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Konzept-Diskussion: Mordor II
Rohirrim:
--- Zitat von: Dunkle's Maw am 11. Jul 2013, 16:58 ---Ich bezweifle stark, dass es ein zu hoher Arbeitsaufwand wäre, vielmehr käme mir Mordor damit völlig überladen vor.
Aus diesem Grund und weil ein so exotisches und fremdes kleines Lager, wie z.B. eins der Haradrim, bei Mordor seltsam aussähe, würde ich persönlich die Menschen des Ostens und Südens lieber mit 2-3 Spells im Spellbook verorten.
(Ich habe vor Urzeiten mal ein Konzept zu einem neuen 25er Spell von Mordor gebracht, in dem eine kleine Gruppe von Olifanten temporär beschworen wird. Vielleicht ist das heute ja attraktiver. Keine Ahnung xD)
--- Ende Zitat ---
DAGEGEN! DAGEGEN! UND NOCHMAL DAGEGEN :P. Ehrlich gesagt verstehe ich es nicht, wieso ihr die MdO nicht fest bei Mordor integerieren wollt. Bisher habe ich noch keine wirkliche Begründung dazu gelsesen. Mordor soll mit einem Vorposten der MdO überladen sein? Hä? SOrry aber wie kommt ihr darauf? Die Einheiten und Helden gibt es doch jetzt auch schon? Der einzige Unterschied zur momentanen Gasthaus Variante ist, dass man kein gasthaus einnehmen muss, sondern einen Vorposten, und dass es zusätzlich zu den Truppen noch ein Wirtschaftsgebäude und eine Oase gibt. Was ist daran zu viel?
Außerdem hieß es von prinz Kael, dass das Volk Mordor heiß und nicht Menschen des Ostens. Dazu kann ich nur sagen, dass die Menschen aus Thal auch keine Zwerge sind und dass die Dunedain des Nordens auch keine Elben sind. Trotzdem bekommen sie einen Platz als externe Hilfe für die entsprechenden Völker. Und genau das sind die MdO. Eine externe UNterstützung für Saurons Armee. Warum sollte man die auf einmal ins Spellbook verschieben? Zumal ihre Unterstützung sehr groß, wichtig und zahlreich war. EIn eigener Außenposten wäre mMn mehr als angemessen, denn für eine Siedlung wäre die Zahl der Einheiten und Helden mMn zu stark. Und außerdem hat man ja noch die Möglichkeit einen ganz normalen MordorVorposten zu bauen.
ICh bin allerdings dagegen die Domänengebäude nur auf Vorposten baubar zu machen. Die Domänen sind für Mordors SPpel essentiell (zumindest sollten sie dies in der THeorie sein. In der Praxis stimmt das leider nicht wirklich). Vorpsten gibt es aber nur wenige (vllt. könnte jemand mal eine Zahl nenen, wie viele AUßenposten es zum Beispiel auf Furten des ISen gibt. Ich gehe bisher von SUM 1 aus, und da waren es zwei), und so wäre es für den Gegner nicht besonders schwer dem Mordor Spieler die Möglichkeit zu nehmen auf die Domänen zuzugreifen. Das sollte mMn nicht so leicht sein. Schließlich ist das Konzept um den Nekromanten und die Domänen das zentrale Element in Mordors Gesamktkonzept. Man muss wirklich bedenken, dass die Völker auch ohne Vorposten die Möglichkeit haben sollten zu gewinnen. Die Vorposten sollen dem Spieler mehr Möglichkeiten geben und ihn in seinem Spiel flexibler machen, aber sie sollten ncihts so essentielles sein (wieder ein Argument für einen MdO Vorposten).
Grüße
Rohirrim
Edit:
Nochmal ein Zitat aus der Ankündigung, um meine Argumentation zu verdeutlichen:
"Vorposten sind größere, seltene und hart umkämpfte Bauplätze. Hier werden die erwähnten Mini-Zitadellen mit drei Gebäuden errichtet. Einige wenige Unterstützungsgebäude müssen aber statt der Siedlungen ebenfalls auf einem Vorposten errichtet werden - das sind diejenigen, die zu mächtig wären, um sie auf jeder Siedlung baubar zu machen."
--Cirdan--:
--- Zitat ---vllt. könnte jemand mal eine Zahl nenen, wie viele AUßenposten es zum Beispiel auf Furten des ISen gibt
--- Ende Zitat ---
2x Außenposten
8x Siedlung
(wenn nichts mehr geändert wird)
--- Zitat ---ICh bin allerdings dagegen die Domänengebäude nur auf Vorposten baubar zu machen. Die Domänen sind für Mordors SPpel essentiell (zumindest sollten sie dies in der THeorie sein. In der Praxis stimmt das leider nicht wirklich). Vorpsten gibt es aber nur wenige (vllt. könnte jemand mal eine Zahl nenen, wie viele AUßenposten es zum Beispiel auf Furten des ISen gibt. Ich gehe bisher von SUM 1 aus, und da waren es zwei), und so wäre es für den Gegner nicht besonders schwer dem Mordor Spieler die Möglichkeit zu nehmen auf die Domänen zuzugreifen. Das sollte mMn nicht so leicht sein. Schließlich ist das Konzept um den Nekromanten und die Domänen das zentrale Element in Mordors Gesamktkonzept. Man muss wirklich bedenken, dass die Völker auch ohne Vorposten die Möglichkeit haben sollten zu gewinnen. Die Vorposten sollen dem Spieler mehr Möglichkeiten geben und ihn in seinem Spiel flexibler machen, aber sie sollten ncihts so essentielles sein (wieder ein Argument für einen MdO Vorposten).
--- Ende Zitat ---
Stimmt :)
Deshalb auch dieser Vorschlag:
--- Zitat ---Die Domänen werden aufgeteilt:
In der Festung: Minas Morgul
In dem Außenposten: Dol Guldur
In der Siedlung: Cirith Ungol
(Jedes dann mit Voraussetzung durch Nekromant)
Vorteil wäre, dass man alle Domänen bauen könnte und sie sich nicht in die Weg kommen. Cirith Ungol wird nie gebaut? - na jetzt schon, eine Siedlung wird man wohl über haben. Minas Morgul gefällt mir in der Festung als größte Domäne auch gut und Dol Guldur, da es weit von Mordor entfernt liegt, im Außenposten auch super.
Bei den Außenposten hätte man dann folgende Wahlmöglichkeiten:
-Dol Guldur (Dol Guldur-Einheiten, Khamul, Zitadellenerweiterung: Fledermäuse(erhöhte Sichtweite))
-Menschen des Osten (MdO) (Vorgeschlagendes Zelterweiterungssystem (mittlere Eliteeinheiten))
-Normal Mordor (Orkspamm, oder gute Wirtschaft)
--- Ende Zitat ---
ferguson:
Wie wärs damit:
Domänen
Der Spieler hat bei der Einnahme eines Vorpostens die Wahl ob er ihn direkt Mordor unterstellt oder einer der drei Domänen zuweist. Im Lager selbst kann auch ein Domänenturm errichtet werden, aber eben nur einer, für die anderen ist es notwendig Vorposten zu erobern.
Böse Menschen
In der Festung kann für 600 "Tribute des Ostens" erworben werden, sobald dies erforscht wurde, kann der Spieler ein Lager der MdO auf der Karte beschwören, aber nur in relativer Nähe zu einem Vorposten im Besitz des Spielers.
Außerdem können nur zwei Lager gleichzeitig vorhanden sein.
In den Lagern können Einheiten der MdO rekrutiert werden, ich würde dies aber auf zwei oder drei beschränken, da es einfach sonst zu viele Einheiten werden, die sich in ihrer Funktion nur doppeln.
Auch die Menge der Helden würde ich stark beschränken, möglich wäre z.B. folgendes:
Stufe 1: Haradrim Bogenschützen
Stufe 2: Rhun Hellebardenkämpfer
Stufe 3: Suladan
(Dieser kann per Fähigkeit einem ausgewählten Lager der MdO einen Olifantenstall angliedern, in dem dann Olifanten rekrutiert werden können)
Weiter Eigenschaften des Gebäudes (z.B. eine Tribut- oder Karawanenfähigkeit, oder ein Brunnen der eigene, menschliche Einheiten heilt) müssten noch überlegt werden.
Die Korsaren könnten in den Hafen verschoben werden.
Castamir würde ich ebenfalls in den Hafen verschieben und zu einem "Schiffshelden" umfunktionieren. Er wird zu einem normalen Kampfschiff, welches allerdings etwas schneller und stärker ist, ein spezielles Symbol auf dem Segel trägt und in Ufernähe als Spell einen Plündertrupp (ein Battailon Korsaren mit Plünderfähigkeit) beschwören kann.
Weitere MdO Einheiten würde ich nur in das Spellbook packen, hier dürften dafür auch exotische Einheiten wie Variags oder Wagenfahrer gerne mit rein. (z.B. in einen 15er der eine Armee an allen möglichen Einheiten der Ostlinge und Südländer beschwört)
Ealendril der Dunkle:
--- Zitat ---Ehrlich gesagt verstehe ich es nicht, wieso ihr die MdO nicht fest bei Mordor integerieren wollt. Bisher habe ich noch keine wirkliche Begründung dazu gelsesen. Mordor soll mit einem Vorposten der MdO überladen sein? Hä? SOrry aber wie kommt ihr darauf? Die Einheiten und Helden gibt es doch jetzt auch schon? Der einzige Unterschied zur momentanen Gasthaus Variante ist, dass man kein gasthaus einnehmen muss, sondern einen Vorposten, und dass es zusätzlich zu den Truppen noch ein Wirtschaftsgebäude und eine Oase gibt. Was ist daran zu viel?
Außerdem hieß es von prinz Kael, dass das Volk Mordor heiß und nicht Menschen des Ostens.
--- Ende Zitat ---
Ich muss gestehen, dass ich diese Argumentation nicht ganz nachvollziehen kann.
Ein Mordor mit einem reinen MdO-Vorposten wäre aus verschiedenen Gründen problematisch. Einer davon betrifft die Stellung des Hauptvolkes als stark expandierendes Volk. Auf FDI hat der Spieler eine Festung und mehrere Vorposten zur Verfügung, im Endeffekt würde der Mordor-Spieler seine Armee also zu mindestens der Hälfte aus MdO-Einheiten/Gebäuden bestehen lassen, weil die primäre Expansion über die Vorposten funktioniert. Das Volk heißt Mordor, richtig, und nicht MdO. Durch dieses Konzept wäre dieser Faktor aber nicht mehr gegeben.
Bei Imladris passt das Konzept wunderbar, einfach weil dieses Volk nicht expandiert (hat). Wir haben auch schon oft betont, dass wir keinen Einheitsbrei möchten, in dieser Form wäre das aber wieder gegeben.
Wenn man es recht nimmt, finde ich Whales Argumentationen eigentlich nicht verkehrt (mit Ausnahme der Ausgliederung des HK und Kahmuls...damit wäre das ganze Grundkonzept hinfällig - Wie wäre es mit einer zusätzlichen Koppellung des Nekromanten-Auflevelns an Orks? Dadurch wäre der Heldenspam unterbunden und es wäre nicht so schwierig den Nekromanten hochzuleveln....nur so als Anreiz), an eine Einbindung der MdO ins Spellbook hatte ich zwischenzeitlich auch schon gedacht. Das Spellbook ist dafür da Unterstützungen aus fernen Ländern zu rufen und mächtige Zauber zu wirken.
Das nur als kleine Randnotizen meinerseits.
Rohirrim:
--- Zitat von: Ealendril der Dunkle am 11. Jul 2013, 21:28 ---
--- Zitat ---Ehrlich gesagt verstehe ich es nicht, wieso ihr die MdO nicht fest bei Mordor integerieren wollt. Bisher habe ich noch keine wirkliche Begründung dazu gelsesen. Mordor soll mit einem Vorposten der MdO überladen sein? Hä? SOrry aber wie kommt ihr darauf? Die Einheiten und Helden gibt es doch jetzt auch schon? Der einzige Unterschied zur momentanen Gasthaus Variante ist, dass man kein gasthaus einnehmen muss, sondern einen Vorposten, und dass es zusätzlich zu den Truppen noch ein Wirtschaftsgebäude und eine Oase gibt. Was ist daran zu viel?
Außerdem hieß es von prinz Kael, dass das Volk Mordor heiß und nicht Menschen des Ostens.
--- Ende Zitat ---
Ich muss gestehen, dass ich diese Argumentation nicht ganz nachvollziehen kann.
Ein Mordor mit einem reinen MdO-Vorposten wäre aus verschiedenen Gründen problematisch. Einer davon betrifft die Stellung des Hauptvolkes als stark expandierendes Volk. Auf FDI hat der Spieler eine Festung und mehrere Vorposten zur Verfügung, im Endeffekt würde der Mordor-Spieler seine Armee also zu mindestens der Hälfte aus MdO-Einheiten/Gebäuden bestehen lassen, weil die primäre Expansion über die Vorposten funktioniert. Das Volk heißt Mordor, richtig, und nicht MdO. Durch dieses Konzept wäre dieser Faktor aber nicht mehr gegeben.
--- Ende Zitat ---
Das stimmt so nicht. Ich habe die ganez Zeit über geschrieben, dass man SOWOHL die Möglichkeit hat einen MdO Vorposten zu errichten, ALS AUCH einen normalen Mordor Vorposten.
Die MdO über das Spellbook einzubinden halte ich nach wie vor für absolut falsch. Eine etwas unwichtigere Rolle als in meinem Konzept, mit weniger Einheiten und Helden, vllt. auf einer Siedlung könnte man ihnen vllt. geben (auch wenn ich VOrposten nach wie vor für die beste Alternative halte). Aber das Spellbook? Das grenzt mMn an Tatsachenverfälschung :D. Die MdO waren ein sehr wichtiger Teil innerhalb Saurons Streitmacht (vor allem die Haradrim und ihre Mumakil). Das wäre ja so als wenn man bei Gondor Dol Amroth oder die Lehen ins Spellbook verlagert. Man kann doch nciht einfach so wichtige Teile der Armee ins Spellbook verbannen.
Ich merke aber, dass ich hier langsam gg eine Wand argumentiere. Ich hoffe ich konnte zumindest ein bisschen überzeugen ^^.
Grüße
Rohirrim
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