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Autor Thema: Vor Caras Galadhon  (Gelesen 2665 mal)

Vexor

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Vor Caras Galadhon
« am: 1. Mär 2009, 11:27 »
Nerblog, Elebert und Fenuk von der Grenze zu Lórien


"Wann können wir endlich diese verdammten Augenbinden abnehmen und wo bei allen Gemmen ist mein Speer?", empörte sich Nerblog, während Fenuk sie immer tiefer in den Wald führte.
Es duftete selbst jetzt im Herbst himmlisch nach süßen Früchten und Blüten und der Waldboden unter ihren Füßen war weich und federte ihre Schritte. Im Blätterdach über ihnen, das Nerblog aufgrund der Augenbinde, die man ihm aufgezwungen hatte, zwitscherten Vögel fröhlich vor sich hin und von hier und da schnappte der Ostling Wörter in der fremden Elbensprache auf.
"Beruhigt euch bitte", bat Fenuk ihn. "Euer Speer liegt sicher in meiner Rechten. Es ist nicht mehr weit bis zum Hause der Wächter."
Sie gingen weiter. Zwischenzeitlich plätscherte zu ihrer Linken ein Bach gemächlich vor sich hin. Nerblog verstand diese hohen Sicherheitsmaßnahmen nicht. Fenuk hatte ihnen auf dem Weg erzählt, wie der Hexenkönig gestürzt worden war und wie die Heerscharen Mordors im goldenen Wald fast gänzlich vernichtet und vertrieben worden waren. Weshalb also waren die Elebn noch so pingelig?
"Wir sind da", entgegnete Fenuk knapp und nahm Nerblog und Elebert, der still mitgekommen war, die Binden ab. Nerblog blinzelte bei dem goldenen Sonnenlicht, das durch das saftig grüne Blätterdach fiel.
Sie befanden sich auf einer kleinen Lichtung in einem blühenden Wald voller Leben. An dieser Stelle gab es keine Baumriesen, sondern nur niedrigeres Geäst, höchstens fünf Fuß hoch, doch bis zum nächsten Mallorn-Baum war es nicht weit. Auf der Lichtung standen zwei hölzerne kleine Bänke und ein aus einem Baumstamm herausgeschlagener Tisch.
"Und dies... ist das Haus eurer Hüter?", wollte Nerblog ungläubig wissen.
"Sicher nicht", entgegnete Fenuk scharf. "Das Haus ist sehr nah und doch ferner als ihr euch vorstellen könnt. Jemandem wie euch obliegt es nicht, die Freuden von Caras Galadhon zu erblicken. Celeborn wird bald bei euch sein, vor allem um die Schriften dieses Gelehrten zu untersuchen. Ich lasse euch kurz allein, bin aber bald wieder bei euch. Macht keine Dummheiten!"
Mit diesen Worten wandte er sich um und verschwand auf einem Waldpfad. Nerblog blickte sich nach dem Haus suchend in alle Richtungen um. Nirgendwo war etwas zu erkennen. Er setzte sich mit Elebert auf eine der Bänke und wartete auf Celeborns Ankunft.
Der Ostling war sauer. Seit der Elb sie geführt hatte, hatte das Wetter umgeschlagen. Fenuk hatte seinen Speer. Nerblog war durstig. Er war wahrlich nicht dazu aufgelegt, sich jetzt mit einem aufgeblasenen Elben zu unterhalten. Das würde er Elebert überlassen.
Elebert holte seine Schriftrollen hervor und breitete sie auf dem Tisch aus.
Plötzlich stand einer der Langlebigen vor ihnen. "Seid gegrüßt! Mein Name ist Celeborn, Hüter von Lothlorien. Und mit wem darf ich die Bekanntschaft machen?", fragte er sie freundlich.
Nerblog musterte ihn nachdenklich. Celeborn hatte, wie scheinbar jeder seiner 'Sorte' langes, blondes Haar und ein filigranes, schönes Gesicht mit klaren blauen Augen. Seine spitzen Ohren fielen Nerblog schon nicht mehr weiter auf.
"Ich bin Elebert, Gelehrter aus Gondor und Träger dieser Schriften. Ich denke, sie werden euch sehr interessieren!", meinte Elebert und lächelte stolz. Celeborns Blick wanderte weiter zu Nerblog. Der Elb ließ sich seine Überraschung nicht anmerken, doch Nerblog konnte sie dennoch eindeutig in seinen Augen erkennen.
"Was treibt einen Ostling nach Lorien?", erkundigte er sich und setzte sich ihnen, die Schriften nur mit einem ertsen kurzen Blick betrachtend, gegenüber. "Ich habe Sauron Rache geschworen und bin nach Norden gereist, um mich eurem Heer anzuschließen. Allerdings hat einer eurer Büttel meine Waffe entwendet."
"Ich bin sicher, dass ihr sie bald wieder tragen könnt", versichterte Celeborn ihm. "Ja, ein Ostling sollte genau das sein, was ich gesucht habe... Doch besprechen ir das besser später. Ah, Fenuk, ihr kommt zum richtigen Zeitpunkt!"
Ihr alter Führer brachte drei Becher mit kristallklarem Wasser und Nerblogs Speer, den er neben der Bank liegen ließ. Dann wartete er im Hintergrund.
Dann beugte sich der Hüter konzentriert über die Schriftrollen. Nach nur wenigen Augenblicken schaute er wieder auf. "Diese Schriften sind keine Kopien. Elebert, ich biete euch einen unschätzbaren Lohn dafür, dass ihr diese Werke Elendils geborgen habt. Ihr dürftet für den Rest eures Lebens hier im goldenen Wald leben, denke ich."
Ein Ausdruck freudiger Überraschung breitete sich auf Eleberts Gesicht aus. "Selbstverständlich wäre es mir eine Ehre, in Lorien bis zu meinem nicht mehr fern liegenden ende zu leben. Hätte ichd ann aber noch Zugriff auf die Schriften?"
Celeborn nickte. "Das dürfte möglich sein." Er blickte zu Fenuk, der noch immer hinter ihnen wartete. "Weise ihn ein in die Ordnung Loriens und gib ihm das Haus eines derer, die in der Schlacht vielen. Es ist traurig, doch sie können nicht ewig leerstehen."
Elebert verabschiedete sich kurz von Nerblog und entfernte sich dann dem Elben folgend einen Waldpfad entlang. Der Ostling blickte ihm lange hinterher. Das war also der Lohn dafür, dass er den Alten am Leben erhalten hatte. Nerblog war sich sicher, wäre er beispielsweise einer dieser Reiter gewesen, hätte Elebert ihn mit Dank überschüttet.
Sein Stimmung verschlechterte sich.
"Was ist mit mir?", rief er säuerlich. "Ohne mich wären diese großartigen Schriften niemals hier angekommen. Niemals!"
Celeborn blickte ihn abschätzig an. "Euer Freund ist ein alter Mann. Er hat es sich verdient, sich in diesem Umfeld zur Ruhe zu legen."
Nerblog unterbrach ihn. "Ihr seid doch sicher auch alt?! Sagen wir zwei- dreitausend Jahre."
Celeborn schnitt ihm mit einer Handbewegung das Wort ab. "Wagt es nicht, Loriens Boden mit eurem Zorn zu besudeln! Der Tod nimmt den Sterblichen eine große Bürde, also schweigt, oder ihr verlasst den Wald ohne euren Speer und ohne eine Beohnung!"
Nerblog wich Celeborns Blick weiter aus. "Was wollt ihr dann von mir?", fragte er leise. Scheinbar hatten die Worte des Elben gewirkt.
"Ich möchte, dass ihr eine Mine namens Moria aufsucht; sie liegt im Westen von hier, im Nebelgebirge. Dieser Ort ist voll von wilden Orks und ich will wissen, was sie dort treiben. Vielleicht sind sie unter Saurons Herrschaft gefallen und warten nur darauf, uns in den Rücken zu fallen. Ich weis nicht, ob die Orks sich aus den Minen wagen würden, doch der Zorn des Dunklen Herrschers wird die Angst der Orks brechen, wenn er bereits auf sie gefallen ist. Und dann fließt Blut."
"Und wie soll ich es mit einer Armee von wilden Orks aufnehmen?"
"Ihr als Ostling geht als Saurons Bote dort hinein und findet heraus, was in den Tiefen der Schwarzen Grube vor sich geht. Ihr solltet euch beeilen!"

Nerblog erhielt am Abend ein Bad und einige Laib Elbenbrot. Gleich am Morgen sollte er aufbrechen zum Nebelgebirge, wo das Osttor des Nebelgebirges lag. Celeborn erklärte ihm, dass er an einer Felswand mit einer Fackel auf- und abgehen solle. Dann würden weiß leuchtend die Konturen einer Pforte erkennbar und dann habe er "Freund" zu sprechen. Über die Belohnung könnte Nerblog sich auf der Reise Gedanken
machen.


Nerblog nach Moria
« Letzte Änderung: 12. Feb 2016, 10:44 von Fine »


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Vexor

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Re:Vor Caras Galadhon.
« Antwort #1 am: 26. Sep 2010, 19:54 »
Celebithiel aus Caras Galadhon


Der Feen Tanz,
gehüllt in Morgentau,
erstrahlt in vollen Glanz,
der Sonne Schein,
geschmückt mit einen Kranz,
voll Rosenblüten stechend rot,
die ich eins nannte mein,
tanzen fort Kummer und Not.
Singen mit lieblicher Stimme,
wie die Mutter für ihr Kinde,
leb –
Celebithiel fuhr herum, als die Magd die Tür zu ihrem Gemach öffnete, und ihre zarte Stimme verstummte abrupt. Der jungen Elbe stieg die Schamesröte ins Gesicht und mit demütiger Stimme sagte sie: „ Entschuldigt Herrin Celebithiel. Ich dachte ihr wärt, wie jeden Morgen, in den Heilhäusern, um sich um Herr Glorfindel zu kümmern.“
Noch ehe Celebithiel etwas erwidern konnte, schloss die Magd die Tür hinter sich, und ließ die rotblonde Elbe allein.



„ Hast du alles gepackt Liebling?“.
Celebithiel saß unbeteiligt neben seiner Liege in den Heilhäusern und blickte in die Ferne. Sie hatte angefangen die rotgelben Blätter zu zählen, die langsam zu Boden segelten und das weiche Gras bedeckten; so sorgfältig, wie die Mutter die ihre Kinder Nachts zudeckt, damit sie nicht frieren.
„ Celebithiel, alles in Ordnung?“. Er legte den Arm, den er nicht bandagiert hatte, um ihre Hüften und zog sie zu sich. „ Du weißt doch hoffentlich, dass ich nichts lieber täte, als mit dir hier in Lórien zu verweilen. Dein wunderhübsches Gesicht jeden Tag zu sehen. Wie sehr würde ich wollen jeden Tag deine Lippen auf den meinen zu spüren und dir durch dein seidenes Haar zu streicheln. Doch, wenn wir hier verweilten, wie lange würden wir so leben können?
Wie lange könnten wir einander lieben, bis Saurons eisige Finger sich in die Bäume Lothlóriens schlagen und sie verblühen, so wie einst die zwei Bäume Valinors?
Wir müssen unsere Aufgaben erfüllen, bevor wir dies gemeinsam erleben können! Der Schatten Saurons muss zerschlagen werden und zwar ein für allemal, bevor wir uns wieder sehen und lieben dürfen. Das Heer der Elben braucht mich als Heerführer und die freien Völker Mittelerdes brauchen dich und Narya, um sich diesen Schatten entgegenzustellen.“
Glorfindels ruhige Stimme endete hier und er fügte nichts mehr hinzu. Sie liebte seine vehemente und entschlossene Art, die aber keines Wegs forsch oder unangenehm war. Er erinnerte sie ein wenig an Gandalf. Auch wenn sie ihn für die Worte in diesen Augenblick hasste, selbst wenn sie tief in ihren Herz verstand, dass sie richtig waren.
Gandalf…bei ihm muss ich mich auch noch verabschieden.

Sie legte ihren Kopf an Glorfindels Schulter und antwortete auf seine erste Frage: „ Ja ich hab alles gepackt! Ich bin Aufbruch bereit, ich muss nur noch einmal zu Gandalf, dann werde ich nach Imladris reiten….“
Er fragte sie nicht, warum sie nach Imladris musste, das einzige was Glorfindel tat, war sie zu küssen und als sie aufstand, hielt er ihre Hand und kniete sich nieder.
„ Celebithiel, ich werde mich nun hier von euch verabschieden, denn ich weiß, dass wir uns später nicht wieder Lebewohl sagen können. Doch bevor ihr geht, möchte ich euch etwas versprechen. Wir werden einander wiedersehen und dann werde ich dein Gemahl, sofern du dies willst. Ich kann dir keinen Ring als Symbol unserer Treue geben, denn ihr bekamt bereits den teuersten Ring Mittelerdes, stattdessen möchte ich dir mein Schwert geben. Es wurde einst in ferner Zeit von den mächtigsten Schmieden angefertigt, die es in Mittelerde gab. Seine Klinge ist scharf wie der Zahn eines Drachens und leicht, wie der Flügel eines Schmetterlings. Mächtige Feinde erlagen dieser Klinge und mein Herzblut fließt durch diese Klinge. Somit ist sie an deiner Seite und wird euch schützen, damit wir einander wiedersehen.“
Ohne zu zögern küsste sie und verschwand wortlos in den Dickicht der Bäume.



Das weiße Tuch füllte sich mit dem klaren Wasser und benetzte Gandalfs Stirn.
„ Es tut mir so wahnsinnig leid Mithrandir“, flüsterte Celebithiel, während sie behutsam das feuchte Tuch über seine Gesichtszüge fuhr.
„ Es tut mir so wahnsinnig Leid, dass ich gezögert habe und deine Aufgabe nicht weiterführen wollte“. Es schien fast so, dass das Tuch den Weltschmerz von Gandalfs Gesicht wischen würde, wie Regen den Staub nach einer langen Dürre fort wusch.
„Aber nun gehe ich! Ich gehe nach Imladris und Amrûn zu sehen und mit ihn gemeinsam deine Aufgabe zu Ende zu führen. Ich werde es tun, auch wenn ich Angst habe. Auch wenn ich Angst habe, dass ich euch nicht gerecht werde. Aber damals in Fangorn nanntest du mich Celebithiel und der Mond und die Entwasser wuschen die Dunkelheit hinfort und selbst der Mund konnte nicht bis in die tiefsten Winkel meines Herzens vordringen. Ihr habt mich geläutert und stark gemacht für diese Welt.“
Sie umarmte ihren alten Freund und als sie sich zu gehen wandte, bildete sie sich ein, dass Gandalf geblinzelt hätte. Es schien als hätten seine blauen Augen hervor geblitzt, wie die Sonne nach einer durchregneten Nacht.
Celebithiel lächelte und flüsterte ihm noch ein „ Bis Bald, weiser Mithrandir“, hinterher bevor sie die Stufen hinauf Schritt, um ihr Pferd zu satteln.



„ Vielen Dank Arlea. Habt ihr auch alles, was ich euch aufgetragen habe, aus meinem Gemächern geholt?“, ihre Stimme klang ungewollt streng.
„Aber natürlich gnädige Frau“, entgegnete Arlea und verschwand, als sie sah, dass die Herren des goldenen Waldes die lange Wendeltreppe hinunterstiegen.
Celebithiel holte tief Luft und zog noch einmal die Zügel ihres Pferdes fest und überprüfte, ob der Sattel auch richtig saß.
„ Meine geliebte Enkeltochter“, ertönte Celeborns Stimme, „ wie oft haben wir dich nun schon gehen lassen müssen? Wie oft mussten wir einander Lebewohl sagen und wie oft zerriss es mir das Herz, wenn meine Frau und ich dir noch meilenweit hinterher blickten, bis dein Körper ein winziger Punkt am Horizont wurde. Und gerade jetzt, nachdem du solange, wie noch nie, in unseren Reich verweilt hast und deine liebevolle Stimme meine Ohren verwöhnt haben, fällt es mir besonders schwer dich gehen zu lassen. Abe-.“
Celebithiel sprintete los und fiel ihrem Großvater um den Hals. Sie drückte ihn so fest, dass er wusste, wenn er weiter sprach, dann würde sie ihn nie wieder verlassen. So erwiderte er ihre Umarmung und Celebithiel wurde es warm ins Herz. Galadriel stellte sich zu ihnen und sagte kein Wort. Celebithiel und Sie kommunizierten bereits ohne Worte miteinander und die rotblonde Elbe wusste, was ihre Großmutter zu sagen hatte.
Ewig schienen sie so zu verweilen und als die drei ihre Umarmung schweren Herzens lösten, hielt Galadriel Celebithiel eine Schatulle hin.
„ Dort drinnen findest du Narya und ein Andenken an uns beide. Es sind zwei Amullette und sie spiegeln die zwei Bäume Valinors wieder. In beiden ist eine Strähne meines Haars eingearbeitete, denn sie sind die einzigen, die das Licht der beiden Bäume bewahren, und die Zeit überdauert haben. Eine davon, das Licht des silbernen Baumes, ist deine Celebithiel, die silbergekrönte Tochter des Mondes; die andere, das Licht des goldenen Baumes, ist die Amrûns, Sohn der Sonne. Mögen sie euch durch die Schatten helfen und euch Trost spenden, wenn der Schatten euch zu verschlingen droht.“
Celebithiel nahm zögernd die Schatulle und blickte mit wässrigen Augen zu den Herren des Lichts.
„Nun geh schon meine Liebe! Wir werden einander wiedersehen“, flüsterte Galadriel ihr zu, während sie sie auf die Stirne küsste.

Das Pferd Celebithiels galoppierte über den Trampelpfad, der aus Lórien herausführte und als sich Celebithiel umschaute, glaubte sie Glorfindel, im Schutz der Bäume zu sehen, der ihr hinterher blickte.


Celebithiel nach Isengart
« Letzte Änderung: 11. Feb 2016, 10:47 von Fine »


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