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Hausaufgabenhilfe

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llcrazyfanll:
Dann vil noch das Ende der DDR -> weniger Förderung-> weniger Kinderwunsch

olaf222:
Wie wäre es noch mit Heute?

Zumindest in der Schweiz ist der Kinderschnitt recht tief und vor allem Ausländer haben mehr als ein Kind. Weiss nicht, wie das in Deutschland ist. Ich denke aber auch da haben gebildete reiche wohl weniger Kinder als zu meist weniger gebildete und tendeziell auch eingewanderte Bevölkerungsgruppen. (Soll nicht rassistisch sein, ist halt einfach so)

Ugluk:
ja genau, Fertilität sinkt heutzutage aufgrund der Emanzipation der Frau und den entsprechenden Chancen Karriere zu machen; das mit den Migranten ist ja auch bekannt, dass die i.d.R. mehr Kinder haben

Whale Sharku:
Migrantinnen sind im Schnitt sehr jung und haben darum in der Statistik viele Kinder.
Das nannten wir in Gemeinschaftskunde die "Kopftuchlegende" :D
Tatsächlich hat die eingewanderte 25-Jährige im Schnitt eher ein Kind als eine gebürtige Deutsche, aber der Unterschied ist ganz minimal... 10% oder sowas.

-Dark Angel-:
Hallo liebe Gemeinde,
auch ich bräuchte mal ein wenig Hilfe.Das Jahr geht aufs Ende zu, und zum verbessern der Endnoten habe ich 2 Referate bekommen, erstens zu Thomas Hobbes aus geschichtlicher Sicht und zweitens zu den Enzymen des Verdauungstraktes.Leider sind die Informationen so zahlreich, dass ich mir nicht sicher bin, was wichtig ist und was nicht(die Referate sollen je 15-20 min dauern).Wäre nett wenn mir jedemand kurz die wichtigsten Stichpunkte nennen kann, dann kann ich mir daran einen "roten Faden" basteln.

lg -Dark Angel-

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