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Konzept-Diskussion: Mordor II

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FG15:
Ich finde die Idee zwar mal was neues, aber wirklich gut finde ich die Umsetztung nicht.

Sauron hat niemals Einheiten oder Hellden entführt die weit weg waren. Diese Folter ist immer nur mit Kriegsgefangenen passiert. Diese haben sich aber nur in Kriegsgefangenschaft begeben, weil sie besiegt waren, dass heißt alleine von einer Übermacht von Feinden umgeben.
Insofern würde es nicht passen, wenn man Einheiten mitten aus der Schlacht und der feindlichen Armee heraus nimmt.

Heiler:

--- Zitat ---Sauron hat niemals Einheiten oder Hellden entführt die weit weg waren.
--- Ende Zitat ---
Deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass es nur in einem bestimmten Radius der Feste gilt.
Aber ich habe jetzt einige gute Gegenargumente gehört. Vielleicht habt ihr ja noch Ideen dazu. Die von Isildurs Fluch genannte Idee finde ich zum Beispiel gut.

Whale Sharku:
Sind doch ganz interessante Ideen zur Folterkammer entstanden. Ich betrachte es aber als im Feeling, von der Balance mal ganz zu schweigen, holprig, wenn man sich gesunde Feinde aus dem Umkreis der Festung pickt und sie einfach so in Ketten legt - das ist in mehrfacher Hinsicht unschön.

In Frage als "Folterobjekte" kommen wohl nur Ziele, die nur noch einen niedrigen Prozentsatz an Leben besitzen. Dann macht das Konzept natürlich keinen Sinn mehr, da man sie auch töten kann statt sie zu schwächen :D

Ich überlege, ob sich das sinnvoll vereinbaren lässt und eine andere Voraussetzung, um jemanden in die Folterkammer zu stecken, denkbar ist. In der jetzigen Form allerdings dagegen.

Kael_Silvers:
Mein Problem steht dabei klar in der Umsetzung des Systems. Jeder Held beim Einquartieren gleich behandelt, sprich bekommt man die "selben Informationen" aus ihm heraus? Muss das für jeden Helden neu definiert werden? Wie wirkt es sich auf die neue Rekrutierbarkeit des Batallions/Helden aus?

Weitere Elemente wurden schon genannt, wodurch das System nicht gerade schön ist, wenn einfach so ein Truppenteil aus dem Spiel genommen wird. Macht dieses Feature mehr als unberechenbar und, wie schon genannt, ziemlich unkonterbar.

Selbst gefällt mir die Idee von der Umsetzung her noch nicht sonderlich. Noch dazu scheint der Aufwand/Nutzen-Faktor nicht ganz in Ordnung zu sein. Es wird mehr Arbeit sein dieses System zu integrieren, als das es bringt und wird mehr Bugs auslösen als notwendig wären. Demnach, wenn ihr eine Folterkammer haben wollt, würde ich empfehlen diese Sache irgendwie anders zu lösen.

Mit besten Grüßen,
Prinz_Kael

El Latifundista:
Ich schlage folgenden Effekt vor:

Die Folterkammer (Preis unklar) hat eine Fähigkeit, die auf einen feindlichen Helden in der Nähe gewirkt wird. Um diesen erscheint dann ein auch für den Gegner sichtbares Symbol/oder was auch immer. Wird dieser Held dann in den nächsten 30 Sekunden getötet, kommt er in die Folterkammer, das könnte man sichtbar machen, indem die Folterkammer, die vorher nichts gemacht hat, jetzt in Betrieb kommt.
Der Held ist kurzzeitig nicht rekrutierbar für den Gegner, in der Kammer sind nun 2 Fähigkeiten verfügbar, man kann nun eine der beiden einsetzen:

1. Die Neurekrutierung des Helden dauert doppelt bis dreifach so lange.
2. Je näher der Held der Folterkammer kommt, desto mehr wird seine Heilungsrate verringert und die Aufladezeit seiner Spells erhöht (Effekt wirkt erst ab einer Länge des doppelten bis zweikommafünffachen Gehöftradius).
Direkt vor dem Gebäude laden sich die Spells dann nur halb so schnell auf und er regeneriert keine Lebensenergie (nur in Schmelzofenreichweite).

Nach 30 Sekunden ist der Held für den Gegner wieder rekrutierbar, hat man keinen der beiden Buttons gewählt, geht das nun nicht mehr, sie verschwinden wieder.
Der Spell (der, mit dem man einen feindlichen Held für die Folterkammer auswählt) besitzt eine Aufladezeit von etwa 4-5 Minuten.

Ich habe schon Bedenken, dass hier irgendwas davon nicht umsetzbar sein wird ...^^

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