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Konzept-Diskussion: Mordor II
Caron:
Ich kann mich wohl mit Prinz_Kaels Änderungen abfinden :P
--- Zitat ---Zum Korsarenlager: Evtl. sollte sich nur eine bestimmte Anzahl (1 bis 3) davon auf dem Schlachtfeld befinden können und es sollte nur in der Nähe von verbündeten Außenposten/Lagern/Festungen beschwörbar sein, da es ja eben im Gegensatz zum Belagerungslager kein direkter Frontstützpunkt ist.
--- Ende Zitat ---
Auch diese Änderungen halte ich für sinnvoll :D
Ich werde das dann einmal editieren.
Freundliche Grüße
Caron
Rohirrim:
Ich möchte an dieser Stelle mal auf mein Konzept von vor ein paar Wochen zurückkomen, in dem es um das grundsätzliche System für Mordor in 4.0 ging. Das Konzept ging leider in vielen verschiedenen Diskussionen über weit unwichtigere Dinge in Vergessenheit. Allerdings hat es mMn keinen Sinn über Veränderungen am Spellbook/Veränderung der Domänen zu diskutieren, wenn wir noch garkeine Ahnung haben wie sich Mordor zukünftig spielen wird. Ich platze zwar nur ungern in eine Diskussion mit einem völlig anderen KOnzept rein, aber hier ist es mMn notwendig. Ohne die Grundlagen macht es nur wenig Sinn Detailverbesserungen vorzuschlagen
In der Festung
Schlachthaus
* Ressoucen: Nahrung
* Auswirkungen:
Verbilligung von Trollen
Schmiede
* Ressoucen: Eisen
* Auswirkungen:
Verbilligung von Belagerungswaffen
In der Festung muss man also eine vorausschauende Entscheidung treffen, nämlich die Frage nach der Belagerung.
Siedlungen
Tributposten
* Ressoucen: Tributzahlungen an Mordor
* Auswirkungen:
Mit den Tributzahlungen finanziert Sauron seine Kriege. Mit jedem Tributposten werden Orks schneller rekrutiert.
Anmerkung: Die Tribute stammen von unterworfenen Gebieten Saurons (beispielsweise eine kleinere Stadt Gondors). Ein eroberter Bauplätz stellt ja nichts anderes dar als erobertes Gebiet. Von den Bewohnern dieses Landes verlangt Sauron Geld, dass er nutzt um seine Armee weiter auszubauen.
Sklavenplantage
* Ressoucen: Die Sklaven arbeiten auf den riesigen Plantagen Mordors (Nahrung)
* Auswirkungen:
Verbilligung von Orks (ersetzt das Scheiterhaufen Upgrade)
Anmerkung: Damit würde man auch das Balance Problem eliminieren, dass man mit dem Scheiterhaufenupgrade auf einen Schlag seine Orks massiv verbilligt. So geschieht das Schrittweise.
Außerhalb der Festung kann der Mordorspieler also mit den Rohstoffgebäuden seinen Orkspamm enorm verstärken. Dabei gilt es für den Spieler die richtige Balance zu finden zwischen Verbilligung und schnellerer Rekrutierung um möglichst effizient zu sein.
Die Domänengebäude sind sowohl auf den Siedlungen, als auch innerhalb der Festung baubar, als auch auf dem Vorposten baubar. Der Vorschlag die Domänen zu verteilen (CU auf einer Siedlung, MM in der Festung, DG auf dem Vorposten) macht zwar durchaus sinn, allerdings halte ich ihn spielmechanisch nicht für besonders interessant. Was wenn man gerade dringend Dol Guldur braucht, aber keinen Vorposten zur Hand hat? Mordor ist nunmal ein Volk mit vielen Rekrutierungsgebäuden. Ich denke da ist es wichtig dem Mordor Spieler die größtmögliche Flexibilität zu geben. Wenn er in der Festung alle BAuplätze braucht soll er trotzdem Zugriff auf Minas Morgul haben können; wenn er seine Siedlungen nutzen möchte um seinen Orksüppamm stark verbessern zu können, sollter trotzdem noch Zugriff auf CU haben. Bei dieser Argumentation setze ich natürlich vorraus, dass die Domänen in 4.0 mehr oder weniger gleichwertig udn allesamt wichtig für Mordors Spiel sein werden.
EIne logische Begründung für das Feeling gibt es auch (wenn auch nicht ganz so gut ^^): Bei den Domänengebäuden handelt es sich ja nicht um die Festungen selber. Wenn man den Kerker Dol Guldurs baut heißt das nciht, dass man gerade wirklich die Festung dahin baut. Wenn man also zm Beispiel die Kerker Dol Guldurs auf einer Siedlug baut würde das darstellen, dass Dol Guldur dieses Land erobert hat (was ja auch passend ist, schließlich sind von Dol Guldur während des Ringkriegs auch Armeen ausgezogen. Wenn man die Keller dagegen in der Festung baut stellt das ABgesandte aus Dol Guldur dar. ICh hoffe die Begründung war halbwegs verständlich ^^.
Vorposten
Auf dem VOrposten baut man einen ganz normalen Vorposten, auf dem die Standart Gebäude aus der Mordor Festung baubar sind.
Die Menschen des OStens, die ich ursprünglich auch hier vorgesehen hjatte werden ins Spellbook verlegt. Ich bin damit zwar immernoch nicht ganz zufrieden, aber ich sehe ein,d ass es keinen Sinn hat weiter gegen den Strom zu schwimmen.
Grüße
Rohirrim
Kael_Silvers:
--- Zitat von: Rohirrim am 2. Aug 2013, 16:56 ---Ich platze zwar nur ungern in eine Diskussion mit einem völlig anderen KOnzept rein, aber hier ist es mMn notwendig.
--- Ende Zitat ---
Die Notwendigkeit sehe ich nur begrenzt, da es keine so strengen Eingriffe sind :D Trotdem finde ich deinen Vorschlag schon recht passend mit seinen Auswirkungen. Ich gehe eigentlich mit allem mit bis auf das Domänensystem.
--- Zitat von: Rohirrim am 2. Aug 2013, 16:56 ---...Der Vorschlag die Domänen zu verteilen (CU auf einer Siedlung, MM in der Festung, DG auf dem Vorposten) macht zwar durchaus sinn, allerdings halte ich ihn spielmechanisch nicht für besonders interessant. Was wenn man gerade dringend Dol Guldur braucht, aber keinen Vorposten zur Hand hat? ... EIne logische Begründung für das Feeling gibt es auch (wenn auch nicht ganz so gut ^^): Bei den Domänengebäuden handelt es sich ja nicht um die Festungen selber. Wenn man den Kerker Dol Guldurs baut heißt das nciht, dass man gerade wirklich die Festung dahin baut. Wenn man also zm Beispiel die Kerker Dol Guldurs auf einer Siedlug baut würde das darstellen, dass Dol Guldur dieses Land erobert hat (was ja auch passend ist, schließlich sind von Dol Guldur während des Ringkriegs auch Armeen ausgezogen. Wenn man die Keller dagegen in der Festung baut stellt das ABgesandte aus Dol Guldur dar.
--- Ende Zitat ---
Hier verteidige ich weiterhin die Idee, dass die Domänen auf die Siedlung, Außenposten und Festung aufgeteilt werden sollten.
Die Begründung, dass man gerade kein Außenposten für DG hat, obwohl man dies benötigt, ist leider keinesfalls haltbar. Selbiges könnte man zu jedem Supportvolk sagen... Was ist, wenn ich kein Außenposten habe, aber die Festung Dol Amroth und die Schwanenritter benötige? Damit lässt sich das Verhindern des Aufteilens mMn nicht entkräften.
Der zweite Teil der Begründung kann sowohl für als auch gegen die Aufteilung der Domänen bezogen werden :D Eine Armee aus DG hat den Außenposten erobert und schlägt dort ihren Stützpunkt auf mit spezifischen Boni. Selbiges gilt auch für die Siedlung und die treibende Kraft der Nazgul aus MM :D Deswegen sollte bspw. auch die Mordorfestung nur temporär das Morgullicht rufen können, um die Magie nur kurzfristig dort halten zu können.
Das wird, glaube ich, wieder schwierig dort eine gemeinsame Linie zu finden [ugly]
Mit besten Grüßen,
Prinz_kael
Dark_Númenor:
da es gerade um "Dark Nûmenors" geht, muss ich mich auch mal einmischen :D
Ich finde es ganz gut, ihn eigenständig zu machen, aber dazu hätte ich einen vorschlag:
er hilft Sauron beim leveln, ist aber nur zu 50% davon abhängig..
Das heisst, die ganzen Zauber, die er macht, sind von Surons level abhängig, wei bisher, aber seine mundfähigkteinten im 2. palantir sind eigenständig..
mfg Dark Nûmenor
Rohirrim:
Du musst mir auch immer widersprechen oder :D?
Naja einmal versuche ichs noch ^^: DIe Domänen sind sind ein sehr wichtiger Bestandteil in Mordors Spielsystem. Nur über sie kommt Mordor an Kavallerie und Elite Einheiten. Mit Helden allein wird man in 4.0 wohl nichts mehr ausrichten können, also wird die Bedeutung der Domänen noch wichtiger, dennein Orkspamm allein reicht bei Mordor keinesfalls aus. Daher bin ich der Meinung, dass der Mordor Spieler stets Zugriff auf alle Domänengebäude haben sollte, auch wenn er grad mal keinen Vorposten hat.
Gondor dagegen kommt auch wunderbar ohne Dol Amroth aus. Na klar sie sind gut, aber man kann auch ohne sie gut gewinnen.
Grüße
Rohirrim
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