auf Grund seines Aussehens auch Erfolg bei den Damen. Die Kund über seine vielen Eroberungen machen ihn bei den Frauen Dol Amroths aber nicht gerade beliebt.
- Hat Probleme sich zu binden
- Ist auf einem Ohr taub, was an einer Wunde, die er sich beim Kampf mit den Kosaren zugezogen hat
- Ist ständig um Sorge um seine Mutter und Tochter, die auf Tolfalas leben

Ausrüstung:
-   Führt einen schweren Beidhänder mit sich, der ein Erbstück seiner fürstlichen Familie zurück. An dessen Knauf ist das Wappen seiner Familie, nämlich eine Lilie die an den Seiten von Schwanenköpfen verziert ist.
-   Eine Maske, die er während der Tage der Frühlingsfeiern in Dol Amroth immer trug. Sie ist in dunkelblau gehalten und mit silbernen und goldenen Stickmustern versehen.
-   Er trägt als einziger Erbe seiner Familie einen Ring, der ebenfalls als fürstliches Kennzeichen gesehen werden kann.
-   Er besitzt ein Collier, indem die Haarsträhne seiner Tochter, aufbewahrt ist, damit er immer an sie denkt.

Geschichte:

Araloth saß Trübsal blasend auf den Stufen, die zum kleinen Bootssteg führten, die seiner Familie gehörten. Es war Anfang Frühling und das Meer brachte die warme Seeluft von den südlichen Küsten mit sich. Der salzige Geruch stieg im in die Nase und er rümpfte sie ein wenig, um nicht nießen zu müssen. Sein Haar hatte er sich zu einem lockeren Pferdeschwanz nach hinten gebunden, und nur ein paar Strähnen rahmten sein kantiges, aber stattliches, Gesicht ein.  Den azurblauen Mantel, auf dem der prächtige Schwan in weißgoldenen Farben gestickt worden war, hatte er fest um sich gelegt. Er kniff die Augen ein wenig zusammen und blickte aufs Meer hinaus. Trotz des trockenen Wetters war es diesig und Araloth erkannte nur die schemenhaften Umrisse der Möwen, die über den Wellen segelten.
Wie gern würde ich sein, wie sie. Meine Kleidung ablegen und im weißen Federkleid über die Wellen segeln. Mich nur darum kümmern, dass ich einen Fisch bekomme. Sie interessiert das Schicksal der Menschen nicht. Sie sind frei von der Unterwerfung Gondors durch den dunklen Herrscher. Sie haben das bessere Los gezogen in dieser Welt
Eine kleine Welle platschte gegen die Stufe und machte seine Stiefelspitze nass. Es waren Stiefel aus schwarzen Leder, die bis über die Hälfte des Schienbeines gingen, und mit silbernen und metallenen Ornamenten beschlagen waren. Er fuhr sich über die schwarzen, kurzen Stoppeln, die sein Gesicht zierten und erschrak, als das Sonnenlicht auf einmal verschwand.
„ Rate mal wer ich bin?“, fragte eine zuckersüße Stimme und Araloth konnte ihr das Lächeln allein durch die Worte anhören.
„ Selbst, wenn du nicht gefragt hättest, hätte ich es erkannt. Niemand hat so eine schöne, weiche und warmherzige Stimme, wie du“, antwortete er liebevoll und drehte sich blitzschnell um, um sie noch an den Hüften zu packen und sie zu sich auf den Schoss zu ziehen.
„ Glaubst du, du kannst mir einfach so entkommen, Süße“, neckte er sie, bevor er Anfang sie zu kitzeln. Sie quiekte fast vor Lachen und versuchte seinem liebevollen, aber festem Griff zu entkommen.
„ Hör auf“, schrie sie mit Tränen in den Augen, „ Ich kann nicht mehr bitte, Papa!“.
Er gewährte er diesen Wunsch und außer Atem kuschelte sie sich an seine Brust. Gemeinsam saßen die beiden nun auf den Stufen und blickten den Möwen hinter her, die mit lautem Getöse, auf die Wellen zuflogen und oftmals mit einem Fisch im Maul, als Belohnung, wieder aufstiegen. Eine unbehagliche Stille breitete sich aus, in der Araloth monoton das Haar seiner Tochter tätschelte und sie mit den Schnallen seiner Stiefel spielte.
Ihr schwarzes Haar flatterte leicht im Wind, und im diesigen Gegenlicht sah es aus, wie die schwarzen Kleider, die man getragen hatte, als man ihren Großvater begraben hatte, der auf den Pellennorfeldern gefallen war.
„ Papa ich will dort nicht hin“, murmelte Meliêll und fing an Steine ins Wasser zu werfen.
„ Ich weiß“, flüsterte Araloth und gab ihr einen Kuss auf den Kopf. „ Ich weiß!“
Nachdem sie mehrere Steine ins Wasser geworfen hatte, die mit einem lauten Plomp untergangen war, redete sie weiter.
„Ich will dort nicht hin, Papa. Können wir nicht, wie die Möwen dort drüben, einfach wegfliegen. Wir beide gemeinsam und vielleicht noch Oma. Ganz weit weg, an irgendeinen Strand, so wie in den Märchenbücher, die du mir immer vorgelesen hast.“
Araloth war einen momentlang sprachlos und betrachtete das rabenschwarze Haar seiner sechs Jahre alten Tochter.
Wie weise das Kind schon ist und wie ähnlich es mir doch ist..
Als er ihre Wange streichelte merkte er, dass sie ganz feucht war, und so schlang er seine kräftigen Arme um sie, schlossen beide die Augen, und gemeinsam saßen sie auf den Stufen zum Meer, und flogen über die blauen Wellen und hielten Ausschau nach saftigen Fischen.


Der Mond hing als volle Kugel über der Schwanenstadt Dol Amroth und Araloth lief durch die Straßen der Stadt. Er überquerte einen der Kanäle, der südlichen Stadt, und steuerte geradewegs auf das Haus des Fräuleins Leonora zu. Er erkannte, als er durch die Enge Gasse der Färber geeilt war, dass Kerzenlicht im oberen Stockwerk des Hauses flatterte und das Fenster ein Spalt weit offen war.
Hmm dann muss ich eben einmal wieder hoch klettern
Er nahm Anlauf und rannte gegen die Wand und nutzte den Schwung aus, um sich an einen Absatz festzuhalten. Er nutzte die Fassade aus roten Ziegelsteinen aus, um sich hochzuziehen bis er auf einen Absatz stand, der direkt unter dem Zimmer Leonoras lag. Mit seiner freien Hand drückte er das Fenster auf und zog sich in das Gemach des Fräuleins. Jene saß an ihren Schreibtisch und beendete gerade einen Brief.
„ Geliebte Leonora, schönste aller Frauen Dol Amroths, wie geht es dir?“, süßholzraspelte Araloth, als er auf sie zuschritt. Sie stand auf und blickte ihn an. Ihr Haar war Schwarz, wie Ebenholz, und man merkte, dass sie sich mit purpurnem Sand die Lippen gerötet hatte.
„ Mir geht es gut und euch, Herzensbrecher aller Frauen“, sagte sie mit einem süffisanten Unterton.
Araloth verzog den Mund zu einem höhnischen Lächeln und ging auf sie zu und küsste ihren Hals. Sie duftete nach Nelken und so küsste er ihren Nacken. Mit den Händen schob er ihr das weiße, fast durchsichtige Kleid, von den Schultern und fuhr mit den Fingerspitzen über ihre kleinen Brüste, bevor er die Spange ihres schwarzen Haares öffnete, was sich wallend über ihren Körper legte.
Leonora stieg aus ihrem Kleid und nackt ging sie zum Bett, auf dem sich legte und Araloth zu sich winkte. Jener spürte die Erregung bereits und zog sich hastig aus, bevor auch er sich, zu ihr aufs Bett legte und sich beide unter lauten Gestöhne bis tief in die Stunden der Nacht hinein liebten.
Er erwachte aus seinem Schlaf. Vielleicht war es ein Vogel gewesen, oder das Schnarchen Leonoras hatte ihn aufgeweckt. Ein Blick aus dem Fenster verriet ihm, dass es bereits frühmorgens war, denn der Himmel hatte einen blutorangenroten Ton angenommen. Leonoras nackter Körper lag neben ihm und ihr Kopf ruhte auf seinem Bauch. Er fühlte sich auf einmal unbehaglich, denn sein nacktes und kaltes Geschlecht, klebte ihn an den Beinen und er wollte sich ohne großes Aufsehen aus dem Staub machen. Behutsam legte er den Kopf seiner Geliebten auf ein Kissen und stand auf, um seine Sachen anzuziehen. Ihm schmerzte der Rücken und als er in den Spiegel blickte erkannte er, dass Leonora ihm in der Nacht den Rücken aufgekratzt hatte.
Sie ist so ein wildes Tier. Sie wird mir fehlen, wenn ich in Minas Tirith bin. Aber niemand kann meinen Durst mehr Stillen, seitdem ich diese Frau im Norden Mittelerdes auf meiner Reise traf. Ihr braunes Haar und ihr braunen Augen haben mich in ihren Bann gezogen. Mutter sagt schon scherzhaft ich habe mich in sie verliebt, vielleicht ist das so
Araloth verwarf den Gedanken gleich wieder, denn er hatte keine Frau mehr geliebt, seitdem die Mutter seiner Tochter, die beiden nach der Geburt Meliêlls, sie verlassen hatte. Mit unzähligen hatte er seitdem geschlafen, aber keine hatte ihn so nachhaltig in den Bann gezogen, wie die mysteriöse Fremde aus Thal.
Araloth hatte gerade die Schnalle seines Gürtels geschlossen, als Leonora aus dem Schlaf erwachte und sie ausgiebig streckte. Sie blickte einen Moment orientierungslos, bevor sie Araloth erblickte.
„ Wie immer, verlässt du mich in den Morgenstunden. Vielleicht ist es aber auch besser so, bevor mein Mann kommt und unsere Affäre aufdeckt. Wann werde ich dich wieder sehen, Liebster?“, fragte sie und verzog ihr Gesicht dabei mitleidvoll.
Araloth stand bereits am Fenster und blickte ihr kurz hinterher.
„ Das weiß niemand du Schönheit, nur die Zeit oder die Valar wissen Antwort hierauf. Doch glaube ich eher nicht, dass wir uns sobald wiedersehen werden.“


Ein dichter Nebel hing über der Stadt und Araloth vermochte nur wenig zu sehen, als er die Stadt zum Hafen hinuntereilte. Dol Amroth war wie ausgestorben, um diese Zeit. Obwohl es weniger an der Uhrzeit lag, als an der derzeitigen Lage.
Fürst Imrahil verteidigte die Stadt immer noch vehement gegen die Angriffe Mordors, die in letzter Zeit immer massiver wurden. Die günstige Stellung Dol Amroths durch den einen gut befestigten Zugang machte die Stadt zu einer harten Nuss für die Truppen Mordors, die bereits gesamt Zentralgondor eingenommen hatten.
Er keuchte leicht, als er den Hafen erreichte und dort eine Handvoll Männer und eine Frau und Miliêll erkannte.
„ Araloth da bist du ja. Wir warten schon länger auf dich“, kam ihm die strenge Stimme der Frau entgegen.
„ Entschuldige Mutter, aber Fürst Imrahil hat mich noch über wichtige Neuigkeiten informiert. Anscheinend ist den Menschen Rohans gelungen den Statthalter Isengarts zu stürzen. Genaueres ist nicht bekannt, aber Rohan ist dabei sich von den Krallen Mordors zu befreien. Die Lage ist günstig. Erst die erfolgreiche Schlacht in Lórien und der Tod des Statthalters. Mordor wird sich auf den Norden Mittelerdes konzentrieren und vielleicht Gondors erst einmal unbeachtet lassen. Eurer Überfahrt nach Tolfalas sollte nichts im Wege stehen“, haspelte er atemlos.
Die knochigen Finger seiner Mutter packten in an den Schultern und er konnte erkennen, dass eine Träne ihre knochigen Wangen hinunterlief.
„ Mein Sohn ich kann mich nicht von dir verabschieden, aber ich weiß dass ich muss. Ich werde gut auf Miliêll aufpassen und dir verschlüsselte Botschaften nach Minas Tirith über unser Befinden zukommen lassen. Und…und.“ Ihre Stimme versagte und sie fiel ihrem Sohn um den Hals.
Er streichelte ihr den Rücken, während er beruhigt auf sie einredete.
„Ist schon gut Mutter. Wir werden uns wiedersehen. Nun steigt in das Boot, bevor ihr den schützenden Mantel der Nacht verliert. Ihr solltet in wenigen Stunden Tolfalas erreichen.“
Er löste die Umarmung und ging auf die Knie. Er strich sich die schwarzen Strähnen hinter das Ohr und blickte seine Tochter an.
Verschlafene, aber unendlich traurige Augen, erwiderten seinen Blick. Die hellblauen Augen waren das einzige, was Miliêll von ihrer Mutter geerbt hatte.
Araloth wusste nicht, was er sagen sollte, oder wie er sich verabschieden sollte, da hielt ihm seine Tochter in ihrer gesamten Unschuld ein goldenes Kollier hin.
„ Papa darin ist eine Haarsträhne von mir, damit bin ich immer bei dir und wenn wir uns dann wieder sehen, musst du mir versprechen, dass wir gemeinsam als Möwen davonfliegen und dann kann uns nichts mehr trennen!“

Araloth blickte dem Schiff hinter her und als das Schiff vom Nebel verschluckt wurde, brach er zusammen und weinte so bitterlich, dass er sich am liebsten mit seinem Schwert das Herz herausgeschnitten hätte, um seine Schmerzen zu lindern.
Am selben Tag noch sattelte er sein Pferd und ritt auf versteckten Pfaden nach Minas Tirith, um den Auftrag Imrahils auszuführunen.


Startlink eingefügt, zu den Nebencharakteren verschoben
« Letzte Änderung: 20. Feb 2016, 10:14 von Fine »


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Thorondor the Eagle

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Re:Araloth, dritter Charakter von Vexor
« Antwort #1 am: 14. Okt 2010, 17:41 »
Wie immer, ein genuss zu lesen ganz im Gegenteil zu den jüngeren Ereignissen.  :D

Naja, was anderes hätte ich von einem Profi wie dir ja gar nicht erwartet.
Fazit:
schöne Story, unnütze, weggelassene Übergangssequenzen beeinträchtigen das Verständnis des Posts nicht, Sehr gute Rechntschreibung und ein weiterer Char mit Kind. :)

lg TH.E
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Vexor

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Re:Araloth, dritter Charakter von Vexor
« Antwort #2 am: 17. Okt 2010, 20:43 »
Sonst niemand ne Meinung?  [ugly]



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Lurtz

  • Gast
Re:Araloth, dritter Charakter von Vexor
« Antwort #3 am: 17. Okt 2010, 20:49 »
Wie immer, ein genuss zu lesen ganz im Gegenteil zu den jüngeren Ereignissen.  :D

Naja, was anderes hätte ich von einem Profi wie dir ja gar nicht erwartet.
Fazit:
schöne Story, unnütze, weggelassene Übergangssequenzen beeinträchtigen das Verständnis des Posts nicht, Sehr gute Rechntschreibung und ein weiterer Char mit Kind. :)

lg TH.E
Er hat meiner Meinung nach alles schon gesagt  ;)

Vexor

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Re:Araloth, dritter Charakter von Vexor
« Antwort #4 am: 17. Okt 2010, 20:49 »
War auch eher der Wink mit dem Zaunpfahl für Chaosnight :P


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PumaYIY

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Re:Araloth, dritter Charakter von Vexor
« Antwort #5 am: 18. Okt 2010, 17:10 »
Dann wird der also ein eigener Charakter. Also es gibt eigentlich keine Kritikpunkt, bis auf :D hab einen gefunden:

Ein Fräulein hat meistens keinen Mann, denn hat sie einen ist sie eine Frau! (Mit meistens meine ich immer.)

und steuerte geradewegs auf das Haus des Fräuleins Leonora zu.

„ Wie immer, verlässt du mich in den Morgenstunden. Vielleicht ist es aber auch besser so, bevor mein Mann kommt und unsere Affäre aufdeckt. Wann werde ich dich wieder sehen, Liebster?“, fragte sie und verzog ihr Gesicht dabei mitleidvoll.

Vexor

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Re:Araloth, dritter Charakter von Vexor
« Antwort #6 am: 18. Okt 2010, 20:28 »
Gibts noch Gegenstimmen, sonst würd ich Machtmissbrauch betreiben, da mich Chaosnight anscheinend absichtlich foltern will :P und den Post selbst als angenommen erklären  [uglybunti]


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The Chaosnight

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Re:Araloth, dritter Charakter von Vexor
« Antwort #7 am: 18. Okt 2010, 20:41 »
Die MACHT missbrauchen? Nur ein Sith würde es wagen so etwas auch nur in Erwägung zu ziehen...obwohl? Rule34, no exceptions

Dann versuche mal auf die dunkle Seite zu kommen, aber du wirst merken, dass es schwerer als gedacht ist ;)
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Vexor

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Re:Araloth Nebencharakter von Vexor
« Antwort #8 am: 3. Dez 2010, 20:48 »
Aus Zeitgründen und einer anderen Entwicklung meiner Prioriäten bezüglich meiner Chars, möchte ich ihn gerne zu einem Nebenchar abstufen.


~ RPG-Leiter & Moderator ~